Beiträge aus Januar, 2006
Lebensversicherung auch nach Gesetzesänderung attraktiv
Lebensversicherungen standen lang Zeit ganz oben auf der ‚"Hitliste" der Deutschen, wenn es um das Thema Altersvorsorge ging. Insbesondere die Möglichkeit, die Beiträge bis zu einer bestimmten Höhe von der Steuer abzusetzen und nach einer Mindestlaufzeit von zwölf Jahren die Versicherungssumme steuerfrei zu kassieren, machte Lebensversicherungen attraktiv.
Mit der Einführung des Alterseinkünftegesetzes wurden diese Privilegien Anfang 2005 zusammengestrichen. So ist bei Neuverträgen zum Beispiel nur noch ein Teil der Auszahlung steuerfrei. Dennoch erfreut sich die Lebensversicherung als Geldanlage bei den Deutschen nach wie vor großer Beliebtheit, wie eine repräsentative Umfrage unter 1.000 Bundesbürgern ergab.
So finden 43 Prozent der Befragten es auch nach den gesetzlichen Änderungen ‚"sinnvoll", in einen Lebensversicherung einzuzahlen, nur 16 Prozent der Teilnehmer an der Umfrage halten solche Policen für ‚"überflüssig".
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Mehr Jobs, mehr Sozialversicherungsbeiträge
Alle Experten sind sich einig, dass zur nachhaltigen Sanierung der Sozialversicherungssysteme ein wirtschaftlicher Aufschwung mit Impulsen für den Arbeitsmarkt der wichtigste Schlüssel ist. Nur wenn die Einnahmenseite gestärkt wird, wenn es also mehr sozialversicherungspflichtige Jobs gibt, können die steigenden Ausgaben auch weiterhin finanziert werden.
Erstmals seit langem gib es nun Anzeichen dafür, dass die lang ersehnte Erholung am Arbeitsmarkt eintreten könnte. Das ‚"Handelsblatt" hat in einer großangelegten, repräsentativen Umfrage fast 800 deutsche Top-Manager nach ihren Personalplänen befragt. Demzufolge will jeder Vierte im laufenden Jahr neue Stellen schaffen, immerhin 60 Prozent wollen die Zahl der Beschäftigten mindestens stabil halten.
Bislang gingen jeden Tag in Deutschland mehr als 1.000 Arbeitsplätze verloren. Wenn den Worten der Manager nun Taten folgen, dann könnte dieser verheerende Trend gestoppt werden.
Keine KommentareVersicherungsvermittler sollen besser beraten
Nach dem Willen der EU-Komission sollen Versicherungskunden vor dem Abschluss eines Vertrags künftig besser beraten werden. Dies soll nach den Vorstellungen der Brüsseler Bürokraten durch eine Qualifizierung der Vermittler erfolgen. Dann könnte nicht mehr jeder nach Feierabend im Freundes- und Bekanntenkreis Policen verkaufen. Statt dessen müsste er sich erst einmal registrieren lassen und nachweisen, dass er über die notwendigen Qualifikationen verfügt. Zudem soll die Haftung für den Fall mangelhafter Beratung gesetzlich festgeschrieben werden.
Die Vorgaben der EU-Komission hätte die Bundesregierung eigentlich schon vor einem Jahr umsetzen müssen, doch die Frist verstrich. Und bislang hat auch die neue schwarz-rote Regierung keinen Vorstoß in dieser Sache unternommen. Experten rechnen deshalb nicht vor Sommer 2007 mit einem Gesetzesentwurf – vorausgesetzt, die EU-Kommission übt sich so lange in Geduld und setzt die Regierung nicht mit einer Klage beim Europäischen Gerichtshof unter Druck.
Keine KommentareKrankenkassen buchen Sozialabgaben zu früh ab
Trotzdem das Firmen von einer gesetzlichen Ausnahmeregelung Gebrauch machten, buchten zahlreiche Krankenkassen am vergangenen Freitag bei den Unternehmen die Sozialversicherungsbeiträge dennoch ab. Nach Angaben des Magazins Stern handelt es sich hierbei um Summen in Milliardenhöhe.
Die Krankenkassen, darunter z.B. die Techniker Krankenkasse, Barmer, DAK und AOK haben die Sozialbeiträge routinemäßig geschätzt und bei den Unternehmen am Lastschriftverfahren teilnehmen vom Bankkonto abgebucht. Das Problem wurde scheinbar durch die Telekomtochter T-Systems ausgelöst.
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Kritik an Münteferings Rentenvorstoß
Vizekanzler Franz Müntefering (SPD) stößt mit seinem Vorstoß für eine schnellere Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre vor allem in den eigenen Reihen auf scharfe Ablehnung.
Insbesondere aus den SPD-Landesverbänden in Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt, wo in Kürze Landtagswahlen anstehen, hagelt es Kritik. Angesichts der desolaten Lage auf dem Arbeitsmarkt, so heißt es, seien Münteferings Forderungen wenig hilfreich. Der Vorsitzende der SPD-Nachwuchsorganisation Jusos, Björn Böhning, kritisierte die Idee seines ehemaligen Parteichefs als ‚"faktische Rentenkürzung".
Für Irritation sorgen Münteferings Interview-Äußerungen im ‚"Focus" auch beim Koalitionspartner. Erst vor wenigen Wochen hatten CDU und CSU mit der SPD im Koalitionsvertrag vereinbart, das Renteneintrittsalter in kleinen Schritten bis 2035 auf 67 Jahre anzuheben. Nun scheint der Vizekanzler von dieser Linie bereits wieder abzurücken.
Keine KommentareFinanzwissenschaftler fordert Rentenkürzungen
Der Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen hat mit einem Vorschlag für Aufsehen gesorgt, der bislang in Politikerkreisen als Tabu galt – zumindest in öffentlichen Äußerungen. Raffelhüschen plädiert für eine Senkung der Renten.
Vor dem Hintergrund der Einkommensentwicklung der Beschäftigten in Deutschland seien Einschnitte bei den Altersbezügen ‚"notwendig und sinnvoll". Das bisherige System, das Arbeitsminister Franz Müntefering durch ein neues Gesetz zementieren will, schließt Rentenkürzungen aus. Das jedoch, so kritisiert Raffelhüschen, sei ‚"ungerecht", weil die Erwerbstätigen mit immer weniger Geld auskommen müssten, während die Rentner verschont belieben.
Keine KommentareKassenwechsel bei Beitragserhöhung
Wer gut verdient und von seinem Arbeitgeber monatlich 3937,50 Euro oder mehr brutto bekommt, der hat die Wahl: Er kann freiwillig Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben oder zu einer privaten Krankenkasse wechseln. Selbstständige und Freiberufler haben diese Möglichkeit unabhängig von der Höhe ihres Einkommens. Vor allem relativ junge und gesunde Versicherte bekommen bei den Privaten oft bessere Leistungen und zahlen zugleich niedrigere Beiträge.
Geld sparen können aber nicht nur jene Arbeitnehmer, die mit ihrem Einkommen oberhalb der so genannten Versicherungspflichtgrenze liegen. Auch wer weniger verdient, kann die Krankenkasse wechseln – allerdings nur innerhalb des gesetzlichen Systems. Doch auch ein solcher Wechsel kann echte Einsparungen bringen.
Die Unterschiede in den Beitragssätzen der einzelnen gesetzlichen Kassen sind enorm. Ob man 12,9 Prozent oder 13,9 Prozent seines Lohnes als Beitrag zahlt, das macht sich im Portemonnaie deutlich bemerkbar. Wechseln kann jeder, der mindestens 18 Monate bei seiner Kasse versichert war. Ein Sonderkündigungsrecht besteht dann, wenn die Kasse die Beiträge erhöht oder sich mit einer anderen Krankenkasse zusammenschließt. In diesem Fall gilt die 18-Monats-Frist nicht.
Keine KommentareWeitere Nullrunde bei den Renten
Die Höhe der Altersbezüge für die rund 20 Millionen Rentner in Deutschland orientiert sich an der Entwicklung der Löhne. Steigen die Gehälter der Beschäftigten kräftig, dürfen sich auch die Ruheständler über Erhöhungen ihrer Rentenzahlungen freuen.
Verläuft die Lohnentwicklung hingegen zurückhaltend, steigen die Bezüge der Arbeitnehmer also nur leicht, bekommen auch die Rentner nur minimale Erhöhungen. Im vergangenen Jahr gab es durch den Wegfall freiwilliger Leistungen und moderate Tarifabschlüsse je nach Branche entweder nur sehr geringe Zuwächse bei den Löhnen oder sogar reale Einkommenseinbußen.
Dementsprechend müssen die Rentner auch 2006 mit einer Nullrunde rechnen. Da sie aber wie alle anderen auch von der Preissteigerung betroffen sind, bedeutet das für die Ruheständler ebenfalls einen realen Kaufkraftverlust.
Keine KommentareRechtschutzversicherung: Nach dem Urlaub zum Anwalt
Der erste wichtige Termin nach der Rückkehr aus dem Urlaub ist immer häufiger nicht der Dia-Abend mit Freunden, sondern ein Besuch beim Anwalt. Denn die Deutschen lassen sich Pleiten, Pech und Pannen während der ‚"schönsten Wochen des Jahres" nicht mehr so einfach gefallen.
Und in vielen Fällen bekommen die Reisenden vor Gericht zumindest teilweise recht. Selbst wer gar nicht erst in den Flieger steigt, bekommt unter Umständen eine Entschädigung. Das gilt zum Beispiel dann, wenn der Reiseveranstalter kurz vor dem geplanten Termin mitteilt, dass das Hotel überbucht sei, und ein Ersatzangebot unterbreitet. Entspricht dieser Ersatz nicht in vollem Umfang der eigentlich gebuchten Reise, kann der Kunde ablehnen und zudem eine Entschädigung verlangen. 50 Prozent des Reisepreises hielt der Bundesgerichtshof in einem aktuellen Urteil für angemessen.
Wer wegen seines Urlaubs rechtlichen Beistand braucht, kann dafür seine Rechtschutzversicherung in Anspruch nehmen. Allerdings gilt in diesem wie in allen anderen Fällen: Bevor man zum Anwalt geht, sollte man sein Anliegen erst einmal der Versicherung vortragen. Mit einer Zusage zur Kostenübernahme in der Tasche kann man dann einen Juristen aufsuchen.
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400.000 Versicherungsvermittler
In Deutschland bieten einer aktuellen Schätzung zufolge rund 400.000 Versicherungsvertreter ihre Dienste an. Das heißt: Auf 200 Bundesbürger kommt statistisch gesehen ein Vermittler.
Allerdings ist die überwiegende Zahl derjenigen, die mit Versicherungen Geld verdienen, nur nebenberuflich tätig, lediglich rund 80.000 Vermittler beraten hauptberuflich Versicherungskunden.
Ob Hauptberuf oder Nebenjob - das Geschäft ist in der letzten Zeit schwieriger geworden. Dazu hat vor allem die Abschaffung bzw. Einschränkung von Steuerprivilegien im Zusammenhang mit der Kapitallebensversicherung beigetragen. Das Produkt verkauft sich deshalb weniger gut, die Provisionen fließen spärlicher. Andere Versicherungen bringen dem Vermittler bei ähnlichem Beratungsaufwand weit weniger ein – vor allem viele nebenberuflich Tätige fürchten deshalb auf Dauer um den Fortbestand ihrer Einnahmequelle.
Keine KommentareMüntefering: Rente mit 67 soll schneller kommen
Arbeitsminister Franz Müntefering (SPD) will das Renteneintrittsalter schneller als bislang geplant auf 67 Jahre anheben. In einem am Wochenende vorab veröffentlichten Interview mit dem Nachrichtenmagazin ‚"Focus" plädierte der Vizekanzler dafür, die Altersgrenze statt erst 2035 bereits 2023 nach oben zu verschieben. Der Weg dorthin solle schrittweise erfolgen.
Zwar würde auch nach der Anhebung der Altersgrenze niemand gezwungen, tatsächlich bis zum Alter von 67 Jahren erwerbstätig zu bleiben. Wer früher in den Ruhestand geht, müsste allerdings finanzielle Abstriche bei der Rente hinnehmen - ähnlich, wie es bereits heute bei Vorruhestandsregelungen der Fall ist.
Keine KommentareVersicherungsbeiträge reduzieren Steuerlast
Wer seine Steuererklärung für 2005 vorbereitet, der sollte beim Ausfüllen auch an das Stichwort ‚"Versicherungen" denken. Manche Beitragszahlungen dürfen nämlich auf das Einkommen angerechnet werden, so dass sich eine Steuerersparnis ergibt.
Zwar wird nicht jede Versicherung vom Finanzamt als ‚"Sonderausgabe" anerkannt, die Beiträge zu den wichtigsten und am weitesten verbreiteten Policen sind aber abzugsfähig. Dazu gehören die Haftpflicht- und die Berufsunfähigkeitsversicherung, ebenso Pflege-, Unfall-, Renten-, Kranken- und Lebensversicherungen. Wichtig: Gab es von der Versicherung einen Teil der Beiträge zurück, zum Beispiel weil man keine Leistungen in Anspruch genommen hat, müssen diese Erstattungen von den gezahlten Beiträgen abgezogen werden. Außerdem sind Höchstgrenzen für die Absetzung von Versicherungskosten zu beachten.
Generell nicht berücksichtigt werden Sachversicherungen fürs Auto, den Hausrat oder das Urlaubsgepäck. Auch Aufwendungen für eine Rechtschutzversicherung erkennt das Finanzamt nicht an.
Keine Kommentare13. Beitragszahlung belastet die Arbeitgeber
Noch vor der letzten Bundestagswahl dachte sich Bundessozialministerin Ulla Schmidt (SPD) einen Trick aus, mit dem sie einen Kollaps der gesetzlichen Rentenversicherung im Jahr 2006 verhindern wollte. Eine Änderung bei der Zahlungsfrist für die Arbeitgeberanteile sorgt nun dafür, dass die Rentenversicherung in diesem Jahr 13 Beitragszahlungen erhält.
Noch 2005 konnten die Sozialabgaben jeweils bis zum 15. des Folgemonats überwiesen werden. Die Neuregelung schreibt nun aber vor, dass die Zahlungen bereits zum Ende des laufenden Monats bei der Rentenkasse eingehen müssen. So wurde also Mitte Januar 2006 die Beitragszahlung für Dezember 2005 fällig, Ende Januar müssen die Arbeitgeber erneut eine Überweisung tätigen – diesmal für Januar 2006. Macht zwei Beiträge im Januar und 13 im Gesamtjahr 2006. Durch diesen Trick wird sich die Finanzsituation der gesetzlichen Rentenversicherung in diesem Jahr vergleichsweise entspannt darstellen. Ende 2005 war erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik ein Kredit des Bundes an die Rentenkasse erforderlich geworden.
Durch den Buchungstrick werden nicht nur private, sondern auch öffentliche Arbeitgeber belastet. Vor allem in Städten und Gemeinden, die oftmals am Rande der Pleite wirtschaften, sorgt der spürbare Anstieg bei den Personalnebenkosten in 2006 für Kopfzerbrechen – und für gehörigen Ärger über die Ministerin.
Keine KommentareAbwanderung aus gesetzlichen Krankenkassen befürchtet
Steigende Kosten für Medikamente und Krankenhausaufenthalte sowie gleichzeitig sinkende Bundeszuschüsse verschärfen die Finanzprobleme der gesetzlichen Krankenkassen zusehends. Die bislang diskutierten politischen Kurskorrekturen reichen nach Meinung der meisten Gesundheitsexperten bei weitem nicht aus, um im Jahr 2007 erneute Beitragssteigerungen bei den gesetzlichen Kassen zu verhindern.
Neben steigenden Abgaben sind auch weitere Einschnitte bei den Leistungen nicht ausgeschlossen. Wie das gehen kann, wurde beim Zahnersatz bereits vorgemacht: Wer mehr will als eine billige Standardlösung, muss einen höheren Eigenanteil leisten und/oder eine private Zahnersatzzusatzversicherung abschließen.
Höhere Beiträge bei gleichzeitig schlechteren Leistungen würden aber wohl noch mehr bislang freiwillig gesetzlich Versicherte zu den privaten Krankenkassen treiben. Selbstständige können das gesetzliche System verlassen, ebenso Angestellte mit einem Bruttoeinkommen von monatlich 3.937,50 bzw. 47.250 Euro im Jahr. Eine massenhafte Abwanderung von gut verdienenden Mitgliedern, die entsprechend hohe Beiträge zahlen, würde dann zu noch größeren Finanzproblemen der gesetzlichen Kassen führen.
Keine KommentareGeringverdiener können fast nichts sparen
Die Sparquote in Deutschland bleibt unverändert hoch und liegt weiterhin oberhalb von zehn Prozent. Das bedeutet: Im Durchschnitt legt jeder Deutsche ein Zehntel seines verfügbaren Einkommens auf die hohe Kante.
Die ausgeprägte Sparneigung gilt als einer der Gründe für die schwache Inlandsnachfrage in Deutschland und für fehlende Impulse im Bereich des privaten Konsums. Zugleich scheint die zweistellige Sparquote aber eine gute Nachricht zu sein im Hinblick auf die dringend notwendige private Altersvorsorge: Wer rechtzeitig Geld anspart, kann die Rentenlücke im Alter leichter schließen.
Ein genauerer Blick in die Spar-Statistik offenbart allerdings ein großes strukturelles Problem. Die Sparquote ermittelt nur das durchschnittliche Sparvolumen der Deutschen, und zwischen den gesellschaftlichen Schichten ergibt sich ein großes Ungleichgewicht.
Eine ausreichende Sparleistung erbringen nämlich nur diejenigen, die ohnehin relativ gut verdienen. Bei den Beziehern kleinerer Einkommen hingegen bleibt oftmals gar nicht genug Geld übrig, um etwas für später beiseite zu legen. Diese Einschätzungen werden durch Umfragen regelmäßig bestätigt. Erst ab einem monatlichen Nettoeinkommen von etwa 1.000 Euro beginnen die meisten Deutschen, wenigstens kleine Summen anzusparen. Die Millionen Menschen mit geringeren Einkünften setzen weiterhin – notgedrungen - allein auf die staatliche Versorgung.
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