Versicherungen News



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Beiträge aus Juli, 2007

Verbesserungen im Versicherungsvertragsgesetz

Bundesjustizministerin Brigitte Zypries hat in einem Interview die Verbesserungen des Versicherungsvertragsgesetztes für den Kunden zusammengefasst. Die wesentlichen Änderungen und Verbesserungen wollen wir hier Stichpunktartig darstellen:

- die Verteilung der Überschüsse wurde neu geregelt, so dass Versicherte aufgrund von Beteiligungen an stillen Reserven und an Überschüssen mehr Geld erhalten.
- Bei frühzeitiger Kündigung einer Versicherung werden die Kosten für z. B. Verwaltungsgebühr oder Vermittlerprovision usw. zukünftig auf fünf Jahre aufgeteilt nicht mehr wie bisher auf zwei.
- Bevor ein Kunde einen Vertrag abschließt müssen ihm zukünftig alle Vertragsbedingungen vorliegen.
- Es muss mit dem Kunden ein Beratungsgespräch geführt werden und dieses auch protokolliert werden.

Die genannten Punkte sollen den Verbraucher besser schützen und das für den Laien komplizierte Versicherungswesen transparenter machen.


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Behandlung für Polizisten wird von Allianz gezahlt

Nachdem die Allianz-Versicherung zunächst die Zahlung von Schmerzensgeld für den durch einen jungendlichen in Husum schwer verletzten Polizisten abgelehnt hatte, ist es in dieser Angelegenheit nun zu einem Umdenken bei der Versicherung gekommen.

Die Allianz wird nunmehr doch Schmerzensgeldzahlung an den Polizisten vornehmen und teilte dazu mit, ‚"dass die Haftungsfrage von uns nicht korrekt beurteilt wurde”. Die wurde der Anwältin des Beamten schriftlich mitgeteilt. Die Allianz bedauerte zudem, dass ‚"es zu dieser Fehlentscheidung gekommen ist.”

Der Fall hatte vor einiger Zeit für so viel Aufsehen gesorgt, dass sich sogar Ministerpräsident Peter Harry Carstensen eingeschaltet hatte und beim Allianzvorstand auf eine Lösung gedrängt hatte. Auch die Kosten für die Behandlung in Höhe von 20.000 Euro, die das Polizeiamt vorgestreckt hat, sollen beglichen werden.

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VVG – Versicherungsvertragsgesetz

Der Gesetzentwurf zum Versicherungsvertragsgesetzt enthält keinen Hinweis auf den Policenverkauf auf dem Zweitmarkt Lebensversicherungen, was weiterhin zu einem Informationsvorsprung der Versicherungsbranche gegenüber dem Verbraucher führt.

Der Vorstandschef des größten Policenkäufers cash.life AG, Dr. Stefan Kleine-Depenbrock bedauert diese Entscheidung und sagte dazu:" Es ist schade, dass der Verbraucher bei diesem Entwurf mal wieder das Nachsehen hat. Der Zweitmarkt ist bisher überproportional gewachsen, er wird es auch weiterhin tun. Wir begrüßen ausdrücklich alle anderen Neuerungen im VVG. Diese werden sich sehr positiv auf den Policenkauf auswirken.”

Die CDU hatte interveniert, dass ein entsprechender Hinweis in das VVG aufgenommen werden sollte, fand dafür in der Regierungskoalition keine Mehrheit.

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Ausbildungsversicherung

Experten weisen darauf hin, dass Eltern, die mit dem Gedanken spielen für Ihr Kind eine Ausbildungsversicherung abzuschließen sich im Vorwege gut informieren sollten. Häufig gibt es neben der Ausbildungsversicherung noch andere Möglichkeiten, Geld für die eigenen Kinder anzusparen, was ihnen dann später zur Verfügung steht.

Eine Ausbildungsversicherung wird häufig von Eltern abgeschlossen, damit die eigenen Kinder später einen leichteren Start ins Berufsleben haben. Dabei wird ein regelmäßiger Betrag in einen Vertrag eingezahlt, der dann später zur Auszahlung kommt, plus Überschussbeteiligung.

Neben dem Ansparen der Auszahlungssumme wird beispielsweise aber auch ein fixer Betrag ausgezahlt, wenn die Eltern z. B. bei einem Unfall ums Leben kommen. Eine Ausbildungsversicherung bringt allerdings auch einige Nachteile mit sich. So ist sie beispielsweise unflexibel und es lassen sich keine Sonderzahlungen während der Laufzeit einzahlen.

Wer also seinem Kind etwa gute tun möchte, sollte auf jeden Fall die Unterschiedlichen Möglichkeiten abwägen und sich dann für die aus seiner Sicht beste Entscheiden.

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Arbeitsgemeinschaft SPD 60 Plus

Der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft SPD 60 Plus, Otto Gräber erklärte angesicht des Verbandsgespräches am 03.03.07 zum Thema Pflegerversicherung, dass die AG SPD 60 Plus die weiteren Schritte zur Weiterentwicklung der Pflegeversicherung begrüße.

Nach Meinung von Gräber können man einen “deutlich spürbaren Schritt in die richtige Richtung” feststellen und das besonders im Bereich der geplanten Verbesserungen bei Menschen mit Altersdemenz. Zudem hob er die Erleichterung der ambulanten Versorgung u. a. durch Förderung cvon quartiernahen Anlaufstellen hervor. Auch die bessere Steuerung und Beratung der Angebote von durch Fallmanager und die bessere Kombinationsmöglichkeit Pflegeleistung und Betreuungsleistung wurde hervorgehoben.

Seitens der AG SPD 60 Plus soll es eine Unterstützung der Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt bei der Reformierung der Pflegeversicherung geben und Gräber bekräftigte in diesem Zusammenhang nochmals die Forderung nach Einführung einer solidarischen Bürgerversicherung als Finanzierung.

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VW Caddy Life mit günstiger Versicherung

Alle Käufer des neuen Volkswagen Caddy erhalten von der VVD (Volkswagen Versicherungsdienst) einen Nachlass von 10 % in der in der Kfz-Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung wenn sie den Wagen mit dem elektronischen Stabilitätsprogramm (ESP) ausstatten.

Der Sprecher der Geschäftsführung des VVD,Karsten Crede sagte zu diesem Angebot:”Wir belohnen Autokäufer, die bereits beim Fahrzeugerwerb auf Sicherheit setzen, mit einem günstigen Tarif”.

Die Versicherung bietet diesen Sondertarif ihren Kunden an, da mit dem Einbau der zusätzlichen Sicherheitstechnik ESP sich das Unfallrisiko für Insassen und Fahrer veringert und damit auch die Schadenquote für die Versicherung geringer wird.

Angeboten wird der Tarif die Modelle Caddy Life, Life EcoFuel, LifeFamily und LifeTramper. Es spielt dabei keine Rolle, ob das Fahrzeug geleast, finanziert oder bar gekauft wird.

Neben dem günstigen Versicherungsangebot profitieren die Kunden des VVD zudem von einer Reparatur in einer Fachwerkstatt, zudem werden ausschließlich Original VW-Ersatzteile verwendet.

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Führerschein zu unrecht entzogen

Wem der Führerschein zu unrecht entzogen wurde, der hat einen Anspruch auf Schadenersatz. Dies geht aus einem Urteil des Oberlandesgerichtes Koblenz hervor. Dieser Anspruch auf Schadenersatz bezieht sich allerdings nicht auf die Kfz-Steuer und auf die Versicherung.

Im Bezug auf die Steuer und Versicherung für einen PKW gilt grundsätzlich die Schadenminderungspflicht des Fahrzeughalters. Der Halter des Fahrzeuges hätte demnach den Wagen unverzüglich nach dem Führerscheinentzug abmelden müssen. Dadurch wären keine weiteren Kosten für Kfz - Steuer und Versicherung angefallen.

In dem verhandelten Fall war einem Autofahrer der Führerschein entzogen worden und zwei Jahre später Urteilte ein Verwaltungsgericht, dass dieser Entzug rechtswidrig gewesen sei. Der Schadensersatzklage des Mannes gab das Gericht jetzt teilweise statt. Der Mann hatte Schadenersatz für die Kfz - Steuer und die Versicherung sowie für die benötigten Bahntickets gefordert. Ledlich der Forderung nach der Erstattung der Bahntickets wurde vom Gericht stattgegeben. Der zu ersetzende Schaden belief sich demnach auf 288 Euro statt der geforderten 4.100 Euro.

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Maßnahmen gegen Ärzteschwund auf dem Land

Der Minister für Soziales und Gesundheit in Mecklenburg Vorpommern, Erwin Sellering von der SPD wird in einer Pressemitteilung mit den Worten zitiert:" Die Menschen in unserem dünn besiedelten Land werden immer älter, das gilt auch für die Hausärzte." Dies hat zur Folge, dass immer mehr Hausärzte in den Ruhestand gehen und es immer schwieriger wird, in den ländlichen Regionen Hausarztpraxen zu besetzen.

Zur Sicherstellung der Medizinischen Versorgung hat das Land jetzt ‚"Telegesundheitsschwestern" in drei kleinen Städten im Einsatz. Die Bezeichnung ‚"AGnES" steht dabei für ‚"Arztentlastende, Gemeindenahe, E-Health geschützte, Systemnische Intervention." Die eingesetzten Krankenschwestern sind speziell ausgebildete und handeln auf Anweisung des Hausarztes. Ihre Hauptaufgabe liegt in der Beratung und Betreuung von Patienten, der Überwachung von Therapien und der Vorbeugung von Erkrankungen.

Die Kosten für dieses Modell teilen sich momentan das Land (ca. 200.000 Euro bis 2009)und die kassenärztliche Vereinigung (ca. 120.000 Euro). Getestet wurde der Einsatz auf Rügen. Jetzt wird die Überführung in den Regelbetrieb überprüft. Auch für andere Bundesländer ist diese Modell interessant.

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Lebensversicherung beleihen ein Verlustgeschäft

Viele Menschen, die einen finanziellen Engpass haben, kündigen ihre Lebensversicherung, um kurzfristig an Geld zu kommen. Der Rückkaufwert einer Lebensversicherung ist aber in jedem Fall mit einem nicht unerheblichen Verlust verbunden. Zudem ist der Versicherungsschutz beendet.

Eine weitere Möglichkeit, eine bestehende Lebensversicherung kurzfristig in Geld umzuwandeln, ist diese zu beleihen. Hierbei stellen so genannten Policenaufkäufer Geld zur Verfügung und im Gegenzug wird die Lebensversicherungspolice beliehen. Für die zur Verfügungstellung des Geldes nimmt der Aufkäufer Zinsen.

Verbraucherschützer weisen jetzt darauf hin, dass das Beleihen einer Lebensversicherung oder auch einer Rentenversicherung aus finanzieller Sicht betrachtet aber nur das kleinere Übel zur Kündigung ist. Auch beim Beleihen entsteht dem Versicherungsnehmer eine Verlust, da die Guthabenzinsen aus der Versicherung immer niedriger sind, als die zu zahlenden Zinsen an den Aufkäufer.

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Unfallassistent der Generali kommt auch für Kfz-Versicherung

Die Statistik des Statistischen Bundesamtes besagt, dass im Jahre 2006 ca. 74.500 Personen durch Verkehrsunfälle schwer verletzt wurden. Damit ist die Zahl der Opfer im Vergleich zu 2005 zwar um 3,2 Prozent zurückgegangen, liegt aber immer noch bei durchschnittlich 200 Verletzten pro Tag.

Um den Unfallopfern in der schwierigen Zeit nach dem Unfall zur Seite zu stehen hat die Generali Versicherung einen ungewöhnlichen Weg eingeschlagen. Zum 01.07.2007 stellt die Versicherung Kunden, die bei einem Autounfall schwer verletzt wurden auf Wunsch einen Unfallassistenten zur Seite. Dieser kümmert sich um Dinge, wie z. B. den Krankenhausaufenthalt, psychologische Betreuung oder Reha-Maßnahmen. Zudem begleitet der Assistent den Kunden zu Ärzten, Behörden oder Finanzberater und kümmert sich um die Organisation von eventuell notwendigen Fahrzeugumbauten, Werkstattbesuchen und vieles mehr.

Dr. Norbert Rollinger, Produkt Vorstand der Generali sagte zu diesen Service: ‚"Wenn wir wie in der Unfallversicherung zu Jahresbeginn nun auch in der der KFZ-Versicherung den persönlichen Unfallassistenten einführen, kommen wir damit einem gesellschaftlichen Bedürfnis und einem vielfach geäußerten Wunsch unserer Kunden nach. Für eine solche Art von Innovation war es höchste Zeit.”

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Comenius-Award für R + V

Die R + V Versicherung hat für ihr Lernprogramm ‚"Wertorientierte Unternehmenssteuerung: fitforvalue" den europäischen Comenius-Award 2007 erhalten. Dies Auszeichnung wird jedes Jahr von der Gesellschaft für Pädagogik und Information verliehen, für besonders gelungene Multimedia-Lernprogramme. Gefördert wird die Auszeichnung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Das Lernprogramm der R + V vermittelt Controllern und Führungskräften auf einer CD-Rom in etwa vier Stunden Inhalte und Ziele der ‚"Wertorientierten Unternehmenssteuerung". Genutzt werden kann das Programm zudem zur Vor- und Nachbereitung von Präsenztrainings- wie es dem Ansatz von modernem intergrierten Lernens enspricht. (Blended Learning).

Der Comenius-Award wird bereits seit 1995 verliehen.

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Aufsichtpflicht nicht verletzt

Wenn es zu einem Unfall kommt, stellt sich immer schnell die Frage, ob die Eltern ihre Aufsichtspflicht verletzt haben und damit grob Fahrlässig gehandelt haben. Dies ist insbesondere auch dann wichtig, wenn es um die Frage geht, ob eine Haftpflichtversicherung zahlen muss oder nicht.

In einem aktuell von dem Landgericht in Köln verhandelten Fall hatte sich ein Kind von der Hand des Vaters losgerissen und war auf die Fahrbahn gelaufen. Es kam zu einem Verkehrsunfall bei dem ein Schaden an einem PKW entstand. Der Vater hatte sich noch zwischen das Fahrzeug und seinen Sohn geworfen, um diesen zu schützen. Der Eigentümer des PKW klagte vor Gericht gegen den Vater, da dieser seiner Meinung nach seine Aufsichtspflicht verletzt habe.

Das Gericht entschied zu Gunsten des Vaters. Er habe das Kind an der Hand gehalten, bis dieses sich losriss und sich dann sogar noch selbst in Gefahr begeben, um sein Kind zu schützen. Der Aufsichtspflicht sie damit auf jeden Fall genüge getan. Das Gericht war dem Fahrzeughalter vielmehr vor, lediglich auf eine Kostenabwälzung aus zu sein und bezeichnete dies als ‚"geschmacklos".

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Achtung bei Lebensmitteln, die Cholesterin senken

Die Verbraucherzentralen haben zusammen mit dem Bundesinstitut für Risikobewertung eine repräsentative Umfrage durchführen lassen, bei der 1.000 Personen nach ihren Essgewohnheiten zum Thema cholesterinsenkende Lebensmittel befragt wurden.

Es stellte sich dabei heraus, dass viele Verbraucher cholesterinsenkende Lebensmittel essen, obwohl dafür keine gesundheitlichen Gründe vorliegen. Lediglich jeder siebte Konsument kauft diese Lebensmittel auf Empfehlung seines Arztes oder Apothekers.

Die Verbraucherzentralen sowie die Krankenkassen und Ärzteverbände warnen davor, solche Lebensmittel zu verzehren, wenn man keinen erhöhten Cholesterinspiegel hat. Dies kann negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Bevor man solche Lebensmittel zu sich nimmt sollte man im Vorwege auf jeden Fall Rücksprache mit seinem Hausarzt halten.

Die Verbraucherzentralen fordern weiter, dass Lebensmittel mit cholesterinsenkender Wirkung in den Lebensmittelregalen deutlicher gekennzeichnet werden sollten, damit der Verbraucher dies deutlich erkennt.

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Dax fällt unter 8000 Punkte

Nachdem der Dax von wenigen Wochen die 8000 Punkte Marke geknackt hatte, viel er jetzt wieder unter diesen Wert zurück. Einer der aktuellen Verlierer im Aktiengeschäft ist der Versicherungskonzern der Allianz. Allianz Papiere vielen um 2,1 Prozent.

Zurückzuführen ist diese Entwicklung unter anderem auf die vereitelten Attentate in Großbritannien, die zwar nicht zu massiven Einbrüchen geführt haben, aber nachvollziehbarerweise auch nicht zur Belebung des Aktienmarktes beigetragen haben.

Im Allgemeinen sprechen die Marktteilnehmer von eher flauen Geschäften und auch der gute Start der Wall Street in den USA konnte bei den Anlegern in Deutschland zum Beginn der Woche keine Begeisterung hervorrufen.

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Gerling wird 100

In diesen Tage wird der Gerling Konzern 100 Jahre alt. Gefeiert wird diese Ereignis mit etwa 400 geladenen Gästen in der Kölner Zentrale des Versicherungsunternehmens.

Vor gut 100 Jahren wurde das ‚"Büro für Versicherungswesen Robert Gerling & Co. mbh" in Köln durch Robert Gerling gegründet. Heute gehört der Gerling Konzern bestehend aus der Gerling-Konzern Lebensversicherungs-AG und der Gerling-Konzern Versicherungs-AG zu den größten Versicherungen in Deutschland. Das aktuelle Prämienvolumen liegt bei ca. 4,4 Millarden Euro und der Konzern beschäftigt in 20 Ländern etwa 7.200 Mitarbeiter.

Das Versicherungsunternehmen arbeitet nach dem Leitspruch ‚"Wir unternehmen Sicherheit" und repräsentiert damit die Tradition und die Kernwerte des Konzerns mit der Kernkompetenz im Risikomanagement als wirtschaftlicher Erstversicherer.

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