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Beiträge aus Mai, 2007

Kein Geschenk für Kinder

Experten raten davon ab, dass Eltern ihren Kindern eine Rentenversicherung schenken. Thomas Bieler von der Verbraucherzentrale in Nordrhein-Westfalen sagte dazu: ‚"Dadurch binden Eltern ihren Kindern lediglich einen Klotz ans Bein".

Solche Rentenversicherungsverträge haben häufig eine Laufzeit von 50 oder mehr Jahren. Den Kindern wird damit schon sehr früh die Möglichkeit genommen, ihr Geld flexibel für die Altersvorsorge einzusetzen und sie sich Ihr Leben lang an diese eine Art der Altersvorsorge gebunden. Nicht jeder wird es sich später leisten können, noch eine zusätzliche Absicherung abzuschließen.
Die häufigste Altersvorsorge, die Eltern für Ihre Kinder abschließen ist eine fondsgebundene Rentenversicherung mit einem monatlichen Beitrag von 25 Euro. Dies soll dann später von den Kindern übernommen werden. Sollten sich die Kinder später dann aber für einen andere Form der Altersvorsorge entscheiden wollen, so kann dies zu Schwierigkeiten und finanziellen Einbußen führen.


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Griechische Rentenversicherung

Das Angebot des griechischen Versicherers Aspis Pronia umfasst eine aufgeschobene Rentenversicherung gegen Einmalzahlung oder mit laufenden Beitragszahlungen mit einer Garantieverzinsung von 3,35 %. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Athen. Die Vermittlung des Produktes erfolgt über Vermittler in Deutschland.

Der Vorteil dieser Rentenversicherung liegt darin, dass die Versicherung nicht den strengen Risikovorgaben bei der Kapitalanlage unterliegt. Die Garantiere Verzinsung liegt damit mit 3,35 % wesentliche über dem für deutsche Anbieter erlaubten Höchstzinssatz von 2,25 %. Eine Auszahlung aus der Versicherung mit erreichen des Renteneintrittsalters kann sowohl in einer Summe als auch in einem Teilbetrag erfolgen. Der Rest wird dann als monatliche Rente gezahlt.

Von Nachteil ist allerdings, dass bei einer Musterrechnung mit verschiedenen Überschussbeteiligungen auf knappe Zuteilungen geschlossen werden kann, da die Rente im Vergleich zu anderen Anbietern wenig steigt. Zudem unterliegt die Versicherung der griechischen Aufsicht. Beschwerden müssen daher dorthin gerichtet werden.

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Neues Gesetz für Versicherungsvermittler

Für Versicherungsvermittler gilt ab dem 22.05.07 zukünftig die Registrierungspflicht. Versicherungsvermittler und Versicherungsberater dürfen demnach erst selbstständig tätig werden, wenn sie von der IHK nachgewiesen haben, dass sie sachkundig sind und wenn sie eine Haftpflichtversicherung vorgelegt haben.

Diese Vorraussetzungen müssen erfüllt werden, wenn die Jahresprämie des Versicherungsvermittlers über 500 Euro beträgt, wenn die Versicherung nicht an ein Gerät oder eine Produkt gebunden ist, wenn die erstmalige Laufzeit eines Versicherungsangebotes über 60 Monate beträgt und wenn es sich um eine Lebens-, Kranken- oder Haftpflichtversicherung handelt.

Werden z. B. ausschließlich Versicherungen für Handys vermittelt, findet diese Regelung in der Regel keine Anwendung, da der Vermittler in den meisten Fällen keine der o. g. Kriterien erfüllt.

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Neues Gesetz für Versicherungsvermittler

Für Versicherungsvermittler gilt ab dem 22.05.07 zukünftig die Registrierungspflicht. Versicherungsvermittler und Versicherungsberater dürfen demnach erst selbstständig tätig werden, wenn sie von der IHK nachgewiesen haben, dass sie sachkundig sind und wenn sie eine Haftpflichtversicherung vorgelegt haben.

Diese Vorraussetzungen müssen erfüllt werden, wenn die Jahresprämie des Versicherungsvermittlers über 500 Euro beträgt, wenn die Versicherung nicht an ein Gerät oder eine Produkt gebunden ist, wenn die erstmalige Laufzeit eines Versicherungsangebotes über 60 Monate beträgt und wenn es sich um eine Lebens-, Kranken- oder Haftpflichtversicherung handelt.

Werden z. B. ausschließlich Versicherungen für Handys vermittelt, findet diese Regelung in der Regel keine Anwendung, da der Vermittler in den meisten Fällen keine der o. g. Kriterien erfüllt.

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Achtung vor Wildunfällen

Die Gefahr von Wildunfällen ist im Frühjahr besonders groß und alle Autofahrer sollten besonders vorsichtig und aufmerksam fahren, insbesondere an Waldstücken. Insbesondere in der Früh- und Abenddämmerung ist das Risiko von Wildwechsel über häufig viel befahrene Straßen am höchsten.

Doch nicht nur in Waldgebieten lauert die Gefahr. Wenn eine Straße beidseitig mit Bäumen bewachsen ist, hat dies den gravierenden Nachteil, dass diese nicht eingesehen werden können und das Wild häufig völlig überraschend vor das Auto läuft. Auch auf waldfreien Strecken darf man sich aber nicht zu sicher fühlen. Auch hier haben sich in der Vergangenheit schon Unfälle ereignet.

Sollte es dennoch zu einem Unfall mit einem Wildtier kommen, muss man sich auf jeden Fall eine Wildunfallbescheinigung ausstellen lassen, um sicher zu gehen, dass die KFZ – Versicherung den Schaden am eignen PKW auch reguliert. Liegt eine solche Bescheinigung nicht vor, besteht die Gefahr, dass es bei der Regulierung zu Problemen kommt. Eine solche Bestätigung ist kostenpflichtig.

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Krankenzusatzversicherung

Brillen oder Heilpraktikerleistungen werden schon lange nicht mehr von der gesetzlichen Krankenversicherung getragen. Auch bei privaten Krankenversicherungen ist dies nicht immer der Fall, so das man sich überlegen muss, ob eine Krankenzusatzversicherung sinn macht.

Angebote für eine Krankenzusatzversicherung sollten auf jeden Fall eingehend geprüft werden. Die Zusatzversicherung muss eine sinnvolle Ergänzung zu den Leistungen aus der gesetzlichen Krankenversicherung darstellen, dies ist aber leider nicht immer der Fall. Gerade, wenn die Zusatzversicherung eine Paketversicherung darstellt, sollte man die Leistungen aus dieser sehr genau prüfen.

Auch bei Einzelverträgen können Fallstricke enthalten sein. Viele Versicherungen übernehmen z. B. die Kosten für Kontaktlinsen oder Brillen, jedoch nur bis zu einem gewissen Betrag. Die Grenze liegt häufig bei 200 Euro, der nur alle 2 bis 3 Jahre gewährt wird. Für diesen Betrag lohnt es sich, einen kleinen Betrag monatlich bei Seite zu legen und sich die Prämie für die Versicherung zu sparen. Bei Übernahme von Heilpraktikerkosten sollte man prüfen, ob sich die Zahl der Besuche im Verhältnis zu den Versicherungsbeiträgen rechnet.

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Hausratversicherungen vergleichen

Ein Testvergleich der Zeitschrift FINANZtest hat ergeben, dass es bei Hausratversicherungen zum Teil erhebliche Unterschiede in den Leistungen aber auch in den Preisen gibt. Es wurden dabei 63 Hausratversicherungen verglichen. Für den gleichen Schutz müsste man bei dem teuersten Anbieter mehr als das Dreifache zahlen, als bei dem Günstigsten.

Insbesondere wer im Besitz eines Fahrrades ist, sollte bei den Bedingungen der Hausratversicherung ganz genau hinschauen, damit er im Falle eines Diebstahls nicht leer ausgeht. Bezüglich des Preises hat der Test ergeben, dass der Tarif bei einer Versicherungssumme von 55.000 Euro zwischen 37 und 375 Euro im Jahr lag. Das bedeutet, dass ein Versicherungsnehmer durch den Wechsel seiner Hausratversicherung bestenfalls bis zu 73% Versicherungsprämie sparen kann.

Es kann sogar sinnvoll sein, ganz auf eine Hausratversicherung zu verzichten, wenn man keinen wertvollen Hausrat zu versichern hat und über ausreichend Rücklagen verfügt. Diese Entscheidung muss allerdings jeder für sich selbst treffen. Auch eine Hausratversicherung versichert immer nur das Risiko eines Schadens. Wenn nichts passiert, war die Versicherung überflüssig.

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Neuer Vorstand bei der KRAVAG

Die Aufsichtsräte der KRAVAG-Gesellschaften wählten Dr. Edgar Martin mit Wirkung zum 01.05.2007 zum ordentlichen Vorstandsmitglied bei der KRAVAG-LOGISTIC Versicherungs-AG, der KRAVAG Sachversicherung des Deutschen Kraftverkehrs VaG und der KRAVAG Allgemeine Versicherungs-AG.

Dr. Edgar Martin ist promovierter Betriebwirt und kam 1989 zur R+V Versicherung, bei der er in unterschiedlichen Funktionen im Controlling aktiv war. Zu diesen Bereichen zählte unter anderen das Konzerncontrolling (1999 – 2005) und der Bereich KFZ – Betrieb.

Bei der KRAVAG wird zu seinen Aufgaben die strategische Ausrichtung des Kfz – Geschäftes gehören, ebenso wie die Tarifentwicklung und die Steuerung des Kfz – Betriebes.

Die KRAVAG-Gesellschaften sind in der R + V Gruppe für den gesamten Bereich der Transport- und der LKW-Versicherung zuständig.

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Viele Kündigungen bei Lebensversicherungen

Ca. 100.000 Lebensversicherungen werden jeden Monat vorzeitig gekündigt. Diese hohe Zahl ist sicherlich auch der Grund dafür, dass es immer mehr Firmen gibt, die sich mit der Zweitvermarktung von Lebensversicherungen beschäftigen.

Das Prinzip der Zweitvermarkter ist relativ einfach. Sie zahlen dem Kunden zwischen 2 – 15 % mehr Geld aus der Lebensversicherung aus, als er bei Kündigung der Versicherung bekommt. Vom Versicherer wird bei einer Kündigung der Rückkaufwert der Lebensversicherung errechnet, der in der Regel niedriger ist, als die Summe der eingezahlten Beiträge.

Dass es überhaupt die Möglichkeit gibt, seine Lebensversicherung zu verkaufen, ist in Deutschland nur ca. 7 % der Bevölkerung bekannt. In England beispielsweise sind die 85 %. Grundsätzlich gilt aber für eine Lebensversicherung, dass der Verkauf sowie die Kündigung in jedem Fall die schlechtesten Varianten sind. Man sollte vorher prüfen, in wie weit es möglich ist, die Lebensversicherung beitragsfrei zu stellen, um die monatlichen Prämien zu sparen. Der angesammelte Anspruch bleibt dann selbstverständlich erhalten.

Abgetretene Lebensversicherungen oder Direktversicherungen können im Übrigen nicht verkauft werden. Anders ist es bei Fondsgebundenen Lebensversicherungen, hier sollte man allerdings die genauen Bedingungen hinterfragen.

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Arbeit statt Rente

Wer sein Leben lang gearbeitet hat, der freut sich darauf, irgendwann in den verdienten Ruhestand zu gehen. Für immer mehr Ruheständler ist dieses Ziel jedoch unrealistisch, da ihnen eine zu geringe Rente zusteht, von der sie ihren Lebensunterhalt nicht zahlen können. Diese Rentner haben daher keine Wahl und müssen auch im Rentenalter noch nebenbei arbeiten.

Die Sendung ‚"ZDF.reportage" berichtet in ihrer Sendung am 20.05.07 um 18.30 Uhr über verschiedene Rentner, die sich neben ihrer Rente durch Zusatzjobs einen Nebenverdienst erarbeiten. Da gibt es Senioren, die am Wochenende die Nacht durch in einer Diskothek die Toiletten sauber machen oder die weiterhin als Taxifahrer arbeiten. Die Reportage macht deutlich, wie wichtig es ist, für das Alter zusätzlich vorzusorgen und dass man sich auf die gesetzliche Rente als Altersvorsorge nicht verlassen sollte.

Die in der Reportage begleiteten Senioren haben ihre Situation auf jeden Fall akzeptiert und sorgen aus eigener Kraft für Ihren Lebensunterhalt.

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Achtung bei Mietwagen im Urlaub

Mietwagen, die im Urlaub für Ausflüge gebucht werden, sind häufig unterversichert. Hier hilft die so genannte Mallorca-Versicherung. Wer sich im Urlaub einen Mietwagen nimmt um das Urlaubsziel besser erkunden zu können, sollte sich auf jeden Fall im Vorwege über die Versicherungsbedingungen informieren.

Während in Deutschland ein Mindestschutz für Personenschäden in Höhe von 2,5 Millionen Euro und für Sach- und Vermögensschäden von 500.000 bzw. 50.000 Euro vorgeschrieben ist, betragen diese Summen im Ausland häufig nur einen Bruchteil. Wenn es dann zu einem Unfall kommt, haftet der Unfallverursacher für die Differenz, für die kein Versicherer eintritt. Dies kann bei Personenschäden zu erheblichen Forderungen führen, die leicht den finanziellen Ruin bedeuten können.

Die kann durch eine Excedentenversicherung oder auch Mallorca-Versicherung genannt abgesichert werden. Es handelt sich hierbei um einer Zusatzversicherung für Mietwagen, Mietmotorräder und Mietmopeds während des Urlaubs im europäischen Ausland. Sie kann beim Versicherer für einen Zeitraum zwischen einem und zwölf Monaten abgeschlossen werden. Die Kosten liegen bei etwa 20 Euro monatlich. Bei einigen KFZ-Versicherungen ist diese Versicherung sogar schon enthalten, dies sollte man bei seiner Versicherung hinterfragen.

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IDEAL Leben zweitbester Maklerversicherer

Die CHARTA-Börse hat die IDEAL Lebensversicherung AG erneut als zweitbesten Maklerversicherer im Sektor der Lebensversicherungen ausgezeichnet. Die IDEAL Lebensversicherung hatte diese Platzierung bereits im Vorjahr erreicht und konnte ihren Erfolg damit wiederholen. Als Grundlage für diese Wertung wurde eine Maklerbefragung des Marktforschungsinstitutes psychonomics AG herangezogen. Das Ergebnis dieser Analyse kann im CHARTA-Qualitätsbarometer 2007 nachgelesen werden.

Der Vorstandsvorsitzende der IDEAL Lebensversicherung AG, Rainer M. Jacobus nahm die Auszeichnung beim CHARTA-Messeplatz in Neuss entgegen. Die Auszeichnung freute Jacobus besonders, weil sie von unabhängigen Vermittlern stammt, die für die IDEAL Versicherung wie Kunden zu sehen sind. Zudem ist die Einschätzung von Jacobus, dass nicht die Großkonzerne zu den Favoriten der Makler gehören, sondern die speziellen Anbieter der einzelnen Segmente.

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Schärfere Informationspflichten für Versicherungsvermittler

Seitens der Bundesregierung werden schärfere Informationspflichten für Vermittler von Versicherungen geplant. Vom Justizministerium wurde jetzt bekannt gegeben, dass Kunden zukünftig von Versicherungsmaklern oder Versicherungsvertretern vor Vertragsabschluss über die Höhe der Verwaltungs- und der Vertriebskosten informiert werden muss.

Um diese Pläne umzusetzen bedarf es noch einer internen Abstimmung innerhalb der Regierung, es ist aber eine Umsetzung im Zusammenhang mit dem neuen Versicherungsvertragesrechts im nächsten Jahr. Betroffen wären von dieser neuen Regelung dann Berufsunfähigkeits-, Lebens-, und Unfallversicherungen. Zudem sollen in die neue Fassung dann auch private Krankenversicherungen mit aufgenommen werden.

Die Informationspflicht über die Kosten war bisher nur bei der Rister-Rente vorhanden, dort allerdings auch nur in Prozent, was für den Kunden nicht aussagekräftig genug ist, so ein Sprecher der Bundesregierung.

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Allianz kauft Selecta

Die Verkaufsautomaten Firma Selecta wurde für rund 1,1 Millarden Euro von der deutschen Allianz übernommen. Selecta war zuvor im Besitz des britischen Catering-Anbieter Compass Group.

Abgewickelt wurde die Übernahme über die Beteiligungssparte Allianz Capital Partners. Dies wurde von Compass mitgeteilt. Sobald die Genehmigung der Wettbewerbesbehörden vorliegt, soll das Geschäft abgewickelt werden. Zielsetzung hierfür ist der Juli. Bei Selecta arbeiten aktuell ca. 5000 Mitarbeiter weltweit und das Unternehmen betreibt in Europa ca. 150 000 Automaten mit Getränken und Lebensmitteln für öffentliche Plätze und Büros.

Bereits seit Dezember des letzten Jahres wurde über die Verkaufsabsichten von Compass spekuliert. Die Zusammenarbeit zwischen Selecta und Compass hat mit diesem Verkauf nur gut 6 Jahre gehalten. Compass hatte Selecta erst 2001 übernommen. Der Preis betrug damals 1,16 Mrd. Franken. Die Gründe für den Verkaufs wurden seitens der Compass Group mit der Tatsache begründet, dass die Zusammenarbeit weniger fruchtbar war als erwartet.

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Auch Rentner müssen eine Steuererklärung abgeben.

Der 31. Mai ist der Stichtag für die Abgabe der Einkommenssteuererklärung beim Finanzamt für das abgelaufene Jahr 2006. Dies gilt im Übrigen seit einigen Jahren auch für Rentner.

Bekommt ein allein stehender Rentner pro Jahr mehr als 1575 EURO Rente (18900 EURO im Jahr) dann ist er dazu verpflichtet, eine Einkommenssteuererklärung abzugeben. Der Termin dafür ist wie bei jedem anderen Bürger auch Ende Mai erreicht. Es ist allerdings möglich, eine formlose Fristverlängerung zu beantragen, sollte man diesen Termin nicht einhalten können.

Für viele Rentner ist die Abgabe einer solchen Steuererklärung allerdings so kompliziert, dass sie auf Hilfe von Dritten angewiesen sind. Es besteht daher die Möglichkeit, dass Rentner sich von der Deutschen Rentenversicherung Unterstützung holen. Seitens der Rentenkasse wird eine Bescheinigung ausgestellt, aus der die Höhe der Bruttorente hervorgeht. Diese Summe muss dann in das Formular zur Steuererklärung in die Anlage R übertragen werden.

Diese Unterstützung erspare vielen Rentner das teilweise komplizierte Nachrechnen ihrer Renteneinkünfte.

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