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Beiträge aus Mai, 2007

KFZ – Versicherung für Fahranfänger

Wer seinen Führerschein neu erlangt hat und seinen ersten eigenen PKW anschafft, wird bei der Autoversicherung richtig zur Kasse gebeten. Allein für die Haftpflichtversicherung verlangen manche Versicherungen bis zu 4.000 EURO pro Jahr.

Die Standardeinstufung für Fahranfänger beträgt bei Versicherungen 240 Prozent, wer seinen Führerschein länger als 3 Jahre hat, wird mit 140 Prozent eingestuft. Sparen kann man bei der Versicherungseinstufung indem man den Weg über die eigenen Eltern einschlägt. Der PKW wird dann dort als Zweitwagen eingestuft und diese Einstufung ist günstiger als 240 Prozent. Der Nachteil ist allerdings, dass der Fahranfänger dann selbst keine schadenfreien Jahre aufbaut und irgendwann dann doch mit einer teureren Versicherungseinstufung starten muss.

Viele Versicherer bieten diese Einstufung auch schon an, wenn die Eltern Ihren Wagen bei der Versicherung versichert haben. Der Wagen wird dann zu günstigeren Konditionen auf den Sohn oder die Tochter zugelassen.


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Altersvorsorge bei Frauen verbessert

Wie zwei Studien unabhängig voneinander herausgefunden haben, beschäftigen sich immer mehr Frauen mit dem Thema der Altersvorsorge. Bereits mehr als 90% der betragten Männer und Frauen sind über eine Zusatzvorsorge abgesichert. Zudem befassen sich aktuell ca. 50% aller befragten Frauen mit dem Thema Altersvorsorge.

Die Umfrage hat zudem ergeben, dass fast zwei Drittel der befragten Männer und Frauen der Meinung sind, dass Ihre bisher getätigte Altersvorsorge ausreichend ist, wobei sich ca. 40 Prozent der Frauen damit überfordert fühlen, das richtige Absicherungsprodukt zu finden. Wie wichtig eine zusätzliche Absicherung für das Alter ist, war fast allen Befragten bewusst.

Bei der Altersvorsorge steht für Männer sowie Frauen die Sicherheit, die Bereitschaft, zur Risikoanlage ist bei beiden mit ca. 10 % nur gering ausgeprägt. Bei Frauen ist das Bewusstsein, mehr für das Alter tun zu müssen nicht zuletzt dadurch gestiegen, dass die Diskussion über die nicht ausreichende staatliche Rente in den letzten Monaten massiv zugenommen hat.

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Lebensversicherung – Das Geschäft boomt.

Lebensversicherungen sind auf dem absteigenden Ast und dennoch boomt das Geschäft mit Lebensversicherungen. Viele werden jetzt denken, dass ist doch ein Widerspruch in sich. Das ist allerdings nicht ganz richtig. Das Neugeschäft auf dem Sektor der Lebensversicherungen ist in der Tat rückläufig und das sogar stark, aber die Rückabwicklung von Lebensversicherungen nimmt stetig zu. Fast jede 2. Lebensversicherung wird heute schon vorzeitig beendet.

Der Trend geht dabei verstärkt in die Richtung der betrieblichen Vorsorge. Das ist auch Sinnvoll, denn die betriebliche Altersvorsorge wird staatlich gefördert.

Private Lebensversicherungen werden aus den unterschiedlichsten Gründen vorzeitig beendet. Ein wesentlicher Grund ist auf jeden Fall, dass die Versicherungsnehmer Geld benötigen, um Kredite und Schulden vorher abzubezahlen. Nicht selten sind die sich ändernden persönlichen Umstände auch Grund für die vorzeitige Beendigung. So wird fas jede 5 Lebensversicherung aufgelöst aufgrund von ‚"Hartz-IV".

Bevor man eine Lebensversicherung kündigt, sollte man sich allerdings genau informieren. Die Verluste, die dabei entstehen können nämlich erheblich sein. Man sollte daher zunächst mit einem Fachmann sprechen und sich informieren, wie man die bestehende Lebensversicherung eventuell anders verwenden kann.

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Rentenerhöhung auch 2008

Nachdem eine Rentenerhöhung für das Jahr 2007 festgelegt wurde, ist aus Regierungskreisen zu vernehmen, dass die Rente auch im Jahre 2008 steigen könnte. Im Gespräch soll eine Anhebung der Altersbezüge um 0.5 Prozent sein.

Von einer Rentenerhöhung wären rund 20 Millionen Rentner betroffen. In den vergangenen Jahren hatte es im Bezug auf eine Rentenerhöhung jeweils Nullrunden gegeben, was bei steigenden Lebenshaltungskosten einer Rentenkürzung gleich kam. Nachdem die bestehende Rentenprognose der Rentenkasse keine Erhöhung für die Jahre 2008 und 2009 vorhergesagt hatte, wäre eine Erhöhung im kommenden Jahr sicherlich ein positives Zeichen. In diesem Jahr wird es bereits zu einer Erhöhung der Rente um 0,54 Prozent kommen.

Eine Erhöhung der Rentenbezüge steht im engen Zusammenhang mit dem Wirtschaftsaufschwung und den damit verbundenen höheren Steuereinnahmen. Bei einer weiterhin positiven Entwicklung der Wirtschaft ist auch ein neuerlicher positiver Trend bei den Renten sicherlich nicht ausgeschlossen.

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Krankenzusatzversicherung

Die Eigenbeteiligung an Behandlungskosten steigt immer weiter, Medikamentenzuzahlungen sind nicht zu verachten und viele Kliniken sind überfüllt. Zudem werden die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen immer geringer und die Beiträge steigen. Nicht wenige Menschen schließen aus diesen Gründen eine Krankenzusatzversicherung ab.

Insbesondere für Personen, die weiterhin in der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben wollen oder müssen, ist die interessant. Es besteht dabei die Möglichkeit, weiterhin in der gesetzlichen Kasse zu bleiben und eine Zusatzversicherung abzuschließen. Die Zusatzversicherung kann dabei ganz genau an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden und der Tarif entsprechend gestaltet werden.

Es lassen sich Zuzahlungskosten für Behandlungen absichern, ebenso wie Medikamentenzuzahlungen. Außerdem kann der Aufenthalt im Krankenhaus so angenehm wie mögliche gestaltet werden, z. B. durch die Übernachtung im Einzelzimmer.

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Deutschen sind zu dick

Aus einer Studie geht jetzt hervor, dass in Deutschland 37 Millionen Erwachsene an übergewicht leiden. Zudem sind ca. 2 Millionen Kinder betroffen. Fast die Hälfte aller Deutschen seinen körperlich viel zu wenig Aktiv.
Zudem nehme die körperliche Fitness bei Kinder und Jugendlichen immer weiter ab. Dies ist ein alarmierendes Signal, da Übergewicht bereits im Kinderalter zu irreparablen Langzeitschäden führen kann. Grund für diesen Zustand ist unter anderem, dass die Sportangebote zu wenige Zielgruppen erreichen und in unserer Gesellschaft Bewegung im Alltag einfach nicht mehr unbedingt dazu gehört. Da heute keiner mehr Zeit hat bleibt die Bewegung wie z. B. das Fahrradfahren auf der Strecke. Selbst kurze Distanzen werden mit dem Auto zurückgelegt.

Die Kosten durch gesundheitsbedingte Schäden belaufen sich derzeit auf ca. 70 Milliarden EURO im Jahr. Das macht ca. 30 Prozent aller Gesundheitskosten aus. Diese Zahlen unterstreichen, wie wichtig Bewegung für die Gesundheit ist und das Übergewicht enorme Kosten verursacht.

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Rente mit 67 wird im Internet erklärt

Die bayrische Rentenversicherung hat die Neuregelungen der Rente mit 67 im Internet zusammengefasst und erklärt. Nachdem die Rente mit 67 nunmehr beschlossene Sache ist, können hier die ersten Erläuterungen nachgelesen werden.

In der Fachzeitschrift der Deutschen Rentenversicherung im Mai wird über das Thema der Altersgrenzen ausführlich berichtet. Dieser Bericht wird auch auf der Homepage der bayrischen Rentenversicherung nachlesbar sein. Insbesondere wird die schrittweise Anhebung der Altersgrenzen für die unterschiedlichen Rentenarten erklärt.

Wer sich also mit dem Thema Rente und speziell Rente ab 67 ausführlich beschäftigen will, hat wie immer im Internet eine Fülle an Informationen zur Verfügung. Die Homepage der bayrischen Rentenversicherung unter www.deutsche-rentenversicherung-in-bayern.de ist hier eine gute Adresse.

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Bancassurance-Akademie der Allianz in Schanghai

Wie die Allianz auf Ihrer Hompage berichtet, wird Bancassurance in Asien immer wichtiger. Die Allianz hat daher ihre erste Bancassurance-Akademie in China eröffnet damit Manager und Mitarbeiter geschult werden können.

Unter Bancassurance versteht man den Vertrieb von Versicherungsprodukten über den Bankschalter. Dieser Markt spielt für die Allianz eine immer wichtigere Rolle.

Momentan arbeitet die Allianz bereits mit 88 Bancassurance-Partnern in sieben verschiednen asiatischen Ländern zusammen und der Anteil am gesamten Neugeschäft in diesem Bereich ist auf 25 % gestiegen seit 2001.

die Eröffnung in China soll nur die Prämiere für Bancassurance-Akademien sein, geplant ist die Eröffnung von weiteren Akademien in jedem der asiatischen Märkte. Ziel ist es, die Kunden erstklassig zu beraten. Momentan herrscht noch ein Mangel an qualifizierten Mitarbeiter in diesem Bereich, auch wenn der Vertrieb der Versicherungsprodukte boomt.

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Nürnberger Versicherung verbessert KFZ-Versicherung

Das Leistungsangebot der KFZ – Versicherung der Nürnberger Versicherungsgruppe wurde aktuell verbessert. Neu zum Vertragsumfang gehören jetzt die GAP-Versicherung für Leasingfahrzeuge, der RabattSchutz bei der Vollkaskoversicherung und Preisvorteile für Kinder von Versicherungsnehmern. Die einzelnen Komponenten lassen sich optional bei Bedarf zum Grundtarif hinzuzählen.

Mit dem RabattSchutz bleibt es dem Kunden zum Beispiel erspart, dass er in im Schadenfall in eine höhere Beitragsklasse eingestuft wird. Dieser Schutz bestand bisher nur in der Haftpflichtversicherung und kann nun auch für die Vollkasko vereinbart werden.

Ab dem 01.04.07 kann zudem die so genannte GAP-Versicherung mit vereinbart werden. Die GAP-Deckung versichert die Lücke zwischen der Entschädigungszahlung der Versicherung und der verbleibenden Forderung der Leasinggesellschaft. Diese Regelung greift bei Diebstahl oder Totalschaden am Leasingfahrzeug.

Auch Familien können von dem neuen Tarif profitieren. Kinder von Kunden können als Fahranfänger ihren PKW zu Vorzugskonditionen versichern.

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Starke PKV Versicherer

Vom Wirtschaftmagazin Focus Money wurden unter mehreren Tausend Angeboten die leistungsstärksten für die private Krankenversicherung herausgesucht. Die Untersuchung wird in der Ausgabe 17/2007 veröffentlicht. Untersucht wurde die Beitragsstabilität ebenso wie der Leistungsumfang.

Die uniVersa Krankenversicherungs AG liegt bei allen Testbeispielen als einer von wenigen Anbietern unter den leistungsstärksten Angeboten für Selbstständige und Arbeitnehmer.

Die uniVersa verwendet erwirtschaftete Überschüsse als Versicherungsverein ausschließlich für die versicherten Mitglieder. Eine Optimierung des Preis- Leistungsverhältnisses ist auch im hohen Alter noch möglich, da ein flexibles Tarifwechselrecht besteht. Es stehen dem Kunden 222 Tarifalternativen zur Verfügung, die jederzeit ohne neue Gesundheitsprüfung wahrgenommen werden können. Eine Wartezeit besteht auch nicht. Sogar ein Wechsel in den Standardtarif mit vergleichbaren Konditionen zur gesetzlichen Krankenversicherung wäre möglich.

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Deutsche haben Angst vor Krankheit und Arbeitslosigkeit

Bei den Deutschen ganz oben auf der Sorgenskala stehen schwere Krankheiten, Altersarmut und der Jobverlust. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Institutes für Management und Wirtschaftsforschung und der DBV-Winterthur.

Die Arbeitslosigkeit ist demnach mit 50,8 % das Thema, dass die Deutschen am meisten bewegt. An zweiter Stelle folgt die Angst vor Krankheiten mit 43 % gefolgt von der Sorge vor Kriegen mit 39,7 %. Immerhin ein Drittel (36,8 %) machen sich Gedanken um die Altersvorsorge. Dieser Wert müsste allerdings bei der Notwendigkeit zur zusätzlichen Absicherung noch erheblich höher sein.

Nach der Sorge um die Angehörigen mit 38,2 % und der Angst vor Terroranschlägen mit 37,1 % ist die Sorge um die Beziehung, also die Ehe oder die Partnerschaft, mit 17,2 % eher gering. Das Hauptthema Arbeitslosigkeit bewegt vor allen die jungen Menschen. 55 % der Befragten zwischen 16- und 35-Jahren gaben an, sich dazu Gedanken zu machen.

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Absicherung bei außerehelichen Kindern ist wichtig

In Deutschland leben immer mehr Paare ohne Trauschein zusammen. Auch wenn eigene Kinder hinzukommen ist dies für viele Eltern lange kein Grund mehr zu heiraten. Das statistische Bundesamt hat jetzt ermittelt, dass ca. 29 Prozent aller Neugeborenen außerehelich zur Welt kommen.

Sollte dann der schlimme Fall eintreten, dass der Vater oder die Mutter stirb, so hat dies gravierenden Auswirkungen für den dann verbleibenden Alleinerziehenden so eine Warnung der UniVersa Versicherung. Der Hinterbliebenenschutz aus der gesetzlichen Rentenversicherung beträgt im durchschnitt nur etwa 160 EURO an Waisenrente. Dem hinterbliebenen Partner hingegen steht gar kein Geld zu, da die Witwen- und Waisenrente nur bei verheirateten Eltern zahlt und die Ehe zum Zeitpunkt des Todes bereits mindestens 1 Jahr bestanden haben muss.

Unverheiratete Eltern sollten daher dringend mit einer Risikolebensversicherung vorsorgen. Die Risikolebensversicherung stellt häufig neben der Waisenrente die einzige Einkommensquelle im Todesfall da. Die Höhe der Versicherung sollte nach Möglichkeit mindestens das fünf- bis siebenfache des Bruttojahreseinkommens des Hauptverdieners betragen.

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Cosmos Direkt mit neuer Haftpflichtversicherung

Für viele ist die Versicherung gegen den verlorenen Haustürschlüssel ein Beispiel dafür, dass man sich auch überversichern kann. Wenn es allerdings der Schlüssel zur Mietswohnung ist, der verloren geht, so kann dies teuer werden. Wenn der komplette Schließzylinder ausgetauscht werden muss, können einige Hundert Euro zusammenkommen.

Die Cosmos Direkt Versicherung hat daher jetzt den Verlust vom eigenen oder von fremden Schlüsseln mit in die Haftpflichtversicherung aufgenommen. Die neue Haftpflichtversicherung bietet drei unterschiedliche Tarife an. Einen Tarif für Singles, einen für Paare und einen für Familien bzw. für Alleinerziehende. Die einzelnen Tarife sind auf die jeweilige Lebenssituation genau zugeschnitten. Für die einzelnen Tarife bietet die Cosmos Direkt zudem einen Rabatt von 10 % für Studenten und Akademiker.

die Absicherung gegen den verlorenen Schlüssel, wie oben beschrieben ist bei der Haftpflichtversicherung der Cosmos Direkt mit bis zu 15.000 EURO abgedeckt.

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Wachstumsmarkt betriebliche Altersvorsorge

Die betriebliche Altersvorsorge bleibt auch weiterhin ein Wachstumsmarkt und meldet weiter wachsende Zahlen bei den Vertragsabschlüssen. Im Jahr 2006 wurden insgesamt ca. 1,129 Millionen neue Verträge abgeschlossen. Die Direktversicherungen stellen dabei den größten Anteil da.

Im Vergleich zum Jahr 2005 ist die Zahl der Neuabschlüsse damit um ca. 14 Prozent gestiegen. Der Anteil am Gesamtneugeschäftsvolumen der Versicherungen betrug damit ca. 13 Prozent.

Die betriebliche Altersvorsorge teilt sich im Jahr 2006 wie folgt auf: Der Anteil der Direktversicherungen betrug ca. 41,2 %, der Anteil an Pensionskassen ca. 30,2 % und die Rückdeckungsversicherung betrug ca. 21,5 Prozent. Die Gesamtzahl der Versicherungsverträge zu betrieblichen Altersvorsorge betrugen zum Jahreswechsel 2006/2007 ca. 11,5 Millionen. Der Zuwachs zum Jahr 2005 betrug damit ca. 5 %.

Der positive Trend bei der betrieblichen Altersvorsorge hat also auch im Jahr 2006 angehalten. Die seitens der Bundesregierung geplante Änderung bei der Entgeltumwandlung kann diesen positiven Trend allerdings stoppen. Arbeitnehmer müssen dann auf Ihren Einzahlungen Sozialabgaben zahlen, was das Modell der betrieblichen Altersvorsorge weniger lukrativ macht.

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Berufsunfähigkeit – hohes Risiko

Das Risiko, Berufsunfähig zu werden ist in den letzen Jahren weiter gestiegen. Trotzdem wird das Risiko bisher von vielen Menschen noch stark unterschätzt. Nur ca. ein Drittel der Deutschen sind mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung dagegen abgesichert.

Viele Menschen sind der Meinung, dass für den Fall eines eintretenden Schaden eine Unfallversicherung ausreichend ist. Die Unfallversicherung tritt jedoch nur ein, um die Kosten aus dem Unfall zu decken, wenn als Folge eine Berufsunfähigkeit entsteht zahlt die Unfallversicherung dafür nicht. Ein Unfall ist für eine Berufsunfähigkeit zudem in den wenigsten Fällen der Grund. Körperlicher Verschleiß und Krankheiten sind in ca. 90 Prozent der Fälle schuld an einer Berufsunfähigkeit. Bei steigenden Stress und Leistungsdruck steigt das Risiko einer Berufsunfähigkeit zudem weiter an.

Bereits jeder vierte Arbeitnehmer ist heute schon von Berufsunfähigkeit betroffen. Dies ist eine extrem hohe Zahl. Wer Berufsunfähig wird und nicht entsprechend abgesichert ist, läuft Gefahr seine Existenzgrundlage zu verlieren. Wer nicht mehr Arbeiten kann, verdient auch kein Geld mehr. Die staatliche Unterstützung in diesem Fall reicht für eine Sicherung des Lebensstandards bei weitem nicht aus und der betroffenen wird häufig zum Sozialfall. Wenn dann auch noch eine Familie von dieser Situation betroffen ist oder Eigentum abbezahlt werden muss, wird die Situation schnell dramatisch.

Aus den genannten Gründen sollte jeder für sich prüfen, in wie weit er gegen eine evtl. Berufsunfähigkeit ausreichend abgesichert ist.

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