Versicherungen News



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Beiträge aus Mai, 2007

Geringere Rentenbeiträge ab 2010

Der rentenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Peter Weiß sieht die Möglichkeit, dass die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung am 2010 sinken könnten. Dies geht aus einem Bericht der WirtschaftsWoche hervor.

Ab dem Moment an dem die Nachhaltigkeitsreserve der Rentenkassen über 1,5 Monatsausgaben beträgt, müsse man den Beitrag zur Rentenversicherung senken, so die Einschätzung von Weiß. Er gehe davon aus, dass diese Situation 2010 erreicht sein dürfte und dann müsse eine entsprechende Entscheidung unter anderem als Signal für die Wirtschaft fallen.

Die momentanen Schätzungen besagen, dass die Nachhaltigkeitsrücklage zum Ende mit 9,7 Milliarden Euro etwa 0,6 Monatsausgaben entsprechen wird, für das Jahr 2010 werden 1,2 Monatsausgaben erwartet.


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Neue Unfallversicherung der IDEAL Versicherung AG

Zukünftig gibt es bei der IDEAL Versicherung AG eine spezielle Unfallversicherung für Senioren. Es gibt dabei zwei Angebote, eine sehr Leistungsstarke Variante und eine preisgünstige. Beide Angebote beinhalten eine Rentengarantiezeit von 10 Jahren. Es besteht dabei die Wahlmöglichkeit, bei Festlegung der Invalidität zu wählen, on der Versicherungsnehmer eine lebenslange Rente beziehen möchte oder ob er eine einmalige Kapitalauszahlung bevorzugt. Die IDEAL UnfallRente ist speziell für Menschen ab 50 Jahren konzipiert. Das Eintrittsalter ist unbegrenzt.

Der Tarif Klassik der IDEAL UnfallRente ist die Version mit einem hohen Leistungspaket und sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Bei der Exklusiv-Version kommen noch viele unterschiedliche Zusatzleistungen hinzu.

Besonders interessant ist diese neue Unfallversicherung aber auf jeden Fall aufgrund der Tatsache, dass sie speziell auf Senioren ausgerichtet ist, es lohnt sich also auf jeden Fall, sich detaillierter mit dieser Versicherung zu beschäftigen, um die Vorteile im Einzelnen für sich zu erkennen.

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Die Rundrum sorglos Versicherung

Assistance-Leistungen in den unterschiedlichen Versicherungspolicen erscheinen bei immer mehr Versicherer im Angebot. Der Begriff ‚"Assistance" stammt aus dem Französischen und bedeutet so viel wie Unterstützung oder Beistand.

Es gibt diese neue Form von Versicherungen im den Bereichen Haus, Auto, Unfall, Reise oder Gesundheit. Es geht dabei darum, dass nicht nur der reine Schadenersatz oder eventuelle Geldzahlungen von der Versicherung abgewickelt werden, sondern dass rund um den Schadenfall noch zusätzliche Dienstleistungen von der Versicherung übernommen werden.

Nach Einschätzung des Vorstandes der Europ-Assistance AG, Jean-Frnacois Diet, wird ‚"die Wichtigkeit von Assistance weiter zunehmen", da Versicherer sich auf einen immer stärker werdenden Wettbewerb einstellen müssen und dafür entsprechende Strategien entwickeln müssen.

Karl-Walter Gutberlet, Vorstand des Privatkundengeschäftes der Allianz-Versicherungs-AG meint zu diesem Thema, das es in der Regel schneller und besser geschieht, wenn sich der Versicherer mit der Schadenabwicklung befasst.

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Bundesbeteiligung an Betriebskosten für Krippenplätze

In dem Spitzengespräch zur Finanzierung der von Familienministerin Ursula von der Leyen geplanten zusätzlichen Krippenplätze in Deutschland scheint es zwischen Finanzminister Peer Steinbrück und der Ministerin tatsächlich zu einer Annäherung gekommen zu sein.

Steinbrück sagte gegenüber der Saarbrücker Zeitung: ‚"Wenn man der Zielsetzung folgt, perspektivisch einen Rechtsanspruch zu verankern, dann kommt der Bund in eine Verpflichtung, sich an den Betriebskosten zu beteiligen." Dies sei das Ergebnis der mit Frau von der Leyen geführten Gespräche. Noch nicht klar sei, wie die genaue Aufteilung der Kosten zwischen Bund, Ländern und Gemeinden aussehen soll. ‚"Darüber müssen wir noch reden" so die Aussage von Steinbrück.

Es scheint also, dass man sich in der Finanzierungsfrage für die Krippenplätze einen wichtigen Schritt näher gekommen ist und die Chancen auf eines Umsetzung der Pläne von von der Leyen damit gestiegen sind.

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Höhere Arzneimittelausgaben im ersten Quartal

Im ersten Quartal 2006 sind die Ausgaben für Arzneimittel bei den gesetzlichen Krankenkassen um 4,1 % gestiegen. Demnach gaben die Krankenkassen in der Zeit von Januar bis März 6,1 Milliarden Euro für Medikamente aus. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es lediglich 5,9 Milliarden Euro. Diese Zahlen wurden von der Bundesvereinigung der Apothekenverbände (ABDA) mitgeteilt.

Die Hauptschuld an dieser Erhöhung ist in der Mehrwertsteuererhöhung zu sehen. Ohne die Erhöhung der Mehrwertsteuer würden die Mehrkosten lediglich im Rahmen von 1,5 % liegen. Die Ausgabensteigerung im Monat März beläuft sich nach Angaben von ABDA auf ca. 3 %.

Seitens der Apotheker wird darauf hingewiesen, dass Vorschriften sowie Rabattverträge aus dem Reformgesetzt GKV-WSG erst greifen können, seit dem die Reform am 01.04.2007 in Kraft getreten ist.

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Gericht muss über Wahltarife entscheiden

Die Frage, ob gesetzliche Krankenversicherungen im Zuge der neuen Gesundheitsgesetzgebung Wahltarife anbieten dürfen oder nicht, ist bisher nicht beantwortet. Bisher war dieses Privileg lediglich privaten Krankenversicherungen vorbehalten. Jetzt werden wohl Gerichte bald darüber entscheiden, ob Wahltarife bei den gesetzlichen Krankenkassen zulässig sind.

Der Streit zwischen den gesetzlichen und den privaten Krankenkassen um das Thema Wahltarif hat sich in den letzten Wochen immer weiter zugespitzt. Jetzt scheint die Drohung des Verbandes der privaten Krankenkassen einzutreten und die Gesundheitsreform wird vor Gericht landen. Die Gerichte sollen dann entscheiden, in wie weit die gesetzlichen Krankenkassen dazu berechtigt sind, Wahltarife für Ihre Kunden anzubieten oder nicht.

Sollte es tatsächlich in dieser Sache zu einer Gerichtsentscheidung kommen müssen, ist damit auch sichergestellt, dass diese noch einige Zeit auf sich warten lassen wird.

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AOK und Barmer mit weniger Mitgliedern

Die AOK hatte im ersten Quartal dieses Jahres einen Mitgliederverlust von 157 433 Versicherten zu verzeichnen. Dies geht aus Krankenkassenangaben und Zahlen des Dienstes für Gesellschaftspolitik hervor. Mit einer Mitgliederzahl von 17,89 Millionen Versicherten hat die AOK damit fast 1 % weniger Mitglieder als noch im Dezember 2006.

Auch die Barmer Ersatzkasse hat einen Rückgang an Mitgliedern zu verzeichnen. Die Zahl der Versicherten sank um 12 304 auf 5,23 Millionen. Im Gegensatz zu diesen beiden Krankenkassen konnte beispielsweise die Techniker Krankenkasse (TK) 25658 Mitglieder dazu gewinnen. Die TK hat damit aktuell 4,07 Millionen Mitglieder.

Ein weiterer großer Gewinner unter den Krankenkassen ist die Innungskrankenkasse. Sie konnte die Zahl Ihrer Mitglieder im ersten Quartal um sage und schreibe 186 240 auf jetzt 3,89 Millionen erhöhen. Der Hauptgrund hier sind sicherlich die vergleichsweise niedrigen Beitragssätze. Die Betriebskrankenkassen konnten Ihren Negativen Trend hingegen nicht stoppen und verloren 53 228 Mitglieder auf jetzt 9,84 Millionen.

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Alkoholkonsum bei jugendlichen übermäßig hoch

In Sachen-Anhalt landen immer mehr Jugendliche nach dem übertriebenen Konsum von Alkohol im Krankenhaus. Im Jahr 2005 mussten aus diesem Grunde 552 junge Menschen im Alter von 15 – 20 stationär im Krankenhaus behandelt werden.

Der Anstieg der Zahl an Jungendlichen, die aufgrund dieser Symptome in die Kliniken eingeliefert werden ist damit dramatisch angestiegen. Im Vergleich zum Jahr 2000 liegt der Anstieg bei fast unglaublichen 80 %. Dies geht aus einem Bericht der Techniker Krankenkasse (TK) hervor. Auch werden die Jugendlichen, die mit dem Trinken anfangen immer jünger. 2005 waren 93 Kinder und Jugendliche die aufgrund von zu hohem Alkoholkonsum in die Klinik eingeliefert wurden unter 15 Jahren alt. Auch die Gesamtzahl der alkoholbedingten Behandlungen im Krankenhaus ist im Vergleich zum Vorjahr um 12 % auf 11 443 gestiegen. Damit kamen im Jahre 2005 auf 100.000 Einwohner 427 Alkoholfälle.

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Manche Fonds vernichten Geld mit System

Fonds-Experten warnen davor, dass einige Fonds so undurchsichtig sind, dass nich einmal Experten sie richtig durchschauen. Es sind also nicht nur hohe Gebühren, die einige Fonds zum Risiko für Anleger machen. Mangel an Kompetenz bei den Vermittlern stellt zudem ein Risiko für die Anleger da.

Es gibt sogar Fonds, die systematisch Geld vernichten, so die Aussage eines Fonds-Experten. Dies gelte besonders bei Fonds, die bei den Anlegern aktuell besonders ‚"in" sind. Hier sehen viel Vermittler die Chance möglichst schnell viele Anleger von Investitionen zu überzeugen. Schiffsfonds sind im Moment der Renner.

Zu den als kritisch zu betrachtenden Fonds zählt der ‚"Schiffe-1-GbR"-Fond. Dieser Fond erhält von dem Fonds-Experten Alexander Endlweder in der Zeitschrift ‚"Fonds-Warndienst" ein vernichtendes Urteil und es ist daher von Investitionen in diesen Fonds abzuraten.

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Versicherung gegen Klimarisiken

Der April war einer der trockensten seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Jetzt hat es endlich angefangen zu Regnen und die Landwirte und Gärtner atmen vorerst auf. Ob der Regen allerdings noch rechtzeitig gekommen ist, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. Es steht allerdings zu befürchten, dass die Kosten für Lebensmittel in diesem Jahr um bis zu 20 % Ansteigen werden. Um Landwirte vor den Risiken durch Trockenheit abzusichern, soll jetzt eine Versicherung gegen Klimarisiken eingerichtet werden.

In Frankreich wird diese Idee schon länger diskutiert und sie ist daher nicht neu. In Spiel hat sie jetzt der Bundesagrarminister Horst Seehofer gebracht. Seehofer hält eine solche Versicherung für sehr sinnvoll und will diesen Vorschlag im EU-Agrarrat durch Diskussion stellen. Hauptgrund für diesen Vorschlag ist die Tatsache, dass die Klimaentwicklung der letzen Jahre zeigt, dass auch in den nächsten Jahren nicht mit einer Änderung zu rechnen ist.

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Mehrwertsteuererhöhung bringt mehr Schwarzarbeit

Experten vermuten, dass durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer ein deutlicher Anstieg der Schwarzarbeit erfolgen wird. Volkswirtschaftler Friedrich Schneider sprach auf einer Veranstaltung der IHK Würzburg-Schweinfurt und der Universität Würzburg über den Segen und den Fluch der Schattenwirtschaft. Auf der einen Seite gehen dadurch natürlich Arbeitsplätze verloren, andererseits führt sie zu einer höheren Wertschöpfung.

Prof. Friedrich Schneider (Johannes Kepler Universität in Linz) stellt fest, dass im Jahr etwa 150 – 200 Millionen Euro zusätzlich in die Wirtschaft fließen, trotz negativer Effekte wie Ausfälle bei der Sozialversicherung und Steuerausfällen. Es muss das Ziel der Politik sein, Schwarzarbeiter in die offizielle Wirtschaft zu bekommen. Ein Ausweitung der Min-Job-Regelung oder eine Senkung der Mehrwertsteuer für arbeitsintensive Dienstleistungen könnten hierfür Anreize schaffen.

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Union fordert eine Senkung der Beträge zur Arbeitslosenversicherung

Die positiven Prognosen für die Konjunkturentwicklung und für den Arbeitsmarkt haben zu Forderungen seitens eines Wirtschaftsflügels der Union geführt, die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung zu senken. Als Vorschlag für den neuen Beitragssatz wurde von der CDU ein Beitragssatz von 3,5 % genannt. Die Anpassung des Beitragssatzes solle zum 01.07.07 erfolgen, spätestens aber zum 01.01.2008.

Auch der Generalsekretär der Union Roland Profalla hat eine Senkung des Beitrages auf unter 4 % gefordert. Mann müsse die Chance zur Senkung des Beitragssatzes jetzt nutzen, wo es die guten Gesamtumstände zulassen. Ob es tatsächlich zu einer Senkung des Beitragssatzes zur Arbeitslosenversicherung kommen wird, bleibt abzuwarten. In der Regel bedürfen solche Entscheidungen in einer großen Koalition entsprechend Zeit.

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Bundesmittel für landwirtschaftliche Unfallversicherung

Der landwirtschaftliche Sozialverband hat die Vorschläge von Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer begrüßt, auch in den Jahren 2008 und 2009 die landwirtschaftliche Unfallversicherung mit jährlich 200 Millionen Euro zu entlasten. Die Zuschüsse sollen aus Bundesmitteln finanziert werden. Nur so können die Beiträge stabil gehalten werden.

Neben der Unterstützung für die landwirtschaftliche Unfallversicherung plant Seehofer zudem für die Jahre 2008 und 2009 jeweils 200 Millionen Euro zur Kapitalisierung von Kleinrenten in der Unfallversicherung zur Verfügung zu stellen. Dieser Vorschlag wird ebenfalls von Sozialverband begrüßt. Es sei wichtig, den immer stärker werdenden haushaltspolitischen Druck auf die Bundesmittel zur Unfallversicherung zu senken. Minister Seehofer werde alle denkbare Unterstützung seitens des landwirtschaftlichen Sozialverbandes erhalten, teilte der Verband mit.

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Heidelberger Leben verbucht Zuwachs im Neugeschäft

Im Geschäftsjahr 2006 konnte die Heidelberger Lebensversicherung AG Beitragseinnahmen in Höhe von EURO 88,31 Millionen Euro erzielen und das bei Abschluss von 28.587 Verträgen. Das Neugeschäft nahm damit im Vergleich zum Vorjahr deutlich zu und zwar um 23,2%. Die Bruttobeiträge, die im Neu- und Bestandsgeschäft 2006 verbucht werden konnten, beliefen sich auf insgesamt 628,57 Millionen Euro (+6,4%).

Die Heidelberger Leben gehört in Deutschland zu den ersten fünf fondsgebundenen Lebensversicherungen und hat im März zwei weitere Tarife eingeführt. Dabei handelt es sich um eine Rentenversicherung und um ein Produkt zur Riester-Rente. Bei dem Riester-Renten Produkt wird die Riester-Rente mit einem gemanagtem Garantiefonds kombiniert. Eine solche Kombination bieten in Deutschland nur sehr weinige Anbieter.

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Demographische Entwicklung als Herausforderung

Nach Einschätzung des Allianz-Chef Michael Diekmann stellt die demographische Entwicklung für den Konzern eine größere Herausforderung da als der Klimawandel, der momentan in aller Munde ist. Dem Wirtschaftsmagazin ‚"Capital" sagte Diekmann, dass der Staat im Bezug auf die demographische Entwicklung seiner Meinung nach falsche Impulse setzte.

Beim Thema Klimaschutz will die Allianz in den nächsten Jahren zur Senkung des Schadstoffausstoßes beitragen. In Australien werden die Firmenfahrzeuge auf umweltfreundliche Energien umgestellt und es stehen Überlegungen an, dies auch auf Europa auszudehnen. Zudem wird es in Deutschland einen KFZ – Versicherungstarif geben, der den Ausstoß von Kohlendioxid berücksichtigt.

Die Allianz hat sich als erstes großes Unternehmen überhaupt vor kurzem in eine Europa AG (SE) umgewandelt. Durch diese Umwandlung hat der Konzern beim Auskauf der Minderheitsaktionäre der italienischen Tochter RAS fast eine Milliarde Euro gespart. Die Umwandlung scheint sich also für das Unternehmen bereits gelohnt zu haben.

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