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Beiträge aus Juni, 2007

Autoversicherung im Ausland

Wenn man sich mit seinem PKW dauerhaft in einem anderen Land wie z. B. Spanien aufhalten will, so muss man das Fahrzeug ummelden und auch eine PKW Versicherung in Spanien abschließen. Hält man sich allerdings nur für einen bestimmten Zeitraum dort auf, so ist eine Ummeldung nicht nötig.

Wenn man den dauerhaften Umzug nach Spanien plant, sollte man sich darüber bewusst sein, dass die KFZ – Versicherung in Spanien teuerer ist als in Deutschland. Der Versicherungsumfang ist allerdings auch besser, so besteht unbegrenzte Deckung in der Haftpflicht, es ist eine Rechtsschutzversicherung enthalten und es besteht eine Unfallversicherung für den Fahrer.

Wer trotz eines dauerhaften Aufenthalts in Spanien sein Fahrzeug nicht ummeldet und die Versicherung nicht wechselt, der riskiert in dem Fall, dass er erwischt wird, eine saftige Strafe. Ohne Versicherungsschutz in Spanien zu fahren ist auch nicht ratsam, da dies ebenfalls bestraft wird.


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Rente mit 67 Kauder warnt

Besonders in der SPD ist eine neue Diskussion über die Rente mit 67 aktuell erneut aufgekommen. Es gibt Zweifel, ob eine Erhöhung des Renteneintrittsalters der richtige Weg ist, um die Rente sicherer zu machen.

Jetzt hat der Vorsitzende der Unions-Bundestagfraktion Volker Kauder die SPD davor gewarnt, die Entscheidung für eine Rente mit 67 in Frage zu stellen. Der CDU Politiker ist davon überzeugt, dass die schrittweise Anhebung des Rentenalters von jetzt 65 Jahren auf 67 Jahre der richtige Weg ist. Angesicht der demographischen Entwicklung in der Bundesrepublik sei es notwendig, zukünftig länger zu arbeiten. Für Kauder ist eine neue Diskussion über die Rente mit 67 in dieser Legislaturperiode kein Thema. Prüfen müsste man in drei Jahren, ob eine Änderung der Lage eine Nachjustierung beim Renteneintrittsalter notwendig macht.

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Alte Leipziger baut Stellen ab

Die Alter Leipziger Versicherung plant den Abbau von 250 der ca. 1250 Stellen im Unternehmen. Das Unternehmen begründet diesen Schritt mit zunehmendem Wettbewerb, der es notwenig macht, Kosten deutlich zu senken. Das Unternehmen wählt diesen Schritt trotz guter Geschäftszahlen für das Jahr 2006, da man frühzeitig handeln müsse.

Ziel ist es, bis zum Ende des Jahre 2009 bei der Alten Leipziger Leben eine Kostensenkung von rund 30 Millionen Euro zu erreichen. Die Alte Leipziger Leben ist die größte Gesellschaft im Unternehmensverbund. Das Unternehmen macht deutlich, dass es das bestreben der Unternehmensführung sowie des Betriebsrate sei, so wenig betriebsbedingte Kündigungen auszusprechen wie möglich.
Die Maßnahme, Stellen abzubauen um wettbewerbsfähig zu bleiben ist in der Versicherungsbrache kein Einzelfall. Bereits in den vergangenen Jahren wurden ähnliche Maßnahmen von anderen Versicherern ergriffen und derzeit befinden sich diverse Versicherungsunternehmen im Umbruch, um sich für die nächsten Jahre neu aufzustellen.

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Minus bei Krankenversicherungen

Das erste Quartal 2007 hat bei den gesetzlichen Krankenkassen zu einem Minus von ca. 700 Millionen Euro geführt. Es wurden Einnahmen in Höhe von 36,4 Milliarden Euro erzielt, denen Ausgabe in Höhe von 37,1 Milliarden Euro gegenüberstehen. Dies geht aus Zahlen hervor, die das Bundesgesundheitsministerium bekannt gegeben hat, nachdem die Zahlen von 241 gesetzlichen Krankenkassen ausgewertet wurden.

Die Gesundheitsministerin Ulla Schmidt bezeichnete diese Zahlen als jahreszeitlich bedingt und sie rechnet damit, dass sich die Finanzen der Kassen bis zum Jahresende positiv Entwickeln werden und die Krankenkassen zum Jahresende schuldenfrei sein werden.
Zum Vergleich betrug das Minus im ersten Quartal des Vorjahres runde 1,22 Milliarden Euro und zum Jahresende konnten die Kassen ein Plus von ca. 1,73 Milliarden Euro erzielen.

Eine Positive Entwicklung erwartet Schmidt zudem von der am 01.04.2007 in Kraft getretenen Gesundheitsreform, die auf das erste Quartal logischerweise noch keine Auswirkung haben konnte. Seitens der Kassen sind die Erwartungen nicht ganz so optimistisch. Einige Vertreter der gesetzlichen Krankenkassen wollten sich nicht zu einer Prognose hinreißen lassen, dass die Kassen das Jahr 2007 mit einem Plus abschließen werden.

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Neuer Haftpflichtversicherungstarif der InterRisk

Die InterRisk Versicherungs-AG Vienna Insurance hat Ihr Angebot im Bereich der Privaten Haftpflichtversicherungen um einen Single-Tarif erweitert. Als besonderer Clou bietet der Tarif zudem auch Versicherungsschutz für die Kinder des Versicherungsnehmers. Die Versicherung eragiert damit auf die Tatsache, dass immer mehr Single-Haushalte in Deutschland existieren, mit allein erziehenden Vätern und Müttern. Bisher verfügte die InterRisk lediglich über eine Familien Haftpflichtversicherung, bei der dann logischerweise auch die Kinder mitversichert sind.

Die bekannten Tarife L, XL und XXL können jetzt auch als Single-Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Insbesondere, wenn die Kinder nicht mit in der privaten Haftpflichtversicherung versichert sind, kann dies zu erheblichen Kosten führen, die existensbedrohend sein können. Gerade wenn Personen bei einem Unfall zu Schaden kommen, sind die anfallenden Forderungen häufig enorm.

Die Absicherung der Haftpflichtversicherung von der InterRisk im besten Versicherungsumfang versichert neben den Standardbedingungen einer Haftpflichtversicherung zudem noch den Verlust des privaten Schlüssels, Schäden an geliehenen oder gemieteten Sachen, eigene Schäden die dem Versicherten selbst durch einen zahlungsunfähigen Dritten zugefügt wurden. Zudem ist auch der Rechtsschutz zur Durchsetzung von Ansprüchen mit abgedeckt.

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Unfallversicherung für formell Selbständige

Viele Unternehmen beschäftigen externe Dienstleister, die selbstständig tätig sind, um Arbeiten im eigenen Unternehmen auszuführen, anstatt dafür einen Mitarbeiter fest einzustellen. Wenn man sich die Umstände dieser Beschäftigung genauer anschaut, stellt man häufig fest, dass der Selbständige zu gleichen Bedingungen in der Firma arbeitet, wie es ein Angestellter macht oder machen würde.

Diese Tatsache kann durchaus Auswirkungen haben, die man auf den ersten Blick nicht berücksichtigt. Das Bundessozialgericht (BSG) musste vor kurzem einen Fall verhandeln, in dem ein Selbstständiger bei seiner Tätigkeit für seinen Auftraggeber einen Unfall erlitten hat. Das Gericht entschied, dass wenn jemand formell gesehen als Selbständiger für eine Firma tätig ist, aber sich seine Arbeitsbedingungen zum Großteil mit denen eines fest Angestellten Mitarbeiters decken, muss die gesetzliche Unfallversicherung für den Arbeitsunfall des Selbstständigen zahlen.

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BUZ Ablehnung

Das Risiko Berufsunfähig zu werden steigt ab dem 40. spätestens ab dem 50. Lebensjahr rapide an. Aus diesem Grunde sind die Versicherungsprämien gestaffelt, so dass man je früher eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen wird, weniger Beitrag bezahlt. Vor Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung sollte man sich allerdings ausreichend Zeit nehmen, um die Angebote zu vergleichen.

Die Unterschiede bei den Beträgen können erheblich sein. Die Höhe ist grundsätzlich abhängig vom Geschlecht, vom Alter und natürlich vom ausgeübten Beruf. Im Durchschnitt liegt die monatliche Versicherungssumme im Falle einer Berufunfähigkeit bei 1.000 Euro.

Es gibt jedoch neben den geringeren Prämien noch einen weitern Grund, warum man eine Berufsunfähigkeitsversicherung rechtzeitig abschließen sollte. Je später man einen Abschluss vornimmt, umso größer wird das Risiko einer Ablehnung der Versicherungsgesellschaft. Die Versicherungen fordern vor der Bestätigung der Versicherung eine Beantwortung von Gesundheitsfragen und ggf. auch einen Gesundheitscheck. Wenn der Versicherung dann das Risiko zu groß erscheint, kann es zu einer Ablehnung kommen. Die Höhe der Ablehnungen liegt derzeit bei immerhin 10 Prozent.

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Keinen Versicherungsschutz auf dem Arbeitsweg mehr?

Die Bundesregierung plant eine Reform der gesetzlichen Unfallversicherung und erfährt damit erheblichen Widerstand aus der deutschen Wirtschaft. Der Arbeitgeberpräsiden Dieter Hundt sagte, dass die Pläne der großen Koalition zu kräftigen Mehrbelastungen und teuren Leistungserweiterungen in der Wirtschaft führen wird.

Um diesen Mehraufwand aufzufangen fordert er, dass nicht mehr der Arbeitgeber für einen ausreichenden Versicherungsschutz auf dem Arbeitswege (Wegeunfälle) aufkommen soll. Der damit eingesparte Betrag wurde in einer Größenordnung von Euro zwei Milliarden liegen.

Das Gesamtvolumen aller Leistungen aus der Unfallversicherung beziffert die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände auf rund 9 Milliarden Euro im Jahr. Seit 1991 ist die Zahl der Arbeitsunfälle um die Hälfte zurück, allerdings sind die Beiträge zur Unfallversicherung im Durchschnitt nur um ca. 6 Prozent gesunken.

Der Grundsätzliche Plan zur Umorganisation der der Unfallversicherung mit einer Reduzierung der gewerblichen Berufsgenossenschaften von 26 auf 9 findet grundsätzlich die Zustimmung von Hundt.

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Stuttgarter Versicherung erweitert Fondsportfolio

Um zwei Äkofonds hat die Stuttgarter Versicherung Ihr Fondsportfolio in der Rentenversicherung erweitert. Zum Angebot hinzugekommen sind der und der Pioneer Funds-Global Ecology (ISIN: LU0271656133) und der BHF SustainSelect FT (ISIN: DE00A0D95R8) von der Investmentfondgesellschaft Frankfurt Trust. Der zu letzt genannte investiert in Aktien- und Rentenfonds, die sich auszeichnen durch Einhaltung einer gängigen Nachhaltigkeit und einer überzeugenden Performance. Dies teilte die Stuttgarter Versicherung mit. Die Fondsmanager des Pioneer Funds legen bei Ihren Produkten hingegen mehr Wert darauf, einen Beitrag für eine saubere Umwelt zu legen.

Durch die Erweiterung des Fondaangebotes kooperiert die Stuttgarter Versicherung jetzt mittlerweile mit 14 Fondsgesellschaften und offeriert dabei in 17 Anlagenklassen 44 unterschiedliche Fonds. 29 davon sind Aktienfonds, drei gemanagte Portfolios, zwei Äko-, ein Misch-, und zwei Dachfonds. Hinzu kommen dann noch ein offener Immobilienfond, ein Garantiefonds sowie zwei Geldmarkfonds.

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Platz 1 für Condor Versicherung

Das Institut der Versicherungsmakler e. V. hat eine Umfrage unter den Versicherungsmaklern vorgenommen. Seitens der Makler wurden die 14 bedeutenden Unternehmer der KFZ – Versicherungsbrache nach Schulnoten beurteil. Den ersten Platz belegte mit einem Ergebnis von 1,83 die Condor Versicherungsgruppe. Befragt wurden 413 Makler.

Gunnar Rutz, KFZ - Abteilungsleiter bei der Condor Versicherungsgruppe sagte zu diesem Erfolg: ‚"Wir sind sehr glücklich über das tolle Ergebnis der Umfrage und fühlen uns auf unserem Weg bestätigt." Weiter sagte er, dass die Tatsache, die höchste Zufriedenheit über alle Einzelkritiken zu erreichen eine unglaubliche Auszeichnung von den Partnern der Condor sei. Im Vergleich zur letzten Umfrage aus dem Jahre 2001 konnte die Condor Versicherung Ihre Ergebnis sogar noch von 2,09 auf 1,83 verbessern, was als ein sehr beachtliches Ergebnis eingeordnet werden darf. Mit dieser Steigerung konnte die Spitzenposition bezogen werden. Ziel der Condor Versicherung ist es trotz oder gerade wegen dem großen Erfolg, die Produkte im Sinne des Kunden und der Vermittler weiter zu verbessern und zu entwickeln. Eine aktuelle Verbesserung stellt der Einschluss von mobilen Navigationsgeräten in die Kaskoversicherung da. Dies ist zudem ein Alleinstellungsmerkmal.

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Kontenklärung bei Rentenversicherung

Eine kleine Anfrage im Bundestag bzgl. der Kontenklärung bei der Rentenversicherung folgt die Erklärung der Bundesregierung, dass es ‚"vorrangig eine Obliegenheit der Betroffenen selbst" sei, die ordnungsgemäße Erfassung der Beschäftigungszeit sicherzustellen.

Bisher hätten viele Betroffene auf die Hinweise und auf die Aufforderungen seitens der Rentenversicherung zur Klärung des Rentenkontos nur sehr zögerlich reagiert, hieß es weiter in der Antwort. Zum jetzigen Zeitpunkt müsse man mit ca. 1,3 Millionen nicht geklärter Versicherungskonten von betroffenen Versicherungsnehmern in den neuen Bundesländern rechnen. Die Konten der Versicherten die mittlerweile in die neuen Bundesländer umgezogen sind, seien bei dieser Zahl noch unberücksichtigt.

Diese Antwort der Bundesregierung macht deutlich, dass jeder Bürger der einen Anspruch auf gesetzliche Rente hat, selbst auf die Dokumentation der lückenlosen Beschäftigung achten sollte, damit Ihm im Alter nicht ein Rentenanspruch entgeht, weil eventuell Nachweise nicht vorliegen.

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Achtung vor Wahltarifen

Verbraucherschützer warnen davor, schon jetzt auf Wahltarife bei der gesetzlichen Krankenversicherung umzusteigen. Gesetzlichen Krankenkassen ist es seit dem 01.04.2007 erlaubt, z. B. Selbsthilfetarife anzubieten. Bei einem Selbsthilfetarif verpflichtet sich der Patient, im Falle einer Krankheit einen Teil der anfallenden Kosten selbst zu zahlen und bekommt im Gegenzug von der Krankenversicherung einen geringeren Beitrag in Form einer Prämie.

Die Verbraucherschützer warnen, dass betroffenen Versicherte schnell das Nachsehen bekommen könnten, wenn sich der Wahltarif mit Selbstbeteiligung auf Dauer nicht rechnet. Die Krankenkasse profitieren von dem Wahltarif, wenn hohe Krankheitskosten zu decken sind.

Der Gesetzgeber hat eine Mindestbindungsfrist von drei Jahren festgelegt, der für alle Tarife gilt, die Kassen anbieten können. Zudem besteht eine Beschränkung für Prämienzahlungen. Diese dürfen 20 Prozent des jährlichen Beitrages nicht übersteigen (maximal jedoch 600 Euro).

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Im Urlaub gut versichert

Die Urlaubszeit steht vor der Tür und die Vorfreude ist bei vielen Menschen derzeit sehr groß. Bevor man allerdings den wohlverdienten Urlaub antritt, sollte man prüfen, ob auch ausreichend Versicherungsschutz z. B. fürs Ausland besteht. Was passiert wenn man sich im Ausland das Bein bricht und Ärztliche Versorgung benötigt?

Der Bund der Versicherten hat jetzt darauf hingewiesen, dass nicht alle Versicherungen im Ernstfall für eine Behandlung im Ausland ausreichend sind. Insbesondere Versicherungspakete bieten häufig nicht die notwendige Absicherung. Es ist daher durchaus sinnvoll, eine Zusatzversicherung abzuschließen, bei der der Versicherungsumfang klar definiert ist. An erster Stelle sollte dabei eine Auslandsreise-Krankenversicherung stehen.

Wenn es dann tatsächlich zu einem Krankheitsfall oder einem Unfall im Ausland kommt, über nimmt die Krankenversicherung die Kosten für eine Behandlung, die ansonsten vom Patienten aus eigener Tasche gezahlt werden muss. Auch der Krankenrücktransport sollte aus jeden Fall mit abgesichert sein, da dieser von der gesetzlichen Krankenversicherung in keine Fall übernommen wird und dieser durchaus einige tausend Euro kosten kann.

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