Versicherungen News



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Beiträge aus Juli, 2007

Keine Gebirgstouren mit kleinen Kindern

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) aus München hat darauf hingewiesen, dass man mit Kleinkindern keine Ausflüge ins Hochgebirge (über 2.500 Meter) machen soll. Bei kleinen Kindern ist im Vergleich zu Erwachsenen das Risiko einer Höhenkrankheit wesentlich größer.

Eine Höhenkrankheit wird durch Saustoffmangel um Blut ausgelöst. Bei kleinen Kinder ist die Höhenkrankheit schwer zu erkennen, da diese Kinder nicht in der Lage sind, ihre Beschwerden anderen mitzuteilen, wie dies Erwachsene tun können.

Eltern, die mit Ihren Kindern eine Wanderung in den Bergen durchführen sollten immer daran denken, dass Kinder zwar sehr beweglich sind, aber nicht über eine so große Ausdauer verfügen. Der BVKJ weist daher darauf hin, dass Eltern sich dem Tempo ihrer Kinder anpassen sollten und regelmäßige Pausen vornehmen sollten. Zudem ist es wichtig, regelmäßig zu trinken und Nahrung aufzunehmen um Verbrauchte Energie wieder aufzuladen.


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Rückläufige Entwicklung bei der Concordia

Das Geschäftsjahr 2006 weist bei der Concordia Versicherungsgruppe einen Rückgang an Beitragseinnahmen um ca. fünf Prozent auf und lag damit bei etwa 670 Millionen Euro. Zudem verzeichnete der Konzern einen hohen Rückgang im KFZ-Versicherungsgeschäft.

Trotz dieser eher negativen Zahlen konnte der Konzern seinen Gewinn auf 14,7 Millionen mehr als verdoppeln. Die ausschlaggebenden Faktoren dafür waren ein stark gesunkener Schadenaufwand, höhere Kapitalerträge und gesunkene Verwaltungskosten.

Im KFZ-Versicherungsbereich ging die Zahl der Versicherungsnehmer im Jahr 2006 um 103.000 Kunden zurück. Zum Jahreswechsel kündigten nochmals 50.000 Kunden. Zum jetzigen Zeitpunkt hat die Concordia im Bereich Autoversicherung noch rund 700.000 Kunden.

Aufgrund dieses Rückgangs wird es zu Personaleinsparungen kommen müssen, wobei Kündigungen ausgeschlossen wurden. Ziel des Unternehmens ist es zudem im KFZ-Bereich wieder Bestandszuwachs zu erzielen.

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Die Arbeitslosenversicherung wird 80

Die Angst vor der Arbeitslosigkeit gehört zu den größten Sorgen der Deutschen. Verbunden mit dem Verlust des Arbeitsplatzes sind in der Regel finanzielle Schwierigkeiten die sogar zum finanziellen Notstand führen können. Die Sorge vor der Arbeitslosigkeit ist zudem keine neue Angst der Deutschen. Bereits Ende 19. Jahrhunderts hatten die Menschen Angst vor der fehlenden Einnahmequelle.

Was es damals noch nicht gab, war eine Absicherung für den Fall der Fälle. Erst 1927 wurde eine Regelung eingeführt, die Menschen vor dem Ruin durch Arbeitslosigkeit schützen sollte. Damit wird die Arbeitslosenversicherung in diesem Jahr 80 Jahre alt. In diesen 80 Jahren wurde die Versicherung gegen die Arbeitslosigkeit immer wieder verändert. Bis heute ist sie aber eine Absicherung die durch keinen in Frage gestellt wird und die schon so manchen Bürger im Falle eines Jobverlustes aufgefangen hat.

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Neue Versicherungen geplant

Die Münchner Rück ist im Begriff, Maßnahmen gegen die aktuelle Wachstumsschwäche in die Tat umzusetzen. Dazu gehören unter anderem eine Reihe von neuen Spezialversicherungen, die angeboten werden sollen. Zwei der neuen Versicherungen sollen die Betreiber von Windkraftanlagen gegen Flauten absichern oder Unternehmen vor Schäden durch Computervieren sichern.

Der Vorstand des zweitgrößte Rückversicherers der Welt, Torsten Jeworrek sagte zu den Plänen gegenüber der Tageszeitung ‚"Die Welt" folgendes:" Mit solchen neuen Produkten können wir wachsen, obwohl der Markt in unserem traditionellen Geschäft schwieriger wird”. Die Münchner Rück setzt auf ganz neue Versicherungsprodukte, da der Wettbewerb in dem klassischen Kerngeschäft auf die Margen drückt.
Zu den Plänen der Münchner Rück gehört unter anderem, die Betreiber von Windkraftwerken und Sonnenkraftwerken gegen schlechtes bzw. ungünstiges Wetter zu versichern. Beim zweiten Produkt erhalten Unternehmen, die Opfer von Virenattacken auf ihren Firmencomputern geworden sind bei Bestehen der Versicherung ihren Gewinnausfall ersetzt.

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Der Kampf gegen die Alkoholsucht

Ca. 1,6 Millionen Menschen gibt es in Deutschland, die alkoholabhängig sind. Zudem ist die Zahl der Menschen, die einen so hohen Alkoholkosum haben, das ein ständiges Abrutschen in die Sucht droht mit ca. fünf Millionen beängstigend hoch.

Über 70.000 Menschen sterben in Deutschland jährlich aufgrund der Folgen durch eine Alkoholabhängigkeit. Die Krankheit belastet zudem die Krankenkassen enorm. Nicht zuletzt deshalb ist das Interesse der Kassen groß, so viele Menschen wie Möglich von dieser Krankheit zu heilen oder es gar nicht erst so weit kommen zu lassen. Und die Chancen, auf eine dauerhafte Entwöhnung sind sehr gut.

Eine aktuelle Analyse hat ergeben, dass rund 60% der ehemals Alkoholkranken wieder den Wege zurück ins Berufsleben gefunden haben. Für die Analyse wurden mehr als 8.000 Maßnahmen zur Rehabilitation von Alkoholsüchtigen ausgewertet.

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Neue Arbeitsplätze beim HDI

Die HDI Versicherung bau eine neue Hauptverwaltung in Hannover und schafft damit 900 zusätzliche Arbeitsplätze. Der Neubau entsteht ebenfalls in Riethorst in Lahe, unmittelbar in der Nähe des bisherigen Hauptsitzes.

Die neue Hauptverwaltung steht auf einem etwa vier Hektar großen Grundstück und in dem neuen Gebäudekomplex sollen etwa 1.500 Mitarbeiter einen Arbeitsplatz haben. Das Gebäude wird in etwa vier Jahren bezugsfertig sein, wobei auch danach das alte Haus erhalten bleibt, wie der Unternehmenssprecher Andreas Arenbeck am heutigen Freitag wissen lies.

Der Neubau war nötig geworden, aufgrund der Fusion mit dem Kölner Gerling Versicherung. Die neue Zentrale der HDI-Gerling Versicherungsgruppe soll jetzt ihren Sitz in Hannover haben.

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Jahresabschluss der Technikerkrankenkasse steht zur Verfügung

Die Techniker Krankenkasse (TKK) hat ihren Jahresabschluss 2006 veröffentlicht. Demnach hat die TKK das abgelaufene Jahr mit einem Überschuss von 233 Millionen Euro geschlossen. Dieses Ergebnis entspricht rechnerisch dem Ausgabenvolumen von etwa sechs Tagen des Krankenversicherers.

Die TKK hat im Jahr 2006 eine Unternehmensreform zum Abschluss gebracht, die zu einer Senkung der Verwaltungskostenquote geführt hat. Der Anteil der Kosten für Administration ist auf 4,4 Prozent von Gesamtaufwand gesunken. Die Kosten für Verwaltung sind nach Angaben der TKK im Vergleich zum Vorjahr um 1,3 Prozent gesunken.

Wer den TK-Geschäftsbericht komplett lesen möchte, kann sich diesen auf der Internetseite www.tk-online.de als Download runterladen. Eine Anforderung bei der Telefonischen Kundenberatung ist unter der Rufnummer: 0800-285 85 85 auch möglich.

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Bundesagentur für Arbeit mit Überschüssen

Wie unterschiedliche Medienagenturen berichten hat die Bundesagentur für Arbeit erneut einen hohen Überschuss erwirtschaftet. Die Überschüsse sollen für das Jahr 2007 in Höhe von fünf bis sechs Milliarden Euro liegen. Kalkuliert war von der Agentur ein Defizit von 4,3 Milliarden Euro.

Mit einem solchen Ergebnis würde die Bundesagentur für Arbeit ein um fast 10 Milliarden Euro bessere Ergebnis erzielen als erwartet. Dazu kommen noch 11,2 Milliarden Euro Reserven aus dem Vorjahr. Nach aktuellen Berechnungen könnten die Reserven selbst bei einer Beitragssenkung auf 3,9 Prozent und Milliarden-Zahlungen an den Bundeshaushalt bis zum Jahre 2011 auf 26 Milliarden Euro steigen.

Nach einem Bericht des ZDF könnte sich diese Summe sogar auf 45 Milliarden Euro steigern und das binnen 5 Jahren. Bei dieser Berechnung sind bereits 2,5 Milliarden Reserven für Beamten-Pensionen berücksichtigt sowie jährliche Zahlungen von fünf Milliarden an den Bund.

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Bei Elektrogeräten Anleitung beachten

Wer sich ein neues Elektrogerät kauft sollte auf jeden Fall die Bedienungsanleitung lesen und beachten, bevor er das Gerät in Betrieb nimmt. Dies kann von großer Bedeutung sein, wenn es zu einem Schadenfall kommt und die Versicherung diesen nicht regulieren will.

In einem aktuellen Fall hat die Hausratversicherung die Zahlung abgelehnt, weil ein Mann ein Körnerkissen in der Mikrowelle erhitzten wollte und diese dabei Feuer gefangen hat. Eben dieses Risiko wurde aber in der Bedienungsanleitung beschrieben.

Da die Versicherung die Zahlung ablehnte kam der Fall vor Gericht. Das Gericht gab der Versicherung recht und entschied, dass der Mann grob fahrlässig gehandelt hat. Er hätte die Bedienungsanleitung vor dem Gebraucht der Mikrowelle lesen müssen, dann wäre der Unfall nicht passiert.

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Versicherung muss wegen Benzinklausel nicht zahlen

Ein durch falsches Betanken entstandener Motorschaden muss von der privaten Haftpflichtversicherung des Verursachers nicht gezahlt werden, wenn sich die Versicherung auf die ‚"Benzinklausel" berufen kann.

In einem aktuellen Fall hatte ein Mann vor Gericht gegen seine Haftpflichtversicherung geklagt und die Erstattung von 7.150 Euro aus einem Motorschaden gefordert. Der Mann hatte den Wagen seines Freundes, in dem er als Beifahrer mitfuhr, auf der Tankstelle wenige Meter vorgefahren, um ihn zu betanken, während der Fahrer auf der Toilette war. Aus Unwissenheit betankte er den Wagen mit Benzin statt Diesel, was zu besagtem Motorschaden führte.

Das Gericht wies die Klage zurück und die Versicherung muss nicht zahlen. Als Begründung gab das Gericht an, dass der Kläger als Fahrzeugführer anzusehen sei, da er den Wagen an die Zapfsäule gefahren hat. Es ist dabei unerheblich, wie weit er dafür Fahren musste, auch ein paar Meter sind dafür schon ausreichend. In diesem Fall muss die private Haftpflichtversicherung für den Schaden nicht aufkommen, da Schäden die im Zusammenhang mit dem Führen eines PKW¬¥s nicht zum Versicherungsumfang gehören.

Auch die Tatsache, dass für den Schaden keine Fahrzeugversicherung aufkommt spielte für das Gericht keine Rolle.

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Vergleichsrechner für PHV

Eine private Haftpflichtversicherung (PHV) gehört zu den wichtigsten Versicherungen, die jeder Bürger haben sollte. Das Versicherungsportal Aspect Online bietet dem Kunden jetzt einen kostenlosen Vergleichsrechner, der aktuell optimiert wurde.

Der Vergleichsrechner bietet fragt beim Interessenten sechs wesentlichen Leistungskriterien ab, anhand derer der Nutzer seinen Versicherungsschutz individuell gewichten kann. Dies ist für die Ermittlung des Versicherungsumfanges wichtig.

Wenn der Nutzer die Daten entsprechend eingegeben hat, bekommt er die günstigsten Angebote anonym angezeigt. Dieser Service ist für den User kostenlos.

Nach Aussage von Wolfgang Schütz, Vorstandsmitglied der Aspect Online AG ist es das Ziel des Unternehmen, ‚"im PHV-Bereich unseren Kunden ähnlich umfangreiche, kompetente und fundierte Informationen liefern zu können wie wir das seit vielen Jahren bereits im Bereich Kfz-Versicherungen vorbildlich tun”.

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Jubiläum bei UniVersa Lebensversicherung

Gegründet als ‚"Nürnberger Frauenstift" im Jahre 1857 entwickelte sich daraus die uniVersa Lebensversicherung a. G., die in diesem Jahr Ihren 150 Geburtstag feiert. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Nürnberg.
Die Wurzeln von uniVersa liegen schon lange vor der Zeit von Bismark und seiner Sozialgeseztgebung. Das Unternehmen legt auch heute noch großen Wert auf Kunden- und Serviceorientiertheit und auf die Unabhängigkeit als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit.
Die uniVersa Lebensversicherung a. G. liegt mit einem Beitragsvolumen von etwa 100 Millionen Euro im Mittelfeld der Versicherungsanbieter auf dem Lebensversicherungsmarkt. Für das Jahr 2007 geht das Unternehmen von einem guten Wachstum aus, was auch die Zahlen aus den ersten Monaten belegen.

Das eigenen Erfolg führt das Unternehmen auf die gute Beratungsqualität durch einen eigenen Außendienst zurück und auf die erfolgreiche Zusammenarbeit mit mehr als 6.000 Vertriebspartner. Zudem verfügt UniVersa über innovative Qualitätsprodukte, die bei unabhängigen Vergleichen regelmäßig gut abschneiden.

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Höhe des Elterngeldes kann beinflusst werden

Eltern, die Elterngeld beantragen können die Höhe der Zahlung durch die Wahl der Steuerklasse selbst beeinflussen. Dabei muss aber berücksichtigt werden, dass die Elterngeldkasse nicht jede Kombination akzeptiert. Um auf der sicheren Seite zu sein, können Eltern für beide die Steuerklasse IV wählen, da diese von den Kassen akzeptiert werden und die optimale Höhe des Elterngeldes erreicht wird. Darauf hat der Geschäftsführer beim Neuen Verband für Lohnsteuerhilfevereine, Uwe Rauhöft in einem Bericht des ‚"Focus" hingewiesen.

Auch eine Kombination der Steuerklassen IV und III wäre denkbar, die Elterngeldkassen sind jedoch angewiesen, Lohnsteuerkarten auf einen eventuellen Wechsel der Steuerklasse beim betreuenden Elternteil zu prüfen. Hier kann es zu Schwierigkeiten kommen, wenn der betreuende Elternteil weniger Verdient als sein Partner.

Wer nähere Informationen zum Thema Elterngeld benötigt, kann diese beim Bundesministerium für Familie unter www.bmfsfj.de erhalten.

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Zitronensäure ist Gift für die Zähne

Das Deutsche Grüne Kreuz hat darauf hingewiesen, dass Lebensmittel die zitronensäurehaltig sind, die Zähne angreifen. Dies ist insbesondere bei Softdrinks der Fall, die von Kindern im Sommer mit vorliebe verzehrt werden.

Durch die Zitronensäure wird der Zahlschmelz angegriffen und es kommt zu so genannten Erosionen, den langsamen voranschreitenden Verlust von Zahlhartsubstanz. Um dies zu verhindern sollte man auf den Verzehr von Lebensmittel in großen Mengen und über einen längeren Zeitraum verzichten, die viel Zitronensäure enthalten.

Wenn sich Anzeichen von Zahlerosion verdeutlichen sollte man auf jeden Fall seinen Zahnarzt kontaktieren, um zu besprechen, welche Maßnahmen man ergreifen kann. Eine eventuelle Kostenübernahme sollte zudem mit der Krankenkasse abgestimmt werden.

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Insolvenz des Reiseveranstalters

Der Urlaub ist gebucht, die Reise angetreten und während man sich im wohlverdienten Erholungsurlaub befindet kommt die erschreckende Nachricht, dass der Reiseveranstalter Insolvenz angemeldet hat. Jetzt stellt sich die Frage für den Urlauber, wie geht es jetzt weiter? Ist der Rückflug gesichert?

An dieser Stelle hilft der Reisesicherungsschein weiter. Eine Umfrage der Zurich Versicherungsgruppe zeigt allerdings, dass viele Deutsche zur sehr geringe Kenntnisse über den Reisesicherungsschein haben, obwohl Pauschalreisen bei den Urlaubern aus Deutschland nach wie vor hoch im Kurs stehen.

Immerhin 44 Prozent der Deutschen haben Ihren Urlaub in diesem Jahr über einen Reiseveranstalter gebucht. All diese Urlauber haben neben der Tatsache, dass die Buchung des Urlaubs in der Regel einfach ist, da man sich nicht um Flug und Hotel usw. kümmern muss noch einen ganz entscheidenden weiteren Vorteil. Jeder Anbieter von Pauschalreisen muss dem Kunden zusammen mit den Reiseunterlagen auch einen Reisesicherungsschein aushändigen. Sollte es während des Urlaubs tatsächlich zur Insolvenz des Reiseveranstalters kommen, so sind über diesen Sicherungsschein kosten für Rückflug, Mehraufwand für Hotel- oder Verpflegungskosten und vieles mehr abgeckt.

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