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Beiträge in der Kategorie 'Finanzen'

Für Freistellungsauftrag Steuer-Identifikationsnummer nötig

Die Wüstenrot Bausparkasse AG weist darauf hin, dass auf den Freistellungsaufträgen für Kapitalerträge seit Anfang 2011 unbedingt die Steuer-Identifikationsnummer angegeben werden muss, da die Aufträge ansonsten unwirksam sind. In diesem Fall müsste der Bausparer für jeden Euro Kapitalertrag (z.B. Zinsen aus dem Bausparguthaben) von Beginn an Kapitalertragsteuer zahlen. Dies gilt jedoch nur für Freistellungsaufträge, die [Weiterlesen ...]


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Stiftung Warentest: Eigenheimfinanzierung im Test

In der April-Ausgabe ihrer Zeitschrift “Finanztest” berichtet die Stiftung Warentest, dass die Bausparkassen mit ihren Kombikrediten bei der Eigenheimfinanzierung (Laufzeit: rund 20 Jahre) jedes Bankangebot schlagen. Dies ergab ein Test von unterschiedlichen Immobilienkredit-Angeboten von 89 Banken, Bausparkassen, Vermittlungsgesellschaften und Versicherungen. Als Modellfall wurde ein Darlehen in Höhe von 150.000 Euro gesucht. Es zeigte sich: Mit [Weiterlesen ...]

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Schadenersatz bei falscher Rendite-Rechnung

In einem Grundsatzurteil hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden, dass Anlagevermittler ihren Kunden Schadenersatz leisten müssen, wenn sie diesen Wertpapiere verkaufen, für die sie eine falsche Rendite berechnet haben. Dies gilt auch dann, wenn der Berater den Anleger nicht auf offensichtliche Berechnungsfehler des Anbieters hinweist (Az.: III ZR 144/10). Im konkreten Fall ging es um ein [Weiterlesen ...]

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Steuervorteile nicht auf Schadenersatz anrechnen

Die Stiftung Warentest weist auf einen Beschluss des Bundesgerichtshofes (BGH) hin, nachdem mögliche Steuervorteile nicht auf Schadenersatzzahlungen angerechnet werden dürfen (Az.: XI ZR 96/09). Im konkreten Fall ging es um einen Wohnungskäufer, der laut Oberlandesgericht Karlsruhe über die Höhe der Mieteinnahmen getäuscht wurde und dem die Bausparkasse Badenia deshalb Schadenersatz zahlen musste. Die Bausparkasse wollte [Weiterlesen ...]

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Darlehensverträge innerhalb der Familie

Wer aus Kreditgeschäften mit Angehörigen Zinserträge erwirtschaftet, muss diese in seiner Steuererklärung angeben, denn sie sind steuerpflichtig. Zinseinnahmen bis zu 801 Euro sind allerdings steuerfrei. Wenn der Kreditgeber außer den Zinseinnahmen keine weiteren Einnahmen hat, dann erhöht sich die Summe sogar auf 8841 Euro. Der Kreditnehmer kann die Zinsen des Vertrags ebenfalls als Werbungskosten oder [Weiterlesen ...]

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Urteil: Kein Abtretungsausschluss für Kreditforderungen

Nach einem Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Frankfurt darf ene Bank Forderungen aus einem Darlehen auch an eine “Nicht-Bank” abtreten (Az.: 3 U 11/10). Mit dem Urteil wies das Gericht die Klage eines Bankkunden ab, der dagegen geklagt hatte, dass seine Bank eine Kreditforderung an eine Nicht-Bank abgetreten hatte. Dafür hätte es seiner Meinung nach seiner [Weiterlesen ...]

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Nachhaltige Geldanlagen immer beliebter

Umfragen zufolge interessiert sich inzwischen jeder dritte Anleger für nachhaltige Geldanlagen. Experten führen das wachsende Interesse vor allem auf die Finanzkrise zurück, nach der Anleger das Verhalten der Banken kritischer beurteilen, erklärt Sielke Riedel von der Imug Beratungsgesellschaft. Ulrich Hoyer, Partner bei der Unternehmensberatung ZEB, bestätigt gegenüber dem “Hamburger Abendblatt” dass die Zielgruppe für die [Weiterlesen ...]

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Autokredit zur Finanzierung des Wunschautos abschließen: Autokreditvergleich

Wenn das alte Auto so langsam den Geist aufgibt und man aber dringend auf einen eigenen PKW angewiesen ist, muss man wohl oder übel in den sauren Apfel beißen und sich von dem vierrädrigen Freund trennen. Doch dann stellt sich die Frage, wer als Nachfolger in Frage kommt? Ob ein Neuwagen oder einen Gebrauchtwagen ist [Weiterlesen ...]

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Verbraucherzentrale: Vorsicht bei freien Finanzberatern

Im Gespräch mit der ARD warnt Gabriele Schmitz von der Verbraucherzentrale Hamburg vor der Geldanlageberatung bei freien Finanzberatern. Sie erklärt, dass freie Finanzberater in erster Linie darauf geschult sind zu verkaufen und zwar am liebsten solche Produkte, mit denen sie selbst hohe Provisionen kassieren. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es sich hierbei laut Schmitz häufig [Weiterlesen ...]

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Schuldenfalle Kundenkreditkarten

Viele Unternehmen bieten ihren Kunden sogenannte Co-Branding-Kreditkarten an, durch die ihnen Preisvorteile und die Teilnahme an Sonderaktionen ermöglicht werden. Diese Kundenkreditkarten werden in Kooperation mit Banken erstellt, doch Verbraucherschützer beurteilen sie skeptisch und mahnen zur Vorsicht. Schnell können die Kreditkarten zur Schuldenfalle werden. Denn auch die Co-Branding-Kreditkarten müssen die gleichen Kriterien erfüllen wie normale Kreditkarten. [Weiterlesen ...]

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Tagesgeld Vergleich: Bis zu 2,2 % Tagesgeld Zinsen Anfang 2011

Bereits zu Beginn des neuen Jahres dürfen Anleger in Deutschland mit attraktiven Tagesgeldzinsen rechnen. Mehrere Banken offerieren wie bereits im letzten Jahr Zinssätze von mehr als 2,0 Prozent. Erneut setzt sich dabei die Bank of Scotland im Tagesgeld Vergleich durch. Pünktlich zum Jahresstart bietet die Bank of Scotland das eigene Tagesgeldkonto mit einem Zinssatz in [Weiterlesen ...]

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Stiftung Warentest: Zinsvergleich für Sparer

Die Stiftung Warentest hat sich die verschiedenen Sparformen wie Sparbuch, Tagesgeld, Sparbriefe, Festgeld usw. genauer angesehen und die jeweiligen Zinsen miteinander verglichen. Es hat sich gezeigt, dass Sparer auch im aktuellen Zinstief gute Renditen erzielen können. Je nach Laufzeit bringen die besten Angebote derzeit eine Rendite von bis zu 3,8%, bei Sparplänen sogar mehr als [Weiterlesen ...]

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NRW: Verfügbares Einkommen gestiegen

Wie das Statistische Landesamt am Mittwoch in Düsseldorf mitteilte, ist das verfügbare Einkommen der Bürger in NRW im Jahr 2008 um 572 Euro auf 19.837 Euro gestiegen. Unter dem “verfügbaren Einkommen” versteht man die Summe, die eine Person nach Abzug aller Steuern und Abgaben zum Konsum oder Sparen zur Verfügung steht. Laut dem Landesamt haben [Weiterlesen ...]

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Kein Anspruch auf PC-Finanzierung bei Hartz-IV

Nach einem Urteil des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen haben Hartz-IV-Empfänger keinen Anspruch auf die Finanzierung eines Computers durch die Arbeitsagentur (Az.: 6 AS 297/10B). Das entschied auch schon das Sozialgericht Detmold als Vorinstanz so (Az.: S 18 AS 105/09). Im konkreten Fall hatte eine Frau aus Minden verlangt, dass die zuständige Behörde die Kosten für die Anschaffung [Weiterlesen ...]

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Registrierung zur Umsatzsteuer im Vereinigten Königreich (UK)

Im Vereinigten Königreich (UK) ist für die Umsatzsteuer die Zoll- und Steuerbehörde HM Revenue & Customs (HMRC) zuständig. Eine Pflicht zur Registrierung für die Umsatzsteuer besteht grundsätzlich erst, wenn die im UK steuerbaren Umsätze eines Unternehmens innerhalb der vergangenen zwölf Monate £68.000 überschritten haben oder eine Überschreitung innerhalb der nächsten 30 Tage zu erwarten ist. [Weiterlesen ...]

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