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Beiträge aus Juni, 2007

Aushilfe oder Minijobber

Der Frühling und der Sommer sorgen nicht nur bei vielen Menschen zu einer Steigerung der Stimmung, in den unterschiedlichsten Branchen werden jetzt auch vorübergehend Mitarbeiter gesucht. Da sind z. B. die Besitzer von Beach-Clubs, Eisverkäufer oder Gartenarbeiter um nur einige zu nennen.

Die Arbeitgeber wollen die Mitarbeiter aber nicht fest einstellen, da in der Regel absehbar ist, dass sie nur für wenige Monate benötigt werden. Sie haben daher die Möglichkeit, das benötigte Personal aus Aushilfe einzustellen, um u. a. Sozialabgaben zu sparen. Aushilfen müssen aber von Gesetzeswegen unterschiedliche Bedingungen erfüllen. So muss das Arbeitsverhältnis im Vorwege auf maximal zwei Monate oder 50 Arbeitstage im Jahr geschlossen wird und das Einkommen darf 400 Euro nicht überschreiten.

Besser geeignet sind da schon Minijobs. Der Arbeitnehmer kann hier bis zu 400 Euro im Monat verdienen und vom Arbeitgeber wird eine Pauschale von 15 % an Sozialabgaben gezahlt. Der Arbeitgeber sollte beachten, dass er seinen Mitarbeiter schriftlich darauf hinweist, dass dieser die Differenz zum üblichen Rentenversicherungsbeitrag aus eigener Tasche zahlen kann, damit er den Anspruch auf Rente aufrechterhält. Erfolgt dieser Hinweis nicht, so kann es sein, dass der Arbeitgeber sich Schadenersatzpflichtig macht.


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Feste Schuhe am Steuer sind wichtig

Der Sommer steht vor der Tür und mit hohen Temperaturen beginnt auch die Zeit der leichten Kleidung. Besonders Frauen tragen dabei gern offene Schuhe wie z. B. Flip Flops. Auch beim Autofahren werden diese Schuhe getragen, weil es vielen Frauen zu umständlich ist, fürs fahren extra andere Schuhe anzuziehen.

Seit Jahren geht das Gerücht um, dass die KFZ – Versicherung einen eventuellen Schaden nicht reguliert, wenn der Fahrer oder die Fahrerin keine festen Schuhe getragen hat. Hierbei handelt es sich in der Tat nur um ein Gerücht. Die KFZ – Haftpflichtversicherung reguliert den entstandenen Schaden, unanhängig vom getragenen Schuhwerk. Bei der Vollkaskoversicherung verhält es sich so, dass dem Fahrzeugführer grobe Fahrlässigkeit nachgewiesen werden können muss, was durch das bloße Tragen von Flip Flops sicherlich nicht gegeben ist.

Unabhängig davon, ob der Versicherungsschutz in Frage gestellt ist oder nicht sollte man beim Führen eines Fahrzeuges auf jeden Fall die größtmögliche Sicherheit gewährleisten. Beim Fahren gehört festes Schuhwerk dann auf jeden Fall dazu.

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Steigen die Krankenkosten?

Eine aktuelle Umfrage hat ergeben, dass etwas zwei Drittel der Deutschen davon ausgehen, dass die Gesundheitskosten weiter steigen werden. Von der gesetzlichen Krankenversicherung erwarten die Versicherten zukünftig nur noch eine medizinische Grundversorgung.

Im Auftrag der Gothaer Versicherung und des F. A. Z. Instituts wurde eine Forsa-Umfrage unter 1000 Versicherten durchgeführt. Die Umfrage ergab, dass ca. 45 Prozent der Versicherten bereits eine freiwillige Zusatzversicherung abgeschlossen haben und zudem ca. 28 Prozent einen solchen Abschluss innerhalb der nächsten 2 Jahre planen. Ziel dieser Zusatzabsicherung ist es, Lücken im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung zu decken. Besonders jüngere Menschen denken demnach über eine Zusatzversicherung nach.

Die Bereitschaft, Geld in eine Zusatzversicherung zu investieren ist vorhanden, allerdings dürfen die monatlichen Kosten nicht über 20 Euro liegen. Zudem liegt ein großes Interesse der Befragten in einer durch den Arbeitgeber finanzierten Krankenzusatzversicherung. Dieser könnte damit zudem die Fehlzeiten senken und die Motivation bei den Mitarbeitern steigern.

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Deutsche haben kein Problem mit Ihrem Gewicht

Die Private Krankenversicherung der Allianz hat eine Umfrag durchführen lassen, in der es um die Frage geht, ob die Deutschen mit ihrem Gewicht zu frieden sind oder sich für Übergewichtig halten. Das Bundesverbraucherministerium gibt zu diesem Thema an, dass jeder zweite Deutsche zu dick ist.

Bei der Umfrage wurden 500 Bundesbürger befragt, die mindestens 14 Jahre alt sind. Ca. 50 % der Befragten gaben an, gemessen an gängigen Formeln zu schwer zu sein, wobei hauptsächlich Männer über 55 Jahren ein Problem mit dem Gewicht haben. 37 % der Deutschen stufen sich gewichtsmäßig genau richtig ein.

Immerhin sagten zweidrittel der Befragten, dass sie regelmäßig etwas dafür tun im ihr aktuelles Gewicht zu halten. In den letzten 12 Monaten haben 42 % der Befragten versucht ihr Gewicht zu reduzieren, wobei nur 7 % eine Diat getestet haben. Hauptsächlich lag das bestreben abzunehmen darin, weniger zu essen oder Kalorienbomben zu verzichten.

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AGG macht Krankenversicherung für Männer teurer

Das im August 2006 in Kraft getretenen Gleichbehandlungsgesetzt (AGG) wird vorrausichtlich dafür sorgen, dass die Beiträge zu privaten Krankenversicherungen für Männer ab 2008 steigen werden. Im Gegenzug sollen die Beiträge für Frauen geringer werden.
Hauptzweck des AGG ist es, Diskriminierungen unter anderen wegen des Geschlechts zu unterbinden. Dabei wird für Versicherungsunternehmen in ¬ß 20 Abs. 2 vorgeschrieben, dass unterschiedliche Behandlungen wegen des Geschlechts bei Prämien oder Leistungen nur zulässig sind, ‚"wenn dessen Berücksichtigung bei einer auf relevanten und genauen versicherungsmathematischen und statischen Daten beruhenden Risikobewertung ein bestimmender Faktor ist. Kosten im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Mutterschutz dürfen auf keinen Fall zu unterschiedlichen Prämien oder Leistungen führen."
Die Prämien für eine private Krankenversicherung sind momentan für Frauen um etwas 30 % teuerer als für Männer. Dies ist begründet darin, dass die Gesundheitskosten bei Frauen deutliche höher sind und das insbesondere durch Schwangerschaften begründet. Es wird davon ausgegangen, dass die Prämien für Männer ab 2008 um ca. 5 % steigen werden und die für Frauen sich im Gegenzug reduzieren.

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Rente sichern trotz Minijob

Wer in einem Minijob arbeitet zahlt selbst keinen Beitrag in die Rentenkasse ein. Der Arbeitgeber zahlt 15 % des Verdienstes an die Rentenkasse. Arbeitnehmer können allerdings freiwillig die Differenz in Höhe von 4,9 % in die Rentenkasse einzahlen und somit einen Rentenanspruch aufbauen. Die Umstände hierfür wurde jetzt von der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig bekannt gegeben.

Im Alter kann sich das Zahlen der Differenz, die maximal Euro 19,60 pro Monat beträgt durch eine kleine Rente auszahlen. Zudem hat der Arbeitnehmer einen Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente und kann sogar eine Rehabilitation beantragen. Auch die Zuschüsse zur Riester Rente können vom Arbeitnehmer bei Zuzahlung des Differenzbetrages ausgenutzt werden.

Wer plant, seinen Rentenbeitrag zu erhöhen sollte sich allerdings im Vorwege auf jeden Fall von einem Experten beraten lassen und die genauen Umstände erklären lassen. Termine zur Beratung kann man die der Deutschen Rentenversicherung in zahlreichen Deutschen Städten machen.

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Tarife bei der Unfallversicherung für Senioren genau prüfen

Viele Versicherungen bieten zwischenzeitlich spezielle Unfallversicherungstarife für Senioren an. Vor dem Abschluss einer solchen Versicherung sollten sich Interessierte aber auf jeden Fall gut informieren. Der Bund der Versicherten (BdV) rät dazu statt einer Unfallversicherung für Senioren lieber eine normale Unfallversicherung beizubehalten, zu verbessern oder neu abzuschließen. Die Konditionen sind hierbei häufig besser.

Wer sich dennoch für eine Seniorenunfallversicherung interessiert sollte im Vorwege auf jeden Fall die Leistungen und Tarife genau betrachten und vergleichen. Zudem sein eine Sterbegeldversicherung nach Meinung des BdV nicht sinnvoll. Bei einer Sterbegeldversicherung handelt es sich im Prinzip um eine kleine Kapitallebensversicherung, bei der die Rendite allerdings noch geringer ist. Stirb der Versicherungsnehmer innerhalb der ersten drei Jahre, so wird häufig sogar nur ein Teil der Gelder ausgezahlt. Der Versicherungsbund hält es für sinnvoller, die für eine Bestattung benötigten Gelder lieber anzusparen.

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Noch lange nicht jeder Deutsche Krankenversicherung

Die seit dem 01.04.07 in Kraft getretene Gesundheitsreform sieht vor, dass zukünftig jeder Bundesbürger Krankenversichert sein soll. Gemäß einem Bericht der Bild Zeitung sind bisher allerdings lediglich 15.000 bisher nicht versicherte in eine gesetzliche Krankenkasse zurückgekehrt.

Vom Bundesgesundheitsministerium wird deshalb dafür geworben, dass so viele wie möglich der jetzt nicht versicherten in ihre frühere Kasse zurückkehren. Das Ministerium bringt als Beispiel an, dass die wenigsten eine Operation aus eigener Tasche bezahlen könnten und daher auf jeden Fall auf die Hilfe einer Versicherungsgemeinschaft angewiesen sind. Betroffenen könne man daher nur raten, sich wieder bei ihrer früheren Kasse versichern zu lassen.

Die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt schätzt die Zahl der Nichtversicherten derzeit auf ca. 300.000. Die Zahl von 15.000 erscheint dabei tatsächlich sehr gering. Da die Gesundheitsreform allerdings auch erst vor wenigen Monaten in Kraft getreten ist, besteht durchaus noch Hoffnung, dass diese Zahl noch steigen wird.

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Deutsche sind wechselwillig

Das Markforschungs- und Beratungsinstitut psychonomics AG in Köln hat in seiner Aktuellen Absatzpotenzial-Idex Assdex Umfrage festgestellt, dass im zweiten Quartal 2007 fast fünf Millionen Deutsche planen einen Versicherungsvertrag abzuschließen. Sogar 27 Millionen Menschen denken regelmäßig darüber nach, einen Versicherungswechsel vorzunehmen oder eine neue Versicherung abzuschließen.

Für die Befragung wurden 1.500 private Versicherungskunden herangezogen, die alle das 18. Lebensjahr bereits erreicht haben. Das größte Vertriebespotenzial liegt demnach in den Bereichen Schaden-, Unfall- und Haftpflichtversicherung, KFZ – Versicherung sowie der Altersversorgung. Die Hochrechung aus der Befragung ergeben, dass ca. 10 Millionen Menschen planen, eine KFZ – Versicherung abzuschließen.

Auch im Bereich der Altersvorsorge ist das Interesse der Bürger groß. 1,1 Millionen Menschen denken über eine private Altersvorsorge in Form einer Rentenversicherung nach.

Die von dem Institut vorgenommene Befragung soll zukünftig regelmäßig alle drei Monate vorgenommen werden.

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Staatlich geförderte Pflegezusatzversicherung begrüßt

Die Planungen, eine staatliche geförderte Pflegezusatzversicherung einzuführen wird vom Spitzenverband der privaten Krankenversicherungen (PKV) grundsätzlich begrüßt. Vom Verbandsdirektor Volker Leienbach wurden diese Pläne als ein Schritt in die richtige Richtung bezeichnet.

Anhand dem Beispiel der Riester – Rente kann man gut erkennen, dass die staatliche Förderung einer solchen Absicherung ein großer Anreiz ist, zusätzliche Vorsorge zu betreiben. Leienbach sprach sich zudem dafür aus, eine solche Absicherung über eine Versicherung laufen zu lassen. Im Gegensatz zur Riester – Rente, bei der ein Sparguthaben aufgebaut wird, würde das steigende Pflegerisiko von einer Versicherungsgemeinschaft aufgefangen werden.

Aktuell wird über die Eckpunkt der Pflegeversicherungsreform beraten und bis Anfang Juli sollen diese den Koalitionsspitzen vorliegen. Es wird ein Anstieg der Beiträge erwartet. Zur Diskussion steht zudem eine Absicherung vergleichbar mit der Riester – Rente, also eine Riester – Pflege.

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Absicherung gegen Krankheit

Werden Selbstständige Krank, so fällt häufig für diese Zeit auch das Einkommen weg. Es ist daher wichtig, sich nicht nur gegen die Kosten abzusichern, die einem durch die Krankheit entstehen sondern auch gegen den Verdienstausfall. Eine Krankentagegeldversicherung bietet diesen Schutz.

Während ein Angestellter für die ersten 6 Wochen vom Arbeitgeber einen Großteil oder sogar sein komplettes Gehalt weitergezahlt bekommt und danach die Krankenkasse eintritt, steht der Selbstständige ohne Einkommen da.

Bevor man sich Angebote für eine Krankentagegeldversicherung einholt, sollte man sich auf jeden Fall zwei Punkte überlegen. Zum einen ist es wichtig festzulegen, ab welchem Zeitpunkt man Krankentagegeld erhalten möchte. Danach richtet sich die Höhe der monatlichen Beiträge. Zum Zweiten muss man sich überlegen, wie hoch der Tagessatz für das Krankentagegeld sein soll, damit zumindest die festen monatlichen Kosten gedeckt sind und der Lebensunterhalt damit sichergestellt ist.

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Versicherung für den Motorroller

Wer sich eine Mofa oder einen Motorroller zulegt, der muss für das neue Gefährt auch eine Versicherung abschließen. Versicherungen für Motorroller oder Mofa sind recht günstig und liegen pro Jahr bei unter 100 Euro. Auch wenn eine Versicherung für ein solches Fahrzeug günstig ist, sollte man trotzdem die Preise vergleichen. Die Unterschiede können hier bei über 100 % liegen.

Motorroller werden häufig von jungen Menschen gefahren, für die auch schon kleine Beträge als Ersparnis eine große Erleichterung im Geldbeutel bedeuten können. Damit kann schon die eine oder andere Tankfüllung gespart werden. Wer also beim Abschluss einer Versicherung für einen Motorroller oder eine Mofa Geld sparen möchte, der sollte sich auf jeden Fall mehrere Preise einholen. Häufig ist die ohne großen Aufwand z. B. durch ein paar Telefonate oder durch den Blick ins Internet erledigt.

Mit der richtigen Versicherung kann die Fahrt mit dem Neuen Untersatz beginnen und die Wege von A nach B werden wesentlich einfache als z. B. mit dem Fahrrad.

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Rentenversicherung muss an vermissten Zahlen

In einem Urteil hat das Sozialgericht Dortmund jetzt entschieden, dass die Deutsche Rentenversicherung einem verschollenen Bergwanderer weiterhin Rente zahlen muss, auch wenn dieser bereits seit 8 Jahren verschwunden ist. Das Gericht begründete sein Urteil damit, dass die Rentenversicherung den Tod eines Menschen nicht selbst festlegen dürfe.

Verhandelt wurde die Klage eines Abwesenheitspflegers, der gegen die Einstellung der Zahlungen von der Rentenversicherung im Januar 2006 geklagt hatte. Das Amtsgericht hatte den Pfleger 1999 bestellt, für einen 1923 geborenen Rentner, der zuletzt auf einer Bergwanderung im Jahre 1999 gesehen wurde, die Verwaltung zu übernehmen. Der Man meldete sich nach dieser Wanderung nirgends und es wurde auch keine Leiche gefunden. Vom Abwesenheitspfleger wurde die Altersrente aufbewahrt und laufende Verpflichtungen gezahlt.

Die Rentenversicherung stellte die Zahlungen ein mit der Begründung, dass die Gesamtumstände den Tod des Mannes wahrscheinlich machen. Das Gericht entschied jedoch, dass die Rentenversicherung nicht den Tod eines Versicherten aus eigenem Recht feststellen dürfe.

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Schnellere Schadenabwicklung

Der Volkswagen Versicherungsdienst GmbH (VVD) hat ein neues Schadenmanagement mit der Bezeichnung ‚"Pro" eingeführt. Dadurch soll der Verwaltungsaufwand im Schadenfall und die Reparaturabwicklung beschleunigt werden.

VVD Kunden können im Schadenfall Ihr Fahrzeug in eine Vertragswerkstatt ihrer Wahl bringen. Der Händler erfasst alle notwendigen Daten elektronisch und übermittelt diese an die Versicherung. Durch diese schnell Übertragung soll die Bearbeitungszeit beim VVD verringert werden und die Reparaturfreigabe unverzüglich erfolgen. Damit verkürzt sich die Wartezeit für den Kunden auf sein Fahrzeug. Zudem sollen bei der Reparatur nur Originalersatzteile verwendet werden.

Schnell und professionelle Schadenabwicklung ist bei vielen Versicherungen momentan ein wichtiges Argument, um die Kundenzufriedenheit zu steigern. Dienstleistung und Service gehören neben dem Preis für die Versicherung mittlerweile für viele Kunden zum Auswahlkriterium. Eine gute Versicherung zeigt sich häufig erst, wenn es zum Schadenfall gekommen ist und man die Versicherung in Anspruch nehmen muss.

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FDP fordert flexibles Renteneintrittsalter

Der Parteichef der FDP Guido Westerwelle hat in einem Interview mit der ‚"Financial Times Deutschland" erneut gefordert, dass Arbeitnehmer, die Gesund sind auch über das 65. Lebensjahr hinaus arbeiten können sollten und zwar so lange wie sie selbst dies möchten. Die FDP möchte ein flexibles Renteneintrittsalter mit der Möglichkeit, zusätzlich zu arbeiten ohne dass die Rente gekürzt wird.

Das Rentenreformmodell der FDP zieht als zentralen Punkt die Flexibilisierung der Altersgrenze vor. Der mögliche Rentenbeginn solle dabei bei 60. Jahren liegen und Rentner sollten dann die Möglichkeit haben, nebenbei so viel Geld zu verdienen wie sie wollen und können. Die momentan bestehende Grenze von maximal 350 Euro Nebenverdienst soll nach Meinung der Liberalen abgeschafft werden. Im Gegenzug dazu sollen die Einkünfte, die zukünftig von den Rentnern als Nebenverdienst erzielt werden Kranken-, Renten- und Pflegeversicherungspflichtig werden.

Der frühere Renteneintritt sollte Arbeitnehmer dann möglich sein, wenn die bestehenden Ansprüche aus der gesetzlichen Rente sowie private Absicherungen so hoch sind, dass er keine ergänzenden Sozialleistungen benötigt. Gies gelte bis zum 65. Lebensjahr, ab dann könne jeder in Rente gehen.

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