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Beiträge aus Mai, 2007

KFZ – Versicherung online abschließen

Immer mehr Experten raten dazu, die Versicherung für den eigenen PKW online abzuschliessen. Dies habe Vorteile nicht nur im Preis sondern auch in der Qualität. 80 Prozent der besten Angebote zur KFZ – Versicherung kommen heute bereits aus dem Internet, die teilten die unabhängigen Experten für Tarifvergleiche des Internet-Finanzportals aspect online mit. Die Vorteile lägen dabei nicht nur im Preis sondern zudem in den Tarifbedingungen.

Es sei keine Seltenheit, dass zwischen den günstigsten und dem teuersten Angebot ein Preisunterschied von mehren 100 Euro liegt. Wer dennoch einem Vertragsabschluss über das Internet skeptisch gegenüber steht, der sollte vor Abschluss mit dem Betreiber der Internet-Plattform Kontakt aufnehmen. Dies kann z. B. per E-Mail passieren, ein seriöser Anbieter wird dem Kunden auf jeden Fall eine Antwort zukommen lassen und ihm auch mit Rat und Tat zu Seite stehen.


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Welche Laufzeit ist bei Versicherungen sinnvoll?

Beim Abschluss einer Versicherung stellen sich viel Versicherungsnehmer die Frage, welche Laufzeit für die Versicherung am sinnvollsten ist.

Während KFZ - Versicherungen grundsätzlich nur für ein Jahr abgeschlossen werden und mit einer Frist von einem Monat zum Jahresende gekündigt werden können, ist es bei vielen anderen Versicherungen durchaus möglich, längere Laufzeiten zu wählen.

Von vielen Versicherungsmaklern werden Versicherungsverträge mit einer Laufzeit von 5 Jahren angeboten, mit dem Argument, dass die Prämie dann günstiger sei aufgrund von gewährten Rabatten. Dies mag im Einzelfall auch richtig sein, man sollte aber auf jeden Fall bei seiner Entscheidung berücksichtigen, dass man einen Versicherungsvertrag über 5 Jahre auch erst nach diesen 5 Jahren kündigen kann, es sei denn es tritt ein Schadenfall ein. Mit dieser langen Laufzeit raubt man sich selbst die Möglichkeit, vor Ablauf der 5 Jahre auf eine Veränderung der persönlichen Umstände zu reagieren oder in eine günstigere Versicherung zu Wechseln.

Die gängigste Laufzeit bei Versicherungsverträgen ist 1 Jahr und dies ist in den meisten Fällen auch die sinnvollste Laufzeit.

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Pflegekosten werden zum Thema für Versicherungen

Pflegekosten werden für Versicherungen ein immer größeres Thema. Es wird allerdings noch einige Jahre Dauern, bis das Geschäft mit der Pflege richtig laufen wird.

Für die Raiffeisen Versicherung gehört die Finanzierung der Pflegekosten zu den Schwerpunkten für das Jahr 2007. Der Vorstandsvorsitzende der Raiffeisen Versicherung, Christian Sedlnitzky sagte dazu auf einem Symposium in Lissabon:" Derzeit ist der Bereich Pflege noch kein großes Geschäft für Versicherungen, die Bewusstseinsbildung läuft aber".

Bisher gibt es in Deutschland lediglich eine geringe Anzahl an Versicherungen, die bereits Produkte zur Pflegeversicherung anbieten. Nach Einschätzung der Raiffeisen Versicherung wird sich dies aber in den nächsten Jahren erheblich ändern. Die Pflegeversicherung kann damit in einigen Jahren zu einem echten Wachstumsmarkt für Versicherungen werden. Die Chancen dafür stehen nicht schlecht, insbesondere bei Betrachtung der demographischen Entwicklung und des damit zu erwartenden Kostenanstiegs.

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Deutsche sollen dünner werden

Nachdem eine Studie ergeben hat, das ein Großteil der Bundesbürger zu dick ist und damit das Gesundheitssystem und die Krankenkassen massiv mit Kosten belastet werden, beschäftigt sich jetzt auch die Bundesregierung mit diesem Thema. Das Kabinett in Berlin hat jetzt eine Initiative beschlossen.

Die Bundesregierung will bis 2020 das Bewegungs- und das Ernährungsverhalten der Deutschen nachhaltig verbessern. Zudem soll die Zunahme von Übergewicht bei Kindern gestoppt werden und die Verbreitung von Fettleibigkeit verringert werden. Gestern wurde vom Kabinett eine entsprechende Initiative beschlossen. Geplant seien allerdings keine Verbote oder gesetzliche Maßnahmen.

Notwenige Behandlungen aufgrund von Übergewicht und Fettleibigkeit belasten die Krankenkassen so stark, dass der Anteil an den Gesamtkosten der Kassen ca. 30 % beträgt. Die Initiative der Bundesregierung ist also rein aus Kostengesichtspunkten schon mehr als sinnvoll.

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Steuern sparen mit der Rürup-Rente

Für Selbstständige und Freiberufler besteht bei der Rürup-Rente jetzt eine wesentlich bessere Möglichkeit fürs Alter vorzusorgen und auch noch Vater Staat an der Finanzierung zu beteiligen.

Vom Gesetzgeber wurde zum Jahreswechsel bei der vorher durchaus tückischen Günstigerprüfung nachgebessert. Konnte es bisher durchaus passieren, dass die eingezahlten Beträge steuerlich nicht berücksichtigt wurden, so können diese durch einen separaten Sonderausgabenabzug in der Steuererklärung jetzt auf jeden Fall geltend gemacht werden.

Die Rürup-Rente ist daher für Freiberufler und Selbstständige ein sehr attraktives Produkt, da diese für die meisten die einzige Möglichkeit darstellt, unter Steuerbegünstigung für das Alter vorzusorgen. Zudem ist die Rendite nicht uninteressant. Je nach persönlichen Steuersatz sind Renditen zwischen 4 und 8 Prozent möglich.

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Beitragserhöhung bei der Pflegeversicherung droht

Die Pflegeversicherung steht schon seit geraumer Zeit in der Kritik und es kommt nicht überraschend, dass die Koalition das Thema jetzt erneut auf der Tagesordnung hatte.

Gemäß einem Bericht der ‚"Wirtschaftswoche" droht den Arbeitnehmern in Deutschland eine Erhöhung der Beiträge zur Pflegeversicherung um 0,7 %. Ursprünglich war geplant, dass zu diesem Thema bereits ein Gesetzentwurf im Sommer 2006 vorgelegt werden sollte, dies musste aber aufgrund der Verhandlungen bezüglich der Gesundheitsreform verschoben werden.

Die Pflegeversicherung hat im Jahr 2005 ein Defizit von ca. 400 Millionen Euro verbuchen müssen, konnte aber im Jahr 2006 aufgrund der positiven Beschäftigungsentwicklung ein Plus von ca. 500 Millionen Euro erzielen.

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Janitos Hausratversicherung

Die Zeitschrift Äko-Test hat einen Produktvergleich bei den Hausratversicherungen durchgeführt. Dabei erreichte die Janitos Hausratversicherung Best Selection auf Anhieb den Gesamtsieg.

Der Vorstand der Janitos Versicherung AG Peter Schneider sagte zu dem guten Ergebnis: ‚"Wir freuen uns, dass unsere Hausratversicherung Best Selection die Reihe der erfolgreichen Testplatzierungen unserer Produkte fortsetzt. Diese Ergebnisse bestätigen uns darin, unsere Tarife permanent zu prüfen und weiter zu optimieren."

Bei dem Versicherungsvergleich wurden 32 Tarife miteinander verglichen und die Janitos Hausratversicherung setzte sich gegen die Konkurrenten mit der Note 1,49 im Bereich der Leistungen durch. Außerdem erzielte der Versicherungskonzern in weiteren 6 von 9 Bereichen die Note ‚"sehr gut".

Von Äko-Test durchgeführte Tests sind allgemein sehr angesehen und eine gute Platzierung daher für jeden getesteten Kandidaten sehr erstrebenswert.

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Berliner Finanzen auf dem Prüfstand

Seitens der Bundesregierung soll über die finanzielle Unterstützung der Finanzen für die Hauptstadt Berlin neu verhandelt werden. Dies geht aus einem Bericht des Nachrichtenmagazins ‚"Der Spiegel" hervor.

Dabei soll ermittelt werden, welche finanziellen Zuschüsse die Hauptstadt für Infrastruktur, Kultur und Sicherheit benötigt. Dies soll vom Kanzleramtschef Thomas de Maiziere bei Berlins regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit ausgelotet werden.

Für Verärgerung hat bei den CDU-Kabinettsmitgliedern die Tatsache gesorgt, dass der Bundesbauminister Tiefensee für die Finanzierung des Schlossneubaus als ‚"Humboldt-Forum" der Stadt Berlin bereits eine geringe Kostenbeteiligung zugesagt hat.

Von der Hauptstadt werden bereits seit Jahren höhere Zuschusse vom Bund gefordert insbesondere zur Finanzierung der inneren Sicherheit bei hohen Staatsbesuchen. Der Zuschuss wird hier momentan auf 38 Millionen Euro beziffert. Innensenator Ehrhart Körting schätzt die Tatsächlichen Kosten auf ca. 106 Millionen Euro.

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Finanzen der Krankenkasse 2006 im Plus

Von den gesetzlichen Krankenkassen wurden 2006 Überschüsse in Höhe von 1,7 Milliarden Euro erzielt. Hauptsächlich verantwortlich für dieses positive Ergebnis sind Bundeszuschüsse und ein geringer Anstieg der Ausgaben.

Seitens des Bundesgesundheitsministeriums wurden die Zahlen als ein wichtiger Schritt zur Konsolidierung der gesetzlichen Krankenkasse bewertet. Mann muss allerdings dazu sagen, dass die Kassen ohne den Bundeszuschuss für versicherungsfreie Leistungen ein Defizit erwirtschaftet hätten. Der Ausgabenanstieg verringerte sich von zunächst 4,8 % auf 2,6 %, für die Kassen ist dies jedoch kein Grund zur Entwarnung. Im Laufe dieses Jahres werden zusätzliche Belastungen durch geringere Bundeszuschüsse und durch die Mehrwertsteuererhöhung erwartet.

Aufgrund der wachsenden Beschäftigungszahlen werden höhere Beitragszahlungen erwartet und die Gesundheitsreform werde die Finanzen der Kassen weiter entlasten. Eine unterschiedliche Entwicklung nahmen die Ausgaben für die einzelnen Mitglieder bei den jeweiligen Kassen.

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Viele Versicherte verschenken Geld von Staat

Die Riester-Rente als Altesvorsorge erfreut sich einer steigenden Beliebtheit, was nicht zuletzt an den stattlichen Zuschüssen liegen dürfte. Viele Versicherer wissen allerdings nicht, dass nur die volle Zulagenhöhe erreicht wird, wenn 3% des Brutto-Jahreseinkommens angespart werden und zudem der so genannte Dauerzulagenantrag vorliegt.

Gerade bei schwankenden Einkommen ist dies wichtig zu beachten. Einzahlungen sind nur innerhalb Jahresfrist möglich. Viele Versicherte erreichen aufgrund dieser Tatsache nur eine anteilige Förderung, da ihnen dieser Sachverhalt nicht bewusst ist.

Da der Stichtag für die Einzahlung der 31. Dezember des laufenden Jahres ist, sind solche Versäumnisse im Nachwege auch nicht mehr heilbar.

Die mögliche Förderung liegt momentan in folgender Höhe:

- Grundzulage 114,00 Euro (ab 2008: 154,00 Euro)
- Kinderzulage 138,00 Euro je Kindergeld (ab 2008: 185,00 Euro)

Es ist allerdings notwendig, um bei der Riester-Rente die vollen Zuschüsse zu erhalten, den Versicherungsvertrag regelmäßig im Auge zu behalten und ggf. zusätzliche Einzahlungen zu tätigen.

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Kürzere Leistungen geplant

In der Unfallversicherung sollen ab 2009 einige Leistungen gekürzt werden. Die Erwerbsminderungsrente soll z. B. nicht mehr ein Leben lang sondern nur noch bis zum Eintritt ins Rentenalter gezahlt werden.

Dies soll aus einem Arbeitsentwurf des Bundesministeriums hervorgehen, eine Bestätigung dieser Vermutung gab es allerdings seitens der Regierung gab es allerdings bisher nicht. Ein Sprecher sagte lediglich, dass das Konzept wohl erst im August im Kabinett beraten werde.

Der Entwurf sehe vor, dass die bisherigen Leistungen komplett neue berechnet würden. Weniger wird vermutlich der bekommen, der nach einem Unfall noch arbeiten kann, mehr im Gegenzug der, der so schwer verletzt ist, das ein Arbeiten unmöglich ist. Das Ziel von Einsparungen werde mit diesem Papier nicht verfolgt.

Die Begründung für die neuen Pläne liegen in der demographischen Entwicklung und in der Zielsetzung, Arbeitnehmer länger im Erwerbsleben zu halten. Dies mache eine gute Rehabilitation notwendig. Zudem sollten ‚"Ungerechtigkeiten" beseitigt werden.

Einzelheiten der Reform müssen zwischen Bund und Ländern noch weiter verhandelt werden, so dass mit einer Vorstellung des Konzeptes in Kürze noch nicht zu rechnen ist.

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Allianz will Kosten senken

Die Schaden- und die Unfallversicherung gehören für den Allianz Versicherungskonzern zu den gewinnträchtigsten Segmenten. Trotzdem sieht die Allianz in diesem Bereich Handlungsbedarf und will hier die Kosten senken. Der Controllingvorstand Helmut Perlet sagte hierzu: ‚"Wir können mit der Kostenquote nicht zufrieden sein. Hier ist ganz klar Handlungsbedarf". Dies gehe aus den endgültigen Zahlen für das erste Quartal 2007 hervor.

Im ersten Quartal sei demnach ein Anstieg der Kostenquote im Vergleich zum Vorjahr von 28,5% auf 28,6% zu verzeichnen gewesen. Die Gründe legen im Wesentlichen in den höheren Selbstbehalten des Versicherers sowie in der fast vollständigen Übernahme der russischen Versicherungstochter Rosno. Dies habe zu einem Anstieg der Kosten geführt.
Ziel der Allianz ist es, die Kostenquote mittelfristig auf ein Niveau von 24 % zu senken. Dies ist im Vergleich zum US-Wettbewerber eine realistische Zahl. Ziel der Allianz sein es, im internationalen Vergleich Kostenführer zu werden.

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Aufsichtsrat der Allianz SE bestätigt

Auf der ersten ordentlichen Hauptversammlung der Allianz SE wurden von den Aktionären alle Mitglieder des Aufsichtsrats, die zur Wiederwahl anstanden im Amt bestätigt. Zudem wurde als erster Arbeitnehmer-Vertreter Peter Kossubek ins Gremium gewählt. Jeder der Kandidaten erhielt mindestens 95 Prozent der abgegebenen Stimmen.

Der Aufsichtsrat wurde im Zuge dieser Versammlung auf 12 Mitglieder verkleinert. Erstmals sein dem Formwechsel in eine Europäische Gesellschaft (SE oder auch Societas Europaea) sind Arbeitnehmer aus mehreren europäischen Ländern vertreten. Die Arbeit wurde im Oktober 2006 aufgenommen.

Folgende Vertreter wurden durch die Aktionäre im Amt bestätigt:

- Dr. Gerhard Cromme, Essen, Vorsitzender des Aufsichtsrats der ThyssenKrupp AG
- Dr. Wulf H. Bernotat, Essen, Vorsitzender des Vorstands der E.ON AG
- Prof. Dr. Renate Köcher, Konstanz, Geschäftsführerin des Instituts für Demoskopie Allensbach
- Dr. Franz B. Humer, Basel, Präsident des Verwaltungsrats und Vorsitzender der Konzernleitung F. Hoffmann-La Roche AG
- Dr. Henning Schulte-Noelle, München, ehemaliger Vorsitzender des Vorstands der Allianz AG
- Igor Landau, Paris, Mitglied des Verwaltungsrats der Sanofi-Aventis S.A.

Als Ersatzmitglied wurde der wurde Dr. Jürgen Than, Hofheim a.Ts., Rechtsanwalt und ehemaliger Chefsyndikus der Dresdner Bank AG bestellt.

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Finanzierung der Krippenplätze

Heute steht in Berlin ein wichtiger Termin für die Entscheidung für mehr Krippenplätze in Deutschland an. Die Familienministerin Ursula von der Leyen und der Finanzminister Peer Steinbrück treffen sich heute, um über die Finanzierung der zusätzlichen Krippenplätze zu sprechen.

Von der Leyen plant eine Verdreifachung der bestehenden Krippenplätze und möchte, dass die Kosten in Höhe von ca. 12 Milliarden Euro zwischen den Ländern, den Kommunen und den Bund aufgeteilt werden. Der Momentane Vorschlag der Familienministerin sieht vor, dass vom Bund bis zum Jahre 2013 die knapp vier Milliarden Investitionskosen übernommen werden und von den Ländern und den Gemeinden die Betriebeskosten getragen werden. In der Frage der Finanzierung konnte allerdings in den letzen Wochen keine Einigung erzielt werden.

Die heutigen Gespräche werden daher mit Spannung erwartet. Frau von der Leyen hat im Vorfeld der Gespräche bereits Verhandlungsbereitschaft bezüglich der Finanzierung signalisiert.

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Wer zahlt bei Schäden durch Krawalle

Der erste Mai ist gerade vergangen und einige Krawallmacher sind an diesem Tag immer aktiv. Es stellt sich daher die Frage, welche Versicherung zahlt eigentlich bei Krawallschäden. In den letzten Jahren ist es immer wieder vorgekommen, dass am 01. Mai Autos durch Randalierer beschädigt oder sogar angesteckt wurden.

Schäden durch Randalierer am eigenen PKW werden in der Regel von der Vollkaskoversicherung reguliert. Es gibt dabei allerdings Einschränkungen. Wer seinen PKW zum Beispiel wissendlich ein einem Gebiet abstellt, wo von Krawallen auszugehen ist, der kann davon ausgehen, dass die KFZ – Versicherung die Zahlung verweigert.

Zudem darf, wer nur eine Teilkaskoversicherung für sein Fahrzeug hat, nicht davon ausgehen, dass die Versicherung reguliert. Dies wurde jetzt in einem Urteil des Bundesgerichtshofes so entschieden. Die Teilkaskoversicherung kommt nur für Schäden auf, die durch einen Unfall oder Diebstahl entstanden sind.
Wird der Randalierer gefasst, muss er selbstverständlich für die entstandenen Schäden aufkommen.

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