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Beiträge in der Kategorie 'Altersvorsorge'

Steuern sparen mit der Rürup-Rente

Für Selbstständige und Freiberufler besteht bei der Rürup-Rente jetzt eine wesentlich bessere Möglichkeit fürs Alter vorzusorgen und auch noch Vater Staat an der Finanzierung zu beteiligen.

Vom Gesetzgeber wurde zum Jahreswechsel bei der vorher durchaus tückischen Günstigerprüfung nachgebessert. Konnte es bisher durchaus passieren, dass die eingezahlten Beträge steuerlich nicht berücksichtigt wurden, so können diese durch einen separaten Sonderausgabenabzug in der Steuererklärung jetzt auf jeden Fall geltend gemacht werden.

Die Rürup-Rente ist daher für Freiberufler und Selbstständige ein sehr attraktives Produkt, da diese für die meisten die einzige Möglichkeit darstellt, unter Steuerbegünstigung für das Alter vorzusorgen. Zudem ist die Rendite nicht uninteressant. Je nach persönlichen Steuersatz sind Renditen zwischen 4 und 8 Prozent möglich.


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Altersvorsorge bei Frauen verbessert

Wie zwei Studien unabhängig voneinander herausgefunden haben, beschäftigen sich immer mehr Frauen mit dem Thema der Altersvorsorge. Bereits mehr als 90% der betragten Männer und Frauen sind über eine Zusatzvorsorge abgesichert. Zudem befassen sich aktuell ca. 50% aller befragten Frauen mit dem Thema Altersvorsorge.

Die Umfrage hat zudem ergeben, dass fast zwei Drittel der befragten Männer und Frauen der Meinung sind, dass Ihre bisher getätigte Altersvorsorge ausreichend ist, wobei sich ca. 40 Prozent der Frauen damit überfordert fühlen, das richtige Absicherungsprodukt zu finden. Wie wichtig eine zusätzliche Absicherung für das Alter ist, war fast allen Befragten bewusst.

Bei der Altersvorsorge steht für Männer sowie Frauen die Sicherheit, die Bereitschaft, zur Risikoanlage ist bei beiden mit ca. 10 % nur gering ausgeprägt. Bei Frauen ist das Bewusstsein, mehr für das Alter tun zu müssen nicht zuletzt dadurch gestiegen, dass die Diskussion über die nicht ausreichende staatliche Rente in den letzten Monaten massiv zugenommen hat.

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Pläne zur betrieblichen Altersvorsorge kritisiert

Seitens der Gewerkschaften und der Union werden die Pläne von Sozialminister Franz Müntefering zur betrieblichen Altersvorsorge kritisiert. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) plant berichten zu Folge am Dienstag die Einforderung eines Fortbestandes der staatlichen Förderung für die Betriebsrenten.

Seitens der CDU-geführten Ländern Thüringen und Nordrhein-Westfalen soll zudem im Laufe dieser Woche eine entsprechende Bundesratsinitiative eingebracht werden. Nach Aussage von NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann (CDU) sollten die Möglichkeit der Entgeltumwandlung eingeschränkt möglich bleiben.

Sollte es zu einem Bündnis zwischen den Gewerkschaften und der Union kommen, könnte diese Thema schnell für Brisanz in der großen Koalition führen. Ab Ende 2008 ist es gesetzlich vorgesehen, die staatlichen Förderungen für die betriebliche Altersvorsorge enden zu lassen. Müntefering lehnt es ab, die staatliche Subventionierung darüber hinaus noch weiter laufen zu lassen.
Derzeit wird die Entgeltumwandlung von ca. 6 Millionen Arbeitnehmern genutzt. Da diese Beträge Sozialabgabenfrei sind, kostet dies die gesetzlichen Systeme momentan geschätzte 4 Milliarden EURO pro Jahr.

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Millionenklagen gegen Unternehmen gefürchtet

Ein Gericht in München hat jetzt entschieden, dass Arbeitgeber dazu verpflichtet sind, Geld aus einer Altersvorsorge für Ihre Arbeitnehmer gewinnbringend anzulegen.

In dem verhandelten Fall hatte eine Angestellte über 3 Jahre jeden Monat EURO 178 in eine betriebliche Altersvorsorge eingezahlt. Das Geld wurde vom Arbeitgeber an den Versicherer abgeführt. Als die Arbeitnehmerin das Unternehmen verließ, erkundigte Sie sich bei der Versicherung nach der Möglichkeit, die Police mit zu Ihren neuen Arbeitgeber zu nehmen und nach dem aktuellen guthaben aus der Altersvorsorge.

Zu Ihrem Entsetzen waren von den ca. EURO 6230 die sie eingezahlt hatte nur ca. EURO 639 übrig. Fast 90 Prozent der Beiträge waren für Abschluss und Verwaltungskosten aufgebraucht worden.

Dies wollte sich die Arbeitnehmerin nicht gefallen lassen und verklagte Ihren Chef. Vor Gericht bekam sie nun Recht. Die Richter entschieden, dass der Arbeitgeber die Pflicht habe, das Geld gewinnbringend anzulegen. Von diesem Richterspruch können mehr als 90 Prozent, so dass ein Großteil der Arbeitnehmer in Deutschland die Chance hat, in einer ähnlichen Situation ein vergleichbares Urteil zu erzielen.

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Altersvorsorge-Studie

Das erstmals durchgeführte Altersvorsorge-Barometer von JPMorgan Asse Management hat zu einem alarmierenden Ergebnis geführt. Nicht einmal jeder zweite Bundesbürger sorgt heute durch sparen für den Ruhestand vor.

Die Umfrage ergab, dass nur 41,7 Prozent der Befragten jeden Monat Geld für die eigene Rente bei Seite legen. 15,4 Prozent der Befragten haben sich gar nicht zu dem Thema geäußert, was zur Folge hat das 42,9 Prozent angaben, nichts zu sparen.

8,4 Prozent der knappt über 40 Prozent die angaben Geld bei Seite zu legen wollten keine Angaben machen, wie hoch der Sparbetrag ist. Die von den übrigen Befragten genannten Sparbeiträge lagen zum größten Teil im niedrigen Bereich. Bis EURO 49 monatlich sparen demnach 7,7 Prozent, bis Euro 99 ca. 10,1 Prozent, bis EURO 149 ca. 5,5 Prozent. Der verbleibende Rest spart monatlich EURO 150 und mehr. Zudem zahlen noch 6,4 Prozent der Befragten monatlich eine Immobilie wie z. B. ein Haus oder eine Wohnung ab.

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Altersvorsorge immer schwieriger

Die Politik fordert die Bürger schon länger auf, sich zusätzlich für das Alter abzusichern. Für die Bundesbürger wird es allerdings aufgrund von hohen Pflichtversicherungsbeiträgen zur Rente und weiter steigenden Lebenshaltungskosten immer schwieriger, eine zusätzliche Altersvorsorge abzuschließen.

Ein Großteil der bestehenden Lebens- und Rentenversicherungen werden bereits vor Ablauf aufgrund von Geldnöten mit teilweise hohen Verlusten gekündigt. 40 % der Bundesbürger stufen daher Ihre Altersvorsorge auch als zu gering ein. 13 % sind sogar der Meinung, dass Ihre Altersvorsorge später nicht ausreichen wird, um den Lebensunterhalt zu sichern.

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Deutsche vertrauen Ihrer Versicherung

Die Angst vor Armut im Alter ist in Deutschland in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Viele Bundesbürger beschäftigen sich daher jetzt mit dem Thema Altersvorsorge und sind bereit hierfür monatlichen einen Teil Ihres Einkommens zu sparen.

Ein Umfrage hat jetzt ergeben, dass fast 50 % der Versicherungsnehmer dem Rat Ihrer Versicherung bzw. von dessen Vertreter vertrauen und sich gut beraten fühlen. Der Rat eines neutralen Experten wird nur sehr selten hinzugezogen.

Das die Deutschen Nachholbedarf beim Thema Altersvorsorge haben wird deutlich, wenn man bedenkt, dass fast ein Viertel der Bürger heute keinen EURO für die Altersvorsorge zusätzlich zur gesetzlichen Absicherung zurücklegen. Das die gesetzliche Rente im Alter nicht ausreichen wird um den Lebensstandart zu halten ist allerdings zwischenzeitlich hinlänglich bekannt.

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Kein Glaube an gesetzliche Rentenversicherung

Die Altersvorsorge gehört zu den vieldiskutierten Themen. 80 Prozent der Deutschen glauben nicht, dass die Politik die aktuelle Schieflage der Rentenversicherung in den Griff bekommt. 93 Prozent der Bundesbürger sind der Auffassung, dass das Ihr Lebensstandart im Rentenalter unter ihrem heutigen Standart liegen wird. Nur noch ca. 8 Prozent glauben, dass die gesetzliche Rente sicher ist.

75 % der Bürger halten eine private Zusatzversicherung für das Alter für unumgänglich. Ein Großteil geht trotzdem davon aus, dass ihrer heutigen Lebensstandart im Alter nicht halten zu können.

Die Verunsicherung der Bundesbürger zeigt zum einen, dass der Glaube an die gesetzliche Rentenversicherung fast erloschen ist und zum anderen wie wichtig eine private Zusatzversorgung ist, um im Alter annähert seinen Lebensstandart halten zu können.

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Geld für Rentenkassen

Der wirtschaftliche Aufschwung macht es möglich. Durch die damit verbundene Beschäftigungszunahme füllen sich auch die Kassen der gesetzlichen Rentenversicherung.

Der Chef der Deutschen Rentenversicherung Herbert Rische warnt jedoch vor zu großem Optimismus, da der Aufschwung auf die deutschen Renten und Sozialversicherungsverbände nicht voll durchschlägt. Der Grund liege darin, dass die Beschäftigungszunahme im Zusammenhang mit dem wirtschaftlichen Aufschwung nicht mehr in dem Maße steigt wie früher. Trotzdem sind die Einnahmen der Rentenversicherung in den ersten beiden Monaten um ca. 2 Prozent gestiegen.

Gefordert wird seitens der Deutschen Rentenversicherung eine Erwerbsrente, die dann auch für Selbstständige gelten würde. Es wird davon ausgegangen, dass dies Thema in der nahen Zukunft ein Thema sein wird, spätestens nach der nächsten Bundestagswahl.

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Nachholbedarf zur Altersvorsorge bei Frauen

Die Hamburg-Mannheimer hat eine repräsentative Umfrage in den Altersgruppen von 18- bis 65 jährigen Frauen durchgeführt. Altersvorsorge war das Thema dieser Umfrage. Es stellte sich dabei heraus, dass sich ein Großteil der befragten Frauen durchaus mit dem Thema Altersvorsorge beschäftigen, über 84 Prozent der befragten jedoch der Meinung sind, bei der Vorsorge nicht ausreichen abgesichert zu sein, um den jetzigen Lebensstandard im Alter halten zu können.

Die Umfrage ergab zudem, dass fast die Hälfte der befragten Frauen in den nächsten Jahren Ihre Altersvorsorge aufstocken wollen. Kritisiert wurde dabei, dass das Angebot an unterschiedlichen Vorsorgemöglichkeiten so groß und verworren ist, dass es den meisten schwer fällt, sich einen Überblick zu verschaffen, welche Altersvorsorge in ihrem Fall die richtige ist.

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Eigene Altersvorsorge geht vor Unterhaltspflicht

Im Ernstfall müssen Kinder für ihre Eltern aufkommen, wenn diese pflegebedürftig werden. Die Unterhaltspflicht darf allerdings nicht zu weit gehen. Ein Eigenheimkauf darf z. B. aus diesem Grunde nicht scheitern.

Gemäß einem Urteil des Bundesgerichtshofes müssen Kinder grundsätzlich für den Unterhalt Ihrer Eltern aufkommen. Dies darf jedoch nicht so weit gehen, dass die eigene Altersvorsorge darunter leidet.

Verhandelt wurde ein Fall, in dem ein Mann sein Erspartes in Höhe von ca. 113.000 EURO für den Unterhalt seiner Mutter einsetzten sollte. Der Mann argumentierte vor Gericht, dass er einen Teil des Geldes für den Kauf eines Autos einsetzen müsse, um seine Arbeitsstelle erreichen zu können und den Rest bräuchte er zum Kauf einer Immobilie als Altersvorsorge. Das Gericht folgte der Argumentation des Mannes und gab Ihm Recht.

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Junge Menschen denken zu wenig an das Alter

Die drohende Rentenlücke ist seit einiger Zeit ein viel diskutiertes Thema und alles Experten sind sich einig, dass es nicht mehr ausreicht, sich auf die staatliche Altersversorgung zu verlassen.

Eine Umfrage hat jetzt ergeben, dass sich insbesondere die Altersgruppe der 14- bis 29-jährigen zu wenig mit diesem Thema befassen. Es stellte sich heraus, das sich zwei Drittel der jungen Menschen nur am Rande oder gar nicht mit dem Thema Altersvorsorge beschäftigen. Ein vergleichbares Desinteresse legen ansonsten nur die über 60 jährigen an den Tag.

Für die Umfrage wurden über 1.500 Männer und Frauen in der gesamten Bundesrepublik befragt. Das Ergebnis zeigt, dass beim Thema Altersvorsorge noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten ist, um insbesondere junge Menschen auf die Notwendigkeit einer zusätzlichen Absicherung durch eine private Rentenversicherung aufmerksam zu machen.

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Altersversorgung für Selbstständige wird sicherer

Eine Abstimmung im Bundesrat hat heute für Selbstständige eine wichtige Entscheidung beim Thema Altersvorsorge ergeben. Zukünftig ist die Altersvorsorge von Selbstständigen besser vor Pfändungen geschützt. Die Altersversorgung wird damit Renten und Pensionen gleichgestellt.

Dies hat insbesondere eine Auswirkung auf Lebensversicherungen zur Altersversorgung, die Selbstständige geschlossen haben. Diese sind zukünftig gegen Gläubigerforderungen geschützt. Bisher war dies nicht der Fall und die Altersversorgung von Selbstständigen stand damit bei einer schlechten wirtschaftlichen Lage immer auf der Kippe. Bundesjustizministerin Brigitte Zypries bezeichnete die bisherige Regelung als ‚"nicht gerechtfertigt".

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Rente ab 67

Die Rente mit 67 wird gemäß dem Verein MANNdat e. V. besonders für Männer zu einem Problem. Die Berufe, in denen am wahrscheinlichsten mit einer vorzeitigen Erwerbsunfähigkeit zu rechen ist (die sogenannten ‚"Todesberufe") sind fast ohne Ausnahme Berufe, die in der Hauptsache von Männern ausgeübt werden. In diesem Berufen gehen bereits heute viele Arbeitnehmer schon vor dem 65 Lebensjahr in Rente, aufgrund der hohen Verschleißerscheinungen. Für diese Arbeiterschicht würde eine Erhöhung des Rentenalter auf 67 Jahre also zu einer Rentenkürzung führen, da nicht damit zu rechnen ist, das in diesem Berufen zukünftig länger gearbeitet werden kann als bisher.

Da in diesen Berufen zudem die Lebenserwartung entsprechend gering ist, wird durch die Rentner nur wenige Jahre Rente bezogen. MANNdat e. V. vertritt die Auffassung, dass eine Abstufung des Rentenalters nach der Wahrscheinlichkeit einer vorzeitigen Erwerbsunfähigkeit erforderlich ist.

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Renditen der Private Altersvorsorge ‚"Reine Hochstapelei"

Die Prognosen für die Rendite der privaten Altersversorgung seine ‚"Reine Hochstapelei" so der ehemalige Bundesarbeitsminister Norbert Blüm (CDU) in der ZDF-Sendung ‚"Berlin Mitte" am Donnerstagabend.

Niemanden sei es möglich, heut die Rendite vorherzusagen, die in 30 Jahren erzielbar ist. Außerdem machte Blüm die private Altersversorgung für die Schwächung der staatlichen Rente verantwortlich. Die Rister-Rente sei ‚"ein Schlag auf die Rentensicherheit" so Blüm.

Die Altersversorgung könne nicht auf Kapitaldeckung gestützt werden sondern das Umlagesystem sein das sicherere und klügere System. Laut Blüm würden Versorgungslücken in der staatlichen Rente gar nicht erst entstehen, wenn man die 13 Millionen EURO Förderung für die Riester – Rente in die staatliche Absicherung gesteckt hätte.

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