Beiträge in der Kategorie 'Aktien & Fonds'
CompuGroup gibt Aktienpreis bekannt
Die Softwarefirma CompuGroup steht vor dem Debüt im Prime Time Standard an der Frankfurter Börse. Der Ausgabekurs der Aktie wird bei EURO 18 je Aktie liegen.
Der Zuteilungspreis soll im unteren Bereich der Preisspanne von EURO 17 bis EURO 21 liegen. Die Firma CompuGroup hat Ihren Sitz in Koblenz und ist spezialisiert auf Software für Arztpraxen. 16,5 Millionen Aktien wurden zum Kauf angeboten, was einen Streubesitz von 33 Prozent ausmacht. Unter Berücksichtigtung einer eventuellen Mehrzuteilung beträge das Platzierungsvolumen demnach ca. 298 Millionen EURO.
Als Erstnotiz im stark regulierenden Prime Standart ist der Freitag geplant. Experten sehen das Unternehmen als Kandidaten für den Technologieindex TecDax.
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Siemens Vorstände verkaufen Aktien
Im Wert von über 7. Millionen EURO haben mehrere Vorstände der Siemens AG in München Aktien verkauft aus einem Aktienoptionsprogramm aus dem Jahre 2001. Allein Rudi Lamprecht, der im Zentralvorstand für unterschiedliche Bereiche zuständig ist, verkaufte 35.000 Aktien. Der Gesamtwert beläuft sich auf ca. 3,122 Millionen EURO. Erich Reinhardt, verantwortlich für den Bereich Medizintechnik, verkaufte 20.000 Aktien (Wert 1,784 Millionen EURO). Sogar der momentan wegen Korruptionsaffären freigestellte Zentralvorstand Feldmeyer hat 25.000 Aktien verkauft.
Seitens des Siemens-Aufsichtsratsvorsitzenden Gerhard Cromme wurden unterdessen Vorwürfe gegen die internen Prüfer des Konzers laut, sie hätten das Kontrollgremium nicht ausreichen über eventuelle Korruptionsfälle im Konzern informiert. Dem Prüfungsausschuss hätten wichtige Informationen nicht rechzeitig vorgelegen. Dies sei bei Untersuchungen der amerikanischen Kanzlei Debevoise & Plimpton herausgekommen.
Keine KommentareHalloren Aktie
Am 11. Mai soll die Aktie der Halloren Schokoladenfabrik AG aus Halle erstmals an der Börse gehandelt werden. Die Stückzahl im öffentlichen Angebot liegt bei 2,235 Millionen. Dies kündigte die älteste deutsche Schokoladenfabrik (nach eigenen Angaben) am Mittwoch in Frankfurt/Main an.
Zeichnen können Interessenten die Aktie bis zum 09.05.07 zu einem Preis zwischen EURO 6,50 und EURO 8,50. Am 10. Mai soll dann der Emissionspreis veröffentlicht werden. Für den 11. Mai ist die Notierungsaufnahme im Entry Standard der Frankfurter Börse geplant.
Der Schokoladenfabrikant Halloren hatte im Jahre 2000 die Confiserie Dreher GmbH übernommen und im Jahre 2002 die Weibler Confiserie & Chocolaterie GmbH.
Keine KommentareWarnung vor Hedge-Fond
Wie das Nachrichtenmagazin Focus berichtet, hält es die Deutsche Bundesbank für möglich, dass Hedge-Fonds in Deutschland bald ganze Kreditinstitute übernehmen könnten.
Auf ein solches Zenario muss man sich vorbereiten. Dies ist die Meinung von Bundesbank-Vorstand Edgar Meister im Anbetracht der laufenden Übernahmeschlacht um die niederländische Großbank ABN Amro. Häufen sich solche Übernahmen so könnte dies zu erheblichen Risiken im Finanzsystem führen. Seitens der Bankaufsicht werden internationale Regeln für die Branche gefordert.
Die kritische Beobachtung für eine größere Transparenz dieser Form von Fonds gilt als ein wichtiges Thema für die deutsche G8-Präsidentschaft. Fachleute rechnen allerdings nicht mehr damit, dass es zu diesem Thema auf dem G8 Gipfel in Heiligendamm im Juni eine Einigung gibt.
Keine KommentareBankenübernahme
Die Börse ist weiterhin auf Erfolgskurs und nicht aufzuhalten. Mit dem guten Lauf der Börse wächst auch das Interesse vieler Konzerne. Am heutigen Montagmorgen waren es gleich zwei Übernahmen, die die Kurse in die Höhe trieben.
Zum einen kauft die britische Barclays Bank den niederländischen Mitbewerber ABN Amro. Das Gebot von Barclays für jedes ABN-Wertpapier liegt bei 3,225 eigene Aktien. Der Wert einer ABN-Aktie würde auf Basis der Schlusskurse von Freitag dann bei 36,25 EURO liegen. Der Gesamtwert der Transaktion würde nach eigenen Angaben bei mehr als 67 Milliarden EURO liegen. Es würde sich dabei um die größte Übernahme in der Bankengeschichte handeln.
Keine KommentarePorsche reicht Übernahmeangebot ein.
Das Übernahmeangebot für die VW AG wurde seitens der Porsche AG bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) eingereicht. Dies wurde von einem Porsche Sprecher am Donnerstag bekannt gegeben. Die Unterlagen müssen nun von der Behörde innerhalb von 10 Tagen geprüft werden.
Porsche muss durch das Überschreiten der 30%-Anteilgrenze an VW ein Pflichtangebot an alle übrigen Aktionäre unterbreiten. Das Angebot liegt bei 100,92 EURO je Aktie und 65,45 EURO je Vorzugsaktie. Da der aktuelle Preis wesentlich über dieser Offerte liegt, hofft Porsche, dass nur wenige Aktionäre von diesem Angebot gebrauch machen werden. Der Kurs der Aktie lag am Mittwoch bei EURO 115,60 EURO.
Mit dieser Offerte sichert sich Porsche die Möglichkeit, zukünftig VW-Aktien zukaufen zu können, ohne ein erneutes Übernahmeangebot machen zu müssen. Mit dem Aktienanteil von 30 % liegt der Anteil von Porsche zusammen mit dem Land Niedersachsen (20,3 %) bei über 50 Prozent. Damit könnte eine eventuelle Übernahme durch einen Finanzinvestor aus dem Ausland abgewehrt werden.
Keine KommentareE-Bay mit hohem Gewinn
Der Onlineplattform Anbieter E-Bay hat in den ersten 3 Monaten des Jahres seinen Gewinn stärker gesteigert aus selbst erwartet. Die Prognose für das gesamte Jahr wurde daraufhin angehoben.
Der Gewinn je Aktie sei wegen gestiegenen Auktionszahlen in Übersee und dem Erfolg des Bezahlsystems PayPal von 17 auf 27 Cent gestiegen. Der Überschuss von E-Bay stieg von 248,3 auf 377,2 Millionen Dollar. Auch in diesem Punkt wurden die Markterwartungen übertroffen. Die E-Bay Aktie hatte den regulären Handel noch mit Verlusten beendet, stieg jedoch im nachbörslichen Handel um 2,87 Prozent auf 35,44 Dollar.
Keine KommentareWenig Vertrauen in Aktien und Fonds
Die Bundesbürger haben wenig vertrauen in Aktien und Fonds. 71 Prozent aller Bürger investieren kein Geld in die entsprechenden Wertpapiere. Und das trotz eines großen Wachstums und einer wesentlich höheren Stabilität des DAX und der weltweiten Börsen.
Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des unabhängigen Fonds-Vermögensverwalters Fund-Market Deutschland GmbH. Befragt wurden dabei 1002 Bundesbürger. Nur ca. jeder Achte Bürger investiert überhaupt in Aktien und Fondsanteile besitzen nur ca. 25 % der Bundesbürger.
Das Hauptproblem scheint darin zu liegen, dass ein Großteil der Bundesbürger nicht weiß, was sich hinter den Kosten und Erträgen von Wertpapieren versteckt. Die Deutschen scheinen also Nachhilfe in diesen Themen zu benötigen um von den Finanzmärkten zu profitieren.
Keine KommentarePorsche erhöht Aktienanteil an Volkswagen
Porsche hat seinen Anteil an VW-Aktien und damit seinen Einfluss auf den Wolfsburger Autobauer erhöht. Der deutsche Sportwagenhersteller erhöhte seinen Anteil auf mehr als 30 Prozent.
Damit erhöht Porsche seinen Aktienanteil an VW von 27,30 Prozent um 3,6 Prozent auf 30,9. Zusammen mit dem Bundesland Niedersachsen hält Porsche jetzt einen Aktienanteil von über 50 Prozent. Damit ist der VW Konzern gegen Übernahmen aus dem Ausland geschützt. Dies wird von vielen Experten als positives Zeichen gewertet. Nicht wenige vermuten allerdings auch, dass Porsche eine komplette Übernahme anstrebt. Dies wird seitens Porsche zum jetzigen Zeitpunkt allerdings dementiert.
Der Stuttgarter Autobauer Porsche gehört zu den erfolgreichsten deutschen Automobilkonzernen und hat sich in den letzten Jahren wirtschaftlich sehr gut entwickelt. Die Fahrzeugpalette kann auf dem Sportwagenmarkt mit anderen führenden Sportwagenherstellern sehr gut mithalten.
Keine KommentareAuszahlung der Lebensversicherung
Vielen Versicherten stellt sich die Frage, wie sie das ausgezahlte Geld aus einer Lebensversicherung am Besten und Sinnvollsten verwenden, um für die nächsten Jahre monatlich einen möglichst großen Betrag zur Verfügung zu haben.
Der aktuelle Rat von Experten sieht vor, das ausgezahlte Geld in einen Rentenfonds zu investieren und in diesem Zusammenhang einen Auszahlungsplan mit festzulegen. Hier stehen zwei mögliche Varianten zur Wahl:
1. Der Anleger entnimmt z. B. monatlich nur so viel Geld, dass das Vermögen nicht berührt wird. Er lässt sich also lediglich die Fondsausschüttung auszahlen.
2. Alternativ kann die Auszahlung auch eine Kombination aus Fondsausschüttung und Vermögen darstellen. Bei dieser Variante sollte festgelegt werden, über welchen Zeitraum man Geld auf dem Fonds beziehen möchte, da das Vermögen nach Ablauf dieses Zeitraumes aufgebraucht ist und keine Zahlungen mehr erfolgen können.
Keine KommentareVersatel plant Börsengang
Wie aus Finanzkreisen bekannt wurde, plant der Telekommunikationsanbieter Versatel um Ostern seinen Börsengang. Vor kurzem wurde berichtet, dass bei den sechs mit der Erstplazierung beauftragen Banken bereits Studien über Versatel erstellt werden.
Versatel gilt als einer der Hauptkonkurrenten der Deutschen Telekom im hartumkäpften DSL Markt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich dem Finanzinvestor Apax. Eine Bestätigung von Versatel zu den Informationen gab es bisher nicht. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass die von den Banken erstellte Studie in ca. 3 Wochen vorliegen wird. Bei Versatel soll es vor kurzem eine entsprechende Unternehmenspräsentation für die Analysten gegeben haben. Das genaue Datum für den Börsengang soll zwar noch nicht feststehen, angepeilt werden soll aber ein Termin rund um Ostern.
Keine KommentareFonds für verletzte Spieler WM 2006
Vom Weltverband für Fußball FIFA wurde ein Fonds eingerichtet, der Verletzungen von Spielern bei der Fußball WM 2006 in Deutschland kompensieren soll. Dotiert ist der Fond mit 15 Millionen Schweizer Franken (umgerechnet 9.3 Millionen Euro) und er soll hauptsächlich ärmeren Nationen zu Gute kommen.
Die FIFA reagiert mit diesem Fonds auf einen bereits seit Jahren schwelenden Streit zwischen der FIFA und der G 14 Vereinigung zusammengeschlossener Großclubs. Seitens der Vereine wird schon lange ein Ausgleich dafür gefordert, dass die Clubs Spieler zu Länderspielen abstellen und damit das Risiko von Verletzungen eingehen. Für die Vereine bedeutet der Ausfall von Top Spielern und der Regel einen finanziellen Schaden, der ihrer Meinung nach ausgeglichen werden muss.
Der jetzt eingerichtet Fonds soll lediglich für Spieler eingesetzt werden, die bei der WM 2006 im Einsatz waren. Für zukünftige Turniere und Länderspiele greift dieser Fond nicht und die Entwicklung in dieser Angelegenheit bleibt abzuwarten.
Keine KommentareDeutsche Bank Manager verkaufen Aktien
Im Wert von knapp 27 Millionen Euro haben drei Spitzenmanager der Deutschen Bank Aktien verkauft. Wie die Deutsche Bank am Montag mitteilte, wurden die Aktien außerbörslich zu einem Kurs von EURO 102,94 pro Stück verkauft. Michael Cohrs, Manager für die Sparte Global Banking, verkaufte dabei den größten Anteil von ca. 200.000 Aktien im Gesamtwert von EURO 20,3 Millionen. Dabei erzielte er einen Bruttoerlös in Höhe von ca. EURO 5,5 Millionen Euro, die zu versteuern sind.
Aktienverkäufe von Top-Managern sind nicht ungewöhnlich, da in dieser Managementebene ein Teil der Vergütung über solche Aktienpakete geregelt wird. Experten sehen keine negativen Signale in der Tatsache, dass Deutschen Bank Manager in dieser Größenordnung Aktien verkaufen. Die Deutsche Bank Aktien wird im Gegenteil positiv bewertet und ist wieder ein solides Investment.
Keine KommentareVW Aktie im Aufwind
Gute Absatz- und Gewinnzahlen machen es möglich. Die VW Aktie hat am heutigen Tag um 6,3 Prozentpunkte zugelegt. Volkswagen konnte seinen Nettogewinn um abgelaufenen Jahr auf 2,75 Milliarden Euro erhöhen und damit mehr als verdoppeln. Außerdem erfreut sich VW bei den Kunden einer steigenden Beliebtheit. Durch die neue Modelloffensive stieg die Zahl der neu ausgelieferten Fahrzeuge um 9,4 Prozent auf 5,73 Millionen.
Sondereinflüsse in Höhe von 2,4 Milliarden Euro drücken allerdings auf der anderen Seite. Diese sind zum Großteil durch den Abbau von fast 20.000 Stellen entstanden. Trotz allem viel die vorläufige Bilanz besser aus, als von den meisten Analysten erwartet. VW hat aufgrund des guten Ergebnisses eine Dividendenerhöhung um 1,25 EURO je Aktie angekündigt.
Durch die Verbesserung der Zahlen stieg der Marktanteil in Europa von 18,9 Prozent im Jahr 2005 auf 19,9 Prozent in 2006. Der Umsatz konnte um 11,6 Prozent auf 104,9 Milliarden Euro erhöht werden.
Keine KommentareDurchhaltevermögen bei Geldanlagen
Geduld ist eine Tugend und bei Geldanlagen zahlt sie sich sogar aus. Der Bundesverband deutscher Banken berichtet jetzt, dass wer in den letzten 30 Jahren jeden Monat nur einen Betrag von EURO 100,00 in Aktienfonds investiert hat, jetzt im Durchschnitt über ein Vermögen von EURO 175.000 verfügen kann. Berücksichtigt wurden dabei nur Anlageschwerpunkte in Deutschland. Geringer sind die Beträge bei sichereren Fonds wie z. B. Rentenfonds oder Immobilienfonds.
Der Schnitt bei internationalen Rentenfonds lag bei ca. EURO 103.000, offene Immobilienfonds kamen auf ca. EURO 82.000. Man muss allerdings dazusagen, dass die Ergebnisse der einzelnen Fonds erheblich von einander abweichen können. Zudem sind die Renditen, die in den vergangenen Jahren erzielt werden konnten, keine Garantie für die kommenden Jahre.
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