Versicherungen News



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Beiträge aus Juli, 2007

Volksführsorge mit neuem Kfz-Versicherungstarif

Die Volksführsorge hat einen neuen Tarif für die PKW Versicherung eingeführt, der sich als Baustein-Konzept auf dem deutschen Markt durchsetzen soll. Das Baustein-Konzept soll nach Angabe des Unternehmens zu den umfangreichsten in Deutschland gehören.

Volker Seidel, Volksführsorge-Vorstandsmitglied sagte zum neuen Tarif: ‚"Kein anderer Versicherer bietet einen derartigen Komplettschutz an." Die Tariferung des Versicherungsangebotes soll risikogerecht sein und es wird ein so genannter ‚"Rabattretter" eingeführt. Hierbei handelt es sich um die Zusicherung der Versicherung, dass Kunden die 25 oder mehr Jahre schadenfrei gefahren sind zwar bei einem Unfall eine Rückstufung der schadenfreien Jahre auf 22 in der Haftpflichtversicherung und auf 23 in der Vollkaskoversicherung erfahren, die Versicherungsprämie aber davon unberührt bleibt.

Neben diesen Komponenten soll auch der Kfz-Schutzbrief eine Leistungserweiterung enthalten. Beispielsweise wird im Falle eines Diebstahls ein Mietwagen für den ganzen Monat zur Verfügung gestellt und nicht wie sonst üblich 7 Tage.


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Schwacke verlässt W & W Vorstand

Zum 30.06.2007 scheidet Dr. Emund Schwake aus dem Vorstand der Wüstenrot & Württembergische AG aus. Edmund Schwacke gehörte damit 8 Jahre zum Führungsteam der Finanzdienstleistungsgruppe und war seit 2001 stellvertretenden Vorstandsvorsitzender. Eine Nachfolge soll seitens der W & W kurzfristig bekannt gegeben werden.

Schwacke gehörte seit 1987 bereits zur Württembergischen Versicherung AG bei der er 1995 zum Mitglied des Vorstandes aufstieg. Nach dem Zusammenschluss der Wüstenrot und Württembergischen im Jahre 1999 wurde er dann Mitglied des neuen Vorstandes.

Zu seiner Tätigkeit als Vorstandsmitglied war er noch im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft aktiv. Die W & W danke Schwacke für seine herausragenden Dienste und seinen hohen persönlichen Einsatz.

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Patientenverfügung

Die Verbraucherzentrale hat einen neuen Ratgeber zum Thema Patientenverfügung herausgegeben. Der Ratgeber gibt hilfreiche Tipps und Informationen zu den Themen Verfügung und Vollmacht. Es werden die unterschiedlichen Vorsorgemöglichkeiten erklärt und es wird erläutert, wann sie Anwendung finden.

Zudem informiert der Ratgeber darüber, welche Regelungen angewandt werden müssen, wenn der Patient im Vorwege keine Anweisungen schriftlich niedergelegt hat. Die Möglichkeiten zur Vorsorge bei Pflegebedürftigkeit oder schwerer Krankheit werden in der Broschüre beschrieben.

Auch für rechtliche Fragen bietet der Ratgeber Hilfe. So sind Tipps zum Thema Erstellung einer Patientenverfügung aufgeführt, anhand derer sich jeder orientieren kann und somit leichter eine rechtlich zulässige Verfügung erstellten kann.

Wer den Ratgeber zur ‚"Patientenverfügung" erwerben möchte, der kann dies zum Preis von Euro 8,40 inkl. Versand- und Portokosten tun bei: Versandservice des vzbv, Heinrich-Sommer-Str. 13, 59939 Olsberg.

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Versicherungen für Fahranfänger

Der Führerschein ist geschafft und das erste Auto steht auch schon auf dem Hof. Der Traum von vielen jungen Menschen ist es, endlich mit 18 Jahren Auto fahren zu dürfen. Besonders für junge Männer fangen die Probleme allerdings an, wenn es darum geht, das Fahrzeug zu versichern.

Die Stiftung Warentest hat vor kurzem eine Untersuchung durchgeführt, bei der Preis und Leistung von 55 Autoversicherungen verglichen wurden. Die Unterschiede waren dabei gravierend. So sollte die Jahresprämie für die teuerste Kfz-Versicherung fast 4.000 Euro kosten, und das bei schlechteren Leistungen als bei anderen Versicherern. So manches Fahrzeug eines Fahranfängers dürfte da günstiger gewesen sein.

Für junge Fahranfänger heißt es daher, mit den Versicherungen in Verhandlung zu treten und die Versicherungskonditionen auszuhandeln. So gut wie alle Versicherer bieten Rabatte und Sonderkonditionen an, durch diese sich der Tarif senken lässt. Dies geht von Alleinfahrerrabatten bis hin zum Garagenwagen. Auch die Variante, den Wagen als Zweitwagen bei den Eltern zu versichern wird gern gewählt und ist häufig die günstigste Variante der Versicherung.

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Versicherungen für Unternehmen

Wer in Deutschland eine Firma führt muss sich auch mit dem Thema Versicherung befassen. Dabei gibt es eine Reihe von Versicherungen, die zwingend erforderlich oder sogar vorgeschrieben sind. Viel länger ist allerdings die Liste der möglichen Versicherungen, die die unterschiedlichsten Risiken versichern, die sich für den einen oder anderen kurios anhören.

Wer würde z. B. darüber nachdenken, eine Wetterversicherung abzuschliessen. Wenn das Unternehmen allerdings Events im Freien veranstaltet und damit stark von Wetter abhängig ist, erscheint ein Versicherung gegen schlechtes Wetter schon sinnvoller. Abgedeckt werden kann dabei das finanzielle Risiko, wenn die Besucher der Veranstaltung fern bleiben.

Experten raten daher, dass jeder Unternehmer die Risiken seines Unternehmen und der Branche in der er tätig ist zunächst ermitteln sollte, um dann zu entscheiden, welche Risiken er versichern will. Es gibt für fast alles eine Versicherung, ob sie sinnvoll ist oder nicht muss jeder für sich entscheiden.

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Mit dem Auto in den Urlaub

Wer seinen Urlaub im Ausland geplant hat und die Anreise mit dem PKW vornehmen will, der sollte sich vorher auf jeden Fall eine grüne Versicherungskarte von seiner Versicherung besorgen. Darauf hat der Bund der Versicherten (BdV) im Hinblick auf den jetzt für viele beginnenden Sommerurlaub hingewiesen.

Die grüne Versicherungskarte gilt als internationaler Versicherungsschutz, der inländische Verkehrsteilnehmer im Falle eines Unfalls mit einem ausländischen Teilnehmer schützen soll. Das System der grünen Karte ist begrenzt auf Europa und auf einige Mittelmeeranrainerstaaten. Darauf hat der BdV-Fachmann Thorsten Rudnik hingewiesen. Damit sind immerhin 44 Länder in dieses System eingebunden.

Auf der Karte sind alle wesentlichen Information enthalten, die im Falle eines Unfalls im Ausland benötigt werden. Die Unfallbeteiligten können sich mit der auf der Karte vermerkten Telefonnummer an das Grüne-Karten-Büro des Versicherten wenden. Ein solches Büro gibt es in jedem angeschlossenen Land.

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Brillenversicherung

Wer in seiner Privatversicherung einen Brillenersatz enthalten hat, sollte auf keinen Fall ohne vorher mit der Versicherung zu sprechen, eine neue Brille anfertigen lassen. Ansonsten kann sich im Nachwege herausstellen, dass der Versicherer nicht die kompletten Kosten für die Brille übernimmt.

Vor dem Amtsgericht in Köln wurde jetzt ein Fall verhandelt, bei dem ein Versicherter die Kosten für eine Superentspiegelung und eine Glashärtung von seiner Versicherung ersetzt haben wollte. Die Versicherung hatte die Kostenübernahme abgelehnt. Das Gericht gab der Versicherung recht, mit der Begründung, dass die ‚"Sonderausstattungen" medizinisch nicht notwendig seien und die Versicherung diese Kosten daher nicht übernehmen muss.

Wer sich also eine neue Brille anfertigen lassen will, der sollte die Kostenübernahme im Vorwege mit seiner Versicherung klären.

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Jeder zweite Deutsche hat eine Lebensversicherung

Lebensversicherungen haben in den letzten Jahren mehr und mehr an Reiz verloren und viele Bundesbürger wählen heute eine andere Form der Absicherung. Insbesondere als Altersvorsorge sind Lebensversicherungen lange nicht mehr so attraktiv wie früher.

Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Bankenverbandes hat ergeben, dass trotzdem fast jeder Zweite Deutsche ein Lebensversicherung als Absicherung hat. Dies hat sicherlich auch damit zu tun, dass diese Form der Absicherung als Kombination aus Risikoversicherung und Altersvorsorge über Jahre sehr beliebt war.

Das Ergebnis der Umfrage macht aber auch deutlich, dass die Deutschen bei der Absicherung viel Wert auf Sicherheit legen. Gerade bei der Altersvorsorge ist dies besonders stark ausgeprägt.

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Versicherungen gegen Graffitischäden

Bei Beschädigungen, die durch Graffitisprayer entstehen ist im vergangenen Jahr eine Zunahme von 5,9 Prozent im Vergleich zu 2006 zu erkennen. Die angezeigten Fälle belaufen sich gemäß polizeilicher Kriminalstatistik auf 781.117.

Auf den Kosten, die durch solche Schäden entstehen bleiben die Eigentümer der beschmierten Immobilien häufig sitzen. Zwar ist es so, dass einige Gebäudeversicherungen für solche Kosten aufkommen, in der Regel ist die Selbstbeteiligung aber so groß, dass diese die tatsächlichen Kosten für die Reinigung schon übersteigt.

Außerdem haben viele Versicherungen eine Höchstgrenze in ihren Policen vermerkt, bis zu der Schäden ohnehin nur übernommen werden. Bei der VHV Versicherung liegt diese Grenze bei 10.000 Euro mit einer Selbstbeteiligung von 500 Euro. Bei der Helvetia Versicherung werden maximal 2.500 Euro erstattet und die Selbstbeteiligung beträgt 300 Euro.

2 Kommnentare

Medikamente im Ausland

Viele Menschen in Deutschland benötigen Medikamente, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen. Wer jetzt einen Urlaub im Ausland plant und die Medikamente mitnehmen muss, damit er diese vor Ort weiter nehmen kann, der sollte vor dem Reiseantritt auf jeden Fall einige Punkte beachten.

Zum einen sollte er auf jeden Fall nachweisen können, dass er die Medikamente aus medizinischer Sicht benötigt. Dies kann im Ausland bei Rückfragen unter Umständen wichtig sein. Zudem sollte immer nur so viel von dem Medikament mitgeführt werden, wie für den geplanten Urlaubsaufenthalt genötigt wird.

Des weiteren sollte man sich vor Beginn des Urlaubs auf jeden Fall mit den Gesetzen des Reiselandes befassen. Wenn es verboten ist, das benötigte Medikament mit in das Urlaubsland zu nehmen, muss der Urlaub deshalb nicht unbedingt abgesagt werden. Es sollte geprüft werden, ob es die Möglichkeit gibt, das benötigte Medikament auch in dem Urlaubsland direkt zu beziehen.

Wenn man diese Dinge im Vorwege beachtet, sollte dem erholsamen Urlaub nichts mehr im Wege stehen.

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Barmenia auch in 2006 erfolgreich

Die Barmenia Versicherung hat ihre Geschäftszahlen für das Jahr 2006 vorgestellt. Der Vorsitzende des Vorstandes der Barmenia Versicherung, Dr. H. C. Josef Beutelmann sagte zum Geschäftsergebnis des Jahres 2006: ‚"Wir hatten ein besonders erfolgreiches Jahr". Die gute Geschäftsentwicklung sei vorrangig auf eine Vertriebeleistung zurückzuführen, die ‚"das beste Ergebnis der Geschichte der Barmenia darstellt".

Im Vergleich zum Vorjahr wuchsen die Beitragseinnahmen um 3,6 Prozent auf 1.402,1 Millionen Euro. Zu den Bereichen, die wesentlich zum Gesamterfolg der Barmenia Versicherung beigetragen haben zählt unter anderem die Barmenia Krankenversicherung a. G. Die ihren Nettoumsatz für vollversicherte Personen im Vergleich zu 2005 verdoppeln konnte. Der gesamte Versichertenbestand der Krankenversicherung überstieg um abgelaufene Jahr die Millionengrenze.

Zu dem guten Geschäftsergebnis kommt noch eine hohe Kundenzufriedenheit, die sich in dem Rating der Kölner ASSEKURATE Assekuranz-Rating-Agentur widerspiegelt. Die Barmenia erhielt bereits zum vierten mal in Folge ein sehr gute Gesamtergebnis von A+.

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SDK auf Erfolgskurs

Die Süddeutsche Krankenversicherung a. G. (SDK) blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2006 zurück. Dies geht aus einem aktuellen Bericht der Versicherung hervor. Die Zahl der versicherten Personen ist im Vergleich zum Vorjahr um 5,5 Prozent gestiegen und Beträgt jetzt 473.000. Auch die Beitragseinnahmen stiegen auf 557,2 Millionen Euro, was einem Anstieg von 5,6 Prozent entspricht. Auch wenn das Gesamtergebnis um 14,6 Prozent zurückging und jetzt bei 70,6 Millionen Euro liegt, sei dies trotzdem ein gutes Niveau.

Der Vorstandsvorsitze der SDK, Klaus Henkel kommentierte das Ergebnis mit den Worten: ‚"Bei der
Vollversicherung gelang ein Wachstum, das mehr als das Doppelte über dem
Branchendurchschnitt lag." Diese Aussage verdeutlicht nochmals, das der Versicherer mit den erreichten Ergebnis zufrieden ist.

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Mindestversicherungssumme in Ästerreich angehoben

In Ästerreich wird zum 01.07.2007 die Mindestversicherungssumme in der Kfz-Haftpflichtversicherung von drei auf sechs Millionen Euro angehoben. Ästerreich setzt damit eine
EU-Richtline in die Praxis um. Diese Anpassung kann unter Umständen für die Versicherten zur Folge haben, dass ein Anbieterwechsel vorgekommen werden kann.

Bei den meisten Versicherungsanbietern wird es aufgrund dieser Anpassung zu einer Prämienanhebung von zwei bis drei Prozent kommen. Eine solche Prämienanpassung macht zwar die Beiträge für den einzelnen Versicherten nicht wesentlich teurer, es ergibt sich daraus aber die Möglichkeit, seine Versicherungspolice zu prüfen und eventuell einen Versicherungswechsel vorzunehmen.

Experten in Ästerreich weisen aber darauf hin, dass man seine Versicherung erst Kündigen sollte, wenn man sich für einen anderen Anbieter entschieden hat, bei dem man im Vorwege das Gesamtpaket der Versicherung geprüft hat.

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Ab heute wieder Versicherungsschutz für alle

Nachdem die Gesundheitsreform zum 01.04.07 in Kraft getreten ist, gilt ab heute eine weitere Änderung, die durch die Reform eingeführt wird. Für die privaten Krankenversicherungen gilt ab heute ein veränderter Standardtarif.

Ehemalige Versicherte, die ihren Versicherungsschutz verloren haben müssen seit heute von den privaten Kassen wieder aufgenommen werden. Dies gilt ebenso für Personen, die bisher nicht in einer privaten Kasse versichert waren, dort aber üblicherweise versichert sind, wie z. B. Selbstständige.

Insbesondere bei Selbstständigen ist es in den letzten Jahren vermehrt vorgekommen, dass diese aufgrund finanzieller Schwierigkeiten ihre Krankenversicherungsbeiträge nicht mehr zahlen konnten und daher ihren Versicherungsschutz verloren haben. Eine Risikoprüfung ist bei der Aufnahme in den Standardtarif nicht zulässig. Für die Berechnung des Versicherungsbeitrages sind lediglich das Geschlecht und das Alter des Versicherten maßgeblich.

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