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Beiträge aus November, 2005

Tagesmütter brauchen eine Haftpflichtversicherung

Was viele Eltern nicht wissen: Die Tagesmutter braucht eine Haftpflichtversicherung, die auch die ihr anvertrauten Kinder einschließt. Die Wiesbadener R & V Versicherung weist darauf hin, dass sie andernfalls mit ihrem privaten Vermögen für einen Schaden aufkommen muss.

Generell gilt: Wenn sich eine Tagesmutter um fremde Kinder kümmert, übernimmt sie die Aufsichts- und Sorgfaltspflicht der Eltern. Wenn sie dabei fahrlässig handelt und dem Kind etwas passiert, tritt ihre Haftpflichtversicherung ein - aber nur, wenn die Kinderbetreuung eingeschlossen ist. Sonst muss die Tagesmutter den Schaden aus eigener Tasche begleichen und eventuell sogar eine lebenslange Rente zahlen. Ist sie dazu nicht in der Lage, kommen für die Eltern zu den Sorgen um das verletzte Kind finanzielle Probleme dazu - wenn beispielsweise ein Elternteil seinen Beruf aufgeben muss, um das Kind zu pflegen. (freipresse)

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Private Krankenversicherungen finanziell gut aufgestellt

Während die gesetzlichen Krankenkassen unter sinkendem Beitragsaufkommen und zugleich steigenden Kosten leiden, stehen die privaten Krankenversicherungen finanziell unverändert gut da.

In die privaten Kranken- und Pflegeversicherungen wurden im ersten Halbjahr 2005 26,4 Milliarden Euro eingezahlt. Dies entspreche einer Erhöhung um mehr als 6,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, gab der Verband der privaten Krankenversicherungen bekannt. Die Ausgaben hingegen stiegen nur um 4,7 Prozent auf rund 16,5 Milliarden Euro.

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Private Zusatzversicherungen sind gefragt

Immer mehr gesetzlich Krankenversicherte entscheiden sich für eine private Zusatzversicherung. Inzwischen wurden mehr als 17 Millionen Verträge abgeschlossen.

Gefragt sind vor allem Zusatztarife für den Zahnersatz. Die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen waren in diesem Bereich deutlich reduziert worden. Mit einer privaten Zahnersatz-Zusatzversicherung können die Versicherten höhere Zuzahlungen vermeiden.

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Bürgerversicherung durch die Hintertür?

Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) stößt mit ihren Plänen auf Widerstand, die Arzthonorare für gesetzlich und privat Versicherte anzugleichen. Politiker aus den Reihen des Koalitionspartners CDU kritisieren, die Ministerin wolle quasi ‚"durch die Hintertür" die von der SPD favorisierte Bürgerversicherung einführen.

Die CDU, so unterstrich ihr Generalsekretär und künftiger Fraktionschef Volker Kauder, werde diese Pläne nicht unterstützen. ‚"Der Koalitionsvertrag gibt das so nicht her", sagte Kauder. Die Proteste von Ärztevertretern und privaten Krankenversicherungen gegen Schmidts Pläne halten unterdessen unvermindert an.

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Swiss Re wird größter Rückversicherer der Welt

Viele Versicherungen schließen selbst Versicherungen ab: So genannte Rückversicherer kommen für große Schäden auf, zum Beispiel bei Naturkatastrophen.

Die bisherige Nummer Zwei der Branche, Swiss Re, will nun zum weltgrößten Rückversicherer werden. Für insgesamt rund 8,5 Milliarden Dollar (inklusive Schuldenübernahme in Höhe von 1,7 Milliarden) kaufen die Schweizer das Rückversicherungsgeschäft des US-Konzerns General Electric.

Mit dieser Transaktion, die am Freitag bekannt gegeben wurde, überholt Swiss Re den bisherigen Marktführer Münchener Rück sowohl bei den jährlichen Beitragseinnahmen als auch beim Anlagevermögen.

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Riester-Rente: Vorteile für Männer verschwinden

Versicherungen dürfen fortan keine Unterschiede mehr zwischen Frauen und Männern bei den Beiträgen für die Riester-Rente machen. Europäisches Recht schreibt ab dem kommenden Jahr die so genannten ‚"Unisex-Tarife" vor.

Wenn man(n) einen Vertrag allerdings bis Silvester abschließt, gelten die bisherigen Tarife und Bedingungen. Das heißt: Männer zahlen einen niedrigeren Beitrag als Frauen und bekommen dafür eine höhere Rente.

Was paradox klingt, erklärt sich aus der statistisch höheren Lebenserwartung von Frauen. Entsprechend länger erhalten sie Rentenzahlungen.

Männer, die ihren Riester-Vertrag vor dem 1. Januar 2006 abschließen, sichern sich die bisherigen vorteilhaften Konditionen für die gesamte Laufzeit. Wer bis zum nächsten Jahr wartet, muß dann höhere Beiträge in Kauf nehmen.

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Schlechtere Leistungen für alle Patienten?

Wenn die Pläne der alten und neuen Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) wahr werden, dann dürfen Ärzte fortan für die Behandlung von Privatpatienten nicht mehr höhere Gebühren abrechnen als für Kassenpatienten.

Nicht nur der Verband der privaten Krankenkassen, sondern auch die Experten der Bundesärztekammer warnen eindringlich vor einem solchen Schritt. Viele Arztpraxen, so heißt es, seien auf Einnahmen aus der Behandlung von Privatpatienten dringend angewiesen. Würden diese Honorare fortan sinken, müßten zahlreiche Praxen schließen.

Die Folge, so betont die Bundesärztekammer, sei eine weniger flächendeckende und zudem schlechtere medizinische Versorgung für alle Patienten – egal, ob sie gesetzlich oder privat versichert sind.

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Ausbildungsversicherung: Beste Chancen für den Nachwuchs

Eine gute Ausbildung ist ein wichtiger Baustein für beruflichen Erfolg. Doch ein Hochstudium verursacht nicht erst seit Einführung der Studiengebühren einige Kosten. Die Folge: Kinder aus sozial schwachen Familien schreiben sich deutlich seltener an der Uni ein als ihre Altersgenossen aus finanziell besser gestellten Haushalten.

Ausbildungsversicherungen können helfen, die finanzielle Basis für eine qualifizierte Ausbildung zu legen. Schließen Eltern für ihren Nachwuchs gleich nach der Geburt eine solche Versicherung ab und investieren sie z.B. monatlich 25 Euro, dann kommt bis zur Volljährigkeit des Kindes eine ansehnliche Summe zusammen.

Das Geld, das Eltern oder Großeltern für die Ausbildungsversicherung überweisen, wird von den Versicherungsgesellschaften zumeist in eine Kapitallebensversicherung eingezahlt oder direkt am Finanzmarkt angelegt. Eine Garantieverzinsung bietet Sicherheit, hinzu kommen Überschußbeteiligungen – je nachdem, wie erfolgreich die Versicherung die Beiträge investiert hat.

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Private Krankenversicherung - keine Vorteile mehr ?

Wenn es nach der alten und zugleich neuen Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geht, sollen privat Krankenversicherte in Zukunft keine Vorteile gegenüber Kassenpatienten mehr haben. Die Gebührenordnung für Ärzte soll darufhin angepasst werden.

Auch will Sie die Zahl der Krankenkassen deutlich von 262 auf ca. 30 - 50 Krankenkassen reduzieren.

Update: Auf Finaso findet sich auch ein sehr ausführlicher Artikel zum Thema mit interessanten weiterführenden Links

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Angezündete Autos: Wann zahlt die Versicherung?

Fast drei Wochen lang gingen in Frankreich jede Nacht Hunderte Autos in Flammen auf, jetzt gibt es erste Nachahmer in Deutschland. Besorgte Autofahrer stellen deshalb die Frage, ob die Kfz-Versicherungen derartige Schäden übernehmen. Die Antwort: Handelt es sich um reine Brandschäden, gibt es Geld von der Versicherung. Dazu muß der Autobesitzer keine Vollkasko-Versicherung abgeschlossen haben, bei einer Teilkasko-Versicherung wird der Schaden ebenfalls reguliert.

Viele Versicherungsnehmer haben allerdings eine Selbstbeteiligung vereinbart, um die Prämien niedrig zu halten. In diesem Fall zahlt die Kfz-Versicherung nur den Teil des Schadens, der über die Höhe der Selbstbeteiligung hinausgeht.

Vorsicht ist zudem geboten, wenn die Ausschreitungen und Zerstörungen – wie in Frankreich – extrem große Ausmaße annehmen. Dann nämlich handelt es sich womöglich nicht mehr um Einzeltaten, sondern um landesweite ‚"innere Unruhen". Und die Regulierung von Schäden, die durch ‚"innere Unruhen" verursacht wurden, schließen die meisten Versicherer in ihren Versicherungsbedingungen aus.

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Englische Lebensversicherung: Machen Sie es wie die Queen

Nachdem die Steuervorteile bei der Kapital-Lebensversicherung seit Anfang 2005 reduziert wurden, rückt die Frage nach der Rendite stärker in den Mittelpunkt. Und hier können englische Lebensversicherungen im Durchschnitt einige Prozentpunkte mehr vorweisen als die Produkte deutscher Versicherer. Zudem gelten die Verwaltungsgebühren auf der Insel als niedriger.

Zu den großen Anbietern in Großbritannien gehört die Gesellschaft Clerical Medical, die auch zahlreiche deutsche Kunden hat. Das Unternehmen, das seit 1824 besteht, erhält regelmäßig Bestnoten von internationalen Ratingagenturen. Wer dort einen Vertrag abschließt, befindet sich übrigens in bester Gesellschaft: Auch die königliche Familie läßt einen Teil ihres Vermögens von Clerical Medical verwalten.

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Welche Versicherungen sind wirklich wichtig?

Der nahende Jahreswechsel bietet Gelegenheit, einmal kritisch den bestehenden Versicherungsschutz unter die Lupe zu nehmen: Sind alle wichtigen Risiken ausreichend abgesichert? Bestehen andererseits womöglich ‚"unnötige" Verträge? Nicht jede Versicherung ist zu jedem Zeitpunkt gleich sinnvoll, schließlich beinhaltet jede Lebensphase unterschiedliche Risiko-Schwerpunkte und Versicherungs-Bedürfnisse.

Zu den wichtigsten Versicherungen zählt die Privathaftpflichtversicherung. Schon für 50 Euro im Jahr ist man auf der sicheren Seite, wenn man einen Schaden verursacht. Dabei geht es keineswegs nur um zerbrochene Vasen oder Scheiben: Wird durch persönliches Verschulden ein anderer Mensch verletzt, können sich Schadenersatz- und Schmerzensgeldforderungen unter Umständen auf sechs- oder siebenstellige Summen addieren. Wer dann keine Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat, wird in den Ruin getrieben.

Ebenso wichtig ist die Krankenversicherung. Während Arbeitnehmer mit durchschnittlichem Einkommen gesetzlich krankenversichert sind, können Angestellte ab einem Jahreseinkommen von derzeit 46.800 Euro in die private Krankenversicherung wechseln. Auch Selbständige und Freiberufler können sich privat versichern. Zudem haben auch gesetzlich Versicherte die Möglichkeit, ihren Versicherungsschutz durch private Krankenzusatzversicherungen zu verbessern.

Neben der Berufsunfähigkeitsversicherung (wichtig vor allem für Arbeitnehmer, die nach dem 1.1.1961 geboren wurden) ist eine Risiko-Lebensversicherung empfehlenswert. Das gilt besonders für Verheiratete und Elternteile, die schon für wenige Euro im Monat ihre Familie finanziell absichern können.

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Armutsrisiko Berufsunfähigkeit

Das Risiko ‚"Berufsunfähigkeit" wird häufig unterschätzt. Vor allem jüngere Menschen beschäftigen sich mit diesem Thema kaum – dabei tragen gerade sie ein hohes finanzielles Risiko. Wer nach dem 1.1.1961 geboren ist, hat nach einer Gesetzesänderung vor einigen Jahren keinerlei Anspruch mehr auf die gesetzliche Absicherung bei Berufs- und Erwerbsunfähigkeit. Da laufende Ausgaben wie Miete, Versicherungen, Kreditraten und die allgemeinen Lebenshaltungskosten weiterhin bezahlt werden müssen, fallen Betroffene leicht in ein tiefes ‚"finanzielles Loch". Experten weisen immer wieder darauf hin, dass Berufsunfähigkeit zu den größten Armutsrisiken zählt. Das Geld für eine Berufsunfähigkeitsversicherung, die zu relativ günstigen Konditionen abgeschlossen werden kann, ist deshalb auf jeden Fall gut angelegt

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Internet Rechtsschutzversicherung

Die Sparschwein AG (Versicherungspartner D.A.S.) bietet eine Rechtsschutz-Versicherung an, die alle privaten, über das Internet geschlossenen Verträge sowie Provider-Verträge umfasst. Der Online-Rechtsschutz gilt dabei sowohl für Kauf- als auch für Dienst,- Reparatur-, Darlehnens-, Werk- und Versicherungsverträge.

Die vereinbarte Versicherungssumme je Rechtsschutzfall beträgt 50.000,- Euro, wobei eine Selbstbeteiligung von 50,- Euro je Rechtsschutzfall vereinbart wird. Der Versicherungsschutz besteht erst, wenn der Wert des Streitgegenstandes 100,- Euro übersteigt. Die anfängliche Vertragsdauer beträgt sechs Monate und verlängert sich dann jeweils um einen Monat. (Golem)

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Handy-Tarif mit Versicherung

Jamba startet einen eigenen Mobilfunk-Tarif und orientiert sich dabei an VIVA und Schwarzfunk. Wie bei den Konkurrenten kostet die SMS auch in Jambas Prepaid-Tarif 10 Cent, eine Gesprächsminute wird mit 30 Cent berechnet, was für Telefonate ins Festnetz und andere Mobilfunknetze gilt. Zusätzlich legt Jamba kostenlose Klingelton-Downloads und eine Handy-Versicherung bei.

Jamba bietet also zusätzlich einem “Schutzbrief fürs Handy” also eine Handyversicherung. Diese Handy Versicherung springt ein, sollte das vorhandene Handy - egal wie alt und welches Modell - beschädigt werden.

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