Rente mit 67 eine verkappte Rentenkürzung
Die Rente mit 67 ist umstritten und führt immer mehr zu hitzigen Diskussionen. Seitens der FDP wird die Rente mit 67 als ‚"verkappte Rentenkürzung" bezeichnet. Da bereits heute drei Viertel der Menschen zwischen 60 und 65 Jahren schon nicht mehr arbeiten, so könne man dies nicht andere bezeichnen.
Von der FDP wird eine flexible Rente ab 60 Jahren gefordert, die zwar Rentenabschläge berücksichtigt aber andererseits Hinzuverdienstmöglichkeiten zulässt. Zwischen Regierung und Opposition gehen die Meinungen über das richtige Rentenalter und das damit verbundene Modell extrem auseinander.
Unabhängig davon, mit welchem Alter der Anspruch auf Rente zukünftig beginnen wird, ist eine private Altersversorgung neben der gesetzlichen Rentenversicherung unumgänglich. Denn sicher ist schon heute, nur die gesetzliche Rente wird im Alter nicht reichen, um den Lebensstandard halten zu können. Für viele wird es sogar um existenzielle Sicherung gehen.
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Die Rente mit 67 J. ist tatsächliche eine Rentenkürzung. Und wenn “Münte” heute schon meint, eine Rentenerhöhung von 0,5% sei möglicherweise überhaupt nicht durchzusetzen,, so betrachte ich dies als einen Bankrott unserer großen Rechner in der Regierung. 0,5% von 1000 Euro = 5 Euro Rentenerhöhung! Man solle sich das Papier für die neuen Rentbescheide sparen. Aber sicher ändert sich der KV-Beitrag, sodaß man doch einen Rentenbescheid ausstellen muß. Nur - untenherum kommt nichts. Der Rentner ist wieder einmal beschissen worden. Wie immer! Der Rentner hat keine Lobby. Unser Politiker sind selbst die Lobby und bedienen sich unverschämterweise am Steueraufkommen. Dies kann man auch mit einem lizensierten Raub am Bürger betrachten. Hoffentlich kommt einmal die große Revolution, auch wenn ich einstmal im Rollstuhl sitze. Wir sind das Volk - 80 Millionen gegen ein paar Pappnasen in Berlin.