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Beiträge in der Kategorie 'Altersvorsorge'

AWD mit gutem Ergebnis

Die Umsatzzahlen des Finanzdienstleisters AWD waren im ersten Quartal 2007 sehr zufrieden stellend und das Unternehmen geht davon aus, dass die gute Entwicklung auch im zweiten Quartal anhalten wird. Dies sagte der Vorstandsvorsitzende Carsten Maschmeyer in einem Interview mit Dow Jones Newswires. Es sei weiterhin die Zielsetzung des AWD, im Jahr 2007 den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 10 % zu steigern.

Besonders positiv sei die Entwicklung im Bereich der Produkte zur Altersvorsorge zu betrachten. Nach Meinung von Maschmeyer steigt das Bewusstsein der Deutschen immer stärker an, dass es zukünftig notwendig ist, mehr für die private Altersvorsorge zu tun. Der AWD geht daher davon aus, dass die Altersvorsorge zukünftig eine noch stärkere Rolle spielen wird.


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Rente mit 67 – Erste Infos gehen raus

Von der deutschen Rentenversicherung wird geplant, in den nächsten Wochen erstmals Informationen über die Anhebung des Rentenalters von 65 auf 67 Jahre an die Versicherten zu versenden.

Eine Entsprechende Information soll an alle Versicherten gehen, die mindestens 27 Jahre alt sind und 5 Jahre versichert sind. Informiert wird über die zu erwartende Rente bei gleich bleibendem Gehalt und über die Höhe des Invaliditätsschutzes. Die Rentenversicherung reagiert mit dieser Information auf die festgelegte Anhebung des Renteneintrittsalters von 65 auf 67 Jahre.

Die Neuberechung wird allerdings für die Versicherten nur bedingt eine Aussagekraft haben. Es ist zwar davon auszugehen, dass die prognostizierte Rente höher sein wird als im letzen Jahr, da die Berechnung jetzt 2 Beitragsjahre mehr berücksichtigt, wer aber weiterhin plant mit 65 in Rente zu gehen wird Abschläge in Kauf nehmen müssen, die unter dem Strich zu einer Verringerung der Rente führen würden.

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Altersvorsorge wird zum Reisen benutzt

Eine Umfrage der Postbank zusammen mit dem Institut für Demoskopie Allensbach hat ergeben, das immerhin 36 % der berufstätigen Deutschen Ihre private Altersvorsorge später zum Reisen nutzen wollen. Bei den Selbstständigen ist der Anteil mit 53 % sogar noch höher, ebenso bei den Beamten mit 42 %. Damit ist der Wunsch nach Reisen im Rentenalter der zweithäufigste Wunsch der Deutschen direkt nach der Sicherung des eigenen Lebensstandards.

Betrachte man die Bundesländer, so sind die Menschen in Nordrhein-Westfalen am Reisefreudigsten und die Bayern haben den geringsten Wunsch nach Urlaub in der Ferne. Es gibt zudem noch einen Unterschied, welchen Familienstand die Befragten hatten. Verheiratete mit Kindern haben häufiger den Wunsch im Alter zu verreisen als Menschen ohne Kinder.

Der Trend dazu, sein Alter im Ausland zu verbringen und Deutschland komplett zu verlassen ist auch gestiegen. 9 % aller Männer gaben an, dass sie sich vorstellen können, ihre private Altersvorsorge für einen Kauf einer Wohnung und eines Hauses im Ausland zu nutzen. Die gleiche Aussage tätigten 8 % der Frauen.

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Deutsche sind wechselwillig

Das Markforschungs- und Beratungsinstitut psychonomics AG in Köln hat in seiner Aktuellen Absatzpotenzial-Idex Assdex Umfrage festgestellt, dass im zweiten Quartal 2007 fast fünf Millionen Deutsche planen einen Versicherungsvertrag abzuschließen. Sogar 27 Millionen Menschen denken regelmäßig darüber nach, einen Versicherungswechsel vorzunehmen oder eine neue Versicherung abzuschließen.

Für die Befragung wurden 1.500 private Versicherungskunden herangezogen, die alle das 18. Lebensjahr bereits erreicht haben. Das größte Vertriebespotenzial liegt demnach in den Bereichen Schaden-, Unfall- und Haftpflichtversicherung, KFZ – Versicherung sowie der Altersversorgung. Die Hochrechung aus der Befragung ergeben, dass ca. 10 Millionen Menschen planen, eine KFZ – Versicherung abzuschließen.

Auch im Bereich der Altersvorsorge ist das Interesse der Bürger groß. 1,1 Millionen Menschen denken über eine private Altersvorsorge in Form einer Rentenversicherung nach.

Die von dem Institut vorgenommene Befragung soll zukünftig regelmäßig alle drei Monate vorgenommen werden.

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Ferienhaus als Altersabsicherung

Ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung im Ausland stellt für viele Deutsche eine reizvolle Alternative zum Rentenleben in kalten und nassen Deutschland da. Dabei zählt Spanien gemäß einer Umfrage zu den am meisten genannten Ländern. Ein Haus am Meer bei sonnigem Wetter und angenehmen Temperaturen ist der Traum von vielen.

Experten warnen jetzt davor, voreilig eine Immobilie im Ausland zu kaufen, ohne sich vorher über die Gesetzte und Vorschriften des Landes im Detail informiert zu haben. Auch die anfallenden Kosten für den Kauf, neben dem Kaufpreis, sollten im Vorwege erfragt werden, damit nicht nach Unterschrift unter den Kaufvertrag noch eine hohe Rechnung kommt.

Wer plant, seinen Lebensabend im Ferienhaus im Ausland zu verbringen sollte auch klären, welche Bedingungen erfüllt werden müssen, um dauerhaft in dem fremden Land leben zu dürfen. Nichts währe schlimmer, als im Alter Besitzer eines Ferienhauses im Ausland zu sein und dies nicht wie geplant nutzen zu können, weil irgendwelche Regeln dies verhindern.

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Selbstständig mit 40

Das Durchschnittsalter zum Zeitpunkt einer Unternehmensgründung in Deutschland liegt bei ca. 40 Jahren. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe. Zum einen erfolgen viele Unternehmensübergaben vom Vater auf dem Sohn oder die Tochter ungefähr in diesem Altern, zum anderen machen sich Frauen, bei denen die Kinder aus dem gröbsten Raus sind häufig in diesem Alter selbstständig. Aber auch die Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus erfolgt häufig in diesem Alter, da die Perspektive auf eine neue Anstellung häufig sehr schlecht ist.

Ein wichtiger Punkt, den man bei der Planung seiner Selbstständigkeit berücksichtigen sollte ist, dass man seine Rentenabsicherung organisiert und auch bezahlen kann. Es ist daher wichtig, sich zu überlegen, bis zu welchem Alter man arbeiten möchte und wie viel Geld man aufwenden muss, um dieses Ziel zu erreichen und dann auch ausreichend Geld zur Verfügung zu haben.

Dies ist ein Mangel vieler Selbstständiger, die dann im Rentenalter feststellen, dass sie nicht ausreichend vorgesorgt haben und auch als Rentner noch weiterarbeiten müssen.

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Steuern sparen mit der Rürup-Rente

Für Selbstständige und Freiberufler besteht bei der Rürup-Rente jetzt eine wesentlich bessere Möglichkeit fürs Alter vorzusorgen und auch noch Vater Staat an der Finanzierung zu beteiligen.

Vom Gesetzgeber wurde zum Jahreswechsel bei der vorher durchaus tückischen Günstigerprüfung nachgebessert. Konnte es bisher durchaus passieren, dass die eingezahlten Beträge steuerlich nicht berücksichtigt wurden, so können diese durch einen separaten Sonderausgabenabzug in der Steuererklärung jetzt auf jeden Fall geltend gemacht werden.

Die Rürup-Rente ist daher für Freiberufler und Selbstständige ein sehr attraktives Produkt, da diese für die meisten die einzige Möglichkeit darstellt, unter Steuerbegünstigung für das Alter vorzusorgen. Zudem ist die Rendite nicht uninteressant. Je nach persönlichen Steuersatz sind Renditen zwischen 4 und 8 Prozent möglich.

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Altersvorsorge bei Frauen verbessert

Wie zwei Studien unabhängig voneinander herausgefunden haben, beschäftigen sich immer mehr Frauen mit dem Thema der Altersvorsorge. Bereits mehr als 90% der betragten Männer und Frauen sind über eine Zusatzvorsorge abgesichert. Zudem befassen sich aktuell ca. 50% aller befragten Frauen mit dem Thema Altersvorsorge.

Die Umfrage hat zudem ergeben, dass fast zwei Drittel der befragten Männer und Frauen der Meinung sind, dass Ihre bisher getätigte Altersvorsorge ausreichend ist, wobei sich ca. 40 Prozent der Frauen damit überfordert fühlen, das richtige Absicherungsprodukt zu finden. Wie wichtig eine zusätzliche Absicherung für das Alter ist, war fast allen Befragten bewusst.

Bei der Altersvorsorge steht für Männer sowie Frauen die Sicherheit, die Bereitschaft, zur Risikoanlage ist bei beiden mit ca. 10 % nur gering ausgeprägt. Bei Frauen ist das Bewusstsein, mehr für das Alter tun zu müssen nicht zuletzt dadurch gestiegen, dass die Diskussion über die nicht ausreichende staatliche Rente in den letzten Monaten massiv zugenommen hat.

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Pläne zur betrieblichen Altersvorsorge kritisiert

Seitens der Gewerkschaften und der Union werden die Pläne von Sozialminister Franz Müntefering zur betrieblichen Altersvorsorge kritisiert. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) plant berichten zu Folge am Dienstag die Einforderung eines Fortbestandes der staatlichen Förderung für die Betriebsrenten.

Seitens der CDU-geführten Ländern Thüringen und Nordrhein-Westfalen soll zudem im Laufe dieser Woche eine entsprechende Bundesratsinitiative eingebracht werden. Nach Aussage von NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann (CDU) sollten die Möglichkeit der Entgeltumwandlung eingeschränkt möglich bleiben.

Sollte es zu einem Bündnis zwischen den Gewerkschaften und der Union kommen, könnte diese Thema schnell für Brisanz in der großen Koalition führen. Ab Ende 2008 ist es gesetzlich vorgesehen, die staatlichen Förderungen für die betriebliche Altersvorsorge enden zu lassen. Müntefering lehnt es ab, die staatliche Subventionierung darüber hinaus noch weiter laufen zu lassen.
Derzeit wird die Entgeltumwandlung von ca. 6 Millionen Arbeitnehmern genutzt. Da diese Beträge Sozialabgabenfrei sind, kostet dies die gesetzlichen Systeme momentan geschätzte 4 Milliarden EURO pro Jahr.

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Millionenklagen gegen Unternehmen gefürchtet

Ein Gericht in München hat jetzt entschieden, dass Arbeitgeber dazu verpflichtet sind, Geld aus einer Altersvorsorge für Ihre Arbeitnehmer gewinnbringend anzulegen.

In dem verhandelten Fall hatte eine Angestellte über 3 Jahre jeden Monat EURO 178 in eine betriebliche Altersvorsorge eingezahlt. Das Geld wurde vom Arbeitgeber an den Versicherer abgeführt. Als die Arbeitnehmerin das Unternehmen verließ, erkundigte Sie sich bei der Versicherung nach der Möglichkeit, die Police mit zu Ihren neuen Arbeitgeber zu nehmen und nach dem aktuellen guthaben aus der Altersvorsorge.

Zu Ihrem Entsetzen waren von den ca. EURO 6230 die sie eingezahlt hatte nur ca. EURO 639 übrig. Fast 90 Prozent der Beiträge waren für Abschluss und Verwaltungskosten aufgebraucht worden.

Dies wollte sich die Arbeitnehmerin nicht gefallen lassen und verklagte Ihren Chef. Vor Gericht bekam sie nun Recht. Die Richter entschieden, dass der Arbeitgeber die Pflicht habe, das Geld gewinnbringend anzulegen. Von diesem Richterspruch können mehr als 90 Prozent, so dass ein Großteil der Arbeitnehmer in Deutschland die Chance hat, in einer ähnlichen Situation ein vergleichbares Urteil zu erzielen.

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Altersvorsorge-Studie

Das erstmals durchgeführte Altersvorsorge-Barometer von JPMorgan Asse Management hat zu einem alarmierenden Ergebnis geführt. Nicht einmal jeder zweite Bundesbürger sorgt heute durch sparen für den Ruhestand vor.

Die Umfrage ergab, dass nur 41,7 Prozent der Befragten jeden Monat Geld für die eigene Rente bei Seite legen. 15,4 Prozent der Befragten haben sich gar nicht zu dem Thema geäußert, was zur Folge hat das 42,9 Prozent angaben, nichts zu sparen.

8,4 Prozent der knappt über 40 Prozent die angaben Geld bei Seite zu legen wollten keine Angaben machen, wie hoch der Sparbetrag ist. Die von den übrigen Befragten genannten Sparbeiträge lagen zum größten Teil im niedrigen Bereich. Bis EURO 49 monatlich sparen demnach 7,7 Prozent, bis Euro 99 ca. 10,1 Prozent, bis EURO 149 ca. 5,5 Prozent. Der verbleibende Rest spart monatlich EURO 150 und mehr. Zudem zahlen noch 6,4 Prozent der Befragten monatlich eine Immobilie wie z. B. ein Haus oder eine Wohnung ab.

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Altersvorsorge immer schwieriger

Die Politik fordert die Bürger schon länger auf, sich zusätzlich für das Alter abzusichern. Für die Bundesbürger wird es allerdings aufgrund von hohen Pflichtversicherungsbeiträgen zur Rente und weiter steigenden Lebenshaltungskosten immer schwieriger, eine zusätzliche Altersvorsorge abzuschließen.

Ein Großteil der bestehenden Lebens- und Rentenversicherungen werden bereits vor Ablauf aufgrund von Geldnöten mit teilweise hohen Verlusten gekündigt. 40 % der Bundesbürger stufen daher Ihre Altersvorsorge auch als zu gering ein. 13 % sind sogar der Meinung, dass Ihre Altersvorsorge später nicht ausreichen wird, um den Lebensunterhalt zu sichern.

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Deutsche vertrauen Ihrer Versicherung

Die Angst vor Armut im Alter ist in Deutschland in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Viele Bundesbürger beschäftigen sich daher jetzt mit dem Thema Altersvorsorge und sind bereit hierfür monatlichen einen Teil Ihres Einkommens zu sparen.

Ein Umfrage hat jetzt ergeben, dass fast 50 % der Versicherungsnehmer dem Rat Ihrer Versicherung bzw. von dessen Vertreter vertrauen und sich gut beraten fühlen. Der Rat eines neutralen Experten wird nur sehr selten hinzugezogen.

Das die Deutschen Nachholbedarf beim Thema Altersvorsorge haben wird deutlich, wenn man bedenkt, dass fast ein Viertel der Bürger heute keinen EURO für die Altersvorsorge zusätzlich zur gesetzlichen Absicherung zurücklegen. Das die gesetzliche Rente im Alter nicht ausreichen wird um den Lebensstandart zu halten ist allerdings zwischenzeitlich hinlänglich bekannt.

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Kein Glaube an gesetzliche Rentenversicherung

Die Altersvorsorge gehört zu den vieldiskutierten Themen. 80 Prozent der Deutschen glauben nicht, dass die Politik die aktuelle Schieflage der Rentenversicherung in den Griff bekommt. 93 Prozent der Bundesbürger sind der Auffassung, dass das Ihr Lebensstandart im Rentenalter unter ihrem heutigen Standart liegen wird. Nur noch ca. 8 Prozent glauben, dass die gesetzliche Rente sicher ist.

75 % der Bürger halten eine private Zusatzversicherung für das Alter für unumgänglich. Ein Großteil geht trotzdem davon aus, dass ihrer heutigen Lebensstandart im Alter nicht halten zu können.

Die Verunsicherung der Bundesbürger zeigt zum einen, dass der Glaube an die gesetzliche Rentenversicherung fast erloschen ist und zum anderen wie wichtig eine private Zusatzversorgung ist, um im Alter annähert seinen Lebensstandart halten zu können.

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Geld für Rentenkassen

Der wirtschaftliche Aufschwung macht es möglich. Durch die damit verbundene Beschäftigungszunahme füllen sich auch die Kassen der gesetzlichen Rentenversicherung.

Der Chef der Deutschen Rentenversicherung Herbert Rische warnt jedoch vor zu großem Optimismus, da der Aufschwung auf die deutschen Renten und Sozialversicherungsverbände nicht voll durchschlägt. Der Grund liege darin, dass die Beschäftigungszunahme im Zusammenhang mit dem wirtschaftlichen Aufschwung nicht mehr in dem Maße steigt wie früher. Trotzdem sind die Einnahmen der Rentenversicherung in den ersten beiden Monaten um ca. 2 Prozent gestiegen.

Gefordert wird seitens der Deutschen Rentenversicherung eine Erwerbsrente, die dann auch für Selbstständige gelten würde. Es wird davon ausgegangen, dass dies Thema in der nahen Zukunft ein Thema sein wird, spätestens nach der nächsten Bundestagswahl.

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