Versicherungen News



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Beiträge aus März, 2011

Schlafwandler sind nicht unfallversichert

Nach einem Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Bamberg haben Schlafwandler keinen Anspruch auf Leistungen aus der Unfallversicherung (Az.: 1 U 120/10), wenn ihnen während des Schlafwandelns ein Unfall passiert.

Unfallversicherungen dürfen die Leistung verweigern, wenn der Unfall auf eine sogenannte Bewusstseinsstörung zurückzuführen ist. Die Richter des OLG haben diese Bewusstseinsstörung als Beeinträchtigung der Fähigkeiten definiert, die es dem Versicherten in normaler Verfassung erlauben, Sinneseindrücke schnell und genau zu erfassen, diese geistig zu verarbeiten und angemessen auf sie zu reagieren.

Der Zustand des Schlafwandels entspricht genau dieser Definition, denn wer schlafwandelt, kann auf Umwelteindrücke nicht mehr angemessen reagieren. Deshalb fallen Unfälle, die beim Schlafwandeln geschehen, nicht unter die Leistungspflicht der Unfallversicherung und sie muss in diesen Fällen auch nicht zahlen.


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Krankenkassen: Pfändung der Zusatzbeiträge

Trotz mehrfacher Aufforderung der Krankenkassen haben hunderttausende Kunden ihre Zusatzbeiträge nicht gezahlt. Nun wollen die Versicherer ihre Gangart verschärfen und drohen den säumigen Zahlern mit einer Pfändung der Gehälter.

Demnach müssen laut aktuellen Medienberichten alle Versicherten mit einer Gehaltspfändung rechnen, die ihre Zusatzbeiträge nicht gezahlt haben. Von den säumigen Zahlern ist auch die DAK betroffen. So haben etwa 220.000 Versicherte der Krankenkasse den Zusatzbeitrag von 8 Euro monatlich nicht gezahlt. Die DAK führte den Zusatzbeitrag vor rund einem Jahr ein. Von den ausstehenden Zusatzbeiträgen sei laut Medienberichten auch die City BKK betroffen.

Gegenüber SPIEGEL ONLINE bestätigte ein DAK Sprecher die aktuellen Berichte. Nach Angaben der Krankenkasse habe man nun nach mehrfacher Ermahnung die Hauptzollämter beauftragt. Sie sollen die ausstehenden Zahlungen für die Krankenkasse eintreiben. Die Hauptzollämter werden die Kunden der Kasse erneut ermahnen. Erst im Anschluss wird eine Pfändung eingeleitet.

Die DAK spricht sich auch weiterhin für den Zusatzbeitrag aus und betonte abermals, dass sich das System erst einspielen muss. Derzeit erhebt nur etwa jede Zehnte der insgesamt rund 150 Krankenkassen einen Zusatzbeitrag. Für die Krankenkassen ist das Eintreiben der meist kleinen Beträge mit einem hohen Aufwand verbunden. Künftig dürfen nach einer Entscheidung der Bundesregierung aufgrund der steigenden Kosten des Gesundheitssystems mehr Krankenkassen einen Zusatzbeitrag erheben.

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Krankenkassen Ausgaben steigen deutlich an

Die gesetzlichen Krankenkassen sind nach dem Milliardenüberschuss 2009 wieder in die roten Zahlen gerutscht. 2010 ergab sich ein finanzielles Defizit in Höhe von 445 Millionen Euro. Aufgrund des Defizits müssen Versicherte abermals mit Zusatzbeiträgen rechnen.

Trotz des millionenschweren Defizits zeigt sich das Bundesgesundheitsministerium mit Blick auf das laufende Jahr optimistisch. Die Einnahmen sollen die Ausgaben nach Einschätzungen des Ministeriums, die am Montag bekanntgegeben wurden, decken können. Für die Kostendeckung sorgen nach Ministeriumsangaben vor allem die Sparmaßnahmen, die beschlossen wurden.

Entgegen der Angaben des Gesundheitsministeriums könnten Millionen Krankenversicherte aufgrund der schlechteren Finanzlage in Kürze mit Zusatzbeiträgen konfrontiert werden. Florian Lanz, Sprecher des Kassenverbands, erklärte, dass derzeit nicht mit neuen Zusatzbeiträgen auf breiter Front gerechnet wird. Allerdings können sie auch nicht gänzlich ausgeschlossen werden.

2010 verbuchte allein die AOK ein Minus in Höhe von 515 Millionen Euro. Zusammen fuhren alle Krankenkassen ein Defizit von 445 Millionen Euro ein. Im Vorjahr konnten die gesetzlichen Krankenkassen noch einen Überschuss von 1,4 Milliarden Euro bekanntgeben. Die gesetzlichen Krankenkassen wurden 2010 mit Ausgaben in Höhe von 175,7 Milliarden Euro konfrontiert. Dabei stiegen allein die Verwaltungskosten um 6,2 Prozent.

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AOK Krankenkasse bald mit Zusatzbeitrag?

Offenbar verzeichnen einige Krankenkassen in Deutschland finanzielle Defizite in Millionenhöhe. Berichten zufolge ist die AOK Krankenkasse mit einem Defizit von 500 Millionen Euro besonders betroffen. Aufgrund der finanziellen Schwierigkeiten wird mit Blick auf die AOK Bayern  bereits von der Einführung eines Zusatzbeitrags berichtet.

Bislang hat die Krankenkasse die Zusatzbeiträge jedoch noch nicht bestätigt. Nach Informationen des Handelsblattes beläuft sich das Minus des vergangenen Jahres bei der AOK auf 500 Millionen Euro. Nur durch die Erhebung von Zusatzbeiträgen haben Krankenkassen die Möglichkeit eigene Defizite auszugleichen. Als besonders dramatisch gilt die Lage bei der AOK Bayern.

Für 2009 muss die Krankenkasse Beiträge im Volumen von 91 Millionen Euro an den Gesundheitsfonds zurück erstatten. Eine Summe von weiteren 55 Millionen Euro wurde der Krankenkasse für 2010 nicht ausgezahlt, obwohl sie ihr nach Angaben der AOK Bayern zugestanden hätte.

Noch in diesem Jahr müssen die Versicherten der Krankenkasse nun mit einem Zusatzbeitrag rechnen. Dieser soll sich monatlich auf acht Euro belaufen. Von dem Zusatzbeitrag wären 3,1 Millionen beitragspflichtige Mitglieder der AOK Bayern betroffen.

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Private Krankenversicherung wechseln und sparen

Verbraucher können seit Januar 2011 leichter zu der PKV wechseln. Doch nicht immer sind die Tarife so günstig wie sie scheinen. Finanztest hat sich mit den Leistungen von gesetzlichen und privaten Anbietern auseinandergesetzt und diese verglichen.

Grundsätzlich sollte der Wechsel auch dann gut überlegt sein, wenn sich durch diesen zunächst Einsparungen beim Krankenversicherungsschutz ergeben. Der Weg zurück in die gesetzliche Krankenversicherung ist für Arbeitnehmer meist nur dann möglich, wenn ihr Einkommen wieder unter der Versicherungspflichtgrenze liegt. Noch schwieriger ist die Rückkehr in die GKV bei älteren Versicherten. Ab einem Alter von 55 Jahren ist die Absicherung in den gesetzlichen Krankenkassen in den meisten Fällen nicht  mehr möglich.

Im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung bietet die PKV Verbrauchern jedoch auch entscheidende Vorteile. So sind die Leistungen in der privaten Krankenversicherung garantiert. Doch die Leistungsstärke hat bei den PKV-Tarifen auch ihren Preis. Sind die Beiträge für junge Gutverdiener in der Regel noch niedrig, steigen sie im Laufe der Jahre oftmals kräftig an.

Auch steigende Beiträge müssen durch den Versicherten beglichen werden. Die Leistungen, die einmal durch den Versicherer garantiert wurden, bleiben bis zum Vertragsende bestehen und gültig. Hingegen passt sich der Beitrag der gesetzlichen Krankenversicherung immer dem Einkommen der Versicherten an.

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BKK Bundesverband: Strukturelle Probleme in der GKV

Der BKK Bundesverband warnt davor, dass die strukturellen Probleme in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) auch durch die in diesem Jahr erhöhten Krankenversicherungsbeiträge nicht gelöst werden. BKK-Bundesverband-Geschäftsführer Heinz Kaltenbach erklärt, dass sich der Wettbewerb sogar noch verschärfe, denn “die angekündigten Mehreinnahmen des Gesundheitsfonds in Höhe von sechs Milliarden Euro landen nicht bei den Krankenkassen”.

Laut dem Verband sollen die Mehreinnahmen als Liquiditätsreserve in den Gesundheitsfonds fließen und so den geplanten Sozialausgleich für die Zusatzbeiträge ab 2012 finanzieren. Kaltenbach vermutet jedoch, dass die Mehreinnahmen nicht nur für den Sozialausgleich genutzt werden, sondern dass damit auch die Honorarzusagen für Ärzte und Zahnärzte finanziert werden sollen, schreibt das “Deutsche Ärzteblatt”.

Stattdessen plädiert der BKK-Geschäftsführer jedoch dafür, die Mehreinnahmen dazu zu verwenden, um die Defizite der gesetzlichen Krankenversicherung abzufedern und somit zu verhindern, dass 2012 flächendeckend Zusatzbeiträge erhoben werden. “Unnötige Mehrbelastungen für unsere Mitglieder sind nicht hinnehmbar”, betont Kaltenbach.

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Schadensfreiheitsrabatt nicht ohne weiteres übertragbar

Um für die Kfz-Versicherung günstigere Beiträge zu zahlen, besteht die Möglichkeit, von einem Dritten dessen Schadensfreiheitsrabatt zu bekommen, was jedoch nicht ohne weiteres möglich ist. Darauf weist das Online-Vergleichsportal Check24 hin.

Gerade für viele Fahranfänger, die sehr hohe Kfz-Versicherungsbeiträge zahlen müssen, ist es attraktiv, sich die Schadenfreiheitsklasse von einem nahen Angehörigen übertragen zu lassen, um so viel Geld bei den Beiträgen zu sparen. Doch so einfach wie es erscheinen mag, ist es nicht. Denn es besteht kein gesetzliche Anspruch auf die Übernahme der Schadensfreiheitsklasse einer anderen Person. Auch wenn viele Versicherungsunternehmen diese Möglichkeit anbieten, so müssen sie dies im Einzelfall nicht gewähren. Jede Versicherung hat eigene Konditionen, die eine derartige Übernahme erlauben und selbst dann wird jeder Fall individuell entschieden.

Erlaubt die Versicherung grundsätzlich die Übernahme einer Schadensfreiheitsklasse, muss jeder, der dies in Anspruch nehmen möchte, natürlich über eine gültige Fahrerlaubnis verfügen und glaubhaft nachweisen, dass er tatsächlich mit dem jeweiligen Auto fährt. Das ist bei den Fahrzeugen von nahen Verwandten wie z.B. den Eltern in der Regel ohne Probleme möglich. Außerdem muss derjenige, von dem die Schadensfreiheitsklasse übernommen wird, dem schriftlich und mit seiner Unterschrift zustimmen. Eine Übernahme des Schadensfreiheitsrabatts ist übrigens – sofern die vorgegebenen Fristen eingehalten werden – auch nach dem Tod eines Familienangehörigen noch möglich.

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Pflegende Angehörige sind in gesetzlicher Unfallversicherung versichert

Laut der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung sind pflegende Angehörige bei der Betreuung und Versorgung pflegebedürftiger Angehörige automatisch gesetzlich unfallversichert. Sie müssen hierzu keine gesonderten Versicherungsbeiträge zahlen, da die Kosten von der jeweiligen Gemeinde übernommen werden. Voraussetzung hierfür ist, dass die Pflege nicht als bezahlte Tätigkeit durchgeführt wird und dass sie bei dem Pflegebedürftigen zuhause stattfindet. Im Versicherungsschutz enthalten sind sowohl Arbeitsunfälle als auch Wegeunfälle. Auch gegen Berufskrankheiten (z.B. Hauterkrankungen, Infektionen) sind die pflegenden Angehörigen in der Unfallversicherung abgesichert.

Als Pflegeleistungen gelten alle unterstützenden Tätigkeiten wie Körperpflege, Ernährung, alltägliche Bewegungsabläufe oder Haushaltshilfen. Sollte es bei einer dieser Tätigkeiten zu einem Unfall kommen, übernimmt die gesetzliche Unfallversicherung alle Behandlungskosten sowie die Kosten für die berufliche und soziale Rehabilitation. Falls erforderlich zahlt die Versicherung auch Verletztengeld oder eine Hinterbliebenenrente.

Kommt es bei der Ausübung der Pflegetätigkeit zu einem Unfall, muss der behandelnde Arzt unverzüglich davon in Kenntnis gesetzt werden, dass sich der Unfall bei der Pflege eines Angehörigen ereignet hat. Darüber hinaus muss der Unfall dem Versicherungsträger der Gemeinde gemeldet werden und zwar innerhalb von drei Tagen – ansonsten droht der Verlust des Versicherungsschutzes, erklärt das Nachrichtenportal RheinNeckar “morgenweb”.

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Rentenanstieg von 1% im Juli?

Nach einem Bericht der “Bild”-Zeitung, der sich auf aktuelle Daten aus dem Bundesarbeitsministerium beruft, können die gut 20 Millionen Rentner in Deutschland zum 1. Juli mit einer Rentenerhöhung von 1% rechnen. Dem Bericht zufolge sind die Löhne in Westdeutschland 2010 um fast 3% gestiegen, doch die Rentenerhöhung werde durch den Riester- und Nachhaltigkeitsfaktor und die Rentengarantie deutlich kleiner ausfallen, heißt es. Angeblich soll noch im Februar die Anpassung der Renten bekanntgegeben werden.

Eine Sprecherin des Bundesarbeitsministerium bezeichnete diese Zahlen allerdings als Spekulation und verwies darauf, dass die Rentenanpassung von den aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts abhänge, die erst Mitte März bekanntgegeben werden.

2009 waren die Renten in Westdeutschland um 2,41% und in Ostdeutschland um 3,38% gestiegen. Nur dank der Rentengarantie wurden die Bezüge im letzten Jahr nicht gekürzt, obwohl dies wegen der im Jahr der Wirtschaftskrise 2009 gesunkenen Löhne zu erwarten gewesen wäre. Die Prognosen der Bundesregierung Ende Januar haben viele Experten dazu veranlasst, eine Rentenerhöhung von rund 1% bis 2013 für realistisch zu halten. Auch die Rentenkassen selbst haben schon im Herbst letzten Jahres von einer Anpassung dieser Größenordnung gesprochen.

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Taschengeldtabelle 2011 für Kinder & Jugendliche

Die Festlegung des Taschengeldes fällt Eltern in vielen Fällen nicht leicht. Immer mehr Kinder stellen aufgrund ihres Freundeskreises hohe Erwartungen an das Taschengeld. Bei der Entscheidung für eine konkrete Summe kann die Taschengeldtabelle Hilfestellung leisten.

Aktuelle Taschengeldtabellen aus dem Internet dienen Eltern bei der Entscheidung für das Taschengeld als Orientierung. Gestaffelt in verschiedene Altersgruppen zeigt sie verschiedene Empfehlungen. Die Angaben der Taschengeldtabelle sind jedoch ausschließlich Orientierungen. Eltern sollten bei der Festlegung des Taschengeldes auch auf die individuelle finanzielle Situation eingehen.

So sollten bereits im Voraus Durchschnittseinkommen und finanzielle Verpflichtungen der Familie in die Höhe des Taschengeldes einfließen. Für viele Kinder und Jugendliche ist das Taschengeld selbstverständlich. Die Höhe sollte jedoch von den Eltern bewusst gewählt werden. Nur so kann der eigene Nachwuchs langfristig den richtigen Umgang mit Geld lernen.

Das Kind soll durch das Taschengeld lernen, wie es mit der zur Verfügung stehenden Summe richtig umgeht. Die Höhe des Taschengeldes wächst in der Regel gemeinsam mit dem Alter des Kindes. So bietet sich bei Jugendlichen ein höheres Taschengeld an als bei Kindern, die die Grundschule besuchen.

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Stonebridge Versicherung: Breites Angebot bei der Stonebridge International Insurance Ltd.

Mit der Stonebridge International Insurance Ltd. zeigt sich auf dem Versicherungsmarkt ein Versicherer, der bislang nur wenig bekannt ist. Dabei ist der geringe Bekanntheitsgrad der Stonebridge Versicherung in weiten Teilen ungerechtfertigt. Die Versicherungsgesellschaft überzeugt bei Vergleichen und Tests immer wieder mit guten Angeboten, die durch starke Leistungen charakterisiert werden.

National und international hat sich Stonebridge als Spezialist für Krankenzusatz- und Unfallversicherungen etablieren können. Alle Versicherungsangebote der Gesellschaft zeichnen sich sowohl durch günstige Preise als auch durch sehr gute Leistungen aus. Mit den eigenen Versicherungen ermöglicht es Stonebridge seinen Kunden, den bereits bestehenden Versicherungsschutz optimal zu ergänzen.

Neben dem Familienschutz bietet Stonebridge seinen Kunden einen umfangreichen Straßenverkehrsschutz. Die Absicherung der unfallbedingten Invalidität ist durch das Unfall Folgegeld möglich, das ein weiteres Versicherungsmodell von Stonebridge ist.

Durch das Krankheits-Folgegeld können sich Verbraucher für einen zusätzlichen Schutz bei schweren Krankheiten oder erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen entscheiden. Auch das Zweibettzimmer und die Chefarztbehandlung können durch die Angebote von Stonebridge International abgesichert werden. Daneben bietet die Gesellschaft ihren Kunden einen umfangreichen Seniorenschutz, der ab einem Alter von 55 Jahren in Anspruch genommen werden kann.

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Oldtimer Versicherung bei der BGV Versicherung

Das Sammeln und Restaurieren eines Oldtimers gehört auch weiterhin weltweit zu einem der beliebtesten Hobbys. Ein Oldtimer geht aufgrund seines Alters mit einem enormen Wert einher. Nicht zuletzt deswegen sollte auf einen umfangreichen Schutz des Oldtimers geachtet werden. Da Fahrzeuge dieser Art mit besonderen Werten einhergehen, haben die Versicherer spezielle Tarife konzipiert.

Einer der bekanntesten Anbieter von Oldtimer Versicherungen ist die BGV Versicherung. Der Versicherer bietet seinen Kunden eine ausgewogene Tarifauswahl, die nicht nur auf einzelne Liebhaberstücke eingeht, sondern auch einen umfangreichen Schutz für komplette Sammlungen ermöglicht.

Die BGV Versicherung berechnet die Höhe des Beitrags der Oldtimer Versicherung unter Berücksichtigung der Zulassungstage. Im Schadensfall verzichtet der Versicherer auf eine Beitragserhöhung und gewährt seinen Kunden damit ein hohes Maß an Sicherheit. In der Teilkaskosversicherung schließt die BGV Versicherung eine Mitversicherung von verschiedenen Transportschäden und Vandalismus ein.

Bei der BGV Versicherung können sich die Kunden auch für eine Ruheversicherung entscheiden. Diese ist beitragsfrei, bietet jedoch einen umfangreichen Schutz. Bei der Auswahl einer Oldtimer Versicherung muss stets darauf geachtet werden, dass diese gemeinsam mit dem Alter des Fahrzeuges wächst. Nur so kann ein optimaler Schutz gewährleistet werden.

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Richtige Vorsorge mit der Barmenia Zahnversicherung

Die Bürger werden von der gesetzlichen Krankenversicherung im Bereich des Zahnersatzes immer mehr in die Verantwortung genommen. Nicht zuletzt deswegen steigt die Nachfrage nach Zahnzusatzversicherungen, die die Verbraucher vor hohen Kosten infolge des Zahnersatzes schützen sollen.

Zu einem der besten Angebote des Versicherungsmarktes gehört die Zahnzusatzversicherung der Barmenia. Mehrfach wurde das Modell von Finanztest ausgezeichnet. Die Zahnzusatzversicherung der Barmenia überzeugte im Vergleich zu anderen Angeboten mit starken Leistungen. Die Versicherungsgesellschaft hat im vergangenen Jahr den neuen Tarif ZGPlus vorgestellt. Mit diesem reagierte der Versicherer auf die zuletzt gestiegenen Kosten für die Versicherten.

Der ZGPlus Tarif kann aufgrund der Leistungen durchaus mit den Angeboten der Mitbewerber mithalten. So hat die Barmenia in diese Zahnzusatzversicherung weitere Leistungen eingeschlossen. Zudem hat der Versicherer eine Leistungsstaffelung in den Tarif eingebunden. Durch diese will die Barmenia langfristig vermeiden, dass die Kosten für die Versicherten ins Bodenlose steigen.

Die Leistungen, die im Rahmen der Zahnzusatzversicherung gewährt werden, sind in den ersten fünf Jahren auf 5000 Euro begrenz. Dieses Modell dürfte vor allem die Versicherten überzeugen können, die über ein relativ gesundes Gebiss verfügen. In diesem Tarif liegt die Erstattung des Zahnersatzes stets bei 85 Prozent der erstattungsfähigen Aufwendungen.

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Knappschaft Beitragssätze 2011 steigen

Die Knappschaft hat sich für eine drastische Erhöhung der Beiträge für ihre Zusatzversicherungen entschieden. Mit den Beitragsanpassungen sind Zweibettzimmer und Chefarztbehandlungen nun kostenintensiver. Von den Beitragsanhebungen sind vor allem Rentner betroffen.

Insgesamt müssen rund 80.000 Krankenversicherte der Knappschaft in diesem Jahr tiefer in die Tasche greifen. Nach Angaben der Knappschaft sind alle Versicherten betroffen, die einen Mehrleistungsanspruch im Krankenhaus haben. Nach 2009 wurden mit der aktuellen Beitragssteigerung die Prämien für Zweibettzimmer und die Chefarztbehandlung deutlich angehoben.

Rentner und Versicherte, die bislang Partner mitversichert hatten, die über ein eigenes Einkommen verfügen, sind besonders stark von den Erhöhungen betroffen. So müssen nun auch für die Versicherung des Partners Beiträge beglichen werden. Die Prämie hat sich in einem aktuellen Beispiel innerhalb von nur zwei Jahren von anfangs 90 auf mittlerweile 206 Euro erhöht und damit mehr als verdoppelt.

Die Knappschaft erklärte im Zuge der Bekanntgabe der Beitragssteigerungen, dass sie sich verkalkuliert habe. Nach Angaben der Knappschaft ist das gewählte System nicht mehr tragfähig. Schon 2009 zog sie die Reißleine. Seitdem nimmt die Knappschaft keine Versicherten mehr in das geschaffene Mehrleistungs-System auf. Dadurch müssen die Verbliebenen auch künftig mit steigenden Kosten rechnen. So schrumpfte die Mitgliederzahl allein 2010 von 100.000 auf 80.000.

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Fehlerhafte Lohnsteuerbescheinigungen 2010

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) weist darauf hin, dass mehrere Millionen Lohnsteuerbescheinigungen für das letzte Jahr falsch ausgefüllt wurden. Wegen eines Fehlers in der Lohnbuchhaltungssoftware der Arbeitgeber erhielt ein Teil der Arbeitnehmer, die freiwillig in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung versichert sind, fehlerhafte Lohnbescheinigungen.

Diese falschen Bescheinigungen sollen nun automatisch korrigiert werden, so dass die betroffenen Arbeitgeber die Lohnsteuerbescheinigungen nicht mehr erneut übermitteln müssen und ihren Arbeitnehmern die korrigierten Bescheinigungen auch nicht noch einmal aushändigen müssen. Das BMF betont, dass sich betroffene Arbeitnehmer keine Sorgen machen müssten, dass sie wegen der zunächst falschen Bescheinigungen Nachteile haben werden. Das Finanzamt wird die Fehler maschinell erkennen und die tatsächlichen vom Arbeitnehmer geleisteten Beiträge korrekt berücksichtigen. Dennoch sollten die Arbeitnehmer dies noch einmal überprüfen.

Von den falschen Lohnsteuerbescheinigungen sind etwa 5 Millionen Arbeitnehmer betroffen. Es handelt sich durchweg um Arbeitnehmer, deren Jahresgehalt über 45.000 Euro liegt und die dennoch nicht privat, sondern gesetzlich krankenversichert sind. Experten schätzen, dass ihnen ohne Korrektur durchschnittlich etwa 1000 Euro verloren gehen würden.

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