Beiträge aus Mai, 2007
Pläne zur betrieblichen Altersvorsorge kritisiert
Seitens der Gewerkschaften und der Union werden die Pläne von Sozialminister Franz Müntefering zur betrieblichen Altersvorsorge kritisiert. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) plant berichten zu Folge am Dienstag die Einforderung eines Fortbestandes der staatlichen Förderung für die Betriebsrenten.
Seitens der CDU-geführten Ländern Thüringen und Nordrhein-Westfalen soll zudem im Laufe dieser Woche eine entsprechende Bundesratsinitiative eingebracht werden. Nach Aussage von NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann (CDU) sollten die Möglichkeit der Entgeltumwandlung eingeschränkt möglich bleiben.
Sollte es zu einem Bündnis zwischen den Gewerkschaften und der Union kommen, könnte diese Thema schnell für Brisanz in der großen Koalition führen. Ab Ende 2008 ist es gesetzlich vorgesehen, die staatlichen Förderungen für die betriebliche Altersvorsorge enden zu lassen. Müntefering lehnt es ab, die staatliche Subventionierung darüber hinaus noch weiter laufen zu lassen.
Derzeit wird die Entgeltumwandlung von ca. 6 Millionen Arbeitnehmern genutzt. Da diese Beträge Sozialabgabenfrei sind, kostet dies die gesetzlichen Systeme momentan geschätzte 4 Milliarden EURO pro Jahr.
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Westerwelle fordert flexibles Renteneintrittsalter
Eine grundlegende Reform der Rentenversicherung wurde vom FDP-Vorsitzenden Westerwelle gefordert. Er halte eine Rente mit einem flexiblen Eintrittsalter für die richtige Wahl. Die Wahlfreiheit solle dabei ab dem 60. Lebensjahr bestehen.
Parallel dazu sollen Anreize für Rentner geschaffen werden, nebenher zu arbeiten. Dafür müssten die Zuverdienstgrenzen komplett wegfallen. Rentner, die neben Ihrer staatlichen Rente einen Zuverdienst erzielen, sollen zudem nicht mehr in die Arbeitslosekasse einzahlen, da sie aus dieser auch keine Zahlungen erhalten würden. Die FDP hat ein Konzept erarbeitet, welches sie auf Ihrem Bundesparteitag im Juni vorstellen will.
In wie weit der Vorschlag von der FDP bei der jetzigen Bundesregierung gehör findet bleibt abzuwarten. Eine Reform der Rentenversicherung allerdings ist wohl zwingend notwendig.
1 KommentarZahl der Autodiebstähle ist gestiegen
Die Hersteller von Fahrzeugen investieren immer mehr in die Diebstahlsicherheit ihrer Fahrzeuge und die PKW¬¥s werden immer sicherer. Trotzdem ist die Zahl der Autodiebstähle im Jahre 2006 um 6,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Die Marke Volkswagen liegt dabei auf der Beliebtheitsskala bei den Dieben an erster Stelle. Fahrzeuge von Deutschen Hersteller stehen im Allgemeinen ganz oben auf der Liste
Laut Angaben der Allianz Versicherung sehen Diebe immer mehr davon ab. Fahrzeuge aufzubrechen sondern sie besorgen sich die Original Schlüssel für das Fahrzeug. Dies erfolgt häufig durch Wohnungseinbrüche. Viele Fahrzeugbesitzer sind allerdings auch sehr nachlässig und lassen den Schlüssel zum Beispiel auf der Tankstelle stecken.
Insbesondere gestiegen ist zudem die Zahl der gestohlenen Motorräder um 16,9 Prozent. Die Marke KTM ist dabei besonders beliebt.
Die Chance ein gestohlenes Fahrzeug zurückzubekommen ist gering. Zwei Drittel der gestohlenen Fahrzeuge bleiben verschwunden, wobei die Spur der PKW häufig ins benachbarte Europa oder südliche Ausland führen.
Ist ein Fahrzeug einmal weg, dann bestehen nur mehr geringe Chancen auf ein Wiedersehen: Drei von vier gestohlenen Kfz bleiben verschwunden. Die Spur führt laut Polizei meist ins benachbarte östliche oder südöstliche Ausland.
Die beste Autobank
Von der Fachzeitschrift ‚"auto motor und sport" wurde in diesem Jahr zum ersten Mal die beste Autobank gewählt. An der Umfrage nahmen über 100.000 Personen teil. Im Gegensatz dazu werden die besten Autos von der Zeitschrift bereits seit über 30 Jahren ausgezeichnet.
Die Wahl der besten Autobank wurde durchgeführt, da immer mehr Käufer eines Neuwagens diesen heutzutage Finanzieren. Die Auswertung gibt dem Leser damit ein Gefühl, welche Bank für die Finanzierung die richtige ist. Als Sieger aus der Umfrage ging die Volkswagen Bank hervor. Dem Leserurteil nach bietet sie die überzeugendsten Produkte.
In Deutschland werden mittlerweile ca. zwei Drittel aller Neuwagen finanziert. Die Volkswagen Bank führte letztes Jahr als erster Anbieter ein Mobilitätspaket ein. Das Paket besteht aus einer Finanzierung, einer KFZ-Versicherung sowie weiteren Serviceleistungen. Der Kunde hat damit die Möglichkeit wesentlichen Kosten rund um den PKW in einer monatlichen Rate abzudecken.
Keine KommentareVersicherungsbetrug hat Hochkonjunktur
Der Schaden, der jährlich durch Versicherungsbetrug entsteht wird von Experten auf rund vier Milliarden Euro geschätzt. Die Betrüger machen Ihre ‚"Geschäfte" mit leeren Kartons, Blanko-KFZ-Briefen, Airbags oder Gefälligkeitsrechnungen. Auch das Internet wird für Versicherungsbetrüger immer mehr zur lukrativen Plattform.
Es wird davon ausgegangen, dass es sich bei etwa jedem 10 Versicherungsfall um einen Betrugsfall handelt. Die Rechnung für diesen Betrug tragen die ehrlichen Versicherungsnehmer.
Internet Auktionen sind mittlerweile sehr häufig eine Absatzmöglichkeit für Versicherungsbetrüger. Versicherungsexperten und Polizei fanden daher seit einiger Zeit im Internet nach dubiosen Angeboten. So wird z. B. ‚"Handel" mit Kassenbons und leeren Kamerakartons betrieben. Der Betrüger meldet eine Kamera als gestohlen, die er nie besessen hat. Der Bon wird im Anschluss an den nächsten Betrüger verkauft, der die gleiche Masche bei seiner Versicherung erneut durchzieht.
Auch der Handel mit gestohlenen Autoteilen blüht im Internet.
Keine KommentareUnfallschutz für Senioren
Von der DA Direktversicherung wird eine neue Versicherung speziell für Senioren angeboten. Die Unfallversicherung ist speziell für Menschen konzipiert, die das 55. Lebensjahr erreicht bzw. bereits überschritten haben.
Speziell abgesichert werden sollen dabei die Risiken bei Aktivitäten zu Hause, beim Sport oder in der Freizeit. Die Versicherung greift bei Unfällen im In- und im Ausland. Der besondere Clou bei der Versicherung liegt darin, dass eine enthaltene Unfallrente und ein Invaliditätsschutz auch im Falle eines schlimmen Unglücks die Kosten für den Umbau der eigenen Wohnung oder des eigenen Hause auf eine behindertengerechte Ausstattung enthält.
Alle modernen Standards, die eine Unfallversicherung im Versicherungsschutz enthalten muss, sind zudem Bestandteil. Für viel Reisende ist besonders interessant, dass auch die ärztliche Versorgung im Ausland sowie der Krankenrücktransport abgesichert sind.
1 KommentarMicrosoft vor Übernahmen von Yahoo?
Gemäß einem Zeitungsbericht prüft Microsoft derzeit eine eventuelle Übernahme des Internet-Riesen Yahoo. Die New York Post bereichtet auf Ihrer Internetseite, dass Microsoft die Aufnahme von formellen Verhandlungen erbebten hat und an einer engen Zusammenarbeit oder sogar an einer Übernahme interessiert ist. Bei einer möglichen Fusion sollen die jeweiligen Stärken der beiden Partner genutzt werden.
Informelle Kontakte sollen bereits die letzten Jahre zwischen den beiden Unternehmen bestanden haben, die Pläne von Microsoft sollen allerdings bisher von Yahoo zurückgewiesen worden sein. Für Microsoft ist die Übernahme des Online-Werbehauses DoubleClick durch Google der Anlass, die Gespräche jetzt erneut aufnehmen zu wollen. Der Börsenwert von Yahoo wird aktuell auf 50 Milliarden Dollar (ca. 36,9 Milliarden EURO) geschätzt. An der Börse kam es durch die Übernahmegerüchte zu kräftigen Kursgewinn der Yahoo-Aktie.
Keine KommentareSteuereinnahmen in Höhe von 200 Milliarden EURO
Wie lange hat Deutschland auf solch positive Nachrichten warten müssen! Das Bundesfinanzministerium um Finanzminister Peer Steinbrück erwartet für den Bund, die Länder und die Gemeinden bis zum Jahre 2011 Steuermehreinnahmen in Höhe von ca. 200 Milliarden EURO.
Nur für den Bund betrachtet, rechnet man momentan mit Mehreinnahmen in Höhe von EURO 90 Milliarden. Die Planung, erst am 2011 auf die Aufnahme neuer Schulden zu verzichten ändert sich dadurch allerdings nicht, so teilte Steinbrück mit. Seitens der Parteien wurden gleichzeitig Forderungen laut, zusätzliches Geld für Inneres und Verteidigung (CDU) und Steuersenkungen (FDP) zur Verfügung zu stellen.
In der nächsten Woche finden Beratungen des Arbeitskreises Steuerschätzung statt und die nun von Steinbrück ermittelten Zahlen dort als Grundlage einzubringen. Am kommenden Freitag soll es dann eine Prognose dieser Arbeitsgruppe geben.
Keine KommentareHybrid Fahrzeuge sind beliebt
Eine Umfrage hat ergeben, dass jeder Dritte Autofahrer beim nächsten Kauf eines Neuwagens sich durchaus vorstellen kann, ein Hybridfahrzeug zu kaufen. Dies ist im Anbetracht der aktuellen Klimaschutzdiskussion ein gute Zeichen und macht deutlich, dass der Verbraucher verstanden hat, das jeder seinen Beitrag zum Umweltschutz leisten muss.
Bei einem Hybridfahrzeug handelt es sich um einen PKW, der einerseits mit einem Elektronmotor betrieben wird, aber auch mit einem Verbrennungsmotor. Der wesentliche Vorteil von Hybridfahrzeugen liegt allerdings nur im Stadtverkehr, da durch häufiges Bremsen die entstehende Energie umgewandelt wird und dem Antrieb des Fahrzeuges dient. Auf langen Strecken, wie z. B. Autobahnfahrten, sind Diesel- und Benzinfahrzeuge weiterhin die günstigere Variante. Momentan werden weltweit ca. 200.000 bis 300.000 Fahrzeuge mit Hybridantrieb abgesetzt.
In Europa wird damit gerechnet, dass der Absatz von Hybridfahrzeugen in den kommenden Jahren auf ca. 100.000 Fahrzeuge im Jahr steigen wird. Nicht finanzielle Gründ sondern der Umweltaspekt steht dabei für den Käufer im Vordergrund.
Keine Kommentare100 Millionen Dollar für Klimaschutz durch Japan
Die Wirtschaft in Asien wächst rasant und damit verbunden auch die CO2-Emission. Aus diesem Grunde will Japan rund 100 Millionen Dollar (ca. 74 Millionen EURO) zur Bekämpfung des Klimawandels bereitstellen. Zudem plant Japan, die nächsten 5 Jahre Kredite in einem Gesamtvolumen von zwei Milliarden Dollar zur Verfügung stellen, um die Förderung nachhaltiger Entwicklungsprojekte zu unterstützen. Dies wurde jetzt vom Finanzminister Koji Omi bekanntgegeben.
Laut Omi werden etwa 30 Prozent des weltweiten Energiekonsums in Asien verbraucht. Zudem werde sich der Energieverbrauch in dieser Region voraussichtlich bis zum Jahre 2030 verdoppeln. Ressourcen müssen daher effektiv eingesetzt werden und die CO2 Emission muss reduziert werden.
Keine KommentareGenerali Lebensversicherung 50 Jahre
Als ‚"Direktion in Deutschland" wurde am 01.04.1957 eine Niederlassung der im Jahre 1831 in Triest gegründeten und seit 1945 in Deutschland tätigen Assicurazioni Generali eröffnet.
Dies bedeutet den Start der Generali Versicherung mit einer eigenen Lebensversicherungsgesellschaft in Deutschland. Aus diesem Unternehmen hat sich im Jahre 1981 die Generali Lebensversicherung AG gegründet. Heute arbeiten in Frankfurt über 100 Fachleute für das Firmenkundengeschäft und die betriebliche Altersversorgung.
Anläßlich des 50 Geburtstages gab eine Feierstunde im Städel Museum in Frankfurt. Die Gesellschaft hat Ihren Hauptsitz in München, wie so viele andere Versicherungsunternehmen auch. Die Niederlassung in Frankfurt zählt nach Unternehmensangaben jedoch zu einer der wichtigsten in Deutschland. Dies wird sicherlich auch der Grund dafür gewesen sein, dass die Jubiläumsfeier in Frankfurt stattgefunden hat.
Keine KommentarePflegebedarf bei alten Menschen wächst
Das die deutsche Gesellschaft zunehmend altert ist sicherlich ungestritten. In diesem Zusammenhang steigt logischerweise auch die Zahl der hilfs- und pflegebedürftigen Menschen. Derzeit werden bereits ca. 1,4 Millionen Menschen von Pflegediensten oder von Ihren eigenen Angehörigen versorgt.
Eine Aktuelle Umfrage hat ergeben, dass ca. zwei Drittel der Bundesbürger dazu bereits wären, ihre Angehörigen selbst zu pflegen. Diese Zahl zeigt, dass ein Großteil der Bevölkerung es als seine Pflicht ansieht, den Angehörigen im Alter zu helfen. Problematisch kann dies allerdings im Ernstfall werden, da die Pflege häufig nicht in Einklang mit dem Alltag gebraucht werden kann. Auch wenn der Wunsch und der Wille vorhanden ist, den Angehörigen selbst zu pflegen, so steht dem die seelische und körperliche Belastung gegenüber. Zudem muss das Berufsleben und nicht zuletzt das eigene Privatleben damit in Einklang gebracht werden. Diese Belastungen sollte man auf keine Fall unterschätzen.
Es gehört also mehr dazu, seine Angehörigen im Alter zu pflegen als der reine Wille. Es ist daher auf jeden Fall sinnvoll, rechtzeitig Rücklagen zu bilden, damit im Alter ggf. Hilfe vom Profi genommen werden kann und sei es nur beim Kochen oder Sauber machen.
Keine KommentareKooperation zwischen Suzuki und Zürich Versicherung
Die Zurich Gruppe und der Automobilhersteller Suzuki haben eine Kooperation geschlossen, wie sie in Deutschland bisher einmalig ist. Seit Januar 2007 werden alle Suzuki Neuwagen mit einer Vollkaskoversicherung (inkl. Teilkaskoversicherung) und einer Haftpflichtversicherung ausgestattet. Das Angebot gilt für alle Suzuki Neuwagen und ist im ersten Jahr für den Kunden kostenlos. Wenn es zu einem Schaden kommen sollte, ist lediglich die Selbstbeteiligung in Höhe von 500 EURO in der Vollkasko und 150 EURO in der Teilkasko zu zahlen.
Suzuki gehört zu den wachstumsstärksten Automobileanbieter in Deutschland und ist daher für die Zurich Gruppe ein interessanter Partner. Da die Zurich bereits in der Vergangenheit ein erfolgreicher Partner von Suzuki war, gehen beide von einer erfolgreichen Kooperation aus.
Suzuki geht in 2007 von Neuzulassungen in Höhe von 35.000 Fahrzeugen aus. Das würde einem Wachstum von ca. 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeuten. Die Betreuung der Suzuki Kunden durch die Zurich Versicherung wird von regional zuständigen Vertriebspartner übernommen, die den Kunden nach Ablauf des ersten Jahres interessante Versicherungskonditionen anbieten sollen.
Keine KommentareImmobilen-Aktie kommt 2007
Im Jahre 2007 sollen Anleger voraussichtlich die Möglichkeit haben, Ihr Geld in gewinnversprechende Immobilien-AGs zu investieren. Dies kann man einem Hinweis von Dresdner Bank und Allianz Experten entnehmen.
So soll die steuerbegünstigte Immobilien-Aktiengesellschaft, kurz REIT genannt, in Deutschland verfügbar sein. Unter der Abkürzung REIT ist Real Estate Investment Trust zu verstehen. Privatanleger haben dann weitere Anlagemöglichkeiten für Ihre Depot. Von Anleihen bis zu Zertifikaten.
Von Experten werden Milliardengeschäfte für den deutschen Kapitalmarkt erwartet. Die gute Prognose stützt sich auf der Tatsache, dass der deutsche Immobilienmarkt der größte der Welt ist. Der Immobilienmarkt in Deutschland besteht aus ca. 40 Millionen Wohnungen, Häusern, Büros und Fabriken.
Keine KommentareAllianz Auszeichnung für Volvo
Die Allianz Auszeichnung für Diebstahlsicherheit wurde im April an Volvo verliehen. Die Auszeichnung wurde auf der Automobilmesse AMI Leipzig überreicht für die Volvo-Modelle C30, S40, V50, C70, V70 und XC 70. die Modelle erhielten die Höchstwertung von 5 Sternen für ein integriertes Konzept gegen Kfz-Diebstahl.
Seit 2005 bietet das Allianz Zentrum für Technik (AZT) ein Zertifikat für Fahrzeughersteller mit besonderem Diebstahlschutz. Der Geschäftsführer des Bereiches Kraftfahrttechnik der AZT, Dieter Anselm, übergab die Urkunde für das Zertifikat an den Vorsitzenden der Geschäftsführung Volvo Car Deutschland, Lennart Stegland.
Mit dem neuen Volvo S80 erfüllt erstmals ein ausländisches Fahrzeug die Anforderungen an das integrierte Diebstahlschutzkonzept eines PKW. Dies ist Vorraussetzung für die ‚"Certified Security". Die Auszeichnung wurde erteilt, da Volvo eine optimale Auslegung des Wegfahrsperrensystems in Verbindung mit mehreren betriebesrelevanten Steuereinheiten entwickelt hat.
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