Beiträge aus Juni, 2006
Hagelschaden - Welche Versicherung zahlt ?
Hagelschaden: Das Unwetter dauert nur wenige Minuten und der Schaden geht in die Millionen. Aktuell suchte ein Hagelsturm am Freitagabend Leipzig heim und hinterließ eine Spur der Verwüstung. Hunderte von Autos wurden innerhlab von Minuten in Totalschäden verwandelt, nun stellt sich die Frage welche Versicherung den Schaden zahlt.
Wenn Sie eine Teilkasko-Versicherung für Ihr Auto abgeschlossen haben, dann haben Sie in der Regel gute Chancen, daß Ihre Versicherung komplett für den entsatndenen Schaden aufkommt. Um den Schadensfreiheitsrabatt müssen Sie sich keine Sorgen machen,dieser bleibt durch die Inanspruchnahme der Kaskoversicherung gänzlich erhalten.
Da Hagel bzw. das Unwetter meistens lokal auftritt also auf bestimmte Regionen beschränkt ist, führen Versicherungen nach dem Hagelschauer in der entsprechenden Region Sammelgutachten durch. Wenn Ihr Auto einen Hagelschaden erlitten hat, sollten Sie diesen möglichst schnell bei der Versicherung melden, damit Ihr Auto bei dem entsprechenden Sammelgutachten mit untersucht wird. Damit vermeiden Sie eine lange Bearbeitungszeit und halten schon sehr bald nach dem Hagelschaden den Scheck der Versicherung in Ihren Händen.
5 Kommnentare
Scharfe Kritik am Gesundheitsfonds
Neben den Arbeitgebern lehnt nun auch das Finanzministerium den von der Koalition favorisierten Gesundheitsfonds ab, mit dem die gesetzliche Krankenversicherung “modernisiert” werden soll.
Die privaten Krankenversicherungen drohen an notfalls vor Gericht gegen eine Einbeziehung in einen Gesundheitsfonds zu ziehen. Dieses im Rahmen der Gesundheitsreform diskutierte Modell wäre ‚"nichts anderes als ein leistungsfeindliches Einheitssystem und bedeutet die Bürgerversicherung", sagte PKV-Verbandsdirektor Volker Leienbach der Zeitschrift ‚"Wirtschaftswoche". ‚"Es kommt einer Enteignung und Abschaffung der privaten Krankenversicherung gleich."
Unterdessen lehnt Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt einen Gesundheitsfonds kategorisch ab. Gleichzeitig warnte er in einem Vorabbericht der ‚"Bild am Sonntag" vor drastischen Beitragserhöhungen der Krankenkassen für den Fall, daß die Koalition nicht rasch eine Gesundheitsreform beschließt.
Keine KommentareBKK Chef für den Gesundheitsfonds
Bislang gab es für den von Bundesregierung geplanten Gesundheitsfonds, in erster Linie heftige Kritik. Nun spricht sich Chef der Deutschen Betriebskrankenkasse (Deutsche BKK), Ralf Sjuts, für den Gesundheitsfonds aus. Laut Sjuts sei der Gesundheitsfonds eine Riesenchance, um mehr Wettbewerb zu bekommen, zumindest auf der Einnahmeseite der Krankenversicherung.
Der Wettbewerb zwischen den gesetzlichen Kassen wird schärfer. “Davon profitieren deren Kunden durch sinkende Preise und bessere Leistungen.” Der Wettbewerb entstehe dadurch, dass jede Kasse nach dem derzeit diskutierten Modell einen Einheitspreis aus dem Fonds bekommt. “Dann müssen die Versicherungen über die Produkte, also über ihre Leistungen konkurrieren”, so der Deutsche-BKK-Chef gegenüber der Welt. Heute gibt es “nur ein kleinen Wettbewerb um ein paar Zehntelprozentpunkte mehr oder weniger Beitragssatz”, was sich seiner Meinung nach durch den Gesundheitsfond bald ändern wird.
Über die Rolle der privaten Krankenversicherung innerhalb des Fondsmodells wird in der Großen Koalition noch gestritten. Die SPD besteht auf der Einbeziehung der Privatversicherten, während die Union den erwogenen Gesundheitsfonds ohne PKV organisieren will. In der Union besteht die Auffassung, eine Einbeziehung der PKV bedeute deren Ende. (N24)
1 KommentarMehrwertsteuererhöhung heute im Bundesrat
Heute entscheidet der Bundesrat entscheidet über die Erhöhung der Mehrwertsteuer ab 2007. Seitens der einzelnen Länder gab es im Vorwege bereits heftigen Widerstand, der sich an der Kürzung von Geldern für den öffentlichen Nahverkehr entzündete. Jetzt scheinen aber einige Länder doch zustimmen zu wollen.
Vom Bundestag das sogenannte Haushaltsbegleitgesetz bereits am 19. Mai verabschiedet. Demnach soll die Mehrwertsteuer vom 1. Januar 2007 an von 16 auf 19 Prozent steigen. Im Gesetz ist auch eine Kürzung der Bundesmittel für den Nahverkehr enthalten, wogegen sich die Länder gestellt hatten. Der Bundesrats-Verkehrsausschuss hatte empfohlen, den Vermittlungsausschuss anzurufen. Dafür hatte sich allerdings zunächst keine Mehrheit gefunden. Im Bundesrat wird heute auch das Steueränderungsgesetz 2007 behandelt, welches weitere Einschnitte mit sich bringen wird. Die Länder haben verfassungsrechtliche Bedenken gegen die Streichung der Entfernungspauschale für Strecken bis zu 20 Kilometern und wollen dies prüfen lassen.
Keine KommentareAxa kauft Winterthur-Versicherung
Nun haben sich die Gerüchte endlich bestätigt, der französische Versicherungskonzern Axa erwirbt, noch vorbehältlich der behördlichen Zustimmung, die Winterthur-Versicherung für 12,3 Mrd Fr.
Die Credit-Suisse- Aktie holte daraufhin nach herben Verlusten am Vortag 1,35% auf, die Axa-Aktie verlor am Mittwoch 1,77%. Winterthur Konzernchef Leonhard Fischer bezeichnete den Verkauf an Axa als beste Lösung für die traditionsreiche Versicherungsgesellschaft. Kunden und Mitarbeiter würden davon langfristig profitieren können. Das durch den Verkauf frei werdende Kapital soll dazu verwendet werden, im Bankgeschäft zusätzliche Erträge zu generieren, um die wegfallenden Gewinne aus dem Versicherungsgeschäft zu ersetzen und überschüssiges Kapital soll an die Aktionäre zurückgeführt werden.
1 KommentarRote Karte für Rente mit 67
Die von der Bundesregierung eingesetzte Kommission für den 5. Altenbericht, ein hochkarätig mit Experten besetztes Gremium, lehnt die Pläne von Franz Müntefering mehrheitlich ab. In einem unveröffentlichten Bericht der Expertenkommision heißt es: ‚"Die bloße Anhebung der Altersgrenzen und das damit verbundene Hoffen auf den ,Selbstlauf der Dinge‚Äò muß als reine rententechnische Lösung wirkungslos bleiben." so zitiert die Bild.
Wenn die zwischen 2001 und 2004 beschlossenen Reformgesetze schon heute voll wirksam wären, so würde eine Rente der gesetzlichen Rentenversicherung von z.B. 1000 Euro, selbst bei optimistischer Rechnung nur noch 750 Euro betragen, was rund ein ein Viertel weniger wäre. Der Bericht leigt dem Familienministerium seit August 2005 vor und wird seit dem streng unter Verschluß gehalten.
Die Rente mit 67 stößt somit auf immer neue Kritik, wie soll das ganze später dann auch in der Praxis bitteschön aussehen, der Großvater arbeitet fleißig mit 67 während sein Enkel vergeblich einen Ausbildungsplatz sucht, “Opa nimmt Enkel den Arbeitsplatz weg”, könnten die Schlagzeilen dann z.B. lauten.
Keine KommentareKirchensteuer auch für AG und GmbH ?
Bis dato zahlen nur Personengesellschaften - deren Chef Mitglied der Kirche ist - Kirchensteuer. AGs und GmbHs zahlen derzeit keine Kirchensteuer. ‚"Ähnlich wie die bestehende Ankopplung an die Lohn- und Einkommensteuer könnte auch eine Ankopplung an die Körperschaftsteuer erfolgen", so SPD-Finanzexperte Reinhard Schutz gegenüber der ‚"Financial Times Deutschland". Somit müssten dann auch Aktiengesellschaften und GmbHs Kirchensteuer zahlen. Schultz möchte müssen die Kirchensteuer auf eine breitere Basis stellen der laut SPD-Fraktionshomepage selber Unternehmer ist und für seine Fraktion im Finanzausschuss des Bundestags sitzt.
Selbst in der CDU - dem Namen nach dem Christlichen besonders verpflichtet, hält man das ganze aber für eine Schnapsidee.
1 KommentarPrivate Krankenversicherung für alle ?
Im immer noch anhaltenden Streit um die Rolle der PKV, der Privaten Krankenversicherung in der Gesundheitsreform hat der Verband der PKV jetzt überraschend angeboten, allen freiwillig gesetzlich Versicherten einen Basisschutz anzubieten. Das Gesundheitsministerium begrüßte den Vorschlag.
Privatversicherungen könnten dabei nach dem Vorbild der gesetzlichen Kassen eine Art Basisschutz anbieten. “Das ist ein großer Schritt für die Branche”, sagte er in einem Hörfunkinterview. Dies könne die gesetzlichen Kassen deutlich entlasten, sagte Leienbach. Eine Äffnung der Privatversicherungen für alle Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung - über die freiwillig versicherten Gutverdiener hinaus - lehnte Leienbach aber ab. Auch Gesundheitsministerin Ulla Schmidt hat den genannten Vorschlag bereits zurückgewiesen.
Keine KommentareArbeitsdienst für Hartz-IV Empfänger
Stefan Müller (CSU), fordert im Rahmen der Hartz-IV-Reform einen sogenannten Gemeinschaftsdienst für Langzeitarbeitslose. Laut seiner Meinung sollte dieser bundesweit eingerichtet werden und für alle Hartz IV Empfänger verpflichtend sein, sagte Müller gegenüber der ‚"Bild"-Zeitung. Alle arbeitsfähigen Langzeitarbeitslosen müssten sich demnach dann jeden Morgen bei einer Behörde zum Arbeitsdienst melden umd dort dann zu regelmäßiger, gemeinnütziger Arbeit eingeteilt werden, wie ein normaler Arbeitnehmer acht Stunden pro Tag und 5 Tage die Woche von Montag bis Freitag. Wer sich verweigere und nicht erscheint, muss dann mit empfindlichen finanziellen Einbußen rechnen, so Müller weiter.
Das ganze soll laut Müller aber nicht dazu dienen Langzeitsarbeitlose zu ärgern, sondern man würde Ihnen mit diesen Vorhaben eher ein Stück Lebensgefühl zurückgeben, Hartz IV Leute würden sich so nicht mehr überflüssig fühlen und könnten sich einfacher wieder an regelmäßige Arbeit gewöhnen. Weiterer Vorteil, Arbeitslose könnten in dieser Zeit keine Schwarzarbeit machen.
Na ja, gewagter Plan, der sicherlich auf einige Kritik stoßen wird.
3 KommnentareUnterschriftensammlung gegen Rente mit 67
In einer Unterschriftensammlung gegen die geplante Einführung der Rente mit 67 Jahren hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) in Brandenburg mehr als 8000 Unterschriften sammeln können. Rente mit 67 sei gleichzusetzen mit einer Rentenkürzung, sagte der Vorsitzende der DGB-Region Mark Brandenburg, Detlef Baer, wenn man mal die hohe Arbeitslosigkeit im Land betrachtet. Die Unterschriften wurden am Samstag an den Brandenburger Bundestagsabgeordneten Steffen Reiche (SPD) überreicht.
“Die Einführung der Rente mit 67 ist ein Armutszeugnis für unser Land”, sagte Baer. Netter Vergleich: Es ist eine Schande, wenn künftig der Opa mit 66 noch arbeiten muss, während der Enkel mit 18 keinen Ausbildungsplatz findet. Die Unterschriften waren in Betrieben der Region während einer Aktionswoche gesammelt worden.
Keine KommentareBerufsunfähigkeitversicherung (BUV): Richtige Angaben machen
Bei Vertragsabschluss einer Berufsunfähigkeitversicherung (BUV) sollte daruf geachtet werden unbedingt ehrliche Angaben zu Vorerkrankungen zu machen. Im aktuellen Fall, hielt sich eine Antragstellerin an diese Regel und gab an, unter Heuschnupfen zu leiden. Der gewünschte Vertrag kam zustande.
Nach einiger Zeit musste sie wegen Atembeschwerden ihren Job aufgeben und wollte somit ihre abgeschlossene Berufsunfähigkeitsversicherung in Anspruch nehmen. Die Verischerung wollte allerdings nicht zahlen und verwies darauf, dass die Frau die Atembeschwerden nicht angegeben hatte. Die Richter am Oberlandesgericht Frankfurt (AZ: 7 U 220/04) ahen das allerdings anders und machten dem Versicherer einen Strich durch die Rechnung. Atemnot ist eine unmittelbare Folge von Heuschnupfen und diese Allergie wurde von der Versicherungsnehmerin vor Vetragsbeginn angegeben.
Keine KommentareKrankenkasse: Kein Krankengeld mehr ?
Die Mitglieder der gesetzlichen Krankenkasse müssen scheinbar erneut neben Beitragserhöhungen mit deutlichen Leistungskürzungen rechnen. In den Verhandlungen zur Gesundheitsreform wird gerade die Möglichkeit, dass Krankengeld aus dem Leistungsumfang der Kassen herauszunehmen diskutiert, das berichtet zumindest der “Focus” vorab. Dadurch könnten die Krankenkassen rund sechs Milliarden Euro einsparen.
Laut der Bild-Zeitung plant die Koalition, dass die Krankenkassen in Zukunft die Behandlungskosten für selbstverschuldete Unfälle nicht mehr übernehmen sollen. Ebenso Erkrankungen durch Piercings, Tätowierungen und Schönheitsoperationen sollen nicht mehr auf Krankenschein behandelt werden. Auf die Prämien der privaten Krankenversicherung überlegt man eine Versicherungssteuer zu erheben, womit sich die Policen um bis zu 19 Prozent verteuern würden. Konkrete Beschlüsse gibt es allerdings derzeit noch nicht.
Keine KommentareGesundheitsreform: Zeitplan steht
Geeinigt über die Inhalte der geplanten Gesundheitsreform haben Union und SPD sich zwar noch nicht, allerdings am Zeitplan halten die Koalitionsspitzen dennoch fest, erklärten beide Parteien nach einem Treffen am Donnerstagabend.
Gesundheitsministerin Ulla Schmidt hatte das Modell eines Gesundheitsfonds in die Beratungen eingebracht. In Koalitionskreisen hieß es allerdings, dass Teile der CSU und der SPD das von Kanzlerin Angela Merkel und Schmidt favorisierte Modell zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenkassen skeptisch sehen. Dabei handelt es sich um einen Finanzpool, in den die Beiträge der Versicherten und Arbeitgeber, aber auch Steuergelder fließen. Aus diesem Topf erhalten die Kassen dann einen festen Betrag je Versicherten. Wie das Modell genau gestaltet werden soll, ist noch offen. Die Krankenkassen sollen demnach eine Zusatzprämie von den Versicherten verlangen können, wenn sie mit dem Geld nicht auskommen. Das ist vor allem in der SPD umstritten. Auf Kritik stößt bei den Sozialdemokraten auch, dass der Arbeitgeberbeitrag eingefroren werden könnte. Unklar ist zudem, ob die Beiträge nur auf Basis des Lohns berechnet oder ob auch andere Einkünfte herangezogen werden.
Fakt ist auf jeden Fall: Es wird teurer für die Versicherten. (dpa)
Keine KommentareMit ‚"Wohn-Riester" zur eigenen Immobilie
‚"Wohn-Riester" - so nennt die SPD-Fraktion im Bundestag ihr neues Modell, das die bisherige Riester-Rente erweitern und fortan auch den geförderten Kauf einer Immobilie ermöglichen soll. Eine selbst genutzte Eigentumswohnung oder ein eigenes Haus solle fortan ‚"gleichberechtigt" neben anderen Altersvorsorgeformen wie Lebens- oder Rentenversicherungen, Banksparplänen usw. stehen. Für die Bürger würde sich so ‚"echte Wahlfreiheit" ergeben.
Kern des Konzeptes ist eine Änderung am Ende der Ansparphase: Statt 10 Prozent sollen fortan 50 Prozent der gesparten Summe auf einmal entnommen werden dürfen. Damit, so die Überlegung, könnten dann noch laufende Immobilienkredite zurückgezahlt werden. Auch der Erwerb von Genossenschaftsanteilen soll erlaubt sein, ohne dass die vom Staat gewährte Förderung wieder zurückgezahlt werden müsste.
Ähnliche Ideen wie nun die SPD mit ihrem ‚"Wohn-Riester" hatte zuvor auch bereits die Versicherungswirtschaft entwickelt. Der Branchenverband GDV unterstützt deshalb die Pläne der Sozialdemokraten, die nun noch mit dem Koalitionspartner abgestimmt werden müssen.
Keine KommentareWird die Beitragsbemessungsgrenze angehoben?
In der Großen Koalition gehen die Verhandlungen über die geplante Gesundheitsreform weiter. Im Mittelpunkt stehen dabei Überlegungen, wie die finanzielle Schieflage bei den gesetzlichen Krankenversicherungen dauerhaft behoben werden könnte.
Angeblich ist dazu eine Anhebung der Versicherungspflichtgrenze im Gespräch. Dadurch würden weniger Menschen mit einem vergleichsweise guten Einkommen zu einer privaten Krankenkasse wechseln können.
Zusätzliche Einnahmen erhoffen sich die Gesundheitspolitiker von CDU/SCU und SPD außerdem durch die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze. Sie beziffert die Höhe des Einkommens, bis zu der Beiträge an die Krankenkassen gezahlt werden müssen. Die anteiligen Einkünfte oberhalb des Grenzbetrages hingegen sind beitragsfrei. Nach Medienberichten könnte die Bemessungsgrenze um mehr als 400 Euro auf künftig 4.000 Euro angehoben werden. Das würde selbst bei prozentual gleichbleibenden Kassenbeiträgen deutlich höhere Zahlungen bedeuten, die sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber belasten.
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