Beiträge aus Mai, 2007
Bürger haben Angst vor Naturkatastrophen
In Deutschland sorgen sich die Menschen vor Naturkatastrophen die in Verbindung mit dem Klimawandel entstehen können. 68 Prozent von 501 Personen befragten Personen tätigten diese Aussage und gaben zudem an, auch bereit zu sein energiesparender zu leben.
Die größte Angst vor Naturkatastrophen haben die Menschen im Bereich von Überschwemmungen und Stürmen. Dazu kommen noch die Gefahr von Krankheitserregern und Schädlingen sowie Probleme mit der Gesundheit wegen großer Hitzewellen im Sommer.
Um dem Klimawandel gegenzusteuern sind zwei Drittel der Bundesbürger bereit, etwas dafür zu tun und auch überzeugt davon, durch eine Verhaltensänderung etwas ausrichten zu können.
Besonders groß ist die Bereitschaft dabei im Bereich der Einsparung von Energie. Die Hauptthemen sind dabei weniger Auto fahren und häufiger auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen.
Beim Urlaub hingegen sind die Meinungen sehr unterschiedlich. Nur etwa die Hälfte der befragten Personen würde aus Rücksicht auf den Klimaschutz auf Urlaubsflüge verzichten.
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Euler Hermes jetzt auch in Argentinien
Euler Hermes ist der führende Kreditversicherer und gibt jetzt die offizielle Geschäftsaufnahme in Argentinien gekannt. Vertreten wird das Unternehmen durch eine neue lateinamerikanische Tochtergesellschaft mit dem Namen Euler Hermes Argentina.
Der Sitz der neuen Gesellschaft wird in Buenos Aires sein und den Kunden in Argentinien eine Reihe von Dienstleistungen und Produkten anbieten. Damit soll ein Zugang zum bereits vorhandenen internationalen Netzwerk der Euler Gruppe geschaffen werden.
Der Chef von Euler Hermes, Clemens von Weichs stellte fest, dass Argentinien ein sehr wichtiger Markt für die Euler Hermes Gruppe ist und auch deren Kunden von der Ausdehnung der Geschäftstätigkeit profitieren werden.
In Argentinien gibt es zur Zeit das zweitgrößte Bruttoinlandsprodukt in ganz Lateinamerika. Besser ist nur noch Brasilien. Das Wirtschaftswachstum lag in den vergangenen vier Jahren bei durchschnittlich 9 Prozent.
Nach den 1999 gegründeten Unternehmen in Mexiko und Brasilien ist Euler Hermes Argentinien die dritte Tochtergesellschaft der Gruppe in Lateinamerika.
Keine KommentareAllianz stellt Ergebnis für 2006 vor
Die Allianz Versicherung hat auf Ihrer Homepage die Zahlen für das Jahr 2006 in einer Pressemittelung bekannt gegeben. Demnach lag der Umsatz im abgelaufenen Jahr bei 29,3 Milliarden EURO. Dieser entspricht damit, währungsbereinigt dem Vorjahresniveau.
Um über 7 Prozent konnte das operative Ergebnis auf voraussichtlich 2,9 Milliarden Euro gesteigert werden. Und das trotz Ausgaben für den Sturm Kyrill in Höhe von 340 Millionen Euro. Der Sturm hatte allerdings zur Folge, dass das Ergebnis im Bereich Schaden-/Unfall um 119 Millionen Euro gesunken ist. In allen übrigen Geschäftsbreichen wurde das operative Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr gesteigert.
Aufgrund der sehr guten Entwicklung auf dem Kapitalmarkt konnte die Allianz zudem in den ersten 3 Monaten des Jahres 2007 ca. 2 Milliarden Euro Gewinne erzielen. Dieser Erlös soll wiederum in die Finanzierung der AGF-Transaktion investiert werden.
Der vollständige Bericht für das erste Quartal 2007 wird von der Allianz am 8. Mai 2007 vorgestellt.
Keine KommentareWISO-Tipp – Die Privathaftpflichtversicherung
In der ZDF Sendung WISO gibt es regelmäßig Verbrauchertipps die für den interessierten Zuschauer hilfreich sein können.
Ein aktueller WISO-Tipp hebt die Bedeutung einer Privathaftpflicht hervor. Bei der Privathaftpflicht handelt es sich um eine der wichtigsten Versicherungen überhaupt. Es wird mit der Haftpflichtversicherung vor teuren Risiken geschützt und das für vergleichsweise wenig Geld. Grundsätzliche haftet man für Schäden, die man einem andere zugefügt hat. Diesen Schaden begleicht dann die Haftpflichtversicherung.
Solche Schäden können in die Millionen gehen. Ein Unfall mit dem Fahrrad oder eine Unaufmerksamkeit, die einen Brand verursacht können Millionen kosten. Wenn dann keine Haftpflichtversicherung besteht, ist die eigene Existenzgrundlage genommen.
Keine KommentareOnline Kredite
Kredite im Internet abzuschließen gehört heute zum täglichen Geschäft. Für viele Kreditnehmer stellt das World Wide Web dabei die Alternative zum Gang zur Bank da. Neben den Kreditinstituten sind aber auch andere, neue Anbieter auf dem Markt erschienen, und zwar die Kreditvermittler.
Für einen Kreditvermittler ist der Aufwand, um eine Vermittlung vorzunehmen im Vergleich zur Bank gering. Der Vermittler braucht nicht viel Personal und keine teuren Büroräume. Die Vermittlung von Geschäften lässt sich über das Internet zum großen Teil automatisieren.
Für den Kunden kann eine Kreditvermittlung durchaus sehr lukrativ sein. Natürlich verdient der Vermittler mit der Kreditvermittlung sein Geld und seine Provision wird am Ende vom Kunden gezahlt, da die alternativen Kreditinstitute allerdings ihre Fixkosten geringer halten können, kann der Kunde von günstigen Zinsen profitieren und die Konditionen auch besser vergleichen.
2 KommnentareUmweltbank profitiert von Sonnenenergie
Die Umweltbank hat ihren Wachstum zum Großteil der Sonnenenergie zu verdanken. Der Umweltbank-Vorstandschef Horst Popp sagte in Nürnberg, das die Umweltbank in den zehn Jahren ihres Bestehens von der Windbank zur Sonnenbank geworden ist.
Als die Bank gegründet wurde, machten Windkraftanlagen 45 Prozent des Kreditgeschäftes aus. Dieser Anteil an Wind- und Wasserkraftanlagen macht heute nur noch einen Anteil von 20 Prozent am Kreditgeschäft aus. Im Gegensatz dazu ist der Anteil an Krediten für Sonnenenergie und für ökologische Bauten auf 33 Prozent gestiegen.
Der Jahresüberschuss der Umweltbank konnte im letzen Jahr um 57,2 Prozent auf 4,3 Millionen EURO gesteigert werden. Die Ursache für diesen starken Wachstum liegt darin, dass stille Beteiligungen in Aktien umgetauscht wurden, es wurden dadurch höhere Gewinnbeteiligungen von 124 Teilhabern eingespart
Keine KommentareNeue BUZ von der Württembergischen Lebensversicherung AG
Die neue Berufsunfähigkeitszusatzversicherung (BUZ) der Württembergischen Lebensversicherung AG wurde von renommierten Rating-Instituten einem Test unterzogen.
Die Institute Morgen & Morgen sowie Franke und Bornberg gewerteten die BUZ jeweils mit den Höchstnoten. Von Morgen & Morgen erhielt das Versicherungsangebot die bestmöglichen ‚"5 Sterne". Es wurden de tatsächliche Leistungsfallsituation sowie die Service-Komponenten in den Vordergrund gestellt. Der Umfang des Versicherungsschutzes, die Leistungsfähigkeit des Unternehmens auf Dauer und die Transparenz der Bedingungsformulierung waren hier wesentliche Kriterien.
Der neue Tarif stellt in vielen Tarifgruppen einheitliche Bedingungen, was positiv bewertet wurde. Zudem bestehen günstige Einstufungsmöglichkeiten unter anderem für Selbstständige und GmbH-Gesellschafts-Geschäftsführer. Die BUZ kann zudem in den meisten Berufen sogar bis zum 67. Lebensjahr verlängert werden.
Keine KommentareMillionenklagen gegen Unternehmen gefürchtet
Ein Gericht in München hat jetzt entschieden, dass Arbeitgeber dazu verpflichtet sind, Geld aus einer Altersvorsorge für Ihre Arbeitnehmer gewinnbringend anzulegen.
In dem verhandelten Fall hatte eine Angestellte über 3 Jahre jeden Monat EURO 178 in eine betriebliche Altersvorsorge eingezahlt. Das Geld wurde vom Arbeitgeber an den Versicherer abgeführt. Als die Arbeitnehmerin das Unternehmen verließ, erkundigte Sie sich bei der Versicherung nach der Möglichkeit, die Police mit zu Ihren neuen Arbeitgeber zu nehmen und nach dem aktuellen guthaben aus der Altersvorsorge.
Zu Ihrem Entsetzen waren von den ca. EURO 6230 die sie eingezahlt hatte nur ca. EURO 639 übrig. Fast 90 Prozent der Beiträge waren für Abschluss und Verwaltungskosten aufgebraucht worden.
Dies wollte sich die Arbeitnehmerin nicht gefallen lassen und verklagte Ihren Chef. Vor Gericht bekam sie nun Recht. Die Richter entschieden, dass der Arbeitgeber die Pflicht habe, das Geld gewinnbringend anzulegen. Von diesem Richterspruch können mehr als 90 Prozent, so dass ein Großteil der Arbeitnehmer in Deutschland die Chance hat, in einer ähnlichen Situation ein vergleichbares Urteil zu erzielen.
Keine KommentareAltersvorsorge-Studie
Das erstmals durchgeführte Altersvorsorge-Barometer von JPMorgan Asse Management hat zu einem alarmierenden Ergebnis geführt. Nicht einmal jeder zweite Bundesbürger sorgt heute durch sparen für den Ruhestand vor.
Die Umfrage ergab, dass nur 41,7 Prozent der Befragten jeden Monat Geld für die eigene Rente bei Seite legen. 15,4 Prozent der Befragten haben sich gar nicht zu dem Thema geäußert, was zur Folge hat das 42,9 Prozent angaben, nichts zu sparen.
8,4 Prozent der knappt über 40 Prozent die angaben Geld bei Seite zu legen wollten keine Angaben machen, wie hoch der Sparbetrag ist. Die von den übrigen Befragten genannten Sparbeiträge lagen zum größten Teil im niedrigen Bereich. Bis EURO 49 monatlich sparen demnach 7,7 Prozent, bis Euro 99 ca. 10,1 Prozent, bis EURO 149 ca. 5,5 Prozent. Der verbleibende Rest spart monatlich EURO 150 und mehr. Zudem zahlen noch 6,4 Prozent der Befragten monatlich eine Immobilie wie z. B. ein Haus oder eine Wohnung ab.
Keine KommentareAltadis vor Übernahme
Der französisch-spanische Tabakkonzern Altidis steht einer Mitteilung des Konzerns eventuell von einer Übernahme durch die Finanzinvestoren CVC und PAI Partners.
Das Übernahmeangebot läge bei EURO 50 pro Aktie, dies wurde seitens Altadis bekannt gegeben. Das Gebot wurde allerdings abgegeben, unter Vorbehalt der Zustimmung der Altadis-Führung. Aufgrund dieses Angebotes wurde der Handel mit Aktien von Altadis zunächst ausgesetzt. Auch der Handel mit Aktien der 57% Vertriebstochter Logista wurde ausgesetzt. Bereits im April gab es ein Angebot von Imperial Tobacco in Höhe von 47 EURO je Aktie. Dies wurde allerdings von der Altadis-Führung als zu niedrig abgelehnt.
Keine KommentareCompuGroup gibt Aktienpreis bekannt
Die Softwarefirma CompuGroup steht vor dem Debüt im Prime Time Standard an der Frankfurter Börse. Der Ausgabekurs der Aktie wird bei EURO 18 je Aktie liegen.
Der Zuteilungspreis soll im unteren Bereich der Preisspanne von EURO 17 bis EURO 21 liegen. Die Firma CompuGroup hat Ihren Sitz in Koblenz und ist spezialisiert auf Software für Arztpraxen. 16,5 Millionen Aktien wurden zum Kauf angeboten, was einen Streubesitz von 33 Prozent ausmacht. Unter Berücksichtigtung einer eventuellen Mehrzuteilung beträge das Platzierungsvolumen demnach ca. 298 Millionen EURO.
Als Erstnotiz im stark regulierenden Prime Standart ist der Freitag geplant. Experten sehen das Unternehmen als Kandidaten für den Technologieindex TecDax.
Keine KommentareSiemens Vorstände verkaufen Aktien
Im Wert von über 7. Millionen EURO haben mehrere Vorstände der Siemens AG in München Aktien verkauft aus einem Aktienoptionsprogramm aus dem Jahre 2001. Allein Rudi Lamprecht, der im Zentralvorstand für unterschiedliche Bereiche zuständig ist, verkaufte 35.000 Aktien. Der Gesamtwert beläuft sich auf ca. 3,122 Millionen EURO. Erich Reinhardt, verantwortlich für den Bereich Medizintechnik, verkaufte 20.000 Aktien (Wert 1,784 Millionen EURO). Sogar der momentan wegen Korruptionsaffären freigestellte Zentralvorstand Feldmeyer hat 25.000 Aktien verkauft.
Seitens des Siemens-Aufsichtsratsvorsitzenden Gerhard Cromme wurden unterdessen Vorwürfe gegen die internen Prüfer des Konzers laut, sie hätten das Kontrollgremium nicht ausreichen über eventuelle Korruptionsfälle im Konzern informiert. Dem Prüfungsausschuss hätten wichtige Informationen nicht rechzeitig vorgelegen. Dies sei bei Untersuchungen der amerikanischen Kanzlei Debevoise & Plimpton herausgekommen.
Keine KommentareReiserücktrittsversicherung
Eine Reiserücktrittsversicherung tritt nicht ein, um einem Urlauber die Stornokosten zu erstatten, weil diesem besondere Gefahren seines Reiseziels nicht bekannt waren. Dies wird durch ein Gerichtsurteil aus dem Jahre 2006 belegt.
Der Kläger buchte im Februar 2006 eine Reise nach Mauritius für sich und seine Familie. Er schloss direkt eine Reiserücktrittsversicherung mit ab. Aus der Presse erfuhr er im Anschluss, dass auf Mauritus das Chikunguya-Virus grassiert, welches durch Mücken übertragen wird. Er stornierte die Reise umgehend und wollte die Stornoksoten vom Beklagten erstattet bekommen.
Begründung für die Forderung war, dass die Frau des Klägers durch die Nachricht eine psychische Erkrankung erlitt. Da der Versicherer die Zahlung verweigerte, landete die Angelegenheit vor Gericht. Das Gericht gab der Versicherung Recht. Die psychische Störung der Frau sein keine unerwartet schwere Erkrankung gewesen. Zudem ging aus einem Schreiben des Klägers an die Versicherung hervor, dass die Familie aufgrund des Virus nicht reisen wolle. Die Angst vor dem Virus kann allerdings nicht durch eine Reiserücktrittsversicherung abgesichert werden.
1 KommentarReiseversicherungen werden teurer
Die Kosten für eine Reiseversicherung sind im Vergleich zum Jahre 2006 gestiegen. Für die meisten Urlauber ist jedoch nicht der Preis für eine Reiseversicherung entscheidend sondern die inkludierten Leistungen.
Beim Abschluss einer solchen Versicherung ist es daher wichtig, beispielsweise auf die Höhe der Selbstbeteiligung zu achten oder auf die Bedingungen, wann eine Familie als Familie angesehen wird (wer ist mitversichert?) Außerdem sollte man vor dem Abschuss einer Reiseversicherung prüfen, ob nicht ein möglicher Schaden bereits durch eine bestehende Versicherung, eine Kreditkarte oder durch eine Mitgliedschaft in einem Automobilclub getragen wird.
Wenn es im Urlaub zu einem Schadenfall kommt, sollte man auf jeden Fall sofort Kontakt mit der Versicherung aufnehmen, damit die nächsten Schritte besprochen werden können. Wenn die Versicherung von Anfang an in die Abwicklung integriert ist, kann sie im Nachwege keine Einwände vorbringen.
Keine KommentareAllianz als KFZ-Flottenversicherer
Sowohl bei Fuhrparkleitern als auch bei Versicherungsmaklern ist die Allianz derzeit der beliebteste KFZ-Flottenversicherer. Die Allianz wurde bereits zum sechsten mal von der Fachzeitschrift ‚"Autoflotte" mit dem ‚"Flotten-Award" ausgezeichnet.
Überreicht wurde das begehrte ‚"Grüne H" der ‚"Flotten-Award" an die Allianz auf der Automobilmesse in Leipzig am 15.04.07. Der Sieger wird von den Autoflotte-Lesern in einer Abstimmung festgelegt. Hinter der Allianz landeten die HDI und die AXA Versicherung auf den Plätzen. Seitens der Allianz war man sehr erfreut über diese Auszeichnung und nahm diese als Bestätigung für starke Marktpräsens und Kundennähe gern entgegen.
Auch bei den Versicherungsmaklern steht die Allianz als Flottenversicherer ganz vorn. Eine Umfrage unter 395 Versicherungsmaklern ergab, dass die Allianz mit einem Marktanteil von 12,2 Prozent auch hier die Nummer eins ist.
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