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Beiträge aus Juni, 2007

Nutzungsausfallentschädigung nach Unfall

Wer einen Unfall mit seinem PKW hatte und nicht selbst Schuld hat, der hat Anspruch auf einen Ersatzwagen für die Dauer der Reparatur seines eigenen PKW. Die entstehenden Kosten müssen von der gegnerischen Versicherung getragen werden.

Wer auf den Ersatzwagen verzichtet hat Anspruch auf eine Nutzungsausfallentschädigung. Darauf haben Sachverständige jetzt im Zuge eines Kongresses hingewiesen. Die Nutzungsausfallentschädigung stellt eine finanziellen Ersatz an statt eines Leihwagens für den Unfallgeschädigten da.

Für die Höhe der Entschädigung ist im Grundsatz entscheidend, was man selbst für einen Wagen fährt. Die Tagessätze sind in unterschiedliche Klassen eingeteilt. Außerdem ist entscheidend, wie lange sich der eigenen PKW in der Reparatur befindet und man diesen nicht nutzen kann.

Wer also nicht unbedingt auf den PKW angewiesen ist, sollte sich nach einem Unfall gut überlegen, ob er eine Zeit auf ein Auto verzichten kann und nicht lieber das Geld nimmt.


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Angebotserweiterung bei garantie-direkt.de

Die Internet Plattform garantie-direkt.de gehört zu den führenden Anbietern von Gebrauchtwagen-Garantie und hat jetzt ihr Produktangebot erweitert. Zukünftig können die Kunden neben einer Garantie auch eine Reparaturkosten-Versicherung abschließen.

Die Angebotserweiterung bietet dem Kunden nun einen Rundumschutz der die elf wichtigsten Baugruppen des Fahrzeuges zufasst. Die Laufzeit der Versicherung beträgt zwölf Monate und kann jeweils um zwölf Monate verlängert werden bis zu einem maximalen Fahrzeugalter von 10 Jahren oder 180.000 KM. Wird das Fahrzeug verkauft so wird die Versicherung auf den Käufer übertragen, was ein gutes Verkaufsargument darstellt.

Für Fragen ist extra eine 24-Stunden-Servicenummer eingerichtet, die unter 01805-520500 erreichbar ist und für eine schnelle und kompetente Abwicklung sorgen soll.

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Versicherung bei Gefälligkeitsschäden

Eine ganz normale Situation im Urlaub. Eine Familie fährt in Urlaub und die Nachbarn gießen in dieser Zeit die Blumen, versorgen die Haustiere oder leeren den Briefkasten. Zu Problemen kann es dann kommen, wenn dem Nachbarn bei dieser Gefälligkeit ein Missgeschick unterläuft und dabei ein Schaden verursacht wird. Die Haftpflichtversicherung des Verursachers muss für Gefälligkeitsschäden grundsätzlich nicht aufkommen.

Auch der Verursacher muss für einen Gefälligkeitsschaden nicht haften, dies wird von der aktuellen Rechtssprechung so geregelt. Da der Verursacher in diesem Fall nicht haftet muss rechtlich betrachtet auch die Versicherung nicht zahlen.

In der Praxis ist die aber in der Regel wesentlich unproblematischer als es sich anhört. Die meisten Versicherungen verzichten nämlich auf den Haftungsausschluss bei Gefälligkeiten und zahlen den verursachten Schaden trotzdem. Wer sich in dieser Sache unsicher ist, der sollte mit seinem Versicherer Rücksprache halten.

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Photovoltaik - Betreiberhaftpflichtversicherung

Die Installation von Photovoltaikanlagen auf dem Dach vom eigenen Haus ist momentan im Trend und immer mehr Hausbesitzer beschäftigen sich mit dem Gedanken, eine Photovoltaikanlage für die Gewinnung von eigenem Strom zu kaufen. Mit der Gewinnung von eigenem Strom muss es aber nicht getan sein. Es besteht auch die Möglichkeit Überkapazitäten, die bei dem Betrieb einer Photovoltaikanlage durchaus entstehen können, in das allgemeine Stromnetz einzuspeisen und dafür Geld zu kassieren.

Versicherungsexperten warnen allerdings davor, dass es sich beim Einspeisen in das Netz eines Stromversorgers grundsätzlich um eine unternehmerische Tätigkeit handelt. Dies wird in der Regel nicht ausreichende durch eine bestehende Grundbesitzerhaftpflichtversicherung oder Privathaftpflichtversicherung abgedeckt.

Sicherlich ist das Risiko, dass eine Photovoltaikanlage einem Dritten einen Schaden zufügt eher gering, wenn dies jedoch passiert kann dieser Schaden umso höher sein. So können sich zum Beispiel Teile der Photovoltaikanlage lösen und Autos beschädigen oder sogar Menschen verletzen. Außerdem kann es zu Schäden an der Versorgungsanlage des Stromversorgers kommen, beim Einspeisen von Strom.

Bevor man daher eine Photovoltaikanlage in Betrieb nimmt, sollte man auf jeden Fall Rücksprache bei seinem Versicherer halten, in wie weit Versicherungsschutz besteht. Ist dies nicht der Fall ist der Abschluss einer Betreiberhaftpflichtversicherung auf jeden Fall ratsam.

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Arbeitsunfall beim Grillfest

Vor dem Sozialgericht in Gießen wurde ein Fall verhandelt, beim dem ein Arbeitnehmer auf einem Grillfest mit Kollegen gestürzt war und sich an der Schulter verletzte hatte. Die Berufsgenossenschaft wollte diesen Unfall nicht als Arbeitsunfall anerkennen und lehnte die Zahlung ab.

Aufgrund dieser Tatsache ging der Mann vor Gericht und klagte gegen die Berufsgenossenschaft. Der Arbeitnehmer war der Meinung, dass es sich um eine Firmenveranstaltung handelte, da der Betriebsrat in Abstimmung mit der Geschäftsführung zu dieser Feier eingeladen hatte. Die Berufsgenossenschaft vertrat den Standpunkt, dass dafür eine Einladung des Arbeitgebers hätte vorliegen müssen und nicht des Betriebsrates.

Das Gericht gab dem Angestellten Recht und die Berufsgenossenschaft musste zahlen. Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, dass der Marktleiter und der Betriebsratsvorsitzende ausgesagt hatten, dass das Fest eine lange Tradition im Unternehmen hat und zudem das betriebliche Miteinander gefördert werden soll. Außerdem wurde das fest von der Marktleitung gefördert und die Mitarbeiter sogar zur Teilnahme motiviert. Es seine damit alle Vorraussetzungen für eine betriebliche Gemeinschaftsveranstaltung gegeben.

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Nie mit leerem Magen einkaufen

Notwendige Behandlungen aufgrund von Übergewicht belasten das Deutschen Gesundheitssystem jedes Jahr extrem und gehören zu den größten Kostenpunkte der Krankenkassen. Viele Deutsche haben nicht nur deshalb das Ziel, ihr Gewicht zu reduzieren und gesunder zu leben.

Eine Diät durchzuhalten erfordert aber ein großes Maß an Disziplin und Überwindung. Es gibt daher viele Experten und Vereine, die Menschen bei einer Diät unterstützen bzw. die wertvolle Tipps geben.

Einem aktuellen Bericht zur Folge ist ein ganz wesentlicher Punkt dafür eine Diät durchzuhalten und erfolgreich abzunehmen, dass man gar keine verlockenden Lebensmittel im Hause hat. Experten raten daher, dass man schon bei Einkaufen aufpassen sollte. Man sollte auf keine Fall hungrig in den Supermarkt gehen um einzukaufen, da der Reiz, mehr einzukaufen, als man benötigt dann besonders groß ist. Zudem sollte man den Reizen an der Kasse widerstehen. Dort warten nämlich Süßigkeiten und Co.

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Krankenversicherung für Beamte bei DBV wird günstiger

Die DBV-Winterthur Versicherung aus Wiesbaden als Spezialversicherer für den öffentlichen Dienst senkt aktuell seine Beiträge in der Krankenversicherung. Im Bereich der privaten Krankenversicherung ist geht eine Preissenkung damit momentan sicherlich gegen den Trend. Besonders für Beamtenanwärterinnen ist der Tarif ‚"Version B Ausbildung" besonders interessant und dürfte den wohl momentan günstigsten Beitragssatz haben.

Für Auszubildende bietet dieser Tarif einen geringen Beitrag bei gleichen Leistungen. Zudem kann der Tarif auch von Ehegatten genutzt werden, die nicht berufstätig sind. Neben Krankheitskosten werden auch umfangreiche medizinische Dienstleistungen übernommen, was den Tarif zudem interessant macht.

Die DBV-Winterthur Versicherung will den Tarif mit dieser Preissenkung für Kunden noch interessanter machen und die Mitgliederzahl damit weiter erhöhen.

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ADAC wächst weiter

Der Automobilclub ADAC ist weiterhin auf Erfolgskurs. Im Jahre 2006 konnte die Mitgliederzahl auf fast 15,76 Millionen gesteigert werden, was einem Zuwachs von 2,2 Prozent entspricht. Dies gab der ADAC-Präsident Peter Meyer bei der Bilanzpressekonferenz in München bekannt. Noch im Laufe diesem Jahres soll die Grenze von 16 Millionen Mitgliedern geknackt werden. Der Gesamtumsatz betrug 1,67 Milliarden Euro und der Gewinn stieg um 11 Millionen Euro auf 123 Millionen.

Um das Angebot des ADAC noch weiter auszubauen plant der Club zusammen mit der Zurich Versicherung AG ein KFZ – Versicherungsangebot auf den Markt zu bringen und tritt damit in den Wettbewerb mit vielen anderen Versicherungen auf dem Deutschen Markt. Aufgrund der hohen Mitgliederzahl des ADAC ist das potenzial für eine solche Versicherung sicherlich gegeben.

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Steinschlag in der Frontscheibe

Ein Steinschlag in der Frontscheibe ist sicherlich den meisten schon einmal passiert. Der Austausch der Scheibe ist in der Regel sehr teuer und wer keine Teilkaskoversicherung für seinen PKW hat bleibt auf den Kosten komplett sitzen. Wer entsprechend versichert ist, hat Glück und muss nur die Selbstbeteiligung zahlen.

Experten weisen jetzt darauf hin, dass der Austausch der Frontscheibe in vielen Fällen gar nicht nötig ist. Häufig kann die Scheibe mit der Kunstharzmethode instand gesetzt werden. Die Kosten für diese Reparatur sind erheblich geringer als der komplette Scheibenaustausch. Viele Versicherer erlassen dem Versicherungsnehmer sogar die Selbstbeteiligung, wenn die Scheibe repariert wird. Auch für den Versicherer bedeutet die Reparatur eine erhebliche Kostenersparnis im Vergleich zu Austausch der Scheibe.

Wer also einen Steinschlag in der Scheibe hat, sollte zunächst vom Fachmann prüfen lassen, ob eine Reparatur möglich ist, bevor die Scheibe komplett erneuert wird. Kosten von über Euro 1.000 sind beim Austausch einer Frontscheibe keine Seltenheit.

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Medikamente nicht im Auto aufbewahren

Der Sommer hat begonnen und damit die Jahreszeit mit den höchsten Temperaturen. Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände hat darauf hingewiesen, dass man Medikamente nicht im Auto aufbewahren sollte, wenn es sehr warm ist. Große Hitze kann Medikamenten schaden und damit ihre Wirkung beeinträchtigen.

Wenn Medikamente über einen längeren Zeitraum hohen Temperaturen ausgesetzt sind oder dauerhafter Sonneneinstrahlung, so können Arzneimittel ihre Wirkung sogar verändern. Die Temperaturen, die in einem Fahrzeug entstehen können, dürfen nicht unterschätzt werden.

Auf der Hutablage beispielsweise können Temperaturen von bis zu 70 Grad erreicht werden und sogar im Handschuhfach sind Temperaturen von 60 Grad keine Seltenheit.

Medikamente, die nicht mehr benötigt werden oder abgelaufen sind, sollten auf jeden Fall in die Apotheke gebraucht werden, da die aus rechtlicher Sicht Restmüll darstellen. Apotheken nehmen eine fachgerechte Entsorgung vor.

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Hohes Sicherheitsrisiko bei kleinen Cabrios

Cabrios sind beliebter denn je. Allein im Jahr 2006 wurden in Deutschland mehr als 150.000 Cabrios zugelassen. Dieser Cabrio Boom hat die AXA Versicherung zusammen mit der DEKRA dazu bewogen, kleine Cabrios einem Crashtest zu unterziehen.

Das Ergebnis hat gezeigt, dass das Fahren mit offenem Verdeck, was ja logischerweise das Cabrio fahren ausmacht, bei den kleinen und kompakten Cabrios besonders gefährlich ist. Besonders bei einem Überschlag ist das Risiko extrem hoch, was insbesondere auf Modelle zutrifft, die keinen Überrollbügel haben. Hier sinkt die Überlebenschance rapide.

Aber auch bei einem Seitenaufprall oder einem Heckaufprall ist die Verletzungsgefahr für die Insassen aufgrund des geringen Platzangebotes höher als in einem normalen PKW. Bei einem Heckaufprall kann zudem das Klappverdeck zu schweren Verletzungen führen, wenn es in den Innenraum des Fahrzeuges eindringt.

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Kooperation zwischen International SOS und BDAE-Gruppe

Zwischen der International SOS, der führender Anbieter medizinischer Assistance – Leistunge ist, und der BDAE-Gruppe wurde ein Kooperationsvertrag geschlossen. Durch diese Kooperation profitieren ab dem 01.07.2007 alle Versicherten der BDAE Gruppe im Auslandskrankenversicherungstarif der Expat Global-Reihe von exklusiven Führsorgeleistungen.

Ziel der Kooperation sei eine langfristige Zusammenarbeit bei der allen Versicherten des BDAE ein Höchstmaß an medizinischem Bestand im In- und Ausland zu gute kommt. Der Geschäftsführer der BDAE – Expat Consult GmbH sagte dazu: ‚"Wir sehen in der Partnerschaft eine wichtige Ergänzung für unsere Produktpalette und freuen uns, dass wir mit International SOS einen äußerst starken Partner gewinnen konnten, dessen medizinische Assistance-Leistungen nicht zuletzt aus Kostengründen überwiegend nur von Großunternehmen in Deutschland in Anspruch genommen werden können."

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Auch gesetzliche Krankenversicherer mit Zusatzangeboten

Zusatzversicherungen werden seit kurzem auch von gesetzlichen Krankenversicherungen angeboten. Damit können Zusatzleistungen wie z. B. beim Zahnersatz oder beim Krankenaufenthalt abgeschlossen werden.

Die Continental Krankenversicherung hat bei tns infratest eine Umfrage in Auftrag gegeben, bei der 1250 Personen nach ihrer Meinung zu solchen Zusatzversicherungen gefragt wurden. Als Ergebnis kam heraus, dass bei den Befragten durchaus noch Bedenken gegen eine solche Zusatzversicherung bestehen.

Bei 63 Prozent der Befragten ist die Befürchtung groß, dass die gesetzlichen Krankenkassen solche Zusatzangebote schnell wieder abschaffen könnten, was das Bedürfnis der Bürger nach einer lebenslangen Leistungsgarantie nicht erfüllen würde. Dies wünschen sich immerhin 81 Prozent der Befragten.

Bei befristeten Zusatzleistungen sehen die Befragten das Problem, dass sie sich nach Ablauf der Befristung neu versichern müssen, was bei vielen Zusatzleistungen aufgrund des gestiegenen Alters des Versicherungsnehmers teurer wird.

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Höhere Eckregelsätze für Sozialhilfe in Hamburg

Der Hamburger Senat hat die Eckregelsätze zur Sozialhilfe zum 01.07.2007 erhöht. Der Beschluss sieht vor, dass ein allein stehender Haushaltsvorstand zukünftig statt 354 Euro 374 Euro erhält. Angehörige des Haushaltes erhalten bis zum 13. Lebensjahr zukünftig 208 Euro statt bisher 207 Euro. Ab dem 14. Lebensjahr erhalten sie dann 278 Euro statt bisher 276 Euro.

Grundlage für diesen Beschluss ist die Erhöhung des Rentenwertes der gesetzlichen Rentenversicherung um 0,54 Prozent. Entsprechend bundesweiter Vorgaben ist demnach auch der Eckregelsatz zur Sozialversicherung zu erhöhen.

Enttäuscht über die minimale Erhöhung zeigte sich Dirk Kienscherf von der Hamburger SPD. Nach seiner Meinung hat Hamburg die Chance vertan, ‚"seine Spielräume im Sinne der betroffenen Menschen zu nutzen und die Sätze deutlich zu erhöhen."

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Pflegereform erneut in der Kritik

Die Große Koalition hat einen Kompromiss bei der Pflegeversicherung gefunden und in den beiden großen Parteinen Union und SPD scheint man mit dem Ergebnis zufrieden zu sein. Erneute Kritik an den neuen Plänen zur Pflegeversicherung gab es jetzt von dem Gesundheitsökonom Heinz Rothgang, der zudem im Auftrag der Hans Blöcker Stiftung an einem Alternativkonzept arbeitet.

Nach Meinung des Experten habe der Kompromiss zur Pflegereform die Probleme nicht gelöst sondern lediglich verlagert. Dies spiegeln auch die Aussagen der Großen Koalition wieder, wonach die Reform nur bis zum Jahre 2014 tragbar ist und dann neu verhandelt werden muss.

Rothgang räumte aber auch ein, dass man froh sein könne, dass es nicht noch schlimmer gekommen ist, wenn man betrachtet wie weit die Koalitionspartner in Ihren Ansichten zur Pflegeversicherung auseinander lagen. Klar sein aber auch, dass das Thema Pflege in der nächsten Legislaturperiode auf jeden Fall wieder auf der Agenda der Regierungsparteien stehen wird.

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