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Beiträge in der Kategorie 'Aktien & Fonds'

DaimlerChrysler Aktien weiter im Aufwind

Die Aktien des Automobilherstellers DaimlerChrysler sind weiter auf dem Vormarsch. Die anhaltenden Diskussionen und Spekulationen um den Fortbestand des Unternehmens in seiner jetzigen Form verhelfen der Aktie zum Anstieg.

Spekuliert wird schon seit einigen Wochen, ob Daimler sind von der amerikanischen Marke Chrysler trennen wird. Auch ein Verkauf an General Motors war schon im Gespräch. Bei Chrysler in Amerika soll es zudem zu massivem Stellenabbau kommen und evtl. müssen sogar Werke geschlossen werden.

Die weitere Entwicklung in dieser Sache ist völlig offen, dennoch hat die Aktie für Anleger und Spekulanten an Interesse gewonnen.


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Hedge-Fonds

Laut einem Beschluss der führenden G7 Industrieländern sollten die Rolle und die eventuellen Gefahren von Hedge-Fonds geprüft und damit genauer unter die Lupe genommen werden. Hedge-Fonds tragen zwar, gemäß der G7 Finanzministern, zur Effizienz im Finanzsystem bei, sie können aber auch ein Risiko für den Finanzmark darstellen.

Die G7 Staatengruppe wird dem Thema daher mehr Aufmerksamkeit widmen und mit den entsprechenden Branchen das Gespräch suchen.

Im Gegensatz zu üblichen Fonds sind Hedge-Fonds bei der Strategiewahl erheblich freier. Die Freiheit kann durchaus ein Vorteil sein, durch den Einsatz von riskanten Mittel aber auch eine negative Entwicklung nehmen.

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Erfolgreiche Woche

Die abgelaufene Börsenwoche kann die Börsianer durchaus zufrieden stimmen. Die Gewinne der Aktienmärkte konnten weiter ausgebaut werden und der Dax übersprang die 6900-Punkte-Hürde. Der M-Dax kratzte an den 10 000 Punkten. Vor dem Jahreswechsel war allerdings im Vergleich zu jetzt ein homogenerer Aufschwung zu beobachten. Die Bereitschaft der Anleger, auch mal schnelle Gewinne mitzunehmen ist gestiegen.

Gewinner der vergangenen Woche war ohne Zweifel die Deutsche Bank. Die ursprünglich von Deutsche Bank Chef Ackermann ausgegebene Zielmarke von 25% bei der Eigenkapitalrentabilität konnte übertroffen werden und lag bei 31%.

Ein Hemmschuh des Aufschwungs waren zum wiederholten Male die Hightech-Aktien. Der Internet-Buchhändler Amazon enttäuschte in den USA und auch die Aktien des schwedischen Handyproduzenten Ericsson knickten ein. Bei der Telekom gab es die zweite Gewinnwarnung innerhalb der letzten 6 Monate und die Bilanz des Bauteileherstellers Epcos konnte ebenfalls nicht überzeugen.

Für die nächste Woche ist zu erwarten, dass die EZB die Märkte auf steigende Zinsen im März vorbereiten wird. Ansonsten zeichnen sich keine weiteren spektakulären Ereignisse ab.

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Fonds sind zu teuer

Gemäß einer Umfrage unter deutschen Anlegern sind Fonds zu teuer und deshalb bei den Anlegern nicht sonderlich beliebt. Diese Einschätzung vertraten 78% der Befragten bei einer durch die Fondsbörse durchgeführten Umfrage.

¬æ der Befragten wissen, dass der Erwerb von Fondsanteilen auch über die Börse möglich ist. Die damit verbundenen Sparmöglichkeiten hingegen waren nur jedem Zweiten bekannt. Als Beispiel sei genannt, dass für Anleger der Ausgabeaufschlag entfällt, wenn sie ihre Kaufaufträge über die Börse laufen lassen und nicht über die Fondsgesellschaft.

Ein weiteres Ergebnis der Umfrage ist, dass deutsche Anleger gern das Risiko minimieren und auf Nummer sicher gehen. 72 % der Befragten wollen sich demnach gegen Kursrisiken absichern. Eine Möglichkeit dabei ist das Setzen von Stop-Loss-Marken. Damit wird sichergestellt, dass die Anteile verkauft werden, sobald sie einen bestimmten Betrag unterschreiten. Diese Variante wird besonders gern von Anlegern genutzt, die nicht ständig auf evtl. Kursschwankungen achten wollen oder können.

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Aktienkurse wackeln

Beim Handel an der Börse darf man sich nie zu sicher sein. Am letzen Mittwoch erreichte der Dow-Jones-Index noch ein historisches Hoch, um heute schon wieder zu verlieren. Die neuesten Konjunkturdaten dies- und jenseits vom Atlantik sorgten besonders für Enttäuschung.

Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe stiegen in den USA mit 325.000 in der vergangenen Woche stärker als erwartet. Die Verkäufe von bereits bestehenden Häusern gingen zudem um 8,4 % zurück. So viel wie seit 1989 nicht mehr.

Zudem hatte das Münchner Ifo-Institut mit einer Enttäuschung aufgewartet. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sankt für den Januar von 108,7 auf 107,9 Punkte. Entgegen der Erwartung der Volkswirte bedeutet dies eine Senkung und nicht den erwarteten Anstieg. Die Vermutung liegt nahe, dass dies mit der Mehrwertsteuererhöhung zum Jahresbeginn zusammenhängt.

Diese Indikatoren sind allesamt Einflussfaktoren auf den Aktienmark und bieten damit einigen Spielraum für Spekulationen für Börsenexperten.

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Allianz plant weitere Investitionen

Die Allianz hat am vergangenen Donnerstag angekündigt, die noch nicht in Ihrem Besitz befindlichen 42,4 % an AGF (Assurances Generales de France SA) und die noch im Streubesitz befindlichen 9 % der Allianz Lebensversicherung AG kaufen zu wollen.

Das Angebot der Allianz an die AGF-Aktionäre beläuft sich auf 87,5 EURO in bar je Aktie und 0,25 Allianz-Aktien. Den Anteilseignern der Allianz Lebensversicherung AG bietet die Allianz EURO 750 je Aktie. Die Gesamtinvestition der Allianz würde sich damit auf EURO 10,5 Milliarden, 7,5 Milliarden davon in bar, belaufen. Finanziert werden soll diese Investition aus internen Mitteln.

Seitens des AGF-Verwaltungsrates wurde die geplante Übernahme begrüßt. Bereits heute gehört die AGF zu einem wichtigen Teil der Allianz. Die AGF als drittgrößter französischer Schadensversicherer trägt mit 20,4 Prozent zum Prämienvolumen in der Schaden- und Unfallversicherung des Konzerns bei. Außerdem mit 16,3 % im Bereich Lebens- und Krankenversicherung. Außerdem ist die AGF bereits heute Europaweit tätig.

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Altersvorsorge mit Fonds

n-tv bingt gerade online ein Spezial zum Thema Altersvorsorge mit Fonds, in kurzen sowie ausführlichen Artikel wird hier beschrieben auf was bei der Altersvorsorge mit Fond zu achten ist. An dieser Stelle kurz die Überschriften:

Die Rentenlücke - Gesetzliche Rente schrumpft
Schleichende Gefahr - Die folgen der Inflation
Verbraucherberater im Interview - Altersvororge mit Fonds
Richtig sparen mit Fonds - Was ist zu beachten
Return Fonds - Fonds für schwächere Nerven

Also viele durchaus lesenswerte Artikel zum Thema Fonds und Rente, bzw. Altersvorsorge.

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AXA startet Agriculture & Livestocks

AXA Investment Managers (AXA IM) und BNP Paribas haben gestern den Handel mit dem EasyETF GS Agriculture & Livestocks (EasyETF GSAL) gestartet. Der EasyETF GSAL ist der erste an der Deutschen Börse gehandelte Fonds (ETF), der Anlegern die Möglichkeit bietet, in die Agrar- und Viehwirtschaft zu investieren, teilte die Fondsgesellschaft am Dienstag mit.

Der EasyETF GS Agriculture & Livestocks eigne sich insbesondere für Anleger, die in Soft Commodities investieren und dazu einen börsengehandelten Rohstofffonds nutzen möchten

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AXA Versicherung schließt Kapitalerhöhung ab

Die französische AXA S.A. (ISIN FR0000120628 / WKN 855705) hat ihre Kapitalerhöhung abgeschlossen. Wie der französische Versicherungskonzern AXA am Dienstag erklärte, war die am 14. Juni angekündigte Kapitalerhöhung nun doch deutlich überzeichnet. Insgesamt konnte durch die Platzierung von 208.265.897 neuen Aktien ein Bruttoerlös von 4,1 Mrd. Euro erzielt werden. Insgesamt lag die Gesamtnachfrage im Rahmen der Kapitalerhöhung bei rund 7,5 Mrd. Euro, teilte AXA weiter mit.

Die AXA Versicherung wird den Erlös der Kapitalerhöhung, wie schon vermutet zur Finanzierung der Übernahme der Winterthur-Gruppe verwenden. Zuvor hatte man in diesem Zusammenhang bereits nachrangige Unternehmensanleihen im Wert von 2,2 Mrd. Euro emittiert. Damit wurde der Kaufpreis für die Winterthur-Versicherung in Höhe von insgesamt 7,9 Mrd. Euro bislang zu 70 Prozent finanziert.

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Bayer kauft weitere Schering-Aktien

Bayer kauft weitere Schering-Aktien und erhöht seinen Anteil jetzt auf 88,74%. Die Bayer AG, Leverkusen, hat weitere Schering-Aktien am Markt gekauft. Wie aus einer Meldung an die US-Börsenaufsicht SEC am Freitag hervorgeht, stockte der Konzern seinen Anteil in den vergangenen Tagen um weitere 335.455 Aktien oder 0,17% am Grundkapital von Schering zu einem Preis von 89 EUR je Aktie auf. Damit kontrolliere Bayer jetzt 88,74% der Schering-Aktien, heißt es in der Mitteilung weiter.

Dabei sind noch nicht mal die Aktien berücksichtigt, die Bayer innerhalb der nachträglichen Annahmefrist zum Kauf angeboten wurden, die um Mitternacht ausgelaufen ist. Mit einer Veröffentlichung der Annahmequote rechnen Beobachter wie schon beim Ablauf der ersten Frist erst nach einigen Tagen. Die Quote ist für Bayer wichtig, weil der Konzern beim Erreichen von 95% die verbliebenden Aktionäre zwangsweise abfinden kann und Schering dann zudem kurzfristig den DAX verlassen wird. (FAZ)

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