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Preisspielereien zur Mehrwertsteuererhöhung
Schon Wochen oder vielleicht sogar Monate vor der Mehrwertsteuererhöhung auf 19 % zum Jahreswechsel rechnet die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) mit Preissteigerungen und einigen Preisspielereien. “Überall im Handel wird das Problem diskutiert, wie man die Steuererhöhung bereits heute einkalkuliert”, sagte GfK-Chef Klaus Wübbenhorst der “Welt am Sonntag”. “Man wird nicht bis Ende des Jahres warten: Viele Preisanpassungen werden nach meiner Einschätzung bis September 2006 umgesetzt sein.”
Die Telefonauskunft Telegate habe etwa ihre Preise bereits Anfang Juli um 16 Prozent erhöht und explizit auf die Mehrwertsteuererhöhung verwiesen, berichtete das Blatt. In der Modebranche stiegen die Preise von vergleichsweise günstigen Artikeln wie Strumpfhosen ebenfalls zum Juli an. Nach einer Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) planen 38 Prozent von knapp 2000 befragten Unternehmen, die Preise schon dieses Jahr heraufzusetzen. Fünf Prozent rechneten damit, die Schraube “sehr stark” nach oben anzuziehen. Andere Firmen wollten die höhere Abgabe entweder gar nicht oder erst 2007 auf die Kunden abwälzen.
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Abgeltungssteuer: Eckpunkte stehen fest
Spätestens ab 2008 soll es die sogenannte Abgeltungssteuer auf Dividenden, Kursgewinne und Zinsen geben. Kaum stehen die Eckepunkte fest schon hagelt es reichlich Kritik, so wie es aussieht scheint die Reform vor allem Kleinanleger zu belasten.
Also die Eckdaten der neuen Abgeltungsteuer stehen fest, die Details sind aber naoch nicht klar, heißt es aus Berlin. Neben der Einführung der Pauschalsteuer von 30 Prozent 2008 ,ab 2009 noch 25 Prozent, sollen die Spekulationsfrist (12 Monate; bei Immobilien: 10 Jahre) und das Halbeinkünfteverfahren abgeschafft werden.
Aktionärsvertreter kritisieren vor allem die Höhe der Steuersätze. Die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger, die sonst durchaus ein Befürworter der Abgeltungssteuer sind, befürchtet besonders für Anleger mit niedrigem Einkommen und Steuersatz deutlich unter 30 Prozent eine evidente Schlechterstellung. Da mit der Abgeltungssteuer z. B. auch das Halbeinkünfteverfahren wegfällt, werden in Zukunft Dividenden beim Privatanleger praktisch doppelt so hoch wie bisher besteuert. Naja sicher ist hier das letzte Wort noch nicht gesprochen, harren wir einfach mal der Dinge was da noch kommt.
Keine Kommentare3,3 % Zinsen auf Tagesgeld bei Cortal Consors
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Die Zinssätze sind für ein Jahr garantiert und gelten jeweils für einen maximalen Anlagebetrag von 10.000 Euro. Beträge über dieser Summe werden mit ebenfalls sehr attraktiven 2,6% verzinst. Erträge werden dem Cortal Consors-Tagesgeldkonto vierteljährlich gutgeschrieben und erhöhen die jährliche Rendite so zusätzlich. Cortal Consors folgt damit weiterhin der Entwicklung am Kapitalmarkt und gibt das gestiegene Zinsniveau auch an seine Neukunden weiter, nachdem die Verzinsung des Tagesgeldkontos für Bestandskunden bereits im März erhöht worden war.
Cortal Consors ist ein Unternehmen der BNP Paribas, eine der führenden Anlagebanken für die private Geldanlage und Online-Trading in Europa. Cortal Consors bietet den Anlegern eine komplette Palette von Anlageprodukten und Dienstleistungen.
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