Beiträge in der Kategorie 'Finanzen'
Umweltbank profitiert von Sonnenenergie
Die Umweltbank hat ihren Wachstum zum Großteil der Sonnenenergie zu verdanken. Der Umweltbank-Vorstandschef Horst Popp sagte in Nürnberg, das die Umweltbank in den zehn Jahren ihres Bestehens von der Windbank zur Sonnenbank geworden ist.
Als die Bank gegründet wurde, machten Windkraftanlagen 45 Prozent des Kreditgeschäftes aus. Dieser Anteil an Wind- und Wasserkraftanlagen macht heute nur noch einen Anteil von 20 Prozent am Kreditgeschäft aus. Im Gegensatz dazu ist der Anteil an Krediten für Sonnenenergie und für ökologische Bauten auf 33 Prozent gestiegen.
Der Jahresüberschuss der Umweltbank konnte im letzen Jahr um 57,2 Prozent auf 4,3 Millionen EURO gesteigert werden. Die Ursache für diesen starken Wachstum liegt darin, dass stille Beteiligungen in Aktien umgetauscht wurden, es wurden dadurch höhere Gewinnbeteiligungen von 124 Teilhabern eingespart
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Keine neuen Schulden ab 2010
Seitens der Bundesregierung wurde jetzt die Zielsetzung formuliert, dass ab dem Jahr 2010 keine neuen Schulden mehr gemacht werden sollen. Bundesfinanzminister Peer Steinbrück nannte damit erstmals einen zeitlichen Rahmen für die Finanzplanung der nächsten Jahre.
Die Prognose der Wirtschaftsinstitute wurde damit nicht erreicht, da diese bereits ab dem nächsten Jahr davon ausgehen, das ein ausgeglichener Haushalt möglich ist. Steinbrück hingegen wollte sich bezüglich eines ausgeglichenen Haushaltes nicht festlegen, da diese Prognose viel zu wage ist.
Die weitere Entwicklung des Bundeshaushaltes ist sehr stark von der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland abhängig. Eine starke Wirtschaft führt zu hohen Steuereinnahmen und senkt damit die Staatsverschuldung.
Keine KommentareFinanzierung von Kita-Plätzen
Die Frage der Finanzierung von zusätzlichen Kita – Plätzen ist weiterhin offen. Eine Entscheidung soll erst während der nächsten Haushaltsberatung im Sommer fallen. Es scheint sich allerdings eine Lösung anzubahnen.
Zum Teil soll eine Umschichtung im Haushalt vorgenommen werden und zum anderen Teil soll der Etat des Familienministeriums angehoben werden. Diese Lösung wurde von der SPD als Lösung gefordert und sogar von Teilen der CDU.
Einen Verzicht auf die nächste Kindergelderhöhung lehnt die Familienministerin Ursula von der Leyen allerdings ab, da damit für die für die Schaffung von Kinderkrippenplätzen wiederum Familien zur Kasse gebeten würden. Das kann nicht das Ziel sein.
Keine KommentareAbbau des Staatsdefizits
Positive Nachrichten hat der Bundesfinanzminister Peer Steinbrück zu verkünden. Aufgrund der guten Wirtschaftlage und des damit verbundenen Aufschwungs am Arbeitsmarkt, kann der Abbau des Defizits der öffentlichen Kassen beschleunigt werden. Steinbrück plant, das Staatsdefizit in diesem Jahr bereits auf 1,2 Prozent des Bruttoinlandsproduktes zu senken.
Diesen Wert will Steinbrück noch diese Woche an die EU-Kommision als Zielsetzung melden. Rückblicken auf die vergangenen Jahre, wo Deutschland die EU Vorgaben von 3 % nicht einhalten konnte, ist dies eine sehr positive Entwicklung. Experten warnen jedoch vor zu großer Euphorie, da in guten wirtschaftlichen Jahren ein Polster für schlechte Jahre aufgebaut werden muss und davon ist Deutschland noch einen großen Schritt entfernt.
1 KommentarDeutsche Telekom
Die Deutsche Telekom befindet sich im Umbau. Der Konzernchef Rene Obermann plant, die Festnetzsparte T-Com zu zerschlagen. Dies geht aus einem Bericht der ‚"WirtschaftsWoche" von Samstag hervor.
Einsparungen im Personalkostenbereich sollen erzielt werden, durch Gründung einer eigenständigen Netzgesellschaft mit fast 25.000 Mitarbeitern aus den jetzigen Unternehmen T-Com, T-Systems und T-Mobile. Da von Obermann außerdem geplant ist, 50.000 Mitarbeiter aus dem Unternehmen T-Com in eine Servicegesellschaft wechseln zu lassen, sind dann fast alle der 85.000 Mitarbeiter von T-Com in neue Gesellschaften ausgelagert. Für die Mitarbeiter bedeutet dies voraussichtlich längere Arbeitszeiten bei geringerem Einkommen.
Für Obermann steht bei diesen Maßnahmen die Kosteneinsparung im Mittelpunkt, um die Deutsche Telekom langfristig wieder Konkurrenzfähig zu machen. Dem Unternehmen waren im vergangenen Jahr besonders in der Festnetzsparte die Umsätze dramatisch eingebrochen, was insbesondere durch den Abgang von Millionen Kunden zu erklären ist.
Keine KommentareBasiszinssatz gestiegen
Ab dem 01.01.2007 beträgt der Basiszinssatz nicht mehr wie bisher 1,95% sondern 2,7%. Dies hat insbesondere für säumige Zahler Konsequenzen. Für Verbraucher steigen die Verzugszinsen dadurch auf 7,7%, für Unternehmer auf 10,7%.
Zahlungsverzug bei Entgeltforderungen tritt spätestens 30 Tage nach Zugang der Rechung und Fälligkeit ein. Rechnungen, die an Verbraucher gerichtet sind, müssen einen Hinweis über die Fälligkeit und den Verzug enthalten. Die Beweispflicht, dass die Rechnung die notwendigen Hinweise enthalten hat und dass die entsprechenden Mahnungen zugegangen sind, liegt beim Gläubiger.
Sobald Zahlungsverzug eingetreten ist, fallen entsprechende Verzugszinsen an. Für Verbraucher liegen die Verzugszinsen 5% über dem Basiszinssatz, für Unternehmer 8%.
1 KommentarFinanzen im Fußball
Fußball ist schon lange nicht mehr einfach nur Sport. Es geht gerade im Profifußball maßgeblich um Geld und Finanzen. Für die umsatzstärksten Fußballclubs erscheint jedes Jahr eine TOP 20 Rangliste. Den ersten Platz auf dieser Rangliste belegt wieder mal Real Madrid. Es befinden sich aber auch 3 Bundesligisten unter den TOP 20.
Auf dem achten Rang landete der Bundesligakrösus Bayern München mit einem Umsatz von 204,7 Millionen EURO. Die Münchner haben damit einen Platz verloren im Vergleich zum Vorjahr. Der FC Schalke 04 landete auf Platz 14 und der Hamburger SV, trotz der sportlichen Talfahrt, immerhin auf dem 16 Rang.
Außerdem landeten acht englische Clubs, vier Clubs aus der italienischen Liga Serie A, zwei Vereine aus Spanien sowie jeweils ein Club aus Frankreich, aus Portugal aus Schottland unter den ersten 20.
Keine KommentareFinanzierung der Krankenkassen
In der großen Koalition droht der nächste Streit. Die Pläne von Finanzminister Per Steinbrück, ab dem Jahre 2010 Steuern zu erhöhen, um so den wachsenden Bundeszuschuss an die gesetzlichen Krankenkassen auf Dauer finanzieren zu können stoßen bei CDU und CSU auf heftige Gegenwehr. Steinbrück plant im Gegenzug, die Abgaben zu den Sozialkassen zu senken, damit die Belastung für die Bundesbürger nicht steigt.
Die Gesundheitsreform wurde gestern vom Bundestag verabschiedet, nachdem sie im Vorwege zu einigen Auseinandersetzungen in der Koalition geführt hatte. Nun steht der Regierung damit der nächste Konflikt ins Haus. Kanzlerin Merkel wird dies gar nicht recht sein, hat sie doch momentan alle Hände voll zu tun, da Deutschland noch bis zum Sommer die EU-Ratspräsidentschaft inne hat.
Die weitere Entwicklung in der Frage der Finanzierung der Krankenkassenzuschüsse bleibt daher abzuwarten. Fraglich ist allerdings, wie über höhere Steuern zusätzliches Geld in die Kassen kommen soll, ohne das dies für den Bundesbürger zu einer Mehrbelastung führt.
Keine KommentareVorsicht bei Bürgschaften
Viele Menschen geben für Freude, Bekannte, Verwandte oder Geschäftspartner eine Bürgschaft ab, ohne sich über die evtl. Folgen im Klaren zu sein. Es ist aber auf jeden Fall sinnvoll, sich im Vorwege damit zu beschäftigen, was eine Bürgschaft rechtlich eigentlich bedeutet.
Bei Abgabe einer Bürgschaft beispielsweise für einen privaten Kredit eines Verwandten haftet der Bürge für die gesamte Kreditsumme inkl. aller Zinsen, für den Fall, dass der Darlehensnehmer nicht mehr zahlen kann. Der Bürge hat jedoch im Gegenzug keinen Anspruch auf z. B. das finanzierte Fahrzeug oder Haus.
Eine Alternative kann z. B. ein privater Darlehensvertrag sein, beim dem man dem Angehörigen sein Geld direkt leiht und die Darlehenshöhe und die Rückzahlungsmodalitäten geklärt werden. Beim Abschluss eines Leasingvertrages kann eine Mitverpflichtung eine sinnvolle Alternative sein. Im Gegensatz zur Bürgschaft hat der Mitverpflichtete auch Rechte am Vertrag und nicht nur Pflichten. Er ist ebenso Vertragspartner wie der Leasingnehmer.
Also immer vorsichtig sein, bei der Unterschrift unter eine Bürgschaft und im Zweifelsfall zunächst Alternativen prüfen.
1 KommentarBankentest
Die Stiftung Warentest hat einen vor kurzem durchgeführten Bankentest in Ihrer Fachzeitschrift ‚"Finanztest" veröffentlicht. Bei diesem Test wurden 13 Banken und Sparkassen einem ‚"Testkauf" unterzogen. Angefragt wurde ein Kreditbetrag in Höhe von EURO 5.000 durch einen finanziell soliden Testkunden.
Häufig wurde versucht, zusätzlich zum angefragten Kredit Versicherungen zu verkaufen. In einem Fall stieg der Kreditbetrag dadurch auf einen auf EURO 6487 was einer Verzinsung von 23 % entsprochen hätte.
Sieben von dreizehn Geldinstituten starteten zudem eine Abfrage bei der Schufa, ohne die gesetzlich vorgeschriebene Zustimmung des Kunden einzuholen.
Das Ergebnis dieses Test in Schulnoten ergab, dass 5 Beratungen mit ausreichend bewertet wurden und sogar 2 mit mangelhaft. Zu empfehlen sind demnach die Postbank und die Berliner Sparkasse, da diese mit der Note gut abgeschnitten haben.
Keine KommentareKostenloses Girokonto bei 1822direkt mit 3,6 % Zinsen
Wer ein kostenloses Girokonto sucht wird derzeit mit Angeboten dazu nur so überschüttet. Auch hier gilt es wieder aufpassen, es gibt gute wie schlechte Angebote, die wenigsten sind am Ende wirklich kostenlos. Zu einem der guten Anbieter in Sachen Tagesgeldkonto mit wirklich guten Zinsen, von derzeit 3,60 % und das bei täglicher Verfügbarkeit ist 1822, die Direktbank der Frankfurter Sparkasse. An dieser Stelle mal einige Details zum derzeitigen Angebot (Stand 01/07):
- kostenloses Tagesgeldkonto und Girokonto der 1822direkt
- 3,60 %* p.a. Spitzen-Zinsen
- Kostenlose Kontoführung
- Tägliche Verfügbarkeit
- Keine Mindesteinlage
Mehr Informationen oder Kontoeröffnung bei 1822direkt
* Zinssatz variabel und gültig bis 25.000 Euro. Darüber hinaus gelten folgende Zinssätze: bis 50.000 Euro 3,50% p.a., bis 500.000 Euro 3,35% p.a. und über 500.000 Euro 2,00% p.a., Stand 20. Dezember 2006. Der Zinssatz ist abhängig vom Anlagebetrag. Das 1822direkt-CashOne ist ein exklusives Angebot für alle, die in den letzten 6 Monaten kein Konto bei der 1822direkt oder der Frankfurter Sparkasse unterhielten.
Keine KommentareKinder helfen Steuern sparen
Seit Beginn des Jahres 2006 können Eltern kosten für Kinderbetreuung steuerliche gelten machen. Diese neue Regelung greift nun also erstmalig mit der Steuererklärung für das Jahr 2006, die von vielen Bundesbürgern in den nächsten Wochen erstellt werden muss.
Eltern können bei dieser neuen Regelung bis zum 4.000 EURO an Kosten für beispielsweise die Kindertagesstätte oder die Tagesmutter gelten machen, wenn nur ein Elternteil verdient. Nachgewiesen werden müssen jedoch mindestens EURO 6.000, da das Finanzamt maximal 2/3 der angefallenen Kosten anerkennt. Die Regelung gilt für jedes Kind, dass das dritte Lebensjahr vollendet hat, jedoch noch nicht das sechste. Für Doppelverdiener und Alleinerziehende ist diese Regelung noch interessanter. Hier besteht die Möglichkeit bis zum 14. Lebensjahr des Kindes die anfallenden Kosten steuerlich gelten zu machen. Zudem
Keine KommentareBafög-Förderung: Keine Erhöhung
Nahezu jeder zweite Student ist ach Schätzungen bei der staatlichen Bafög-Förderung auf den Höchstsatz angewiesen. Mittlerweile beziehen rund 47,5 Prozent aller Bafög-Empfänger die volle Förderung in der Höhe von 585 Euro bei Studenten, so berichtete die “WirtschaftsWoche” unter Berufung auf den Entwurf des neuen Bafög-Berichts der Bundesregierung. Diesen Bericht stellt Bildungsministerin Annette Schavan (CDU) am Dienstag im Kabinett vor.
Seit fünf Jahren stagniert das Bafög nun, auch dieses Jahr will die Bundesregierung es wieder nicht erhöhen: Kein Spielraum, die Sanierung des Staatshaushalts habe höhere Priorität und setht somit ganz vorne, heißt es im neuen Bafög-Bericht. Das Deutsche Studentenwerk ist empört und protestiert.
Verbesserungen sind lediglich für die rund 28.000 Bafög-Empfänger mit Kindern geplant. Sie sollen zum Wintersemester 2007/2008 bis zu 113 Euro im Monat mehr erhalten, allerdings soll der bisherige Teilerlass der Darlehensschuld für ehemalige Bafög-Empfänger mit Kindern entfallen. Der Trend wird also leider weiter zum Studentenkredit gehen.
Keine KommentareErziehungsgeld oder Elterngeld: Ärzte warnen
Ärzte warnen massiv davor angesichts des minutengenauen Starts des neuen Elterngeldes in der Nacht zum 1. Januar 2007 vor künstlichen Verzögerungen von Geburten. “Auch mehrere tausend Euro sind es nicht wert, dass man die Gesundheit des Kindes und der Mutter gefährdet. Von den Ärzten wird es hierfür definitiv keine Hilfe geben”, so der Präsident des Berufsverbands der Frauenärzte (BVF), Christian Albring, in einem dpa-Gespräch.
Theoretisch könnten Mittel wie zum Beispiel Wehenhemmer oder Magnesium eingesetzt werden um die Geburt aufschieben. “Das wäre mit unserem ärztlichen Codex aber nicht vereinbar und würde von den Kassen auch nicht bezahlt.” Sollte das Kind kurz vor Mitternacht auf die Welt kommen, gibt es für Ärzte auch keinerlei Spielraum, die Geburtszeit auf dem Papier falsch anzugeben.
Ob das Baby in den letzten Stunden des 31. Dezember oder erst am 1. Januar geboren wird, kann sich finanziell massiv bemerkbar machen - besonders bei besser verdienenden Eltern. So kann der Unterschied bis zu 25.200 Euro nach Angaben des Bundesfamilienministeriums der betragen. Für alle Kinder, die bis einschließlich 31. Dezember 2006 zur Welt kommen, zahlt der Staat das Erziehungsgeld also über zwei Jahre bis zu 300 Euro im Monat oder alternativ maximal 450 Euro monatlich für ein Jahr. Wer mehr als 30.000 Euro Jahresnettoeinkommen verdient, bekommt allerding kein Erziehungsgeld!
Kommt das Baby allerdings erst kurz nach Mitternacht zur Welt, alo im Jahr 2007 kommt das neue Elterngeld zum tragen. Dieses ist einkommensabhängig und beträgt von 300 Euro bis zur Höchstgrenze von 1.800 Euro je Monat und wird sogra bis zu 14 Monate lang gezahlt.
Keine KommentareAXA startet Agriculture & Livestocks
AXA Investment Managers (AXA IM) und BNP Paribas haben gestern den Handel mit dem EasyETF GS Agriculture & Livestocks (EasyETF GSAL) gestartet. Der EasyETF GSAL ist der erste an der Deutschen Börse gehandelte Fonds (ETF), der Anlegern die Möglichkeit bietet, in die Agrar- und Viehwirtschaft zu investieren, teilte die Fondsgesellschaft am Dienstag mit.
Der EasyETF GS Agriculture & Livestocks eigne sich insbesondere für Anleger, die in Soft Commodities investieren und dazu einen börsengehandelten Rohstofffonds nutzen möchten
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