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Beiträge in der Kategorie 'Berufsunfähigkeit'

Versicherungen gegen Berufunfähigkeit mit großen Preisunterschieden

Die Zeitschrift ‚"Finanztest" hat Anbieter von Zusatzversicherungen getestet und dabei festgestellt, dass die Verbraucher beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung viel Geld sparen können. Die Ersparnisse können in einer Größenordnung von 500 – 1000 Euro im Jahr liegen, je nach Alter und Beruf des Versicherten. Qualitativ liegen die Versicherungsangebote zum großen Teil auf einem hohen Niveau. 26 Angebot von 92 getesteten erhielten die Note ‚"sehr gut" und 37 die Note ‚"gut".

Der Vertragsabschluss einer Berufunfähigkeitsversicherung sollte so früh wie möglich erfolgen. Je junger der Versicherungsnehmer ist, desto geringer sind die Prämien und das Risiko einer Ablehnung nach erfolgter Gesundheitsprüfung ist geringer. Der Vertrag sollte zudem eine Nachversicherungsgarantie enthalten, die sicherstellt, dass die Versicherungsleistung später angehoben werden kann, ohne neue Gesundheitsprüfung. Auch bei der Laufzeit sollte lieber ein längere gewählt werden, da eine vorzeitige Beendigung der Versicherung immer möglich ist, eine Verlängerung allerdings nicht so ohne weiteres.


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Berufsunfähigkeit durch Panikattacken

Das Oberlandesgericht in Saarbrücken hat in einem Urteil entschieden, dass Panikattacken nicht in jedem Fall zu einer Berufsunfähigkeit führen und damit einen Anspruch auf Leistungen aus einer Berufsunfähigkeitsversicherung rechtfertigen. Für einen solchen Anspruch sein es notwendig, dass der Versicherte alles unternehme, was zumutbar sein, um die bestehende Situation in den Griff zu bekommen. Dafür seinen Maßnahmen wie eine ärztliche Behandlung oder auch die Einnahme von Medikamenten zu zählen.

Im verhandelten Fall hatte eine angehende Lehrerin auf Leistungen aus Ihrer Berufsunfähigkeitsversicherung geklagt, da sie ihre Ausbildung nicht vorführen könne. Ihren Angaben zur Folge litt sie vor Unterrichtsbeginn unter Schlafstörungen, Essstörungen und Panikattacken. Sie hatte allerdings keine Medikamente eingenommen, um Abhilfe zu schaffen.

Die Klage wurde von Gericht abgewiesen, da nicht einwandfrei feststehe, dass die Klägerin wirklich berufsunfähig sei. Die Frau hätte darlegen müssen, dass sie Maßnahmen durchgeführt habe um die Situation in den Griff zu bekommen. Da sie dich nicht konnte, wurde die Klage nicht anerkannt.

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Rente mit 67: Berufsunfähigkeitsversicherung ändern

Der Bund der Versicherten in Henstedt bei Hamburg hat die deutschen Versicherungsunternehmen aufgefordert, bestehende Berufsunfähigkeitsversicherungen auf Antrag der Kunden bis zum 67. Lebensjahr zu verlängern, ohne eine neue Gesundheitsprüfung vorzunehmen. Der Grund für diese Aufforderung liegt in der durch die Gesundheitsreform festgelegten Anhebung des Renteneintrittsalters stufenweise auf 67 Jahre. Bei älteren Versicherungen würde ohne eine Anpassung eine Versicherungslücke entstehen.

Wer plant eine neue Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen, der sollte diesen Umstand beim Abschluss der Versicherung direkt berücksichtigen und sein persönlichen Risiko bei der Laufzeit der Versicherung ermitteln. Momentan haben zur etwa 25 Prozent aller Personen in Deutschland habe derzeit eine Berufsunfähigkeitsversicherung obwohl fast jeder Dritte Arbeitnehmer vor Erreichen des Rentenalters berufsunfähig wird.

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Risiko durch Allergien steigt

Allergien, die durch den Beruf zu Stande kommen, nehmen in den letzen Jahren weltweit zu. Allein in Deutschland erkranken jährlich 15.000 bis 20.000 Menschen an Ekzemen und Allergien bei der Arbeit. Dies stellte der Direktor der Hautklinik am Uniklinikum in Jena, Professor Peter Elsner fest. Befürchtet wird zudem, dass die Dunkelziffer noch um einiges höher ist, da viele Menschen Angst um ihren Arbeitsplatz haben.

Dies ist fahrlässig, da solche Erkrankungen nicht nur die Lebensqualität beeinträchtigen sondern im schlimmsten Fall sogar zu einer Berufsunfähigkeit führen können. Während in Deutschland die Zahl an Erkrankungen durch Allergien ziemlich Konstant ist, so steigt die Zahl im Ausland stark an. Grund dafür sind häufig mangelnde Arbeitsschutzrichtlinien, die den Umgang beispielsweise mit gefährlichen Substanzen riskant machen.

In Deutschland ist ein Anstieg von Hautkrebs zu beobachten. Hautkrebs wird bisher nur als Berufskrankheit anerkannt, wenn der Geschädigte mit Stoffen wie Ruß, Rech oder Teer arbeitet. Eine Ausweitung auf Berufe, die viel im freien ausgeführt werden ist allerdings bei steigender UV-Strahlung ebenso notwendig.

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BUZ Ablehnung

Das Risiko Berufsunfähig zu werden steigt ab dem 40. spätestens ab dem 50. Lebensjahr rapide an. Aus diesem Grunde sind die Versicherungsprämien gestaffelt, so dass man je früher eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen wird, weniger Beitrag bezahlt. Vor Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung sollte man sich allerdings ausreichend Zeit nehmen, um die Angebote zu vergleichen.

Die Unterschiede bei den Beträgen können erheblich sein. Die Höhe ist grundsätzlich abhängig vom Geschlecht, vom Alter und natürlich vom ausgeübten Beruf. Im Durchschnitt liegt die monatliche Versicherungssumme im Falle einer Berufunfähigkeit bei 1.000 Euro.

Es gibt jedoch neben den geringeren Prämien noch einen weitern Grund, warum man eine Berufsunfähigkeitsversicherung rechtzeitig abschließen sollte. Je später man einen Abschluss vornimmt, umso größer wird das Risiko einer Ablehnung der Versicherungsgesellschaft. Die Versicherungen fordern vor der Bestätigung der Versicherung eine Beantwortung von Gesundheitsfragen und ggf. auch einen Gesundheitscheck. Wenn der Versicherung dann das Risiko zu groß erscheint, kann es zu einer Ablehnung kommen. Die Höhe der Ablehnungen liegt derzeit bei immerhin 10 Prozent.

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Berufsunfähigkeit – hohes Risiko

Das Risiko, Berufsunfähig zu werden ist in den letzen Jahren weiter gestiegen. Trotzdem wird das Risiko bisher von vielen Menschen noch stark unterschätzt. Nur ca. ein Drittel der Deutschen sind mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung dagegen abgesichert.

Viele Menschen sind der Meinung, dass für den Fall eines eintretenden Schaden eine Unfallversicherung ausreichend ist. Die Unfallversicherung tritt jedoch nur ein, um die Kosten aus dem Unfall zu decken, wenn als Folge eine Berufsunfähigkeit entsteht zahlt die Unfallversicherung dafür nicht. Ein Unfall ist für eine Berufsunfähigkeit zudem in den wenigsten Fällen der Grund. Körperlicher Verschleiß und Krankheiten sind in ca. 90 Prozent der Fälle schuld an einer Berufsunfähigkeit. Bei steigenden Stress und Leistungsdruck steigt das Risiko einer Berufsunfähigkeit zudem weiter an.

Bereits jeder vierte Arbeitnehmer ist heute schon von Berufsunfähigkeit betroffen. Dies ist eine extrem hohe Zahl. Wer Berufsunfähig wird und nicht entsprechend abgesichert ist, läuft Gefahr seine Existenzgrundlage zu verlieren. Wer nicht mehr Arbeiten kann, verdient auch kein Geld mehr. Die staatliche Unterstützung in diesem Fall reicht für eine Sicherung des Lebensstandards bei weitem nicht aus und der betroffenen wird häufig zum Sozialfall. Wenn dann auch noch eine Familie von dieser Situation betroffen ist oder Eigentum abbezahlt werden muss, wird die Situation schnell dramatisch.

Aus den genannten Gründen sollte jeder für sich prüfen, in wie weit er gegen eine evtl. Berufsunfähigkeit ausreichend abgesichert ist.

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Neue BUZ von der Württembergischen Lebensversicherung AG

Die neue Berufsunfähigkeitszusatzversicherung (BUZ) der Württembergischen Lebensversicherung AG wurde von renommierten Rating-Instituten einem Test unterzogen.

Die Institute Morgen & Morgen sowie Franke und Bornberg gewerteten die BUZ jeweils mit den Höchstnoten. Von Morgen & Morgen erhielt das Versicherungsangebot die bestmöglichen ‚"5 Sterne". Es wurden de tatsächliche Leistungsfallsituation sowie die Service-Komponenten in den Vordergrund gestellt. Der Umfang des Versicherungsschutzes, die Leistungsfähigkeit des Unternehmens auf Dauer und die Transparenz der Bedingungsformulierung waren hier wesentliche Kriterien.

Der neue Tarif stellt in vielen Tarifgruppen einheitliche Bedingungen, was positiv bewertet wurde. Zudem bestehen günstige Einstufungsmöglichkeiten unter anderem für Selbstständige und GmbH-Gesellschafts-Geschäftsführer. Die BUZ kann zudem in den meisten Berufen sogar bis zum 67. Lebensjahr verlängert werden.

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Beitragsfreie Berufsunfähigkeitsversicherung

Wenn eine Berufsunfähigkeitsversicherung beitragsfrei gestellt ist, hat der Versicherungsnehmer in der Regel keinen Anspruch aus dem Versicherungsvertrag.

Es gibt allerdings Ausnahmen. Dies wurde in einem Urteil des Oberlandesgerichts Karlsruhe festgelegt. Verhandelt wurde ein Fall, in dem der Versicherungsnehmer zum 01.05.2005 Beitragsfreistellung für seine Berufsunfähigkeitsversicherung erreicht hat. Zu diesem Zeitpunkt wusste er noch nicht, dass er rückwirkend zum 25.06.04 berufsunfähig werden würde. Die Versicherung verweigerte den von Ihm gestellten Rentenanspruch.

Der Versicherte bekam vor Gericht Recht. Die Versicherung müsste entsprechend regulieren. Die Begründung des Gerichtes lag darin, dass der Versicherungsnehmer zu dem Zeitpunkt zu dem er Berufsunfähig geworden ist, noch über einen gültigen Vertrag verfügte. Die Versicherung sei daher noch nicht beitragsfrei gestellt gewesen.

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Unfallversicherung vs. Berufsunfähigkeitsversicherung

Häufig stellt sich die Frage, ob neben einer Unfallversicherung auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung nötig ist bzw. Sinn macht. Da der wesentliche Unterschied in dem Zeitpunkt der Leistung liegt, sind beide Versicherungen auf jeden Fall sinnvoll.

Die Unfallversicherung zahlt bereits, wenn nach einem Unfall eine Beeinträchtigung vorliegt. Die Berufsunfähigkeitsversicherung macht eine Leistungspflicht abhängig von dem Grand der Beeinträchtigung und der Frage, ob der Beruf noch weiter ausgeübt werden kann. Die Unfallversicherung ist unabhängig von einer Berufsunfähigkeit. Die Unfallversicherung leistet allerdings wirklich nur bei Unfall und nicht bei Krankheit.

Wer also bestmöglich abgesichert sein will, der sollte beide Versicherungen abschließen, da die Unfallversicherung und die Berufsunfähigkeitsversicherung sich nicht überschneiden sondern ergänzen.

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Berufsunfähigkeitsversicherung zeitlich begrenzt

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung kostet, je nach Berufsgruppe, leicht 50 – 100 EURO oder sogar mehr im Monat. Es ist daher nicht überraschend, dass sich viele Denken, es wird schon gut gehen. Dieses Risiko einzugehen ist jedoch nicht zu verachten. Eine eintretende Berufsunfähigkeit kann sogar Gutverdiener die Existenz kosten und zu Hartz IV Empfänger machen.

Eine Absicherung auf Berufsunfähigkeit ist aus dem Grunde so teuer, da die Wahrscheinlichkeit eines Schadenfalls immer größer wird. Die Zahl der Beschäftigten, die erkranken und damit nicht mehr arbeiten können, ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Zudem läuft eine Berufsunfähigkeitsversicherung in der Regel bis zum 65 oder 67 Lebensjahr, was auch sinnvoll ist. Wem es aus finanziellen Gründen allerdings nicht möglich ist, eine Absicherung bis zu Rente vorzunehmen, der sollte auf jeden Fall auf eine zeitlich begrenzte Absicherung zurückgreifen.

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Berufsunfähigkeitsversicherung auch in höherem Alter

Die Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zu den wichtigsten Absicherungen die es gibt. Für junge Leute ist der Abschluss einer solchen Versicherung in der Regel unproblematisch und im Verhältnis günstig. Je älter der Interessent wird, desto schwieriger und teuer wird die Absicherung.

Wer also in höherem Alter eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen möchte, sollte strategisch vorgehen. Der Versicherungsschutz sollte zeitgleich bei mehreren Versicherungen angefragt werden. Wenn eine Anfrage bei einer Versicherung angelehnt wird, z. B. aus gesundheitlichen Gründen, so ist man nämlich bei der nächsten Versicherung verpflichtet, diese Ablehnung anzugeben. Dies macht die Versicherung natürlich hellhörig.

Außerdem sollte man in Vorwege die Versicherungen auswählen, die für einen in Frage kommen. Eine gute Hilfe kann dabei die Zeitschrift ‚"TEST" von der Stiftung Warentest sein, der man einige hilfreiche Informationen zu Versicherungen, deren Leistungen und vieles mehr entnehmen kann.

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Falsche Musterung kann Folgen haben

Viele junge Menschen wollen sich vor der Einberufung zur Bundeswehr drücken und versuchen bei der Musterung Krankheiten vorzutäuschen, die sie gar nicht haben. Dies kann sich jedoch im späteren Lebensverlauf rächen und man sollte daher von solchen ‚"Maßnahmen" Abstand nehmen.

Das Ergebnis der Musterung landet nämlich in einer so genannten G-Akte, die in den Archiven der Bundeswehr noch Jahre aufbewahrt werden. Was den wenigsten Menschen bekannt ist, Versicherungen können in dieser Akten Einsicht nehmen, wenn ein Bewerber auf eine z. B. Lebensversicherung oder Berufsunfähigkeitsversicherung bei der Befragung angibt, ausgemustert worden zu sein.

So kann eine falsche Diagnose, die einem in jungen Jahren den Drill bei der Bundeswehr erspart hat später zu Problemen führen. Versicherungen stufen Versicherer unter anderem nach ihrer Krankengeschichte ein oder lehnen den Versicherungsschutz sogar komplett ab.

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Berufsunfähigkeitsversicherung als Einzelvertrag

Vorsorgeexperten raten dazu, eine Berufsunfähigkeitsversicherung einzeln abzuschließen und nicht mit einer privaten Renten- oder Kapitallebensversicherung zu verbinden.

Bei der Verbindung beispielsweise mit einer Lebens- oder Rentenversicherung besteht die Gefahr, den Anspruch auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung später komplett zu verlieren. Dieser Fall tritt dann ein, wenn eine Rentenversicherung oder eine Kapitallebensversicherung aus familiären oder finanziellen Gründen vorzeitig gekündigt wird. Dies tritt immerhin bei der Hälfte all solcher Versicherungen ein.

Da es die meisten Lebensversicherungen nicht vorsehen, dass die Berufsunfähigkeitsversicherung im Falle einer Kündigung weitergeführt werden kann, endet mit der Kündigung der Lebensversicherung auch die Berufsunfähigkeitsversicherung. Der Abschluss einer neuen Berufsunfähigkeitsversicherung ist dann für viele Versicherungsnehmer aufgrund des höheren Alters zu teuer oder aus gesundheitlichen Gründen sogar nicht mehr möglich.

Grundsätzlich sollte daher gelten, dass Versicherungen und Geltanlagen getrennt werden, um Risiken wie oben genannte auszuschließen.

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Klare Angaben im Streitfall

Nach der Rechtssprechung des Bundesgerichtshofes (BGH) muss dem Sachverständigen des Gerichtes ein Tätigkeitsbild vorgegeben werden, damit über eine Berufsunfähigkeit befunden werden kann. Ist das Tätigkeitsbild hingegen nicht eindeutig, ist die Aussicht auf Erfolg in einem Rechtsstreit gering.

In einem aktuellen Fall hatte eine Frau vor Beginn des Prozesses angegeben, sie arbeite 15 Stunden die Woche. Im Prozessverlauf waren es dann 6 bis 10 Stunden täglich. Weder die eine noch die andere Variante waren mit der vorgelegten Gewinn- und Verlustrechnung der Klägerin in Einklang zu bringen. Der Durchschnittspreis der von Ihr vorgenommen kosmetischen Behandlungen konnte nur 18 Behandlungen im Monat belegen. Da das Tätigkeitsbild auch von einem Zeugen der Klägerin nicht bekundet werden konnte, wies das Gericht die Klage ab.

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Direktversicherung inkl. Berufsunfähigkeitsversicherung

Direktversicherungen sind als betriebliche Altersversorgung steuerlich besonders begünstigt. Bis zu 4 Prozent der Bemessungsgrenze sind die Beiträge steuerfrei. Die Bemessungsgrenze liegt 2006/2007 bei 2520 EURO. Bis zum Jahre 2008 ist sind diese Beiträge zudem sozialversicherungsfrei. Weitere 1800 EURO sind steuerfrei, aber sozialversicherungspflichtig. Bisher nicht bekannt war, dass im Rahmen einer abgeschlossenen Direktversicherung auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen kann. Ein Schreiben des Bundesfinanzministeriums hat hier nun für Klarheit gesorgt.

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