Beiträge in der Kategorie 'KFZ Versicherung'
Steinschlag in der Frontscheibe
Ein Steinschlag in der Frontscheibe ist sicherlich den meisten schon einmal passiert. Der Austausch der Scheibe ist in der Regel sehr teuer und wer keine Teilkaskoversicherung für seinen PKW hat bleibt auf den Kosten komplett sitzen. Wer entsprechend versichert ist, hat Glück und muss nur die Selbstbeteiligung zahlen.
Experten weisen jetzt darauf hin, dass der Austausch der Frontscheibe in vielen Fällen gar nicht nötig ist. Häufig kann die Scheibe mit der Kunstharzmethode instand gesetzt werden. Die Kosten für diese Reparatur sind erheblich geringer als der komplette Scheibenaustausch. Viele Versicherer erlassen dem Versicherungsnehmer sogar die Selbstbeteiligung, wenn die Scheibe repariert wird. Auch für den Versicherer bedeutet die Reparatur eine erhebliche Kostenersparnis im Vergleich zu Austausch der Scheibe.
Wer also einen Steinschlag in der Scheibe hat, sollte zunächst vom Fachmann prüfen lassen, ob eine Reparatur möglich ist, bevor die Scheibe komplett erneuert wird. Kosten von über Euro 1.000 sind beim Austausch einer Frontscheibe keine Seltenheit.
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Hohes Sicherheitsrisiko bei kleinen Cabrios
Cabrios sind beliebter denn je. Allein im Jahr 2006 wurden in Deutschland mehr als 150.000 Cabrios zugelassen. Dieser Cabrio Boom hat die AXA Versicherung zusammen mit der DEKRA dazu bewogen, kleine Cabrios einem Crashtest zu unterziehen.
Das Ergebnis hat gezeigt, dass das Fahren mit offenem Verdeck, was ja logischerweise das Cabrio fahren ausmacht, bei den kleinen und kompakten Cabrios besonders gefährlich ist. Besonders bei einem Überschlag ist das Risiko extrem hoch, was insbesondere auf Modelle zutrifft, die keinen Überrollbügel haben. Hier sinkt die Überlebenschance rapide.
Aber auch bei einem Seitenaufprall oder einem Heckaufprall ist die Verletzungsgefahr für die Insassen aufgrund des geringen Platzangebotes höher als in einem normalen PKW. Bei einem Heckaufprall kann zudem das Klappverdeck zu schweren Verletzungen führen, wenn es in den Innenraum des Fahrzeuges eindringt.
Keine KommentarePKW auf der Tankstelle gestohlen
Ein Diebstahl des Autos auf der Tankstelle in der kurzen Zeit wo der Fahrer zum Bezahlen an der Kasse ist, gehört sicherlich zu dem dreistesten Diebstählen, die es geben kann. Wenn der Fahrer das Fahrzeug nicht abgeschlossen hat und zudem der Schlüssel im Zündschloss steckt ist er allerdings aber auch extrem einfach. Wie ein Experte Der ARAG in Düsseldorf mitteilte, handelt ein Fahrer in diesem Fall aber nicht zwingend fahrlässig, so dass die Versicherung um ihre Leistungspflicht eventuell nicht herumkommt.
In einem konkreten Fall sprach das Oberlandesgericht Frankfurt einen Mann von der groben Fahrlässigkeit frei und die Versicherung musste für den Diebstahl aufkommen. Der Mann hatte seinen von zwei anderen Fahrzeugen zugeparkten PKW verlassen, ohne den Schlüssel abzuziehen, um bezahlen zu gehen. Seine Mutter war aus dem Fahrzeug ausgestiegen und hatte in der Nähe gewartet. Plötzlich führen die zwei Fahrzeug, die den Wagen zugeparkt hatten weg, ein Fremder sprang in den PKW des Mannes und fuhr davon.
Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, dass es für den Mann nicht vorhersehbar gewesen sei, dass gleich Drei Täter einen Diebstahl seines Fahrzeuges planen würden und zudem habe seine Mutter sich in der Nähe des Fahrzeuges aufgehalten.
Keine KommentareNiederlage vor Gericht für die Allianz
Im Streit um Vertreterprovisionen wurde eine Entscheidung vor Gericht gesucht, die für die Allianz Versicherung mit einer Niederlage endete. Geklagt wurde vor dem Münchner Landgericht von zwei Vertretern gegen die Allianz, die ihrer Ansicht nach zu geringe Provisionen bei der Vermittlung von Kfz-Versicherungen erhalten hatten. Betroffen war die Vergütung für die Vermittlung des billigeren ‚"Kompakttarif" der Versicherung.
Bevor dieser günstige Tarif eingeführt wurde, erhielten die Vermittler eine Provision von 10 Prozent. Für den neuen Tarif gab es allerdings nur noch eine Vergütung von 6 Prozent. Das Gericht entschied, dass diese Kürzung unwirksam sein. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig.
Keine KommentareSteigende Kosten bei der KFZ – Versicherung
Wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am heutigen Montag in Berlin mitteilte, müssen Fahrzeughalter sich auf steigende Kosten für die PKW-Versicherung einstellen. Sind in den letzten Jahren die Tarife gesunken, so sind bei neu abgeschlossenen Policen Prämienerhöhungen zu beobachten.
Dieser Anstieg der Prämien sei auch eine Folge des Aufschwungs in Deutschland. Aufgrund der guten Konjunktur kommt es zu mehr Fahrten mit dem PKW, was zwangsläufig zu mehr Unfällen führt. Außerdem ist das Tarifniveau so niedrig wie zuletzt vor 25 Jahren.
Der noch anhaltende Preiskampf unter den Versicherungen wird in diesem Jahr zu sinkenden Beitragseinnahmen führen, was erstmals seit 2002 wieder einen Verlust in der Sparte KFZ-Versicherung zur Folge haben kann.
Keine KommentareGang am Anstieg nicht eingelegt
Das Oberlandesgericht (OLG) in Karlsruhe hat in einem Rechtsstreit jetzt entschieden, dass ein Fahrzeughalter, der an einem Hang parkt und keine Gang eingelegt hat, grob fahrlässig handelt. Es reicht dabei nicht aus, nur die Handbremse anzuziehen. Die Versicherung muss bei einem Unfall dann nicht zahlen.
I n dem verhandelten Fall hatte ein Mann seinen Wagen an einer Steigung mit 10 Prozent Gefälle abgestellt und nur die Handbremse angezogen. Der Wagen kam ins Rollen und wurde dabei beschädigt. Die Versicherung verweigerte die Zahlung mit dem Hinweis auf fahrlässiges Verhalten des Fahrers. Das Gericht gab der Versicherung Recht, auch wenn der Mann angab, den Gang nur versehentlich nicht eingelegt zu haben. In einer solchen Situation sei besondere Sorgfalt angebracht, so die Begründung des Gerichtes.
Keine KommentareFür KFZ-Versicherung soviel zahlen wie man fährt
Agentes und die Zurich Schweiz haben einen Proof of Concept (PoC) vorgenommen, um zu prüfen welche technischen Möglichkeiten es gibt, Versicherungsprämien für die KFZ Versicherung anhand des jeweiligen Fahrverhaltens des Versicherten zu berechnen. Ziel dieser Untersuchung ist es, durch ein solches Modell Potenziale in interessanten Kundensegmenten zu erschließen.
Die Zurich Versicherung Schweiz nutzte für diesen PoC die Dienste des deutschen IT-Dienstleisters agentes. Es wurden dabei über einen Zeitraum von 3 Monaten die Fahrstrecken von 20 Mitarbeitern ausgewertet, um die technische Machbarkeit zu prüfen. Die gleiche Untersuchung wurde mit 20 Fahrzeugen eines anderen Dienstleister vorgenommen. Mit dieser Untersuchung sollen die Tarifkriterien für einen ‚"Zurich pay as you drive" Tarif festgelegt werden.
Die Datenerhebung erfolgt mit einer Telematik-Box, die mit Zustimmung des Mitarbeiters im Fahrzeug montiert wurde und Informationen wie z. B. Geschwindigkeit, Fahrzeiten und Fahrstrecken über das Mobilfunknetz an ein Rechenzentrum von agentes sendet. Die übertragenden Daten werden dann in eine elektronische Straßenkarte übertragen und mit der Unfallstatistik des Versicherers verglichen. Anhand dieser Daten erfolgt die Tarifberechnung.
Eine solche Tarifberechnung erfordert von den Versicherern einen hohen technischen Aufwand sagte der Vorstand von agentes Olaf Ahl. Die Computertechnik müsse die Datenmengen von vielen tausend Versicherungskunden verwalten können und dabei die Datenschutzrechtlichen Bedingungen beachten.
Keine KommentareNeues Umweltschadensgesetzt tritt in Kraft
Auf Deutschlands Strassen sind jährlich fast 160 Millionen Tonnen an Gefahrgütern unterwegs. Für die Transporteure dieser Güter hat die Änderung des Umweltschadensgesetztes gravierende Konsequenzen.
Der Fahrzeuginhaber haftet bei einem Unfall nach der neuen Gesetzbebung für die Sanierung von Gewässern und Böden sowie für die Renaturierung des Lebensraums von geschützten und selten Pflanzen und Tieren. Das Gesetz tritt rückwirkend zum 30.04.2007 in Kraft.
Da diese Gesetzesänderung besonders für Klein- und Mittelständische Fuhrunternehmen ein enormes Risiko birgt, hat die R + V Versicherung auf die neue Situation bereits reagiert. Von der Versicherung wurden alle notwendigen Service- und Versicherungsleistungen sichergestellt. Das Angebot der Versicherung umfasst ab sofort auch die Deckung für Umweltschäden im Zuge der KFZ-Haftpflichtversicherung. Auch das Thema der Maßnahmen zur Gefahrabwehr wird seitens der Versicherung mit angeboten.
Keine KommentareZentralruf der Versicherer hilft
Wer im Urlaub im Ausland einen Unfall mit dem PKW erleidet, der trifft häufig auf Sprachbarrieren mit dem Unfallgegner und mit den Behörden in dem fremden Land. Um Urlaubern innerhalb der EU bei solchen Problemen unter die Arme zu greifen wurde der Zentralruf der Versicherer eingerichtet. Jede europäische Versicherung hat für diesen Zweck in jedem Mitgliedsland stellvertretende Sachverständige benannt. Wer im Ausland einen Unfall hatte, kann unter der Rufnummer 0180/25026 (6 Cent/min) erfragen, welcher Versicherungsbeauftragte in diesem Fall unterstützt.
Von den Deutschen Versicherern (GDV) wird dazu geraten, direkt nach der Rückkehr aus dem Urlaub die Regulierung einzuleiten. Ein Europäischer Unfallbericht ist für eine reibungslose Abwicklung dabei sehr hilfreich. Der Unfallhergang kann dabei in mehreren Sprachen protokolliert werden. Die entsprechenden Formulare gibt es bei jeder Versicherung kostenlos, auch als Download im Internet. Fotos vom Unfallort und Zeugen helfen zudem bei der Abwicklung mit der Versicherung.
Keine KommentareKFZ – Versicherung bei Fahrtraining
Der Versicherungsschutz bei Fahrveranstaltungen wird bei den meisten KFZ – Versicherung ausgeschlossen, so dass sie im Schadenfall von der Leistung befreit sind. Gerichtlich verhandelt wurde jetzt ein Fall, in dem ein Mann mit seinem Sportwagen an einem organisierten Fahrsicherheitstraining auf eine Grand Prix Strecke teilgenommen hatten.
Während der Veranstaltung passierte ein Unfall, bei dem am Sportwagen des Mannes ein Schaden von EURO 35.000 entstand. Der Schaden wurde bei der Vollkaskoversicherung gelten gemacht und diese lehnt die Zahlung mit dem Hinweis auf eine Fahrveranstaltung ab.
Vor Gericht machte der Geschädigte deutlich, dass er weder gegen andere noch gegen die Uhr gefahren sei und somit noch von einer Fahrveranstaltung die Rede sein könne. Er habe an dem Fahrsicherheitstraining lediglich teilgenommen, um das Fahren bei hohen Geschwindigkeiten zu trainieren.
Das OLG in Köln folge der Argumentation des Mannes und verurteilte die Versicherung zur Zahlung des vollen Betrages. Auch nach Ansicht des Gerichtes handelte es sich nicht um eine Fahrveranstaltung gegen andere oder die Zeit und die Klausel in den Versicherungsbedingungen greife in diesem Fall nicht.
Keine KommentareKFZ – Versicherung muss günstig sein
Eine Studie hat ergeben, dass bei der Wahl der KFZ – Versicherung der Preis die wichtigste Rolle spielt. Ca. 81 % Prozent der befragten Direktversicherungskunden und ca. 57 % der klassischen Versicherungskunden gaben an, dass dies für sie das Argument war, um in den letzten 10 Jahren die Versicherung zu wechseln.
Bei den klassischen Versicherungskunden spielt in erster Linie das Preis-Leistungsverhältnis eine vorrangige Rolle, bei den Direktkunden steht ganz klar der Preis an erster Stelle. Die Studie des Auto-Bild Marktbarometers hat als zweitwichtigsten Grund für einen Wechsel den Kauf eines neuen Fahrzeuges ergeben. Die Angebote der Hersteller sind hierfür hauptsächlich verantwortlich. Für die Studie wurden 1000 Autofahrer im Alter von 18 bis 59 befragt.
Keine KommentareAchtung vor Wildschäden
Die Polizei verzeichnet aktuelle eine hohe Zahl an Wildunfällen und warnt daher die Autofahrer jetzt besonders große Vorsicht walten zu lassen. Auch der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft unterstützt diese Warnung.
Ein Autofahrer kann durch Vorrausschauendes Fahren insbesondere in ländlichen Gegenden und in Waldstücken so manchen Unfall verhindern. Zudem sollten Hinweisschilder auf jeden Fall ernst genommen werden. Wenn es zu einem Wildwechsel kommen sollte, ist es wichtig auf jeden Fall scharf zu bremsen und dabei den nachfolgenden Verkehr im Auge zu behalten. Zudem sollte man Hupen und das Abblendlicht ausschalten.
Wildunfälle sind nicht nur für das Tier gefährlich sondern auch die Fahrzeuginsassen können bei einem Zusammenstoß schwer verletzt werden. Die Versicherungswirtschaft muss jährlich hohe Summen für Unfälle mit Waldtieren zahlen, was letztlich der Versicherungsnehmer über die Prämien begleichen muss.
Keine KommentareReal Garant auf dem Vormarsch
Durch einer Kooperation mit Chrysler Jeep Dodge Espaoa S. A. hat die Real Garant Versicherung AG ihren Expansionskurs in Spanien fortgesetzt. Real Grand wird für Chrysler
die Versicherung für junge Gebrauchte und Jahreswagen übernehmen. Eine Garantie für Jahreswagen gehört auch zum Paket. Dies gab das Unternehmen jetzt in einer aktuellen Mitteilung bekannt.
Mit dieser Kooperation weitet das Versicherungsunternehmen die Zahl der Kooperationen in Spanien noch weiter aus. Bisher hat Real Grand bereits mit Audi, VW, Skoda und Mercedes Benz vergleichbare Partnerschaften abgeschlossen. Spanien ist für den Versicherungsanbieter ein interessanter Markt, in dem lukrative Umsätze erwartet werden.
Keine KommentareKFZ – Versicherung regelmäßig überprüfen
Wer bei seiner KFZ – Versicherung Geld sparen will, muss diese nicht unbedingt kündigen und damit die Versicherung wechseln. Versicherungsexperten raten dazu, die Autoversicherung einmal jährlich zu überprüfen und eventuell eine Umstellung des Tarifes vorzunehmen.
Fast alle Versicherungen bieten zwischenzeitlich KFZ – Versicherungen an, die individuell auf das Fahrzeug, den Halter oder die Fahrzeugnutzer zugeschnitten sind. Die Liste der möglichen Einflussfaktoren für eine günstigere Versicherungsprämie ist schier unendlich. Die gängigsten und wohl auch bekanntesten sind dabei noch die Kilometerbegrenzung, die Altersgrenze oder die Einschränkung des Nutzerkreises. Wer aber bei seiner Versicherung nachfragt, und sich ein persönliches Angebot erstellen lässt, der kann durchaus den einen oder anderen Euro sparen, durch Einflussfaktoren, an die er gar nicht gedacht hat.
Auch ein Vergleichsangebot kann sich durchaus lohnen. Zum einen um das vorliegenden Angebot einstufen zu können, zum anderen um die Verhandlungsposition zu verbessern.
Keine KommentareFeste Schuhe am Steuer sind wichtig
Der Sommer steht vor der Tür und mit hohen Temperaturen beginnt auch die Zeit der leichten Kleidung. Besonders Frauen tragen dabei gern offene Schuhe wie z. B. Flip Flops. Auch beim Autofahren werden diese Schuhe getragen, weil es vielen Frauen zu umständlich ist, fürs fahren extra andere Schuhe anzuziehen.
Seit Jahren geht das Gerücht um, dass die KFZ – Versicherung einen eventuellen Schaden nicht reguliert, wenn der Fahrer oder die Fahrerin keine festen Schuhe getragen hat. Hierbei handelt es sich in der Tat nur um ein Gerücht. Die KFZ – Haftpflichtversicherung reguliert den entstandenen Schaden, unanhängig vom getragenen Schuhwerk. Bei der Vollkaskoversicherung verhält es sich so, dass dem Fahrzeugführer grobe Fahrlässigkeit nachgewiesen werden können muss, was durch das bloße Tragen von Flip Flops sicherlich nicht gegeben ist.
Unabhängig davon, ob der Versicherungsschutz in Frage gestellt ist oder nicht sollte man beim Führen eines Fahrzeuges auf jeden Fall die größtmögliche Sicherheit gewährleisten. Beim Fahren gehört festes Schuhwerk dann auf jeden Fall dazu.
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