Versicherungen News



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Beiträge aus Juli, 2007

Gutes Geschäftsjahr für die Continentale

Im Jahr 2006 konnte der Versicherungsverbund ‚"Die Continentale" ihre Beitragseinnahmen um 3 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro steigern. Die Entwicklung des Verbundes ist damit besser aus der Branchendurchschnitt, der nur bei 2,3 Prozent liegt.

Der Vorstandsvorsitzende Rolf Bauer sagte: “Die Situation ist derzeit durch Eingriffe des Gesetzgebers für die gesamte Versicherungswirtschaft schwierig. Vor diesem Hintergrund sind wir mit der Entwicklung der Continentale sehr zufrieden”. Bei den Leistungen für die Versicherten lag das Niveau auf dem des Vorjahres von 2,37 Milliarden Euro.

Positiv war auch die Entwicklung der Kapitalanlagen die um 5,9 Prozent auf 12,4 Milliarden Euro stiegen. Das Geschäftsergebnis lag bei 303 Millionen Euro und bewegt sich damit im gewohnten Rahmen, nach einem Sondereinfluss im Vorjahr.


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Reise aus Angst storniert

Die aktuellen Ereignisse haben die Angst vor Terroranschlägen in Europa wieder größer werden lassen. Insbesondere Länder wie Großbritannien sind momentan Ziel von Terroristen und niemand kann sagen, ob es nicht in den nächsten Wochen zu neuen Anschlagsversuchen kommen wird.

Wer eine Reise in ein bedrohtes Land aus Angst vor Anschlägen absagt, der darf nicht auf eine Erstattung der Reisekosten durch eine Reiserücktrittsversicherung hoffen. Darauf haben Experten aus aktuellem Anlass hingewiesen. Eine Reiserücktrittsversicherung springt nur ein, wenn beispielsweise eine unerwartete Erkrankung zur Absage der Reise geführt hat. Die reine Angst vor der Reise ist als Grund nicht ausreichend.

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Versicherungsbetrug bei Haftpflichtversicherungen

Nicht selten kommt es vor, dass Bekannte, Freunde oder Familienmitgliedern bei ihrer Haftpflichtversicherung einen Schaden angeben, den sie selbst gar nicht verursacht haben. Dies geschieht häufig aus Gefälligkeit, da für den Schaden ansonsten keiner aufkommt.

Wer einen Schaden bei seiner Versicherung meldet, den er nicht selbst verursacht hat oder der in der geschilderten Form nicht stattgefunden hat, der sollte sich darüber im Klaren sein, dass es sich dabei um Versicherungsbetrug handelt, der Strafbar ist.

Versicherungen gehen zweifelhaften Schäden immer häufiger nach und prüfen, ob der Schaden tatsächlich in der geschilderten Form stattgefunden hat. Sollte sich herausstellen, dass es sich um einen Versicherungsbetrug gehandelt hat, wird nicht nur die Zahlung verweigert, der Versicherungsnehmer erhält auch die Kündigung seiner Versicherung und wird Probleme bekommen, wieder eine Versicherung zu finden. Zudem kann es durchaus sein, dass die Versicherung strafrechtliche Schritte einleitet.

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Krankenzusatzversicherung CSS.flexi

Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen werden immer schlechter und immer mehr Menschen entscheiden sich daher dazu eine Krankenzusatzversicherung abzuschließen. Diesen Trend haben auch die Versicherungsunternehmen erkannt und die Angebote an Krankenzusatzversicherungen für die unterschiedlichsten Leistungen steigen stetig an.

Zum 01.07.2007 hat die Schweizer CSS Versicherung AG eine neue Krankenzusatzversicherung auf den deutschen Markt gebracht, die für den Kunden ganz neue Möglichkeiten offenbart. Die Versicherung ist so aufgebaut, dass man sich aus fünf verschiedenen Bausteinen sein individuelles Leistungspaket zusammenstellen kann. Der besondere Clou an der Versicherung ist aber sicherlich der in Deutschland bisher einmalige Schadenfreiheitsrabatt bei der Krankenzusatzversicherung.

Das Prinzip der Berechnung ist ebenso simpel wie reizvoll. Der Kunde erhält für jedes Jahr, in dem er die Leistung der Krankenzusatzversicherung nicht in Anspruch nimmt, einen geringen Beitragssatz. Der Beitrag wird jährlich um 7 % gesenkt, bis maximal 35 %. Im Schadenfall ist durch eine Deckelung ein Anstieg des Beitrages über 100 % ausgeschlossen.

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Unfall mit Wildtieren

Wie der Deutsche Jagdschutzverband (DjV) bekannt gibt, sind allein im Jahre 2006 220.000 Tiere durch einen Unfall auf deutschen Straßen getötet worden. Die gemeldeten Schäden an Fahrzeugen lagen demnach bei mehr als 400 Millionen Euro.
Entsteht durch einen Wildunfall ein Schaden am PKW so ist dieser in der Regel durch die Teilkaskoversicherung abgedeckt. Ein Wildunfall liegt vor, bei Zusammenstößen mit: Rehen, Hirschen, Füchsen, Wildschweinen, Wildkatzen, Feldhasen, Mardern oder Dachsen. Folgende Tiere gehören beispielsweise nicht dazu: Hunde, Katzen, Hauskaninchen, Rinder, Schafe und Federwild.

Es kann auch durchaus sein, dass die Versicherung zahlen muss, auch wenn das Fahrzeug des Versicherungsnehmers gar nicht mit dem Wildtier zusammengestoßen ist. Auch wenn der Fahrer einem Tier ausgewichen ist, um einen größeren Schaden zu vermeiden und es dadurch zu einem Unfall kommt, kann die Versicherung in der Leistungspflicht sein.

Entscheidend ist dabei allerdings, dass der Versicherungsnehmer den Wildunfall beweisen muss. Es ist daher auf jeden Fall ratsam, alle Hinweise auf den Wildunfall zu sichern und auch Zeugen zu benennen, falls dies möglich ist.

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AXA Konzern mit gutem ersten Quartal 2007

Der AXA Konzern aus Frankreich gehört mit einem verwalteten Vermögen von etwa 775 Milliarden Euro neben der Allianz zu den größten Versicherungskonzernen Europas. Schwerpunktmäßig liegen die Geschäftstätigkeiten mit einem Beitragsaufkommen von ca. 60 Prozent in Europa, aber auch im asiatischen Raum und in Nordamerika ist die Versicherungsgruppe aktiv.

Für das erste Quartal 2007 vermeldet die AXA einen höheren Gewinn, als von Analysten erwartet. Die Erträge seinen um 34 Prozent auf ca. 29,37 Milliarden Euro gestiegen, was in der Hauptsache auf die gute Entwicklung im Spar- und Lebensversicherungsgeschäft zurückgeführt wird. Auch die Integration der Winterthur habe zu diesem guten Ergebnis beigetragen.

Allein im Lebensversicherungsbereich liegt der Wachstum bei 13 Prozent. Besonders angestiegen ist das Prämienvolumen im Bereich der Sachversicherungen, was durch die Integration der Winterthur Versicherung erreicht wurde. Im Bereich der Vermögensverwaltung konnte ein Anstieg der Provisionen um 15 Prozent verzeichnet werden.

Analysten werten den gesamten Auftritt der AXA aufgrund der erfahrenen Manager, der guten Positionierung unter anderem im Bereich der Lebensversicherung sowie der hohen Präsens in den Wachstumsmärkten als sehr positiv und sprechen sich für den Kauf von AXA-Aktien aus.

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Sehr gutes Geschäftsjahr 2006 für Janitos

Die Janitos Versicherung AG konnte im Geschäftjahr 2006 ihr schon sehr gute Geschäftsergebnis aus 2005 noch weiter verbessern. Das abgelaufene Geschäftsjahr brachte dem Maklervermittler aus Heidelberg einen Ertrag von 2,25 Millionen Euro nach Steuern. Das entspricht einer Steigerung um ca. 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Bei den verdienten Bruttoerträgen gab es einen Anstieg um 19,2 Prozent. Die sehr gute Neugeschäftsentwicklung führte zu einem Wachstum in allen Sparten des Unternehmens. Auch bei den verwalteten Verträgen konnte ein Anstieg um 11 Prozent verzeichnet werden. Es werden jetzt ca. 550.000 Verträge verwaltet.

Bei der Schaden-Kosten-Quote gehört die Janitos Versicherung zu den Versicherungen mit dem besten Ergebnis am Markt. Die Quote wurde von 90 Prozent auf 88,9 Prozent verbessert. Zudem wurde die Anzahl der Vermittler auf über 5.000 angehoben.

Der Vorstandsvorsitzende von Janitos sagte zu dieser positiven Entwicklung: ‚"Wir sind kein reiner Produktanbieter, sondern setzen auf ein abgerundetes Paket aus qualitativ hochwertigen Versicherungsprodukten, durchdachten Prozessen und überzeugenden Serviceleistungen."

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Hilfe bei psychischen Beschwerden

Psychische Probleme sind bei zunehmendem Druck am Arbeitsplatz heutzutage keine Seltenheit mehr. Immer mehr Menschen haben Stress am Arbeitsplatz, was zu Konzentrationsproblemen, Erschöpfung, Herzrasen oder depressiver Verstimmung führen kann.

Von der Uni-Klinik in Mainz wird jetzt ein Sofort-Hilfeprogramm angeboten, das bei psychischen Problemen und Belastungen am Arbeitsplatz hilft. Das Programm zielt darauf ab, Betroffenen möglichst schnell bei einer gesunden Bewältigung Ihrer Probleme zu helfen und damit zu verhindern, dass es zu krankhaften Störungen kommt, was bei länger anhaltenden psychischen Belastungssymptomen ein großes Risiko darstellt.

Die Kosten für eine solche Behandlung werden in der Regel von der Krankenkasse übernommen. Dies sollte aber auf jeden Fall im Vorwege geklärt werden und eine Bestätigung zur Kostenübernahme eingeholt werden.

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Alleinerziehende erhalten mehr Geld

Ob Arbeitslosengeld II Empfänger einen Anspruch auf einen Zuschlag haben richtet sich danach, ob die Mutter oder der Vater oder andere Erziehungsberechtigte sich allein um ihr minderjähriges Kind kümmern oder nicht. Wenn die Eltern getrennt leben und sich abwechselnd um das Kind kümmern besteht dieser Anspruch nicht. Dies hat das Sozialgericht in Dortmund vor kurzem entschieden.

Wie hoch der Zuschlag im Einzelfall ist, richtet sich nach der Anzahl und dem Alter der im Haushalt lebenden Kinder. Die Berechnung erfolgt auf den Regelsatz, den der Haushaltsvorstand erhält. Wenn im Haushalt zum Beispiel ein Kind unter sieben Jahren lebt, so erhöht sich der Regelsatz um 36 Prozent. Die Bedarfgemeinschaft hätte demnach Euro 681 zur Verfügung.

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Betrug an Hartz IV

Wenn der Verdacht auf Leistungsmissbrauch bei einem Hartz IV Empfänger besteht, hat die Arbeitsagentur das Recht, die Angaben des Hartz 4 Empfängers zu überprüfen. Dies wurde in einem aktuellen Urteil vor dem Sozialgericht in Koblenz bestätigt.

In dem verhandelten Fall klagte ein Arbeitslosengeld II Empfänger gegen die Bewilligung von lediglich 100 Euro der aus einem vorgelegten Mietvertrag hervorgehenden Mietkosten von 300 Euro. Der Man gab an, dass er eine 35 Quadratmeter große geschlossene Wohneinheit im Haus seiner Eltern bewohne, mit Küche und Bad. Die Arbeitsagentur nahm eine Besichtigung vor Ort vor und es stellte sich heraus, dass es sich lediglich um eine abschließbare Waschküche handelte. Die Behörde bewilligte nur einen Teil des Geldes, da nicht von zwei getrennten Haushalten ausgegangen werden kann sondern von einer einheitlichen Wohn- und Wirtschaftgemeinschaft mit den Eltern.

Der Kläger beantragte, dass die Besichtigung vor Ort in dem Verfahren nicht berücksichtigt werden dürfe, da dieser rechtswidrig sei. Das Gericht ließ den Hausbesuch als Beweiß gelten, da dieser nicht präventiv erfolgt war sondern aufgrund eines konkreten Verdachtes erfolgt war.

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Fit durch den Sommer

Fitness und Gesund gehören zu den wichtigsten Dingen im Leben eines Menschen. Auch die Krankenkassen in Deutschland weisen im unterschiedlichen Kampagnen darauf hin, wie wichtig es ist, gesund zu leben und sich gesund zu ernähren.

Für vielen Menschen gehört zwischenzeitlich der Gang ins Fitnessstudio wie selbstverständlich zum Leben. Insbesondere Bürger die in der Stadt leben und kaum andere Möglichkeiten haben, Sport zu treiben suchen die Bewegung im Fitnessstudio.

Dort wird Sport und Bewegung mit der richtigen Beratung kombiniert. Gerade in diesem Bereich sollten auch die Schwerpunkte bei der Wahl des richtigen Studios liegen. Zunächst ist es wichtig, dass man vor Eintritt ins Studio eine ausführliche Beratung erhält und auch die Möglichkeit bekommt, mit einem Trainer zu reden. Man sollte sich auch ruhig die Qualifikation der Betreuer nachweisen lassen.

Nicht zuletzt ist natürlich auch der Preis entscheiden. Hier lohnt es sich auf jeden Fall zu vergleichen um festzustellen, ob Preis und Leistung im Verhältnis stehen.

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Kündigung im Schadensfall möglich

Der Abschluss einer Versicherung ist in vielen Bereichen sinnvoll, um gegen finanzielle Verluste, die im Fall der Fälle entstehen können, abgesichert zu sein. Wenn ein solcher Schadenfall eintritt, so hat man zudem das Recht, die bestehende Versicherung zu kündigen und in eine andere zu wechseln.

Diese Möglichkeit sollte auf jeden Fall geprüft werden, da sich Versicherungskonditionen laufend ändern und andere Anbieter zwischenzeitlich bessere Bedingungen haben können.

Was früher eher selten vorkam hat heute allerdings auch zugenommen. Auch die Versicherung hat das Recht, einen Vertrag nach einem Schadenfall zu kündigen und macht hiervon zunehmend gebrauch. Viele Versicherungen prüfen heute mehr als früher das für sie bestehende Risiko und kündigen eine Versicherung wenn ihnen dieses zu groß erscheint.

Aktuell kommen solche Kündigungen häufiger bei Kfz-Versicherungen im Zusammenhang mit gestohlenen Navigationssystemen vor. Der Diebstahl von fest eingebauten Navigationsgeräten wird für die Versicherungen zunehmend zum Problem.

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Geklaute Navigationssysteme

Der Diebstahl von Navigationssystemen hat in den letzen Jahren massiv zugenommen. Polizeiberichten zur Folge werden die Diebstähle von gut organisierten Banden vorgenommen, die fast immer aus Osteuropa kommen.

Die Diebe sind häufig nur für wenige Stunden in Deutschland und gehen bei ihren Beutezügen höchst professionell vor. Es werden ganz gezielt fest eingebaute Navigationsgeräte aus Fahrzeugen geklaut. Nicht selten kommt es vor, dass das gleiche Fahrzeug mehrfach Opfer eines solchen Diebstahls wird.

Auch die Versicherungen reagieren zwischenzeitlich sehr sensibel auf geklaute Navigationssysteme. Grundsätzlich wird nur der Zeitwert des Gerätes ersetzt, viele Versicherungen scheuen aber auch nicht davor, einem Versicherungsnehmer zu kündigen, wenn ein solcher Schadenfall eintritt auch wenn dieser seit Jahren bei der Gesellschaft versichert war und keine Schäden verursacht hatte.

Viele Fahrzeugeigentümer, die z. B. aus beruflichen Gründen ein Navigationsgerät benötigen greifen zwischenzeitlich auf mobile Geräte zurück, um solche Diebstähle zu vermeiden.

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Modernisierung steht bei Hausbesitzern ganz oben

Die Allianz Versicherung hat eine Umfrage durchführen lassen zum Thema Modernisierung von Wohneigentum und Energieeffizienz. Dabei kam heraus, dass das Thema Energieeffizienz zu den wichtigsten Motiven für Immobilienbesitzer gehört, um überhaupt Eigentum zu modernisieren.

Demnach hat jeder 4 Hauseigentümer den Plan, in den nächsten Jahren sein Eigenheim zu modernisieren. 71 Prozent der Befragten verfolgen damit das Ziel, Energiekosten zu senken, um damit die Umwelt zu schonen.

Bereits in den abgelaufenen vier Jahren haben ca. ein Drittel Modernisierungen an Fenster, Dach oder Heizung vorgenommen. Durchschnittlich wurden dafür 28.000 Euro investiert. Trotz dieser bereits durchgeführten Modernisierungen ist das Potenzial an Energiesparmöglichkeiten laut Allianz immer noch hoch.

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Unglück in Überlingen: Prozess um Schadensersatz verschoben

Vor dem Konstanzer Landgericht sollte ursprünglich am kommenden Donnerstag der Prozess um Schadensersatzansprüche im Zusammenhang mit dem Flugzeugunglück von Überlingen beginnen.

Die Winterthur Versicherung, als Versicherer von Skyguide, verlangt Schadensersatz von der Fluggesellschaft Bashkirian Airlines für geleistet Abfindungszahlungen an Hinterbliebene unter anderem zweier getöteter DHL-Piloten. Am 01.Juli 2002 waren eine Fracht Boeing von DHL und ein Passagierflugzeug der Bashkirian Airline zusammengestoßen, wobei 71 Menschen ums Leben kamen.

Aufgeschoben wurde die Verhandlung, weil die Versicherung zwei Richter verdächtigt, parteilich zu sein. Die beiden Richter hatten in dem öffentlichen Prozess wegen fahrlässiger Tötung gegen acht Mitarbeiter der Schweizer Flugsicherung Skyguide teilweise als Zuhörer teilgenommen.

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