Beiträge aus Januar, 2007
SPD will Steuer für Gesundheitssystem
Elke Ferner, SPD-Partei- und Fraktionsvize sagte gegenüber der Zeitung “Die Welt”: “Ich meine, dass man den Steuerzuschuss zusätzlich erhöhen sollte, auch schon im nächsten und im übernächsten Jahr. Dann hätten die Krankenkassen mehr Spielraum, ihre Beiträge zu senken.” Dies hänge jedoch davon ab, wie sich die Steuereinnahmen entwickelten. Weiter sagte Sie: “Die große Koalition müsse noch in dieser Wahlperiode diskutieren, wie die vereinbarten Steuerzuschüsse finanziert werden sollten. Dass wir jedes Jahr aus dem vorhandenen Streueraufkommen 1,5 Milliarden Euro einsparen, um sie an die Krankenversicherung zu geben, wird schwierig. Wir müssen uns über eine zusätzliche Steuerquelle unterhalten."
Elke Ferner schlug vor, entweder die Einkommensteuer um ein oder zwei Prozent zu erhöhen oder sogar eine neue Sozialsteuer einzuführen, wie es sie in Frankreich gibt. Alle Einkunftsarten sollten zur Finanzierung des Gesundheitswesens herangezogen werden, und nicht nur das sozialversicherungspflichtige Einkommen.
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Was ist beim Abschluss zu beachten?
Beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung sollten auf jeden Fall diese 6 Punkte beachtet werden, damit die Absicherung im Schadensfall auch ausreichend sichergestellt ist bzw. der Versicherungsschutz seitens des Versicherers nicht in Frage gestellt werden kann:
1. Angemessene Versicherungssumme im Vergleich zum Einkommen.
2. Die Laufzeit des Vertrages berücksichtigen. Optimalerweise läuft die Versicherung mindestens bis zum 63. Lebensjahr. Besser ist sogar noch bis zum 65 oder 67 Lebensjahr.
3. Uneingeschränkter Schutz ohne Ausschluss von bestimmten Krankheitsbildern.
4. Keinen verbundenen Schutz z. B. mit einer Kapital-Lebensversicherung wählen.
5. Keine abstrakte Verweisung vereinbaren.
6. Grundsätzlich die gestellten Gesundheitsfragen richtig beantworten
Vor Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung sollte man sich also ausführlich mit den angebotenen Tarifen beschäftigen und evtl. sogar den Ratschlag eines Fachmanns hinzuziehen.
Keine KommentareAltersvorsorge macht Schule
Die vor kurzem von der Bundesregierung ins Leben gerufene Kampagne ‚"Altersvorsorge macht Schule" wurde seitens der Verbraucherzentrale Bundesverband begrüßt.
Bei dieser Kampagne bieten über 500 Volkshochschulen bundesweit Kurse zur Altersvorsorge an. Die Teilnehmer erhalten in sechs Doppelstunden umfassende und anbieterunabhängige Informationen über die gesetzliche Rentenversicherung und über die Möglichkeiten von privater und betrieblicher Vorsorge.
Die Notwendigkeit für eine solche Kampagne sieht die Bundesregierung in der Tatsache, dass gemäß einer Studie der Bertelsmann-Stiftung und der Commerzbank ein Großteil der Bundsbürger im Punkto finanzieller Allgemeinbildung nur unzureichende Kenntnisse haben.
Zudem ist das Angebot der Versicherer gerade im Bezug auf die Altersvorsorge so umfangreich, dass es selbst für Profis teilweise schwer ist, die einzelnen Tarife miteinander zu vergleichen. Ist der Versicherte also unsicher, für welchen Anbieter er sich entscheiden soll, so sollte er auf jeden Fall einen unabhängigen Experten zu Rate ziehen. Dies kann z. B. die Verbraucherzentrale sein.
Keine KommentareAnzeigefrist nicht versäumen
Achtung im Schadensfall. Bei einer Invalidität muss der Betroffenen nach einschlägigen Versicherungsbedingungen beweisen, dass die Invalidität innerhalb von einem Jahr nach dem Unfall eingetreten ist. Die entsprechende ärztliche Feststellung muss zudem 15 Monate nach dem Unfall vorliegen. Dies geht aus einem Urteil des OLG Saarbrücken hervor.
Dabei hatte ein Versicherter gegen seine Unfallversicherung geklagt, da er sein Handgelenk aufgrund eines Unfalls nicht mehr voll belasten kann. Es lag jedoch ein ärztlicher Bericht vor, nachdem das Handgelenk voll belastbar sein (ca. 1 Jahr nach dem Unfall). Die Probleme mit dem Handgelenk bekam der Kläger erst nach dem Ablauf von einem Jahr.
Das OLG meldetet Zweifel an, ob die Invalidität überhaupt als Folge des Unfalls entstanden sei. Die Beweispflicht lege hierbei beim Kläger. Da die von ihm angegebenen Beschwerden erst nach mehr als einem Jahr aufgetreten seien und er die 15 monatige Frist zur entsprechenden ärztlichen Feststellung nicht eingehalten hat, wurde die Klage abgewiesen. Auch die Tatsache, dass die Unfallversicherung den Kläger auf diese Fristen nicht hingewiesen hatte, stufte das OLG als unerheblich ein.
Keine KommentareRiester Rente für Selbstständige?
Lohnt sich die Riester Rente auch für Selbstständige und wenn ja wann? Diese Frage stellen sich viele Unternehmer und Handwerker, die Selbstständig sind. Am meisten lohnt sich die Rister Rente, wenn der Selbstständige wenige Jahre vor dem Rentenalter steht, hohe Steuern zahlt und den Förderhöchstbetrag nicht überschreitet.
Diese Feststellung kann man der Stiftung Warentest in Ihrer Zeitschrift ‚"Finanztest" entnehmen. Abhängig vom Steuersatz kann demnach die Riester Rente eine Rendite von bis zu 9 % erbringen, wenn die Grundrendite mindestens 4 % beträgt.
Wichtig ist jedoch zu berücksichtigen, dass nur die Selbstständigen einen Anspruch auf Rister Rente haben, die Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung zahlen oder deren Ehepartner bereits einen Riester-Vertrag abgeschlossen hat. Mit dieser Einschränkung ist die Riester Rente daher für viele Selbstständige schon wieder uninteressant.
Keine KommentareDAS Rechtsschutz für Studenten
Die DAS (Deutscher Automobil Schutz Allgemeine Rechtsschutz-Versicherungs-AG) bietet seit kurzem eine spezielle Rechtsschutzpolice für Studenten an. Sie kostet EURO 74,14 bei jährlicher Zahlung (inkl. Mietrecht EURO 94,97).
Die Vorteile dieser Rechtsschutzversicherung:
- Arbeitsrechtsschutz ist enthalten.
- Sozialrechtsschutz ist enthalten
- Reiserechtsschutz ist enthalten
- Die Versicherung ist günstiger als viele Angebote für Nichtstudenten
- Der Selbstbehalt liegt bei nur EURO 50,00
- Telefonhotline für erste Einschätzung des Rechtsproblems
Die Nachteile der Rechtsschutzversicherung:
- Vertragsrecht ist nicht Enthalten
- Familien- und Erbrechts sind nicht enthalten
Als Fazit kann man sagen, dass das Versicherungsangebot trotz seiner Lücken als günstig bewertet werden kann. Studenten die noch bei Ihren Eltern wohnen sollten jedoch auf jeden Fall prüfen, ob sie nicht über eine Familenpolice bereits bei den Eltern versichert sind
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Allianz plant weitere Investitionen
Die Allianz hat am vergangenen Donnerstag angekündigt, die noch nicht in Ihrem Besitz befindlichen 42,4 % an AGF (Assurances Generales de France SA) und die noch im Streubesitz befindlichen 9 % der Allianz Lebensversicherung AG kaufen zu wollen.
Das Angebot der Allianz an die AGF-Aktionäre beläuft sich auf 87,5 EURO in bar je Aktie und 0,25 Allianz-Aktien. Den Anteilseignern der Allianz Lebensversicherung AG bietet die Allianz EURO 750 je Aktie. Die Gesamtinvestition der Allianz würde sich damit auf EURO 10,5 Milliarden, 7,5 Milliarden davon in bar, belaufen. Finanziert werden soll diese Investition aus internen Mitteln.
Seitens des AGF-Verwaltungsrates wurde die geplante Übernahme begrüßt. Bereits heute gehört die AGF zu einem wichtigen Teil der Allianz. Die AGF als drittgrößter französischer Schadensversicherer trägt mit 20,4 Prozent zum Prämienvolumen in der Schaden- und Unfallversicherung des Konzerns bei. Außerdem mit 16,3 % im Bereich Lebens- und Krankenversicherung. Außerdem ist die AGF bereits heute Europaweit tätig.
Keine KommentareSturm Kyrill verursacht massive Schäden
Der Sturm oder besser das Orkantief Kyrill verursachte gestern und heute massive Schäden, und verursacht bei den Versicherern massive Kosten.
Mindestens 19 Menschen, davon sechs in Deutschland, starben bei dem verheerenden Sturm Kyrill, der Wind-Geschwindigkeiten von bis zu 200 Stundenkilometern erreichte. Die Deutsche Bahn musste am Abend nahezu bundesweit den Verkehr einstellen. Hunderte Verbindungen im Flugverkehr wurden gestrichen und manche Maschinen hoben erst mit stundenlanger Verspätung ab. Alleine am Flughafen in Frankfurt wurden bis zum frühen Abend 178 Flüge gestrichen.
In ganz Deutschland wurden Fährverbindungen auf Nord- und Ostsee und auf dem Bodensee zeitweise komplett eingestellt. Auf den Inseln, Halligen und an den Küsten bereiteten sich die Menschen auf eine schwere Sturmflut vor, indem sie Sandsäcke füllten und lose Gegenstände festzurrten.
Kyrill ließ in viele Orten den Strom ausfallen, in Magdeburg kam nahezu das ganze öffentliche Leben zum Erliegen. Katastrophal war auch die Lage im Harz. Auf dem Brocken wurden Windgeschwindigkeiten von rund 200 Kilometern pro Stunde erreicht.
Wer Sturmschäden erlitten hat und wem sich die Frage stellt welche Versicherungen für welche Schäden eintreten, denen haben wir hier eine kleine Übersicht unserer bsiherigen Beiträge erstellt. Zur Übersicht
2 Kommnentare
Gesundheitsreform: Ulla Schmidt sieht kein Problem
Die Bundesregierung hat verfassungsrechtliche Zweifel an der Gesundheitsreform auch aus den Reihen der Union zurückgewiesen. Die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) hat verfassungsrechtliche Bedenken gegen die Gesundheitsreform erneut zurückgewiesen, allerdings haben Rechtsexperten der Union weiterhin Zweifel, ob die Gesundheitsreform wirklich dem Grundgesetz entspricht.
Jürgen Gehb (rechtspolitischer Sprecher der Unionsfraktion), sagte am Mittwoch in Berlin, es gehe bei dem Gesetz “hart an den Rand”. Dennoch werde er wohl zustimmen. CDU-Berichterstatter Friedrich Merz ist da aber ganz anderer meinung, ergänzte Gehb. “Für ihn scheinen die Bedenken so unüberbrückbar zu sein, dass er wohl kaum wird zustimmen können.” Merz selbst äußerte sich auch auf Nachfrage bisher nicht.
Keine KommentareOrkan Kyrill schwerer Sturm über Deutschland
In wenigen Stunden soll ein schwerer Sturm, der Orkan ‚"Kyrill" über Deutschland fegen. Windgeschwindigkeiten bis zu 150 km/h werden erwartet und es wird sicher wieder schwere Sturmschäden geben. Welche Versicherung für den Sturmschaden aufkommt und was zu beachten ist haben wir bereits teilweise in älteren Artikeln abgehandelt, welche wir an dieser Stelle mal empfehlen:
- Sturmschäden sind ab Windstärke acht abgesichert
- Welche Versicherung zahlt bei Sturmschäden ?
- Schadensregulierung bei Sturmschäden
- Sturm, Gewitter, Hochwasser Schäden am Auto
Für weitere Fragen steht Ihnen auch ab sofort unser Versicherungen Forum zur Verfügung.
Update:
Der Orkan ‚"Kyrill" erreicht voraussichtlich am frühen Nachmittag die schleswig-holsteinische Westküste. ‚"Wir rechnen etwa ab 16 Uhr mit den ersten orkanartigen Böen", sagte Günter Delfs, Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Donnerstagmorgen. Das bedeute Windgeschwindigkeiten von mehr als 100 Stundenkilometern. Bereits am Mittag wird ein Sturm mit Windgeschwindigkeiten von rund 90 Stundenkilometern erwartet.
Um sich vor solchen Stürmen und den daraus resultierenden Sturmschäden abzusichern ist eine gute Gebüdeversicherung unverzichtbar, machen Sie hier den Gebäudeversicherung Vergleich
1 KommentarKostenloses Girokonto bei 1822direkt mit 3,6 % Zinsen
Wer ein kostenloses Girokonto sucht wird derzeit mit Angeboten dazu nur so überschüttet. Auch hier gilt es wieder aufpassen, es gibt gute wie schlechte Angebote, die wenigsten sind am Ende wirklich kostenlos. Zu einem der guten Anbieter in Sachen Tagesgeldkonto mit wirklich guten Zinsen, von derzeit 3,60 % und das bei täglicher Verfügbarkeit ist 1822, die Direktbank der Frankfurter Sparkasse. An dieser Stelle mal einige Details zum derzeitigen Angebot (Stand 01/07):
- kostenloses Tagesgeldkonto und Girokonto der 1822direkt
- 3,60 %* p.a. Spitzen-Zinsen
- Kostenlose Kontoführung
- Tägliche Verfügbarkeit
- Keine Mindesteinlage
Mehr Informationen oder Kontoeröffnung bei 1822direkt
* Zinssatz variabel und gültig bis 25.000 Euro. Darüber hinaus gelten folgende Zinssätze: bis 50.000 Euro 3,50% p.a., bis 500.000 Euro 3,35% p.a. und über 500.000 Euro 2,00% p.a., Stand 20. Dezember 2006. Der Zinssatz ist abhängig vom Anlagebetrag. Das 1822direkt-CashOne ist ein exklusives Angebot für alle, die in den letzten 6 Monaten kein Konto bei der 1822direkt oder der Frankfurter Sparkasse unterhielten.
Keine KommentareDer Tannenbaum hat gebrannt – die Hausratversicherung zahlt.
Auch wenn Weihnachten gerade vorbei ist, das nächste Fest kommt bestimmt.
So richtig nett ist der Weihnachtsbaum für viele Familien nur mit echten Kerzen. So kommt es jedes Jahr zu zahlreichen Tannenbaumbränden in der Wohnstube. Häufige Ursache sind nicht gelöschte oder nicht komplett gelöschte Kerzen.
Für den entstandenen Schaden kommt grundsätzlich die Hausrat- oder die Gebäudeversicherung auf. Sind Kleidung oder Möbelstücke durch das Feuer beschädigt, so übernimmt diese Kosten die Hausratversicherung. Brennt sogar das gesamte Haus durch dieses Missgeschick ab, so haftet die Gebäudeversicherung. Es darf allerdings in beiden Fällen keine grobe Fahrlässigkeit vorliegen. Grobe Fahrlässigkeit liegt zum Beispiel vor, wenn man beim Verlassen des Raumes die Kerzen brennen lässt.
Es gibt allerdings Versicherungen, die auch in solchen Fällen zahlen. Am besten ist und bleibt natürlich: Immer schön vorsichtig mit den echten Kerzen im Baum, dann kann auch nichts passieren und die Frage, welche Versicherung regulieren muss, stellt sich erst gar nicht.
Machen Sie hier den kostenlosen Vergleich zur Gebäudeversicherung oder zur Hausratversicherung
Krankenversicherung wird Pflicht, PKV teurer
In Zukunft muss jeder Bürger in Deutschland eine Krankenversicherung haben, bisher gab es ja noch keine Krankenversicherungspflicht und ca. 300.000 Bundesbürger sind nicht krankenversichert. Wie das konkret umgesetzt werden soll ist allerdings noch völlig unklar. Wer und wie wird die Versicherungspflicht durchgesetzt? Was bis jetzt feststeht ist, dass dafür keine neue Behörde eingeführt werden soll.
Bislang war ein Wechsel für PKV-Versicherte zu einer anderen Gesellschaft so gut wie unmöglich, da die Altersrückstellungen, die den Anstieg der Tarife im Alter nicht so stark wachsen lassen sollen, konnten nicht zum neuen Anbieter mitgenommen werden. Vom 1. 1. bis zum 30. 6. 2009 soll bisherigen Vollversicherten der Privaten Krankenversicherung ein Wechsel zur Konkurrenz unter bestimmten Bedingungen ermöglicht werden. Die bis dahin angesammelten individuellen Altersrückstellungen werden berechnet und an die neue PKV weitergegeben. Danach ist der Wechsel des PKV-Unternehmens für Vollversicherte allerdings nicht mehr möglich.
Experten rechnen mit 10 bis 12 Prozent Beitragserhöhung bei den privaten Krankenversicherungen. Damit wollen die Kassen die Gesundheitsreform als Kostentreiber brandmarken. Der Wechslel in die PKV wird bald deutlich schwieriger werden. So können in Zukunft nur noch Versicherte in die PKV wechseln, die drei Jahre lang mehr als 3975 Euro im Monat verdient haben. Derzeit ist es ja noch möglich aus der gesetzlichen Krankenversicherung auszutreten, wenn das Monatseinkommen über diesem Betrag liegt, der Versicherungspflichtgrenze.
2 KommnentareKinder helfen Steuern sparen
Seit Beginn des Jahres 2006 können Eltern kosten für Kinderbetreuung steuerliche gelten machen. Diese neue Regelung greift nun also erstmalig mit der Steuererklärung für das Jahr 2006, die von vielen Bundesbürgern in den nächsten Wochen erstellt werden muss.
Eltern können bei dieser neuen Regelung bis zum 4.000 EURO an Kosten für beispielsweise die Kindertagesstätte oder die Tagesmutter gelten machen, wenn nur ein Elternteil verdient. Nachgewiesen werden müssen jedoch mindestens EURO 6.000, da das Finanzamt maximal 2/3 der angefallenen Kosten anerkennt. Die Regelung gilt für jedes Kind, dass das dritte Lebensjahr vollendet hat, jedoch noch nicht das sechste. Für Doppelverdiener und Alleinerziehende ist diese Regelung noch interessanter. Hier besteht die Möglichkeit bis zum 14. Lebensjahr des Kindes die anfallenden Kosten steuerlich gelten zu machen. Zudem
Keine KommentareDer milde Winter macht es möglich
Während in vielen Skigebieten und bei den Sportartikelherstellern sich Frustration aufgrund des milden Winters breitmacht, sind die Versicherer mit dieser Situation nicht unzufrieden.
Kommt es doch jedes Jahr aufgrund von Eis, Schnee und anderen denkbaren widrigen Witterungsbedingungen zu einer Vielzahl an Unfällen im Winter, für den die Versicherer aufkommen müssen, so ist die Zahl an Unfällen aufgrund des milden Wetter diese Wintersaison erheblich geringer.
Was also bei den Versicherern zur Zufriedenheit beiträgt, ist für die KFZ – Werkstätten und Autolackierereien im Lande sicherlich eher beunruhigen. Sicher ist jedoch auch, dass dieser Winter noch nicht zu Ende ist. Es kommen noch Monate, in denen der Winter richtig seine Gefahren zeigen kann und das Unfallrisiko steigt rapide wieder an. Fachleute warnen daher auch davor, aufgrund des milden Winter zu früh die Sommerreifen wieder aufzuziehen.
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